Wie Hunde Landwirten gegen die Afrikanische Schweinepest helfen

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Jan-Dirk Hubbert und seine Hündin Wirpi üben jede Woche, tote Wildschweine zu erschnüffeln. So wollen sie gerüstet sein, falls die Seuche in ihrem Gebiet auftritt und verhindern, dass sie sich ausbreitet.

Von Markus Wollnik

Die Afrikanische Schweinepest ist eine schwere und hochansteckende Krankheit. Für den Menschen ist die Seuche ungefährlich, doch für Schweine endet sie fast immer tödlich. Ist die Seuche unter Wildschweinen in der Natur ausgebrochen, kommt es auf eine schnelle Eindämmung an. Tote Tiere müssen rasch gefunden werden, um weitere Ansteckungen zu verhindern und damit auch die Schweinebestände von Landwirten zu schützen.

Jan-Dirk Hubbert und Wirpi sind Teil der Kadaversuchhunde-Staffel in NRW. Im Auftrag des Landes trainieren sie und mehrere Dutzend andere Mensch-Hund-Teams für den Ernstfall.

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In einer neuen Folge WDR Lokalzeit LandSchafft zeigen Hubbert und Wirpi, wie so ein Training abläuft und was passieren würde, wenn in NRW wirklich ein mit Afrikanischer Schweinepest infiziertes Wildschwein gefunden würde.

Das ist LandSchafft

LandSchafft ist der WDR-YouTube-Kanal, auf dem Menschen mit Landwirtschaft in der DNA clevere Ideen für landwirtschaftliche Herausforderungen finden. Jeden Sonntag um 10 Uhr nehmen euch unsere Hosts mit auf einen modernen Hof in NRW. Sie zeigen, was sich Landwirte und Landwirtinnen von nebenan einfallen lassen, um die Zukunft ihres Hofs zu sichern. Inspirierende Familiengeschichten, wertschätzend und unterhaltsam.

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