Montage: Schild zum Badeverbot, dahinter Luftbild vom Rhein

Baden im Rhein Wo es jetzt verboten ist - und warum

Stand:

Baden im Rhein ist in vielen NRW-Städten verboten – etwa in Köln, Düsseldorf und Duisburg. Strömung und Schiffe machen den Fluss lebensgefährlich. Unsere Übersicht zeigt, was wo gilt.

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Der Rhein fließt quer durch NRW – an heißen Tagen zieht er Tausende an seine Ufer. Von Bonn bis Rees am Niederrhein: Strandfeeling auf den Sandbänken, kostenlos. Doch der Rhein ist kein Gewässer zum Baden.

Die starke Strömung und der rege Schiffsverkehr machen den Rhein zu einem gefährlichen Ort. Jeden Sommer passieren dort tödliche Unfälle. Viele Kommunen greifen deshalb zu strengen Regeln: Schwimmen ist vielerorts verboten, teilweise sogar schon das Betreten von mehr als knöcheltiefem Wasser. Verstöße können mit Bußgeldern von bis zu 1.000 Euro geahndet werden.

Badeverbot im Rhein - Kontrollen: In Köln patrouillert das Ordnungsamt

Zwei Kontrolleure laufen über den Sand

Am Rhein in Köln: Ordnungsamt auf Patrouille

Doch das bei Temperaturen von über 30 Grad zu kontrollieren, gestaltet sich schwierig. In Köln patroullierte das Ordnungsamt gelegentlich durch den Sand. Vor allem "Präventionsgespräche" hätten die Mitarbeitenden mit Strandbesuchern geführt, sagt Ordnungsamtsleiter Dirk Käsbach, "damit die Menschen eben nicht in den Rhein gehen".

Offenbar war die Verlockung aber für viele zu groß. Überall plantschten Menschen im Wasser - nicht nur knöcheltief. Lebensretter der DLRG und Boote der Wasserpolizei fuhren die bekannten Badeplätze ab. Bußgelder wurden laut Ordnungsamt aber nur ganz wenige verhängt.

In Düsseldorf und Neuss musste die Feuerwehr mehrmals ausrücken, um Menschen aus dem Rhein zu holen.

Wie wirkt das Badeverbot?

Dass so viele Menschen trotz Badeverbot ins Wasser stiegen, wundert Frank Zantis von der DLRG Nordrhein nicht: "Das Wasser sieht erstmal so schön und harmlos aus. Dass die Gefahr unter der Oberfläche lauert, sehen die Leute nicht direkt."

Frank Zantis im Porträt am Rheinstrand in Düsseldorf

DLRG-Sprecher Frank Zantis

Viele wollten es auch nicht sehen, fügt er hinzu: Auf ihren Patrouillenfahrten sprechen die Lebensretter regelmäßig Badende an und weisen auf die Gefahr hin. Die Reaktionen fielen sehr unterschiedlich aus, sagt Zantis: "Von Einsicht bis zu 'hab ich schon immer so gemacht' oder 'ich bin alt genug'." Menschen aus dem Wasser verweisen darf die DLRG nicht - "wir sind nicht weisungsbefugt".

Ob die DLRG-Mitarbeitenden auf dem Wasser Wache halten, hängt im Übrigen davon ab, ob die jeweilige Kommune sie damit beauftragt. "Mittlerweile ist es auch eine Frage des Spritpreises", räumt Zantis ein.

Ob die Badeverbote in Städten wie Köln oder Düsseldorf Wirkung zeigen und die Zahl der Ertrunkenen am Ende sinkt, müsse man abwarten, sagt der DLRG-Sprecher. Faktisch sei dies der erste Sommer mit den neuen Regeln, "für ein Fazit ist es noch zu früh".

Wie kann man die Menschen über die Gefahren informieren?

Hinweisschilder können helfen, sagt Zantis. Bestenfalls in mehreren Sprachen, aber noch besser mit deutlichen Piktogrammen. "Denn man kann die Warnungen nicht in allen Sprachen schreiben."

Warum darf man im Rhein nicht baden?

Eine Bucht am Rhein. Menschen stehen im Wasser

Auch im flachen Bereich: Wasser steigt plötzlich an

Drei Dinge machen den Rhein so gefährlich: Die Schifffahrt, Strudel und Wirbel sowie die hohe Geschwindigkeit, mit der das Wasser flussabwärts strömt. Schon im Uferbereich kann es riskant werden: Fährt ein großes Schiff vorbei, zieht sich das Wasser erst zurück, um dann zeitverzögert sehr schnell und mit unerwarteter Kraft wieder anzusteigen. Folgt man dem zurückweichenden Wasser ins Flussbett, steht man also Sekunden später im tiefen Wasser - und kann in die Hauptströmung gerissen werden. Selbst im Uferbereich sind auf diese Weise bereits Menschen ertrunken.

Hinzu kommt: Viele Menschen überschätzen ihre eigene Kraft und ihre Schwimmkünste. Laut DLRG sind 2025 zwölf Menschen in dem Fluss ertrunken. Die überwältigende Mehrheit der Ertrunkenen waren Männer.

Was genau ist verboten

Als Baden im Sinne der Verbotsverfügungen gilt, wenn jemand tiefer ins Wasser eintaucht, als bis zum Knöchel. Das ist für Freizeitaktivitäten grundsätzlich verboten, egal ob jemand schwimmen oder planschen oder nur im Wasser stehen möchte.

Manche Städte erlauben es hingegen, kurz ins Wasser zu gehen, wenn man ein Boot ins oder aus dem Wasser zieht oder einsteigt. Auch beim Angeln oder Fischen darf man in manchen Städten tiefer als bis zum Knöchel ins Wasser.

Hier der Überblick zu den einzelnen Städten - mit den Details von Süden nach Norden:

Bonn: Kein Verbot

In Bonn gilt aktuell kein Badeverbot, es ist auch keines in Planung. Die Stadt warnt mit großformatigen Schildern vor dem Schwimmen im Rhein und weist auf die Gefahren durch Schifffahrt und Strömungen hin, auch mit Piktogrammen.

Die DLRG Bezirk Bonn fordert allerdings vehement ein Badeverbot auch auf Bonner Stadtgebiet. "Jede ertrunkene Person im Rhein ist eine vermeidbare Tragödie", heißt es auf der Homepage.

Keine Verbote im Rhein-Sieg-Kreis

Auch im Rhein-Sieg-Kreis gilt kein Badeverbot. Bislang planen die Städte Bad Honnef, Königswinter, Troisdorf, Niederkassel, Bornheim auch nicht, eines einzuführen. Die Städte halten ein Badeverbot nicht für sinnvoll und setzen stattdessen auf Aufklärung.

In Wesseling ist die Situation speziell: Aufgrund einer Verordnung des Bundes ist das Schwimmen im Rhein dort sowieso schon seit 1970 verboten. Schilder am Rheinstrand weisen darauf hin. Die Stadt geht daher wohl davon aus, dass sich ein zusätzlich ausgesprochenes Badeverbot erübrigt.

Köln und Leverkusen: Baden im Rhein verboten

In den Stadtgebieten von Köln und Leverkusen gilt ein Badeverbot im Rhein - in Köln seit dem 17. September 2025, in Leverkusen seit dem 12. Dezember 2025. Bei Verstoß droht ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro.

Nach eigenen Angaben hat die Stadt entlang des Rheinufers rund 60 Hinweisschilder aufgestellt, die in mehreren Sprachen auf das geltende Badeverbot hinweisen sollen. Bei gutem Wetter sollen Ordnungsdienste am Ufer unterwegs sein, um die Menschen anzusprechen und über die Gefahren aufklären. Unterstützt würden sie dabei von der DLRG und der Wasserschutzpolizei.

Zu den Gefahren im Rhein und zum Badevebot beantwortet auch die Stadt Köln viele Fragen auf ihrer Homepage.

Kreis Mettmann: Kein Verbot in Monheim am Rhein

In Monheim am Rhein, der einzigen Rheinanliegerstadt des Kreises, gibt es kein Badeverbot, es ist auch nicht in Planung.

Monheim am Rhein setzt bislang auf Aufklärung und Prävention. Die praktische Durchsetzung eines generellen Badeverbots entlang des rund zehn Kilometer langen Rheinabschnitts sei nur schwer möglich, Gefahrensituationen vor Ort sehr unterschiedlich, heißt es aus der Stadt. Man weise immer wieder auf die Gefahren des Rheins hin und arbeite aktuell an Präventionsmaßnahmen gegen Ertrinken.

Rhein-Kreis Neuss: Überall Baden im Rhein verboten

In den Kommunen im Rhein-Kreis Neuss gelten Badeverbote - in Dormagen seit 28. August 2025, in Neuss seit 14. August 2025 und in Meerbusch seit 19. August 2025. Bei Verstoß droht ein Bußgeld von 1.000 Euro.

Niederrhein: Fast überall Badeverbote

Am Niederrhein gibt es fast überall Badeverbote. Bei Verstoß gilt auch hier überall ein Bußgeld von 1.000 Euro.

Seid vorsichtig: Lebensgefahr in Flüssen und Seen

Aktuelle Stunde 26.05.2026 38:45 Min. UT Verfügbar bis 26.05.2028 WDR Von Marius-Antonius Brüning

Hinweis: In einer ersten Version der Karte hatten wir Wesseling als Bereich ohne Badeverbot gekennzeichnet. Weil es hier nicht die Kommune ist, die ein Badeverbot erlassen hat, sondern der Bund. Faktisch aber gilt in Wesseling am Rheinufer Badeverbot. Wir haben die Karte daraufhin angepasst.   

Quellen:

  • Infos der Städte
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Gespräch mit Frank Zantis, Sprecher DLRG-Nordrhein
  • Interview mit Dirk Käsbach, Leiter Ordnungsamt Köln
  • Bundesverordnung über das Baden in der Bundeswasserstraße Rhein

Sendung: WDR-Fernsehen, Aktuelle Stunde, 26.05.2026, 18:45 Uhr

Kommentare zum Thema

13 Kommentare

  • 13 Stefan 29.05.2026, 00:59 Uhr

    Mit dem Badeverbot am Rhein hat Deutschland es wieder geschafft, sich lächerlich zu machen. Baden und Schwimmen gehört zum Leben dazu und jeder hat das Recht, dies in öffentlichen Gewässern zu tun. Dass dabei 12 Personen ums Leben gekommen sind, ist traurig. Der Grund ist meist darin zu sehen, dass die Leute unvorsichtig, unwissend und leichtsinnig sind. Ein Verbot ist deswegen nicht erforderlich. Ein verantwortungsbewusster Schwimmer weiß, dass in Flüssen besondere Gefahren lauern, insbesondere dann, wenn Berufsschiffahrt im Spiel ist. Man müsste ja konsequenterweise auch das Baden im Meer und in Seen verbieten. In den Alpen kommen jedes Jahr 1650 Menschen ums Leben, meist bei Sport- oder Freizeitaktivitäten. Sollte man das durch ein Betretungsverbot verhindern? Mann kann nicht jede Aktivität verbieten nur weil Menschen zu Schaden gekommen sind! Sport, Autofahren, Haushaltsarbeiten, Alkohol, Rauchen etc. fordern ihren Tribut. 12 Todesfälle im Jahr sind zu wenig. Armes Deutschland

  • 12 Marielle Marillenlikör 29.05.2026, 00:07 Uhr

    Rheinländer wissen, wie im Rhein verantwortlich gebadet werden kann. Umso erstaunlicher, dass die Gefahrenhinweise auch im Multimediabeitrag des WDR auf Englisch, Türkisch, Ukrainisch, Arabisch und leichter Sprache erfolgen. Wird von uns wieder verlangt, dass wir unsere Lebensweise ein Stück weiter aufgeben? Stimmt der Satz von Seehofer, dass die Migration die Mutter aller politischen Probleme sei? Wohnungsnot, überlastete Sozialsysteme, Kriminalität, Bildungsmisere und jetzt auch noch Badeverbot. Schönen Dank auch an Politik und ÖRR.

    Antworten (3)
    • WDR.de 29.05.2026, 10:21 Uhr

      Mehrsprachige Sicherheitshinweise bedeuten nicht, dass jemand auf seine Lebensweise verzichten soll - sie dienen zur Prävention. Die DLRG zum Beispiel übersetzt ihre Baderegeln selbst in über 25 Sprachen, darunter Türkisch, Ukrainisch und Arabisch. Der Grund: Sprachbarrieren können am Wasser tödlich sein. Unser Beitrag verfolgt dasselbe Ziel: möglichst viele Menschen sicher durch den Sommer zu bringen, egal welche Sprache sie sprechen.

    • Marielle Marillenlikör 29.05.2026, 17:09 Uhr

      Lieber WDR. Das Badeverbot schränkt doch die Rheinländer ein, die die Gefahren des Rheins abschätzen können. Die Rheinländer müssen durch ein Verbot ihre Lebensweise aufgeben. In keinem anderen Land der Welt würde die autochtone Bevölkerung sich diesbezüglich einschränken lassen, nur weil Gäste, etwas salopp gesagt, zu blöd zum Baden sind. Noch nie ist mir ein mehrsprachiger Hinweis in einem anderen Land begegnet.

    • WDR.de 29.05.2026, 17:56 Uhr

      Hier geht es darum, dass jeder über die Gefahren Bescheid wissen soll, auch die Rheinländer, die es vielleicht noch nicht wissen.

  • 11 Maximilian 28.05.2026, 15:35 Uhr

    Das Ordnungsamt von Köln wird sich auf einzelne Zivilisten stürzen, die kurz ihre Füße im Rhein kühlen. An aggressive Männergruppen trauen die sich nicht ran. Hauptsache ein Knöllchen für die dienstliche Bußgeld-Statistik. Der harmlose Zivilist traut sich dagegen nicht mehr ins Freibad. Auch dort ist die Stimmung mittlerweile zu aggressiv.

  • 10 Michi 27.05.2026, 15:41 Uhr

    Ich bin dafür das Baden im Rhein nicht flächendeckend zu verbieten und der natürlichen Selektion nach Darwin ihren Lauf zu lassen. Man kann ja auf die Gefahren hinweisen, entscheiden kann dann jeder für sich.

    Antworten (1)
    • Bodo Giertz 28.05.2026, 09:48 Uhr

      die Kinder leider nicht .....

  • 9 Finn 27.05.2026, 15:26 Uhr

    Die Entscheidungsträger waren vermutlich selber nie im Rhein schwimmen und verfügen nicht über den geistigen Horizont, zu verstehen, dass das Verbot für Viele eine starke Einschränkung darstellt. Während Freibäder immer öfter geschlossen, dafür an heißen Tagen hoffnungslos überrannt werden, und das zu Preisen, die sich keiner täglich leisten kann, kommt so ein Verbot? Schwimmunterricht findet nicht mehr flächendeckend statt, wo Kinder Baderegeln lernen und die Gefahr von Strömungen verstehen würden, um auch in Flüssen sicher zu schwimmen. Gerade für Wassersportler (z.B. Ruderer), die sich im Sommer vom Boot aus mal für ein paar Min. im Wasser abkühlen möchten, bedeutet das Verbot z.T. das Ende ihres Sports. Wo ist die Gefahr in flachen Uferbereichen vom Boot, das mit dem Schwimmer mittreibt, schwimmen zu gehen und irgendwann wieder einzusteigen? Und wann kommt die Einrichtung der Ausnahmebereiche in Köln, wozu sich die Stadt verpflichtet hat? Seit 8 Monaten wird das noch immer geprüft.

    Antworten (1)
    • Bodo Giertz 28.05.2026, 09:51 Uhr

      da gibt es genügend Videos im Internet die sehr gut zeigen wie gefährlich das Schwimmen oder rumplanschen auch im flachen Uferbereich schnell werden kann !

  • 8 Rosemarie Jacob 27.05.2026, 14:50 Uhr

    In den 50er Jahren sind wir selbst im Rhein schwimmen gegangen. Damals sind schon jedes Jahr Menschen ertrunken. Inzwischen ist die Fliessgeschwindigkeit bedeutend schneller geworden. Es müsste überall verboten werden. Der Mensch ist uneinsichtig und es wird immer wieder Tote geben. Da nützen auch die Schilder wenig.

  • 7 De Hollandse Rijnzwemmer 27.05.2026, 14:00 Uhr

    Was für eine lächerliche Situation. Sollen wir dann in den Niederlanden auch die Strände am Meer für Schwimmer sperren? Ein Fahrverbot auf den Autobahnen verhängen, denn auch dort kommen Menschen ums Leben. Als Rheinschwimmer schwimmen wir fast täglich im Rhein, und das wird nun strafbar. Was eine sinnlose Symbolpolitik.

  • 6 Wolfgang Grenz 23.05.2026, 22:31 Uhr

    Ich bin (aus eigener Erfahrung !!) der Überzeugung, dass das Schwimmen im Rhein bei Berücksichtigung aller notwendigen Vorsichtsmaßnahmen ziemlich ungefährlich ist, etwa so wie Fahrradfahren oder Bergwandern. Und wegen der paar leichtsinnigen und unvorsichtigen Personen, die ihr Leben im Rhein riskieren, müssen nun alle anderen auf ihr Badevergnügen im Rhein verzichten!!? Warum wird das Rheinschwimmen verboten, wodurch jährlich etwa 80 tödliche Unfälle ( die überwiegend auf leichtsinnigem Verhalten beruhen) vermieden würden, wohl aber Rauchen und Alkohol erlaubt, wodurch jährlich 146500 (!!) vorzeitige Todesfälle zustande kommen? Ich denke, wenn es wirklich nur darum ginge, Menschenleben zu retten, dann wäre ein Badeverbot im Rhein das letzte, woran man denken müsste! Statt eines Badeverbots im Rhein wünsche ich mir eine liberale und vernünftige Regelung, wie sie beispielsweise in der Stadt Basel praktiziert wird.

  • 5 Stefan 23.05.2026, 21:02 Uhr

    Aufklärung statt Verbot ist sinnvoller.

  • 4 Epstein Adepten 22.05.2026, 17:09 Uhr

    Richtig, alles verbieten, ist ja das einfachste, aber die Rechnung ist unterwegs 😄

  • 3 Thomas Dereser 13.05.2026, 13:51 Uhr

    Tja, solche Verbote dürften in der Tat kaum etwas bewirken, solange sie nicht vernünftig kontrolliert werden können. Auf der anderen Seite, sollten normal intelligente Menschen doch in der Lage sein, in welche Gefahr sie sich selbst, ihre Kinder und auch andere Menschen bringen, wenn sie im Rhein schwimmen. Die Bußgelder können so gesehen gar nicht hoch genug sein. Ich verstehe diese Menschen einfach nicht.

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