NRWs Olympia-Bewerbung | Aktuelle Stunde

WDR 00:27 Min. Verfügbar bis 05.06.2028

Olympia Köln-Rhein-Ruhr So sieht die finale NRW-Bewerbung aus

Stand:

Beim Bürgerentscheid Mitte April in NRW war Herten rausgefallen. Mountainbike wird nun verlegt, zusammen mit weiteren Sportarten.

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Die finalen Bewerbungsunterlagen sind fristgerecht am Donnerstag eingereicht worden, wie die NRW-Staatskanzlei am Freitag mitteilte. Sie spricht von einer "Optimierung" der Bewerbung. Die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 könnten "noch kompakter" werden. Das ist die Umschreibung dafür, dass mit Herten eine Stadt aus der Bewerbung herausgefallen ist. Beim Bürgerentscheid Mitte April hatten dort nicht genügend Menschen abgestimmt.

Das ist neu in der Bewerbung

Es gibt neue Austragungsorte für einzelne Sportarten: Die Mountainbike-Wettbewerbe waren ursprünglich in Herten und Recklinghausen vorgesehen. In Herten war das Quorum gescheitert, deswegen ist jetzt auch Recklinghausen raus - trotz "Ja-Votums". Nun soll diese Disziplin in Essen ausgetragen werden - auf dem Brammentrail auf der Schurenbach-Halde. Das soll laut offizieller Mitteilung auch die Wege für die Atheletinnen und Athleten verkürzen.

Die Finalkämpfe im Boxen sind in der Bewerbung für das Bochumer Ruhrstadion geplant, weil dort mit 20.000 Zuschauern eine größere Kulisse möglich ist, als in der ursprünglich geplanten Messe Essen.

Wasserball wird von Wuppertal nach Duisburg verlegt. Bei der Schwimmoper in Wuppertal wäre aus Denkmalschutzgründen keine höhere Zuschauer-Kapazität als 1.500 möglich gewesen. Stattdessen soll im Landschaftspark Duisburg-Nord Wasserball gespielt werden. Wuppertal bleibt aber mit dem Fußballstadion am Zoo Teil der Planungen.

Neben Köln sind damit 14 weitere Kommunen in der Bewerbung eingeplant.

Olympisches Stadion im Kölner Norden

Konkretisierungen gibt es beim Olympischen Stadion. Es ist in einem Stadtteil im Kölner Norden geplant, der aktuell noch ein großer Acker ist. Seit Jahrzehnten gibt es in Köln Planungen für den neuen Stadtteil "Kreuzfeld". Hier sollen das Olympia-Stadion und das Olympische Dorf entstehen.

Im Anschluss an die Spiele soll der Innenraum des Stadions in einen öffentlichen Park umgewandelt werden, auf den ehemaligen Tribünen sollen "Wohnungen, Geschäfte sowie soziale Einrichtungen wie Schulen und Kitas" entstehen. So bleibe der Olympische und Paralympische Ursprung "in der Struktur des künftigen Stadtteils weiterhin erlebbar", teilte die Staatskanzlei mit.

Finale Olympiabewerbung für Köln-Rhein-Ruhr ist eingereicht

WDR Studios NRW 05.06.2026 00:47 Min. Verfügbar bis 04.06.2028 WDR Online Von Christoph Ullrich

Änderungen in Abstimmung mit Verbänden

Die Anpassungen im Bewerbungskonzept seien in enger Abstimmung mit den Kommunen, dem Landessportbund NRW, dem Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW, Athletinnen und Athleten sowie den Sportfachverbänden erarbeitet worden, hieß es aus der Staatskanzlei.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) ist überzeugt: "Mit dem finalen Konzept machen wir Deutschland und der Welt das beste Angebot." Er sprach erneut von den "kompaktesten, nachhaltigsten und spektakulärsten" Spielen, die in Köln-Rhein-Ruhr möglich seien.

So geht es weiter mit der Bewerbung

Der DOSB wird nun die Bewerbungen der noch im Rennen befindlichen Städte und Regionen - also Köln-Rhein-Ruhr, München und Berlin - prüfen. Am 26. September wird die Entscheidung fallen.

Hamburg, das ebenfalls Interesse an der Austragung der Spiele hatte, zog seine Bewerbung zurück. In einem Referendum hatten sich 54,9 Prozent der Befragten gegen die Spiele ausgesprochen, die Wahlbeteiligung war mit 49,5 Prozent vergleichsweise hoch. Zum Vergleich: In NRW gab es bei der Bürgerbefragung im April eine Beteiligung von nur 32,9 Prozent (ohne Herten), in Summe stimmten hier 66 Prozent für die Bewerbung.

Unsere Quellen:

  • Mitteilung Staatskanzlei
  • Eigene Berichterstattung
  • Eigene Recherche

Sendung: WDR.de, Finale Olympiabewerbung für Köln-Rhein-Ruhr ist eingereicht, 05.06.2026, 10:45 Uhr
Sendung: WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, 05.06.2026, 18:45 Uhr

Kommentare zum Thema

7 Kommentare

  • 7 Lukas 07.06.2026, 00:04 Uhr

    Können wir gerne drauf verzichten. Wir sollten lieber anfangen, Probleme in unserem Land anzupacken. Diese Olympischen Spiele kosten uns eine Menge Geld.

  • 6 Tobi 06.06.2026, 16:37 Uhr

    Ich freue mich auf die Olympischen und paralympischen Spiele in NRW. Ich finde die Transparenz und die Außendarstellung hervorragend. Die Spiele einigen und verbinden die Menschen- aber schon vorher und lange nachher wird der Investionsschub NRW guttun!! NRW empfängt die Welt!!

    Antworten (1)
    • Killt die WDRlaber-Mafia 06.06.2026, 22:59 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 5 Anonym 06.06.2026, 16:27 Uhr

    Auf Olympia sollte D künftig umfassend verzichten ! Die Probleme damit beginnen nämlich schon in der olympischen Eröffnungsfeier, in der alle teilnehmenden Sportler die Nationalfahne vor her zu tragen haben . In D ist aber spätestens seit Zeitrechnung ab Nancy F. I. administrativ bestenfalls die Regenbogenfahne erlaubt und wer heute noch eine Deutschlandfahne schwenkt, wie noch 2006 bei der Heim -Kicker WM - millionenfach , als an jedem zweiten Haus bzw. KfZ die Deutschlandfahne , gilt inzwischen als erklärter Demokratie.-/Verfassungsfeind Rassist , Migrantenfresser und man ist schon fast schon im Knast . Das gibt nur wieder jede Menge Arger, Bürgeraufstand ,Revolution , Massendemos in D !

    Antworten (2)
    • Anonym 07.06.2026, 10:40 Uhr

      Auf dem Olymp ; da gibts koa Sünd´ und deshalb haben da verlogene, irrlichternde Politiker, die das Volk jetzt GG-illegal, beispielsweise bei Rente,Gesundheit ,um seine bereits beim Staat mittels der OECD-weit höchsten öffentlichen Abgaben angesparten Anwartschaften im Ergebnis grundgesetzwidrig übervorteilen und beklauen lassen wollen , nichts verloren ! Merke ! Je mehr es ihnen dabei gelingt, es zu rasieren und bestenfalls mit Almosen abzuspeisen, umso größer fällt der Finanzkuchen aus, den sie ihren affinen weltweiten Lobbys schenken können oder anders formuliert , daß sie die dicksten Bauern, die dicksten Konzerne, die dicksten Finanzmediäre mit der dicksten Staatskohle bedienen können , stets ohne Nachweis einer Bedürftigkeit; also, immer geschenkt. Das qualifiziert die "Demokratie" in D als idealtypische Verbändedemokratie, umgangssprachlich, Lobbyistendemokratie genannt !

    • Anonym 07.06.2026, 11:55 Uhr

      Merzel , Sozis & Co können sytemimmanent einfach nicht den Mehrheitsgesellschaftswillen bedienen. D praktiziert nämlich die sog. "Verbändedemokratie, in der nur Interessen Gehör finden , bedient werden,,die verbandsmäßig organisiert sind und das jeweils herrschende Politestablishment ist darin der jeweilige Vollstrecker. Interessen, die nicht verbandsmäßig organisiert sind, fallen dabei gewöhnlich unter den Tisch und werden bestenfalls mit Almosen abgefunden aktuell , z. B. besonders bei Rente und Gesundheit !

  • 4 Maximilian 05.06.2026, 14:15 Uhr

    Ungefähr 80% der Stimmen haben NEIN gesagt oder durch Stimmenthaltung DESINTERESSE bekundet. Olympia hat trotz Abstimmung nicht die Legitimation der Bevölkerung. In Bonn bekommt NRW keinen Drei-Brücken-Lauf mehr zustande wegen der Sperrung der einsturzgefährdeten Nordbrücke. Was wollen wir dann mit Olympia. Die Kommunen haben kein Geld, das Land NRW hat kein Geld, der Bund hat auch kein Geld. Die Schuldenpolitik Deutschlands wird in Folge auch für die Fiskalpolitik Europas bittere Konsequenzen haben.

  • 3 Dortmunder 05.06.2026, 14:11 Uhr

    Stadt Dortmund will Beteiligung an Olympia und mehr Geld für Anwohnerparken. Passt zusammen, wird aber meine Laune als Wähler sicher nicht verbessern. Zu allem Übel wohne ich auch noch genau zwischen Westfalenhalle, Fußballstadion und Hauptbahnhof. Schon beim Heimspiel BVB kann ich mein Auto kaum nutzen, viele übersehen dass einige Parkplätze für Anwohner reserviert sind. Der Stadtrat ist mehrheitlich dafür, gegen Stimmen der Linken und AfD. Die Linke scheint konsequent gegen NRW-Bewerbung zu sein wegen hoher Kosten die auf die Städte zukommen. Die AfD stimmt in anderen Städten auch mal anders ab aber eine „Brandmauer“ spielt da keine Rolle. Ein Bürgerentscheid war eine gute Idee, auch wenn mir das Wahlergebnis nicht gefällt aber das kommt gelegentlich vor in einer Demokratie. Noch hoffe ich auf den Fehlschlag unserer Bewerbung. Sollte die NRW-Bewerbung tatsächlich erfolgreich sein wäre ein Städtetrip nach Hamburg eine Alternative für Olympia.

    Antworten (1)
    • Maximilian 05.06.2026, 15:21 Uhr

      Viele Bürger waren nicht richtig informiert über die Folgekosten von Olympia oder über die Baumaßnahmen in Köln. Die Abstimmung sollte deshalb ähnlich in Zweifel gezogen werden, wie die Abstimmung zu Stuttgart 21. Selbst der folgenreiche Brexit hat als Beispiel einer verkorksten Abstimmung nicht das eigentliche Stimmungsbild der Bevölkerung von GB wiedergespiegelt.

  • 2 Ekkehard Arnold 05.06.2026, 14:06 Uhr

    Die Abschlussfeier der letzten Olymischen Spiele in Paris war sehr schön und verbindend. Das Gemeinsame soll herusgestellt und entscheidend sein: "den Sport in den Dienst der Menschheit zu stellenund dadurch den Frieden zu fördern" (Zitat: aus Der Olympischen Charta 2014, Regel 2 Aufgabe und Funktion des IOC, Nummer 4.) Wie können wir es schaffen, das in Deutschland, in NRW unzusetzen? Das geht über den Medaillenspiegel hinaus bei den nur die Ergebnisse "der drei Bresten" je Sportart abgebildet werden, und der nur noch eine Präsentation der "Besten Nationen der Welt" bietet? Wie könnte das Gemeinsame und Verbindende, Friedensstiftende bei Olympischen Spielen, in NRW und in Deutschland, hier gefördert werden?

    Antworten (1)
    • Maximilian 05.06.2026, 15:12 Uhr

      Haben Sie gesehen wie gewalttätig die Fans von PSG die Champions League in Paris gefeiert haben? Die Ausschreitungen waren nur Vorboten eines Kulturkampfes, der auch in Deutschland künftig noch ganz andere Dimensionen erreichen wird. Angesichts der vielen Kriege weltweit gehe ich nicht davon aus, dass olympische Spiele eine friedensstiftende Wirkung haben.

  • 1 Anonym 05.06.2026, 13:07 Uhr

    Das 14-tägige Kommerzspektakel Olympia ist zu Kosten von zahlreich Milliarden Euro bei wertender Beurteilung pure Verschwendung von Money.das für dringliche Dinge besser investiert wäre , hilft nurKommerzunternehmen , relativ Wenigen ,puscht regelmäßig dauerhaft z.B. Mieten und ist nach nur 14 Tagen wieder beendet ! Da fragt man sich, ob die rotgrüne Landesregierung ausgelastet ist . Es zeigt sich auch, daß die Hamburger schlauer sind, als die Westfalen, die das Spektakel nämlich gerade erst per se beerdigt haben. Die grünen Hipster machen inzwischen auch jeden Unsinn mit; Hauptsache weiterhin Machterhalt, bevor es besonders in der künftig viele jahre andauernden Rezession/Stagflation für sie lange Zeit völlig zu Ende ist. Besonders Grüne sind in wirtschaftlich kriselnden Zeiten mit ihren Luxusthemen Klima,Migration ein Ladenhüter !

    Antworten (6)
    • Dortmunder 05.06.2026, 14:59 Uhr

      Unsere Landesregierung ist Schwarz-Grün. Bei allem was in unserer Stadt schlecht läuft denke ich allerdings auch sofort an Rot-Grün. Der Fehler hätte mir auch passieren können. Aber inhaltlich kann ich weitgehend zustimmen. CDU Düsseldorf hat immerhin ihr „Herzensprojekt“ Neubau der Düsseldorfer Oper wegen klammer Kassen abgesagt, für Wüst spielen Kosten wohl keine große Rolle.

    • Anonym 05.06.2026, 16:38 Uhr

      Die dafür jetzt veranschlagten Milliarden Euro , sind gewöhnlich nur ein Köder fürs Volk, um die Zustimmung zu erreichen. Die Schlußrechnung fällt dann regelmäßig 5 bis 10 Male höher aus, als ursprünglich vorgesehen,. Das ist immer so, wenn der Staat bauen läßt ! Das Establishment tönt doch immer, der Staat habe angeblich kein Geld, deretwegen ja jetzt Alles rasiert wird und verfassungsrechtliche Kernpflichten nicht mehr voll erfüllt werden, z.B. die Absicherung der Staatsmitglieder im Alter gem. Art. 20 Abs. 3 (GG (per voller Pflege und auskömmlicher Rente .Lange Rede, kurzer Sinn : Rezession/Stagflation bleibt noch jahrelang länger, verschlimmert sich noch wesentlich , der Staat hat dafür keine Finanzvorsorge gebildet und jetzt werden auch noch die Kernpflichten gemäß GG illegal nicht erfüllt, obwohl sie bereits von den Staatsmitgliedern dekadenlang per öffentl. Abgaben abgezahlt worden sind . Wo ist das ganze Geld der Boomer geblieben ? In der ganzen Welt verjuxt !

    • Anonym 05.06.2026, 17:06 Uhr

      Besonders Grüne gibts bald bei Penny en masse auf dem Grabbeltisch ! Wetten ? Merke : "Klima/ "bunte Armutsmassenmigration" zahlen nämlich nicht die Brötchen und die Miete ; im Gegenteil, verarmen nur !

    • Anonym 05.06.2026, 22:10 Uhr

      Olympia in D ist rezessionsbedingt in totes Pferd ! Die Wirtschaft würde das mangels Kohle auch nicht finanzieren ! Das müßte dann also wieder der hart wie ein Pferd ackernde Michel machen ,der in wenigen Jahren dann selbst von Massenarbeitslosigkeit bedroht sein wird ,zusätzlich illegal belastet mit massig Eigenbeteiligungen ,Kahlschlag, bei GG-normativ obliegenden Sozialstandards, die er bereits abbezahlt hat, weil er ja bereits die OECD-höchsten öffentl. Abgaben dekadenlang zahlen mußte . Auch diese Idee zeigt, von welcher Art Laienstaatsschauspielern D seit längerem regiert wird ! Wenn Du ein totes Pferd reitest, steige ab ! Das gilt aktuell besonders auch für N. Warken.Alles, was von ihr bislang Eignbeteikam, noch kommt, verstößt gegen die dem Staat gemäß Art. 20 Abs. 3 GG obliegende Daseinsvorsorge.Danach ist die Absicherung der Bürger in den "großen Risikofällen" "Gesundheit, Alter" DIE staatliche Kernpflicht,in voller Höhe , nicht nur als Zuschuß,Almosen bzw. gar nicht.

    • Anonym 06.06.2026, 12:13 Uhr

      Ich wäre hier vorsichtig mit Kritik an Genossen und ihren grünen friends, wenn man nicht ,wie in Bremen, wo das rotrotgrüne Imperium herrscht, ,nach etwa Kritik am Bürgergeldsystem in einer ZDF-Doku ,nicht wie ein Jobcenter-Mitarbeiter fristlos im Job gefeuert werden will und der dadurch jetzt wohl todsicher lebenslang bis zur Rente Bittsteller bei der Behörde geworden ist, wo er zuvor noch beschäftigt war. Der Mann kriegt in Bremen todsicher kein Bein mehr in einen Job ! Bei geringster Kritik an Amtsschimmeln steht man gemäß dem neu, von den Sozis kodifizierten Amtswalterbeleidigungs-§ 188 StGB zudem auch schon mit einem Bein im Knast. Sie sind halt sehr eitel,eigen und sehr kritikempfindlich. Es ist sensationell, wie sie es immer wieder schaffen trotz Wählerschwindsucht (aktuell ca. 12 % , seit mindestens 3 Dekaden ständig schaffen, die Politik in D zu dominieren !

    • der daily Wahn in D : 07.06.2026, 04:40 Uhr

      Gleiches gilt für die Koalitionsparteien ; laut INSA -Wählerevalution verbleiben Sozis nur noch mickrige 11 % und Union 21 %. Das ist BRD-historisch Spitze,nur andersrum ! Da wäre ZDF -Spitze-Dalli-Rosenthal unteridisch auf den tiefsten Ozeanboden abgetaucht ! Das hat nichts mit unzureichender Kommunikation zu tun,wie sie ständig tönen, sondern mit ihrer Politik, die völlig gegen die besonders autochthone dt. Mehrheitsgesellschaft gerichtet ist, so daß sogar die staatlichen Kernpflichten illegal nicht mehr erfüllt werden,z.B. bei Rente und und Gesundheitsdienstleistung,dafür aber Interessen ihrer Lobbys,Konzerne,u.a. in der gesamten Welt, die bereits dickstens sind. lautest schreien und den dicksten Krawall machen. Weil Rezession/Stagflation weltweit erst am Anfang steht und nach dem historischen Konjunkturverlauf noch mindestens 6 Jahre bestehen bleiben muß, wirds noch richtig düster werden im Ex-Land der Dichter und Denker, von denen es kaum noch welche hier gibt.

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