Zwei Schockbilder warnen vor Badeunfällen, ein einsamer Teddy am Strand mit dem Schriftzug "Hier spielte Emma - vor drei Tragen" und ein Mann der ein Selfie macht mit dem Schriftzug "Seine Story ging noch online. Er bleibt jetzt offline. Für immer."

Mit diesen Bildern soll vor den Gefahren gewarnt werden

Duisburg: Polizei NRW warnt mit Schockbildern vor dem Baden im Rhein

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Mit Schockbildern in den sozialen Medien warnt die Polizei in Nordrhein-Westfalen davor, im Rhein zu baden. Nach einer Reihe von tödlichen Badeunfällen im Rhein setzt die Wasserschutzpolizei jetzt auf Abschreckung. 

Am Ende der Sommerferien veröffentlicht die Polizei in Duisburg drastische Bilder. "Hier spielte Emma - vor drei Tagen", steht zum Beispiel in Großbuchstaben auf einem der Bilder. Darunter sind am Ufer Sandspielsachen, ein Teddy und ein Grablicht zu sehen. Unter einem weiteren Schockbild steht deshalb unter Mann, der ein Handy hochhält: "Seine Story ging noch online. Er bleibt jetzt offline. Für immer!"

Die Schockbilder der Polizei entstanden in Kooperation mit der Wasserwacht und der DLRG Nordrhein. Sie erzählen keine wahren Geschichten, sondern stehen fiktiv für Szenen aus der täglichen Arbeit von Rettungskräften. "Geschichten, die wir nie wieder erzählen möchten!", sagt die Polizei Duisburg.

Badeverbot im Rhein gilt in drei Städten

Ein strenges Badeverbot im Rhein gilt jetzt bereits in den drei NRW-Städten Düsseldorf, Neuss und Meerbusch. Nur noch bis zum Knöchel im Wasser ist am Ufer erlaubt. Verstöße gegen das Badeverbot werden als Ordnungswidrigkeit geahndet und können mit bis zu 1.000 Euro Geldbuße bestraft werden.

Duisburg: Polizei NRW warnt mit Schockbildern vor dem Baden im Rhein

WDR Studios NRW 20.08.2025 00:21 Min. Verfügbar bis 20.08.2027 WDR Online

Unsere Quellen:

  • Polizei Duisburg

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