Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen bleibt geschlossen | Aktuelle Stunde
00:33 Min.. Verfügbar bis 04.01.2028.
Bank-Einbruch in Gelsenkirchen: Polizei veröffentlicht neue Bilder
Stand:
Nach dem Bank-Einbruch in Gelsenkirchen kursiert ein Tatvideo. Es handelt sich um ein Überwachungsvideo aus dem Parkhaus. Neue Bilder zeigen einen Verdächtigen mit roten Handschuhen und einen anderen mit grünen Handschuhen.
Wir wollen deine Meinung hören!
Jetzt mitdiskutierenSeit Montag, 29.12.2025, sorgt der Bankraub im Stadtteil Buer nicht nur in Gelsenkirchen und bundesweit, sondern auch international für Schlagzeilen. Nach der Veröffentlichung erster Videobilder, die offenbar die mutmaßlichen Täter des Einbruchs zeigen, steigt die "Flut" an Hinweisen bei der Polizei stetig. "Das reißt gar nicht mehr ab", sagte ein Polizeisprecher zu den Hinweisen.
In einem Multimedia-Beitrag zeichnen wir den Tat-Hergang chronologisch nach - anhand von Fakten, Informationen aus Sicherheitskreisen, Einschätzungen von Experten und Zeugenberichten:
Hinweise kommen auch von Sachverständigen und Ermittlern anderer Länder
Dabei gebe es ein breites Spektrum. So meldeten sich auch Sachverständige und Ermittler aus anderen Bundesländern, um Hinweise in dem Fall zu geben. Anderen Hinweisgebern seien Kleinigkeiten auf kursierenden Aufnahmen aus der Tiefgarage aufgefallen. Die Echtheit des kursierenden Videos wurde dem WDR am Mittwoch, 31.12., von der Polizei bestätigt.
Das Video stammt demnach aus der Parkhaus-Tiefgarage, durch die sich die Einbrecher Zugang zur Sparkassen-Filiale verschafften. Zu sehen sind nicht nur der mutmaßliche schwarze Fluchtwagen der Täter, sondern auch zwei vermummte Personen. Ob die Täter auch einen weißen Transporter genutzt haben, werde derzeit überprüft. "Wir haben viele Hinweise aus vielen Richtungen", sagte der Polizeisprecher. Eine Festnahme stehe derzeit aber nicht an.
Mann mit Sturmhaube löst Ticket am Parkschein-Automaten
Die Videobilder zeigen dabei einen der mutmaßlichen Täter, wie er mit Münzgeld an einem Parkscheinautomaten zahlt. Er trägt eine schwarze Sturmhaube und einen grauen Pullover mit der Aufschrift "Fujitrail" auf dem Rücken.
Auf weiteren Bildern ist wohl derselbe Mann zu sehen, wie er die Parkhausschranke per Hand anhebt, damit ein weißer Kastenwagen wegfahren kann. Auch eine zweite vermummte Person mit schwarzer Jacke und schwarzer Kappe macht sich auf gleiche Weise an der Schranke zu schaffen.
Am Freitagabend, 02.01.2026, veröffentlichte die Polizei weitere Bilder von Überwachungskameras. Darauf sind die mutmaßlichen Täter mit bunten - einmal grünen und einmal roten - Handschuhen zu sehen. Die Polizei Gelsenkirchen erhofft sich dadurch weiter Hinweise auf die Tatverdächtigen.
Fotostrecke: Der Bank-Einbruch in Gelsenkirchen
Erste Überwachungsvideos sollen die Täter im angrenzenden Parkhaus zeigen.
Einbrecher dringen von Tiefgarage bis in Tresorraum vor
Fest steht, dass die Täter von einer Tiefgarage durch mehrere Türen zunächst in einen Archivraum vordrangen, von dem sie sich mit einem Spezialbohrer in den Tresorraum der Bank vorarbeiteten. Dabei rissen sie ein riesiges Loch in die Stahlbetonwand. "Den Bohrer kriegen sie nicht im Baumarkt", sagte ein Sprecher der Polizei dazu.
Passiert sein soll die Tat entweder an den Weihnachtsfeiertagen oder am darauffolgenden Wochenende. Warum dann schließlich erst Montagfrüh die Brandmeldeanlage Alarm auslöste und die Tat entdeckt wurde, sei noch unklar.
Der Sparkasse Gelsenkirchen seien schon seit Langem Sicherheitsmängel in der Filiale bekannt, zitiert die "Bild" am Sonntag (04.01.) einen ehemaligen Mitarbeiter der Bank. Zum Beispiel gebe es demnach im Untergeschoss keine Videoüberwachung und im Tresorraum keine Bewegungsmelder.
Internationales Medieninteresse am Millionenraub
Einige Tage nachdem der Einbruch endeckt wurde teilte die Polizei mit, dass es bereits am Samstag, 27.12., einen Brandmeldealarm in dem Bankgebäude gab. An diesem Tag waren Polizei und Feuerwehr gegen 6.15 Uhr vor Ort, "konnten aber nichts feststellen, was auf einen Schaden schließen ließ", hieß es. Die genauen Abläufe dieses Einsatzes sind den Angaben zufolge Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Nicht nur türkische Medien berichten über den Raub, sondern mittlerweile auch Fernsehreporter aus Brasilien und Zeitungen aus Übersee, berichtet Polizeisprecher Thomas Nowaczyk dem WDR: "Ich hatte Anrufe von der 'Washington Post", der 'New York Times', eben habe ich dem brasilianischen Fernsehen ein Interview gegeben. Tatsächlich geht das Interesse über den Atlantik hinaus, es gibt also wirklich eine weltweite Resonanz."
Polizei sucht Audi RS6 und bittet um Zeugenhinweise
Die Polizei ermittelt wegen schweren bandenmäßigen Raubs. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" hat die Behörde eine "Besondere Aufbauorganisation" (BAO) für Großlagen gegründet, die den Namen "Bohrer" trägt. Durch diesen Schritt wolle man unter anderem der "Flut der Infos und Hinweise" gerecht werden, wie ein Polizeisprecher dem "Spiegel" sagte.
Zeugen sagen, sie hätten in der Nacht zu Sonntag, 28.12., mehrere Männer mit großen Taschen im Treppenhaus der Tiefgarage gesehen. Ebenso sei ein schwarzer Audi RS6 mit Hannoveraner Kennzeichen gesehen worden. Die Kennzeichen waren nach Polizeiangaben gefälscht - zunächst war von geklauten Kennzeichen die Rede. Im Auto hätten maskierte Täter gesessen, von denen einer die Schranke zur Ausfahrt betätigt habe.
Die Polizei sucht weiter Zeugen, die in den vergangenen Tagen verdächtige Geräusche gehört oder sonstige Beobachtungen rund um den Tatort gemacht haben. Sie werden gebeten, sich unter den Rufnummern 0209/365 8112 oder 0209/365 8240 zu melden.
Fast alle Schließfächer in Gelsenkirchen aufgebrochen
Nach Bankangaben haben die Täter 95 Prozent der 3.250 Kunden-Schließfächer aufgebrochen. Der Tresorraum der Filiale ist durch Alarmanlagen gesichert. Kunden berichten, dass es auch eine Videoüberwachung in dem Raum gibt.
Wie viel Bargeld, Gold und Wertgegenstände die Täter in Gelsenkirchen tatsächlich fortgeschafft haben, muss noch ermittelt werden. Denn die Banken wissen nicht, was in ihren Schließfächern gelagert wird. Die Betroffenen müssen deswegen kontaktiert werden.
Die Sparkasse versendet derzeit Briefe an die Inhaber der Schließfächer und bittet diese um eine Inventarliste und um Nachweise über den Inhalt, zum Beispiel in Form von Fotos.
Werte über 10.300 Euro nur mit besonderem Vertrag versichert
Die Polizei legt bei der Berechnung der Schadenssumme deswegen aktuell die Versicherungssumme pro Fach zugrunde. Jedes der mehr als 3.000 Schließfächer ist nach Angaben der Sparkasse Gelsenkirchen mit 10.300 Euro versichert. "Offiziell sprechen wir deshalb von einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag", teilte ein Sprecher der Polizei dem WDR mit. Damit wäre es einer der größten Coups in der bundesdeutschen Kriminalgeschichte.
Die Beute lag möglicherweise aber sogar bei über 100 Millionen Euro. Das erfuhr die Nachrichtenagentur dpa am Sonntag aus Sicherheitskreisen. Demnach hätten einzelne Kunden angezeigt, dass sie jeweils mehr als 500.000 Euro in ihren Schließfächern gehabt hätten. Laut "Bild.de" kommt die Herkunft der Gelder den Ermittlern teilweise komisch vor.
Werte über 10.300 Euro sind laut Sparkasse nur mit einem besonderen Versicherungsvertrag versichert. Die Bank sagt, dass sie nach einer schnellen Lösung mit dem Versicherungsträger Provinzial suche, wie Schäden ersetzt werden können und welche Nachweise erforderlich sind.
Wut und Verzweiflung bei Sparkassen-Kunden
Am Dienstagvormittag hatten sich schätzungsweise 200 betroffene Kunden vor der Filiale eingefunden. Sie fühlen sich allein gelassen. "Wir wollen rein, wir wollen rein!", forderte lautstark ein Sprechchor. Die Lage drohte zu eskalieren, es kam zu tumultartigen Szenen.
Mehrere Menschen stürmten an den Mitarbeitenden einer Sicherheitsfirma vorbei in den Vorraum der Sparkasse. Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an, sicherte den Eingang und machte mehrfach eine Durchsage: "Die Bank bleibt heute geschlossen, Informationen auf der Website der Sparkasse. Gehen Sie nach Hause."
Sparkassen-Kunden fühlen sich "verarscht"
Bereits kurz nach Bekanntwerden der Tat hatten sich am Montag Dutzende Kunden vor der Filiale in Buer eingefunden. Sie waren in Sorge, von dem Raub betroffen zu sein. Der Andrang wurde schließlich so groß, dass Polizisten anrückten und den Vorraum der Bank räumten. Um die Situation zu beruhigen, folgten ebenfalls Lautsprecherdurchsagen der Polizei.
Warum sich Kunden von der Sparkasse hängen gelassen und "verarscht" fühlen, lest ihr in diesem Beitrag:
Sparkasse Gelsenkirchen richtet Hotline ein
Für betroffene Kunden hat die Sparkasse mittlerweile eine Hotline geschaltet: 0209/1611110. Zudem hat die Bank Informationen auf ihrer Homepage veröffentlicht:
Dort heißt es: "Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Ihr Fach betroffen ist, ist sehr hoch. Sie müssen leider davon ausgehen, dass auch Ihr Fach aufgebrochen wurde." Die Betroffenen würden umgehend schriftlich informiert.
Die Sparkasse arbeitet nach eigenen Angaben derzeit unter Hochdruck an der Schadenserfassung und der Behebung der Schäden. Während Spezialisten das Loch zum Tresorraum geschlossen haben, müssen Mitarbeiter der Sparkasse unter notarieller Aufsicht jetzt Wertgegenstände und Dokumente registrieren, die von den Tätern nicht mitgenommen wurden. Die Filiale bleibt darum noch einige Tage geschlossen.
Wie oft kommen solche Einbrüche eigentlich vor?
Nur wenige Tage nach dem Raub in Gelsenkirchen ist bekannt geworden, dass in Halle (Westfalen) am hellichten Tag vier Schließfächer aufgebrochen wurden. Das Landeskriminalamt (LKA) antwortete auf eine WDR-Anfrage, dass die Tat in Gelsenkirchen "außergewöhnlich, wenn auch offenbar nicht der einzige Diebstahl aus Schließfächern (Tresor- oder Vorräume) in Banken in den vergangenen Jahren" gewesen sei. Das LKA beruft sich nach eigener Aussage auf die Polizeiliche Kriminalstatistik. "Diese lässt jedoch nur eine Eingrenzung nach „schwerem Diebstahl in/aus Banken etc.“ zu. Eine händische Auswertung der einzelnen Sachverhalte ist derzeit nicht leistbar", heißt es vom LKA. Der Anteil sei aber "höchst wahrscheinlich sehr gering".
Hinweis: In einer vorherigen Version des Textes hatten wir geschrieben, dass die Polizei von einer Beute von 30 Millionen Euro ausgeht. Das ist allerdings die Versicherungssumme und nicht der tatsächliche Schaden, den die Ermittler noch nicht beziffern können. Die Polizei spricht deshalb von einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Wir haben den Text entsprechend angepasst.
Unsere Quellen:
- Nachrichtenagentur dpa
- Polizei Gelsenkirchen
- WDR-Reporterin vor Ort
- Sparkasse Gelsenkirchen
- "Bild"-Zeitung
Erstsendung: WDR.de, Bankraub: Räuber bohren Loch in Gelsenkirchener Tresorraum, 29.12.2025, 10.15 Uhr
Sendung: WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, 04.01.2025, 18.45 Uhr
Sendung: WDR 2, Nachrichten, 04.01.2026, 15.00 Uhr
117 Kommentare
Kommentar 117: Gerd schreibt am 06.01.2026, 10:06 Uhr :
Ganz abgesehen vom Tresorraum Wie ist es möglich, mehr als 3000 Schließfächer zu knacken, das ist doch Arbeits-und Zeitintensiv?
Antwort von Ella , geschrieben am 06.01.2026, 12:46 Uhr :
Ja aber es war ja abend und sie das ganze geld klauen.
Kommentar 116: M.N schreibt am 06.01.2026, 03:54 Uhr :
Da Kennzeichen in Dortmund gefunden wurden.Könnte der Weiße Lieferwagen auch Von der Grünenstr.Stammen,da gibt's Leih Lkw,s.-Früher MORK. Und schräg gegenüber ist Bahnmitarbeiter Parkplatz mit Zugang zum Hauptbahnhof.
Kommentar 115: RWH schreibt am 05.01.2026, 18:05 Uhr :
Da alle Fächer bis 10300€ zu versichern sind ,wird das wohl jeder gemacht haben! Schade und Pech für die die nicht versichert sind und die mehr als versichert ist darin hatten.Das ist dann ihre sache! Alles darüber pech gehabt! Wenn ich mein Boot versichert für sagen wir 100000€ und kauf dann eins für 185000€ bekomme ich höchstens 100000 und mehr nicht.
Kommentar 114: Willem Horst zu LichtenRo schreibt am 04.01.2026, 15:27 Uhr :
Also, Leute, schon echt erstaunlich, welche "Fachleute" hier so unterwegs sind -... waren nicht dabei, kennen die Ermittlungsstände bzw. - fakten nicht annähernd, können vom Sofa aus aber alles schön und zünftig beurteilen?! Wow. Es steht dennoch zu vermuten, dass hier Eingeweihte mit Insiderwissen zugange waren, welches nicht notwendigerweise von Bank-AngestelltInnen kommen muss, sondern auch von dortigen EinliegerInnen, heist, sie haben ihre Verwandtschaft bestohlen - halte ich für das Wahrscheinlichste. Und, ohne die EinlegerInnen persönlich zu kennen - wie hoch ist der Anteil an Schwarzgeld, Steuerhinterziehung, Hawala-Banking, Drogenknete, Waffenschiebereien und Menschenhandel etc.? Das finde ich viiiel interessanter. Also, immer schön ehrlich die Fragen der ErmittlerInnen beantworten 😉🥳🫢🙃🍹
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 04.01.2026, 16:59 Uhr :
@Willem Horst „Also, immer schön ehrlich die Fragen der ErmittlerInnen beantworten“, dieser Rat wird kaum ein Kunde einhalten, wenn er was im Schließfach hat was nicht jeder wissen soll zu seiner Lebzeit. Ist ein Erbe vorhanden, wenn ein Bankkunde die Welt verlässt, dann muss dazu ein Erbzeugnis, ein Testament vorhanden sein. Probleme kann es geben, wenn das Testament im Schließfach liegt bei der Bank. Dann kann ein Testamentsvollstrecker das Schließfach öffnen und den Inhalt prüfen. Das Finanzamt wird sich evtl. melden beim Erben wegen der Erbschaftssteuer. Besser vorsorgen mit einem Gespräch beim Notar, dann geht alles seinen legalen Weg. Illegale Dinge horten im Schließfach bedeutet, irgendwann kommen sie doch ans Licht.
Antwort von Jan , geschrieben am 04.01.2026, 18:54 Uhr :
Warum sollten sich denn Kriminelle ein Bankschließfach mieten? Damit sie bei jedem Besuch gefilmt werden? Also, die Spekulationen über die möglichen Inhalte der Bankschließfächer zeugen schon von einer recht ungewöhnlichen Denkrichtung. Üblicher Weise werden Bankschließfächer für wichtige Dokumente, Wertpapiere und Wertsachen (Gold, Schmuck, Sammlungen, Erbstücke ...) gebraucht. Und wenn Kleinsparer sich mangels Zinsen auf dem Konto das Geld lieber in Gold tauschen und dieses lieber im Schließfach als "Notgroschen" sicher aufbewahren, kann daran nichts verwerflich sein. Ein extra Spar-Konto kostet monatlich ja auch Geld, doch manche kleine Wertanlage, zB ebenso Edelsteine, lohnt sich dann ggf. eher.
Antwort von Willem Horst zu LichtenRo , geschrieben am 04.01.2026, 21:34 Uhr :
@jan & @brigitta s.: das war natürlich ironisch - immer schön ehrlich... Und, als Krimineller würd' ich's genau so machen - immer schon unauffällig in der Masse mitschwimmen und dann zuschlagen. Wo kommen denn dutzende oder hunderte mio. € her in ein paar Schließfächern einer o8/15-Bank, in GE, einer Stadt, der es samt ihrer Bevölkerung doch sooo dreckig geht?!
Antwort von MC67 , geschrieben am 05.01.2026, 08:46 Uhr :
Gut, dass in deiner Vorstellung 3000 Schließfächer „nur ein Paar“ sind. Rechne einfach 3000 x 50.000€. Und das ist schon eher die untere Grenze. Edelmetalle im Schließfach aufbewahren ist schlimm, aber wenn sich Bürger für 70-80 Tsd.€ einen Neuwagen kaufen können, dann ist es aber kein Schwarzgeld oder Menschenhandel. Finde ich super. Und sind wir jetzt mal ehrlich, dass in Gelsenkirchen die Mehrheit einen Migrationshintergrund hat wissen wir. Wäre so etwas aber z.B. in Dresden passiert, würde keiner auf die Idee kommen, von Schwarzgeld, Drogen- und Menschenhandel zu sprechen.
Antwort von Jörg , geschrieben am 05.01.2026, 09:58 Uhr :
Die Polzei vermutet in in der Sparkasse in Gelsenkirchen einen Schaden in Höhe 100 Mio Euro. Das ergibt bei 3000 aufgebrochenen Schließfächern pro Tresor ein Vermögen in Höhe von 33.000 Euro . Auf allen veröffentlichten Photos von protestierenden Schließfachkunden waren auffällig mehrheitlich nur Ausländer/Migranten zu sehen. Ein Schelm , wer auch hier die offenkundige Wahrheit nicht sehen will, besonders auch Behörden , die bereits bei der Identitätsfeststellung von Zugezogenen lediglich auf das bloße Prinzip der Glaubhaftmachung vertrauen. Das gibts auch nur in D ! Die Sparkasse in Gelsenkirchen ist auch kein Einzelfall, weil alle dt. Sparkassen , wie in Gelsenkirchen Schließfächer haben . Aber wenn der Otto mal nicht sein Knöllchen fürs Falschparken bezahlt, gehts mit ihm ab in Erzwingungshaft und er muß generell auch alles mit schriftlichen Dokumenten nachweisen . !
Antwort von Servus , geschrieben am 05.01.2026, 19:33 Uhr :
Wenn der normalsterbliche Otto bei dt. Behörden nicht Alles mit schriftlichen Nachweisen belegt, z.B. bei jedem Antrag auf Sozialleistungen, wird sein Antrag regelmäßig abgelehnt und er geht leer aus. Wer jedoch aus dem Ausland kommt und einen Antrag stellt, für den soll das Alles nicht mehr gelten und es genügt die "bloße Glaubhaftmachung", bei Verzicht auf Vorlagepflicht jeglicher schriftlichen Dokumente, wie Ausweis, Zeugnisse,etc. Was ist denn da los ? Der Fachmann staunt und der Laie wundert sich ! Das ist weltweit einzigartig.
Antwort von Willem Horst zu LichtenRo , geschrieben am 06.01.2026, 12:37 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 113: 04.01.2026, 13:41 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 112: Fritz schreibt am 04.01.2026, 13:24 Uhr :
Ich wünsche allen Geschädigten viel Geduld und Kraft.
Antwort von Jörg , geschrieben am 05.01.2026, 11:37 Uhr :
Vor allem die Erinnerung an die alte altbewährte Lebensweisheit "Reden ist Silber und Schweigen ist Gold", im wahrsten Sinne der Worte ! Kein Land auf der Welt macht es Migranten so einfach wie Deutschland , seine Zelte in der Heimat vollständig abzubrechen und in D ungeprüft mit, wenn gewünscht, total geänderter Identität zu migrieren und sich mittels Staatsstütze lebenslang alimentieren zu lassen. In der EU gilt bei der Migration . außer in D, generell nur das Rechtsprinzip der Arbeitnehmerfreizügigkeit, so daß der Migrant stets nachweisen muß, daß er einen Job hat, der ihn voll ernährt. D ist wohl weltweit das Land, um am einfachsten zu migrieren und sich lebenslang mit total neuer Identität , wenn gewünscht,für lau alimentieren zu lassen ! Da ist auch kein Wunder, daß die dt. Staatskassen hoch überschuldet sind. Aber das pol. Establishment hat nichts Anderes im Sinn, als das Volk stets vollzulabern, daß die Renten, Sozialleistungen zu hoch seien !
Antwort von @Jörg , geschrieben am 05.01.2026, 12:48 Uhr :
Dazu paßt exakt die heutige Meldung,z.B. in www.t-online, daß die nicht bewohnte Wohnung von Olaf Scholz in Hamburg ,er wohnt bekanntlich in Berlin -Potsdam, von der hamb. Poizei , direkt mit Wohncontainer und Schupo vor der Haustür im Jahr 2025 zu Kosten in Höhe angeblich 10 Millionen Euro rund um die Uhr bewacht worden sein soll und erst jetzt reduziert worden sei, also auch hier gilt wieder das alte Prinzip: "Links labern und rechts leben !" Man darf sich in D schlichtweg nicht zu viele Gedanken über die Politik hier machen, um nicht völlig daran zu verzweifeln .
Antwort von @Jörg , geschrieben am 05.01.2026, 14:57 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 111: Werner Bloss schreibt am 04.01.2026, 11:47 Uhr :
Kaum ist das Jahr wenige Tage alt und der Weihnachtsfrieden vorbei, wird der Ton in Kommentaren vielfach wieder ruppiger. Aber so ist halt die Gegenwart.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 04.01.2026, 19:50 Uhr :
@Werner Bloss, an der Gegenwart liegt der ruppige Ton kaum. Die Gegenwart könnte sachlich diskutiert werden von Menschen in NRW. Sie haben sich zum neuen Jahr anscheinend nicht vorgenommen, weniger ruppig zu sein. Obwohl ruppig bringt keinen um, es sind die Kommentare die keinen Anstand und Respekt mehr haben. Was können andere Menschen dafür, wenn sie selbst mit Probleme nicht fertig werden und Wut über andere abladen mit einem verletzenden Ton? Kritik ist angebracht, wenn Ungerechtigkeit in der Luft liegt, jedoch die Töne beim Blues erzeugen oft Hetze in NRW.
Kommentar 110: 04.01.2026, 06:30 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 109: 04.01.2026, 02:30 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 108: Franziska 1 schreibt am 03.01.2026, 23:10 Uhr :
Es gibt Enkeltricks bei Anrufe, immer wieder fallen Leute darauf herein, davor wird immer Mal gewarnt. Ich hoffe, dass bei dem Raub ( vielleicht auch Dokumente) kein Anruf kommt von den Tätern und manche Kunden unter Druck setzen wollen. Aus welchen Gründen auch immer. Ich kann mir vorstellen, die Sparkasse oder die Polizei hat schon eine diesbezügliche Warnung raus gegeben. Eine evtl. Vermutung hier, ich mache mich zum Besserwisser wäre nicht angebracht. Ich bin ein Mensch der gerne bis zu Ende denkt, was könnte noch alles dazu passieren.
Kommentar 107: uschi schreibt am 03.01.2026, 21:49 Uhr :
Die Amazon Klingel meiner Nachbarin macht bessere Photos