Mit diesen Bildern soll vor den Gefahren gewarnt werden
Am Ende der Sommerferien veröffentlicht die Polizei in Duisburg drastische Bilder. "Hier spielte Emma - vor drei Tagen", steht zum Beispiel in Großbuchstaben auf einem der Bilder. Darunter sind am Ufer Sandspielsachen, ein Teddy und ein Grablicht zu sehen. Unter einem weiteren Schockbild steht deshalb unter Mann, der ein Handy hochhält: "Seine Story ging noch online. Er bleibt jetzt offline. Für immer!"
Die Schockbilder der Polizei entstanden in Kooperation mit der Wasserwacht und der DLRG Nordrhein. Sie erzählen keine wahren Geschichten, sondern stehen fiktiv für Szenen aus der täglichen Arbeit von Rettungskräften. "Geschichten, die wir nie wieder erzählen möchten!", sagt die Polizei Duisburg.
Badeverbot im Rhein gilt in drei Städten
Ein strenges Badeverbot im Rhein gilt jetzt bereits in den drei NRW-Städten Düsseldorf, Neuss und Meerbusch. Nur noch bis zum Knöchel im Wasser ist am Ufer erlaubt. Verstöße gegen das Badeverbot werden als Ordnungswidrigkeit geahndet und können mit bis zu 1.000 Euro Geldbuße bestraft werden.
Unsere Quellen:
- Polizei Duisburg