Fast eine Woche lang wird die Luftwaffe mit Tornados und Eurofightern verschiedene Gefechtstaktiken trainieren. Die Kampfjets werden im Kreis Höxter und in angrenzenden Regionen auf bis zu 75 Meter über der Erde runtergehen.
Die Luftwaffe spricht von der anspruchsvollsten fliegerischen Ausbildung. Sie findet zeitgleich im Harz, in Brandenburg und in Mecklenburg-Vorpommern statt.
Einige Piloten hatten schon Auslandseinsätze an der NATO-Ostflanke
Die Kampfjets sind nicht in den Regionen stationiert, in denen sie Kampfeinsätze proben. Sie starten von vier Fliegerhorsten aus, die in ganz Deutschland liegen. In den Kreis Höxter kommen sie, weil hier länger keine Tiefflüge mehr trainiert wurden.
Einige der Piloten haben nach Beginn des Ukrainekriegs schon Auslandseinsätze mit ihren Eurofightern und Tornados in Rumänien hinter sich, an der NATO-Ostflanke.
Am Wochenende wird es ruhig am Himmel
Am Wochenende wird es keinen Flugzeuglärm im Kreis Höxter geben. Dann setzt die Bundeswehr ihre Trainings aus. Danach geht es weiter mit den Tiefflügen, bis einschließlich Dienstag. Womöglich starten die Jets Anfang Juni noch einmal für zwei Tage in die Höhe.
Unsere Quelle:
- Presse- und Informationszentrum der Luftwaffe