Auf einem gespannten Flatterband stehen die Worte "Schutzzaun" und "Afrikanische Schweinepest". Darunter befindet sich der Schutzzaun.

Die hochansteckende Afrikanische Schweinepest erfordert schnelles Handeln

Afrikanische Schweinepest: Zweiter Schutzzaun in Südwestfalen

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In Südwestfalen wird innerhalb der Sperrrzone ein zweiter Schutzzaun eingerichtet. Dadurch soll die akfrikanische Schweinepest besser eingedämmt werden.

Eine doppelte Zäunung solle im Gebiet des Infektionsgeschehens der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Südwestfalen geschaffen werden, sagt das Landwirtschaftsministerium. Im Infektionsgebiet, der Sperrzone 2 im Hochsauerlandkreis und in den Kreisen Olpe und Siegen-Wittgenstein werde ein weiterer Schutzzaun aufgebaut.

Doppelte Zäune zur Eindemmung der Tierseuche

Dadurch hoffe man, die Tierseuche besser eindämmen zu können. Zudem sei dadurch eine intensivere Bejagung von Wildschweinen möglich.

In den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein und im Hochsauerlandkreis sind auch nach wie vor jeden Tag Suchteams zur Kontrolle unterwegs, so das Ministerium, mit Spürhunden und Drohnen.

Erster Fall im Juni 2025

Im Juni 2025 wurde im Kreis Olpe ein verendeten Wildschweins aufgefunden. Es folgten weitere.

Wildschwein-Horde im Wald

Wildschwein-Horde im Wald.

Mittlerweile seien rund 520 Tiere wurden in den Kreisen Olpe, Siegen-Wittgenstein sowie vereinzelt im Hochsauerlandkreis positiv getestet worden. Aktuell gebe es einen weiteren ASP-positiven Fall im Kreis Siegen-Wittgenstein in der Nähe von Kreuztal-Littfeld innerhalb der aktuellen Sperrzone II.

Afrikanische Schweinepest: Zusätzlicher Schutzzaun in Südwestfal

WDR 15.04.2026 00:30 Min. Verfügbar bis 14.04.2028 WDR Online

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Unsere Quellen:

  • Landesregierung NRW

Sendung: WDR.de, Afrikanische Schweinepest: Zusätzlicher Schutzzaun in Südwestfalen, 15.04.2026, 19:16 Uhr

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