Die Mini-Solaranlage besteht meist aus zwei Modulen und einem Wechselrichter, der direkt an die Steckdose angeschlossen wird.
Der erzeugte Strom wird dann im Haushalt genutzt – für den Kühlschrank, Router, die Gefriertruhe oder andere Geräte. Was nicht gebraucht wird, fließt ins öffentliche Netz. So lassen sich jährlich bis zu 150 Euro Stromkosten sparen.
Erlaubt sind Anlagen bis 800 Watt. Eine teure Installation ist nicht nötig. Eine Anmeldung ist erforderlich, aber schnell gemacht. Ideal auch für Mieter ohne eigenes Dach.
Wir sprechen mit unserem Experten Prof. Dr. Volker Quaschning von der HTW Berlin über alles, was Sie über Balkonkraftwerke und deren Installation wissen müssen.
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