Streik in NRW: Busse und Bahnen stehen noch bis Dienstagfrüh still
Stand:
Leere Haltestellen, volle Straßen: Der Warnstreik hat am Montag den öffentlichen Nahverkehr in großen Teilen von NRW lahmgelegt. Gestreikt werden soll laut Gewerkschaft Verdi noch bis Dienstagfrüh, 3 Uhr.
Dialogbox
Zu den Kommentaren [107]Busse, Straßen- und U-Bahnen blieben am Montag in den Depots. 12.000 Beschäftigte seien dem Streikaufruf gefolgt, teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Am Dienstag soll sich die Lage im ÖPNV aber wieder normalisieren. Laut Gewerkschaft soll der Streik bis Dienstag, 3 Uhr weitergehen. Hintergrund des Warnstreiks, zu dem die Gewerkschaft Verdi in allen Bundesländern außer Niedersachsen aufgerufen hat, sind die laufenden Tarifverhandlungen.
Köln, Dortmund, Düsseldorf: Fast alle NRW-Städte vom Streik betroffen
Vor dem Hauptbahnhof in Dortmund warteten heute Taxis auf Reisende.
Zu den kommunalen Verkehrsbetrieben, um die es in den Verhandlungen geht, gehören nahezu alle großen Städte in Nordrhein-Westfalen - von Köln, Düsseldorf und Duisburg über Oberhausen, Gelsenkirchen und Dortmund bis hin zu Bielefeld. Die Aachener Verkehrsbetriebe Aseag sind eine der wenigen Ausnahmen in NRW, auf die sich die Tarifverhandlungen nicht beziehen - dort gab es am Montag normalen Nahverkehr.
Nach Informationen der WDR-Verkehrsredaktion kam es durch den Streik am frühen Montagmorgen nicht zu einem verstärkten Verkehrsaufkommen. Viele Menschen stellten sich demnach auf die Einschränkungen ein und arbeiten beispielsweise aus dem Homeoffice. Im Verlauf des Vormittags gab es in NRW zwar zwischenzeitlich rund 250 Kilometer Stau. Laut der WDR-Verkehrsredaktion sei das aber nicht auf ein erhöhtes Verkehrsaufkommen zurückzuführen, sondern auf Unfälle und Sperrungen.
Das sagen Menschen aus Köln zu den Streiks im ÖPNV
In NRW fahren am 2. Februar wegen eines Warnstreiks kaum Busse und Straßenbahnen. Das sagen Menschen aus Köln dazu.
Galerie
Galerie
Galerie
Galerie
Galerie
Galerie
Einzelne Subunternehmer-Linien nicht vom Streik betroffen
Durch den Streik standen allerdings nicht alle Busse und Bahnen still. In einigen Kommunen sind auf einzelnen Linien private Subunternehmer unterwegs, die nicht streiken. Es lohnte sich also, trotz Streik in den aktuellen Fahrplan auf der Website oder in der App der Anbieter zu schauen.
Liste zum Ausklappen: Welche NRW-Verkehrsunternehmen sind vom Warnstreik betroffen?
- Bahnen der Stadt Monheim
- Beteiligungsgesellschaft des Kreises Düren
- Bogestra
- Dortmunder Stadtwerke AG
- Duisburger Verkehrsgesellschaft AG
- Hagener Straßenbahn AG
- Kölner Verkehrs-Betriebe AG
- moBiel GmbH
- MVG Märkische Verkehrsgesellschaft
- NEW mobil + aktiv MG GmbH
- NEW mobil + aktiv Viersen GmbH
- Niederrheinische Verkehrsbetriebe AG NIAG
- Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft
- Rheinbahn AG
- Ruhrbahn GmbH (früher EVAG)
- Stadtbus Gütersloh GmbH
- Stadtwerke Bonn Verkehrs-GmbH (einschließlich Fahrbetrieb Bonn GmbH)
- Stadtwerke Hamm Verkehrsbetrieb Hamm GmbH
- Stadtwerke Münster GmbH Nahverkehr
- STOAG Stadtwerke Oberhausen GmbH
- Straßenbahn Herne Castrop-Rauxel
- SWK mobil GmbH
- Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Remscheid GmbH
- Verkehrsbetriebe der Stadtwerke Solingen GmbH
- Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr
- Vestische Straßenbahnen GmbH
- WestVerkehr GmbH
- WSW mobil GmbH
- wupsi GmbH
NRW-Schulministerium: Schulpflicht gilt trotz Streik
Das NRW-Schulministerium hatte bereits im Vorfeld der Warnstreiks auf die Schulpflicht verwiesen: Eltern müssten dafür sorgen, dass ihre Kinder zur Schule kämen. Sollte der Schulweg im Einzelfall nicht zumutbar sein, handele es sich um entschuldigte Fehlzeiten.
Weitere Warnstreiks bei Bus und Bahn wahrscheinlich
Frank Christian Starke, WDR-Wirschaftsredakteur
"Es ist davon auszugehen, dass das nicht die letzte Protestaktion sein wird", sagt WDR-Wirtschaftsredakteur Frank Christian Starke: "Denn der Tarifkonflikt ist noch im Anfangsstadium. Es ist gerade erst eine Verhandlungsrunde vorbei." In der Regel steigere Verdi die Intensität der Arbeitskampfmaßnahmen, so Starke. Und weiter:
"Gut möglich also, dass es vor der nächsten Verhandlungsrunde Anfang März erneut zu Warnstreiks kommt." Frank Christian Starke, WDR-Wirtschaftsredakteur
Nach seiner Einschätzung sind die Verhandlungen schwierig. "Es geht nicht um Lohnprozente, sondern um Arbeits- und Ruhezeiten, um Zuschläge. Solche Fragen zu klären, braucht in der Regel viel Zeit."
Was Verdi in den Tarifverhandlungen verlangt
Mit den Warnstreiks soll der Druck auf die Arbeitgeber erhöht werden, die zweite Verhandlungsrunde der Tarifgespräche ist für den 2. März geplant.
Verdi NRW fordert unter anderem:
- Die wöchentliche Arbeitszeit soll von 39 Stunden bei vollem Lohnausgleich verkürzt werden. Auf welche Stundenzahl genau soll noch konkretisiert werden.
- Die Ruhezeit zwischen zwei Schichten soll von zehn auf elf Stunden erhöht werden.
- Der Zuschlag für Sonntagsarbeit soll von 25 Prozent des Stundenentgelts auf mindestens 40 Prozent steigen.
- Außerdem pocht die Gewerkschaft auf deutlich mehr Investitionen in Infrastruktur und Personal.
Warum die Arbeitgeber die Verdi-Forderungen ablehnen
Die Arbeitgeber werfen Verdi vor, "die Augen vor der Realität der desolaten Finanzlage der kommunalen Nahverkehrsunternehmen" und der Kommunen zu verschließen. Der Nahverkehr sei ein gewaltiges Zuschussgeschäft. Würde man den Forderungen nachkommen, müsste voraussichtlich an vielen Stellen verstärkt etwa über die Einstellung von Linien, über längere Takte und über die Vergabe von Beförderungsleistungen an das private Busgewerbe nachgedacht werden, teilte der Kommunale Arbeitgeberverband Nordrhein-Westfalen mit.
Vor allem die Forderung nach Arbeitszeitverkürzung sieht der Verband kritisch. "Eine Position ist bei uns sehr klar", sagte Bernhard Langenbrinck vom Kommunalen Arbeitgeberverband in NRW im Interview mit dem WDR 5 Morgenecho: "Wir dürfen die Produktivität im ÖPNV nicht weiter vermindern." Denn dann sei das Ziel der Verkehrswende gefährdet.
Der Verband verweist auf Steigerungen in den vergangenen Jahren, die "bei der Gewerkschaft scheinbar völlig aus dem Blick geraten" seien. Die Tarif- und Entgeltbedingungen für die Beschäftigten im kommunalen Nahverkehr in NRW hätten sich deutlich verbessert, sodass dieser bereits jetzt attraktive Arbeitsplätze biete.
Die Arbeitgeber haben nach eigenen Angaben beim ersten Treffen Gespräche über einen sogenannten Zukunftstarifvertrag angeboten. Die Verdi-Forderung nach einer Arbeitszeitverkürzung sei bisher unkonkret.
Unsere Quellen:
- Mitteilung der Gewerkschaft Verdi
- Verdi-Sprecherin
- Mitteilung des Kommunalen Arbeitgeberverbands Nordrhein-Westfalen
- Nachrichtenagentur dpa/lnw
Sendung: WDR Fernsehen, WDR aktuell, 02.02.2026, 12:45 Uhr
107 Kommentare
Kommentar 107: Brigitta S. schreibt am 04.02.2026, 11:58 Uhr :
Die Verdi- Gewerkschaft hatte mal ein gutes Image, um den Arbeitern einen besseren Lohn zu erstreiten. Tarifverträge könnte auch ohne Streik ausgehandelt werden, aber wenn jeder ewig auf seinen Standpunkt bleibt, dann wird es unweigerlich zum Chaos zum Bsp. beim Nahverkehr. Eine andere Streik- Waffe gibt es nicht? Die Streiks von Verdi schädigen die Wirtschaft enorm, sie sind zu viele und dauern zulange. Streiks die den Nahverkehr lähmen, sollten bei harte Eis- Schnee- Winter nicht stattfinden dürfen. Das Streikrecht in Deutschland ist verfassungsrechtlich geschützt und unterliegt bestimmten Grenzen, dazu steht auch ein Verhältnismäßigkeitsgebot.“ Jeder ist sich selbst der Nächste“, leider ist es so! Ohne Rücksicht auf Verluste anderer Menschen.
Antwort von LYN , geschrieben am 04.02.2026, 13:18 Uhr :
Schwierig wenn man seit Jahren probiert was zu reißen und es immer wieder abgelehnt wird. man streik ja nicht, weil man mal Lust hat.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 04.02.2026, 13:39 Uhr :
Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit gilt auch für die Art und Weise, wie der Streik durchgeführt wird. Der Arbeitskampf muss sich deshalb auch zumindest an Grundgebote der Fairness halten. Grundsätzlich gibt es keine festgeschriebene, gesetzliche Regelung, wie lange Gewerkschaften streiken dürfen. Das Streikgesetz stammt aus einem Streikzeitalter, was heutzutage nicht mehr passend sein kann. Der Nahverkehr hat sich seitdem in der Größe stark verändert. Verdi nimmt diese Verkehr-Größenordnung mit Kusshand beim Streik.
Kommentar 106: Conny schreibt am 04.02.2026, 04:36 Uhr :
Ver.di sagt ja immer so schön, sie wollen die Arbeitgeber treffen. Schon mal überlegt, warum diese mindestens 2 Verhandlungsrunden lang kein Angebot machen? Ich denke, denen kann ver.di gar keinen größeren Gefallen tun als zu streiken. Dadurch holen sie einen Teil der künftigen Mehrausgaben wieder rein, weil sie an den Streiktagen keinen Lohn zahlen müssen - also je nehr, desto besser. - Die verschnähte 39-Stunden-Woche hätte ich gern; unsere Arbeutszeit wurde vor Jahren auf 41 hochgesetzt - ohne jeden finanziellen Ausgleich. Und mein Urlaub, der eigentlich für meine Erholung ist, wird von ver.di fremdbestimmt - allein letztes Jahr 5 Tage futsch...
Kommentar 105: Franziska 1 schreibt am 03.02.2026, 20:16 Uhr :
Verdi hat einen Generalstreik angeordnet, dazu fällt mir als Retourkutsche folgendes ein, weil über den Köpfen der ganzen Gesellschaft in Deutschland gehandelt wird von der Verdi- Gewerkschaft und sie viele Menschen behindert den Nahverkehr benützen zu können. Was würde passieren, wenn alle Arbeiternehmer die es gibt im Land für einen halben Tag streiken würden. Keiner geht bis Mittag zur Arbeit oder sonst wohin, außer der Rettungsdienst und die Polizei? Mir ist klar, es hört sich wie eine Spinnerei an, jedoch dann würde man erkennen, dass andere Leute die nichts mit Verdi zu tun haben, auch Druck ausüben können, nicht nur sie selbst. Ich betreibe damit keine Volks -Verhetzung, es ist kein Aufruf, sondern nur eine Fantasie-Idee die bestimmt was bewirken würde, aber nicht durchsetzbar ist. Die Wirtschaft soll nicht darunter leiden, Verdi scheint es egal zu sein.
Antwort von Streik 2026 , geschrieben am 03.02.2026, 22:05 Uhr :
Sie haben ihrer Fantasie aber wirklich freien Lauf gelassen,aber mehr ist es auch nicht,wenn man mit ihrer Fantasie gegen hält, könnte man auch meinen das ist einen Sache für den Staatsschutz,aber wie geschrieben, nur "Fantasie." Somit wertlos,oder sinnlos?
Antwort von Hammer , geschrieben am 03.02.2026, 22:44 Uhr :
@Franziska Der Gedanke der Gemeinsamkeit, also wenn die eigentliche Mehrheit gemeinsam für gute Bedingungen eine starke Position einnehmen will und sich nicht mehr durch die Ausbeuter spalten ließe, ist doch keine dumme Idee. Nach dem Motto: "Lohnabhängige aller Klassen vereinigt Euch! Ihr habt nichts zu verlieren, außer eure Unterdrückung!" Das ginge natürlich recht einfach schon bei Wahlen, indem alle Nicht-Oligarchen solche Parteien wie CDU, CSU, FDP, AfD, Werteunion und dergleichen logischer Weise nicht wählen, sondern natürlich solche, die den Sozialstaat und die Menschenwürde wirklich schützen und achten. Also, ich empfehle grundsätzlich allen Arbeitnehmern (m/w/d) die Sozialdemokraten zu wählen. Einigkeit, liebe Kolleginnen und Kollegen, ist so wichtig! Lasst Euch nicht gegeneinander ausspielen.
Kommentar 104: Hammer schreibt am 03.02.2026, 14:23 Uhr :
Den Verdi-Forderungen ist sofort zu entsprechen. So einfach ist das! Holt endlich die CumEx, CumCum und andere Steuergelder von den Betrügern und Hinterziehern! Dann gibts auch nicht solche Haushaltslöcher. Komisch, dass das nicht alleroberste Priorität hat. Es grenzt ja schon an verbrecherischer Beihilfe zur Staatsausbeutung, wenn diese wirklich lohnenden Wirtschafts- und Steuerdelikte nicht unverzüglich geklärt werden. Es sind 140 Mrd pro Jahr, die unsere Regierung durch weitestgehende Untätigkeit diesbezüglich "verschenkt" an Hochprivilegierte und Wirtschaftskriminelle. Seit Jahren! Anstatt dessen werden für die Defizite Arbeitnehmer, Rentner, Kranke und Bedürftige in Haftung genommen. Lohndumping, verschlechterte Arbeitsbedingungen / Infrastrukturen und die Zerstörung der Sozialen Sicherung sind ebenfalls seit Jahren der destruktive Kurs in Politik und Verwaltung ...
Kommentar 103: Brigitta S. schreibt am 03.02.2026, 13:50 Uhr :
Verdi hat Generalstreik angeordnet in ganz Deutschland. Bei diesen vielen Streiks kommt der Nahverkehr in 15 Bundesländern fast zum Erliegen. Da wird von Verdi das Germany erpresst auf eine Weise, wo die Politik in Zukunft dringend eine Streik- Reform bei Gewerkschaften diskutieren sollte. Bei dem Generalstreik fast über ganz Deutschland wird die Wirtschaft, die Freiheit der Bevölkerung massiv eingeschränkt. Es bedeutet Stillstand bei den Schwächsten. Wer kein Auto hat, der wird sozusagen von Verdi gezwungen sich andere Fahrzeuge zu suchen. Die Taxigeschäfte werden angeblich boomen bei diesen vielen Streiks. Somit wäscht eine Hand die andere Hand, einseitig wird die Wirtschaft ruiniert. Die Menschen in den Städten und teils am Land benötigen jedes Jahr gute Nerven, weil hohe Preise ihnen den Lohn wegfrisst. Eine Quizfrage: Wer regiert Deutschland: A-Regierung oder B- Verdi?
Kommentar 102: Hans schreibt am 03.02.2026, 13:03 Uhr :
DER Bahnverkehr lief seltsamerweise problemlos.
Kommentar 101: Franziska 1 schreibt am 03.02.2026, 11:57 Uhr :
NRW, ein Land wo auffällig geballt viele Branchen zur gleicher Zeit streiken, ist das ideal für ein großes Land? Mit dem Streik - Kopf durch die Wand gehen wollen, erzeugt Blessuren bei vielen Unbeteiligten. Einig wird man sich erst nach Wochen oder Monaten? Es ähnelt fast einen Krieg. Nach großer Zerstörung an Leib und Seele kommt erst eine Einigung bei Tarifverhandlungen. Unnötig diese Umwege, am Schluss müssen die Verhandler doch aufeinander zu gehen. Es ist fast jedes Jahr das gleiche Spiel ums Geld. Der Leierkasten der Streiks dreht sich immer weiter, dafür werden schon die nächsten Dates notiert.
Kommentar 100: Beate Hild schreibt am 03.02.2026, 00:12 Uhr :
Das Streiken im.ÖPNV müßte mal der Staat stark einschränken und die Verdi dazu verpflichten ,immer für genug Ersatzverkehr zu sorgen.Es hat nicht jeder ein Auto und einen Autoführerschein.Aber ,da tut sich nicht .Es muß mehr an die Fahrgäste gedacht werden ,wie ich einer bin,wenn ich privat weg muß. Zur Arbeit gehe ich zum Glück zu Fuß aber nicht zum Arzt ,wenn ef weiter weg ist.Die Verdi und die Streikenden denken nur an sich und nicht an die Fahrgäste.Oder ,man müßte Verdi mal ganz auflösen ,damit im.ÖTNV nicht mehr gestreikt werden kann ,ganz hart . Beate Hild
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 03.02.2026, 11:19 Uhr :
@ Beate Hild, „ Die Verdi und die Streikenden denken nur an sich und nicht an die Fahrgäste. Oder , man müßte Verdi mal ganz auflösen ,damit nicht mehr gestreikt werden kann , ganz hart“, ist diese Ansicht wirklich ernst gemeint? Überlegen Sie bitte, wo wäre der Arbeitnehmer ohne die Vertretungs-Hilfe von Verdi und andere Gewerkschaften? Wer würde sich kümmern, für höheren Lohn? Soll jeder Einzelne zum bei ÖPNV- Chef gehen und einen Tariflohn aushandeln? Es würde nicht jeden helfen. Ihre Meinung „die Streikenden denken nur an sich und nicht an die Fahrgäste“, ist pauschal nicht gut gedacht. So unmoralisch schätze ich die Streikenden nicht ein, sie organisieren nicht den Streik- Ablauf. Kein Gewerkschafts- Mitglied wird gezwungen auf die Straße zugehen für Streik. Ansonsten, ja ich finde ebenfalls, Verdi streikt zu hart, ein Streik sollte nicht Unbeteiligte so hart bestrafen, wie es bei den Städten abläuft zwischen ÖPNV und Verdi.
Kommentar 99: Franziska 1 schreibt am 02.02.2026, 23:49 Uhr :
Fast eine Million Arbeitstage fielen aus wegen Streik, 2025. Kann sich Deutschland solche Ausfälle leisten? Es gibt einige Gewerkschaften im Land, sie erreichten bis jetzt keinen Erfolg bei Verhandlungen mit den Arbeitgeber. Um mehr Lohn und um was anderes zu erreichen, dauern die (Tarif)Gespräche viel zu lange. Es ist auch immer dasselbe, der eine Arbeiter bekommt mehr Lohn, der andere Arbeiter schaut mit dem Ofenrohr ins Gebirge, ohne Lohnerhöhung. Beim Lohn gibt es keine humane Umverteilung was für Gerechtigkeit sorgen könnte. Wer für eine kürzere Arbeitszeit ist, evtl. pro Tag eine oder zwei Stunden weniger bei vollen Lohnausgleich, der sollte daran denken, wer arbeitet die 1 oder 2 Stunden Fehlzeit bei mancher Branche wieder rein, wo viel Personal fehlt seit Jahren? Wie zum Bsp. bei der strapazierten Pflege? Man hört von Zukunfts-Tarifvertrag, wer hat den Weitblick in eine sichere Zukunft beim Lohn, in der Wirtschaft und beim Nahverkehr? Der autonome Bus, die Bahn vielleicht?
Kommentar 98: Peinlichergehtesnicht schreibt am 02.02.2026, 23:13 Uhr :
An die ganzen Bus-/ und Straßenbahnbasher, vor ein paar Tagen Beamtenbasher wegen Rentenkasse, wie wenig Hirnwindungen braucht es, um Deutschland halbwegs am Leben zu erhalten? Und die EU vor allem in Osteuropa gleich mit? Ihr seid neidisch, gehässig und teilweise übergriffig… die Busfahrer leben nebenan, was stimmt daran nicht? 🤮
Kommentar 97: Anonym schreibt am 02.02.2026, 21:16 Uhr :
Endlich wird richtig Druck auf die Arbeitgeber ausgeübt, die haben immer noch kein ernstzunehmendes Angebot vorgelegt. Noch besser wär's 6 Wochen lang den Müll nicht abzuholen, dann merkt jeder was der öffentliche Dienst wert ist.
Antwort von Flo , geschrieben am 02.02.2026, 23:00 Uhr :
Hört sich nach AfD an, Chaos stiften statt Ruhe bewahren, eigentlich eher weiblich besetzt🫢
Kommentar 96: Heiko H. schreibt am 02.02.2026, 20:50 Uhr :
An die, die auf der verdi-Wolke schweben, ... jedes Jahr mehrere Tage Urlaub opfern, um an den Streiktagen die Kinder zur Schule zu bekommen (Wer ersetzt die fehlende Zeit eigentlich?). Das direkt nach fetter Erhöhung der Schokoticketpreise. "Unverhältnismäßig" sagt man, glaub ich.
Antwort von Flo , geschrieben am 02.02.2026, 23:01 Uhr :
👍
Kommentar 95: DL schreibt am 02.02.2026, 19:41 Uhr :
Mich hat es nicht interessiert! Ob ich nun 13 km mit dem Auto oder 15 km mit der U-Bahn fahre, ich komme immer pünktlich an! Nur, dass ich bei der 2. Variante 1 Stunde mehr Zeit für mich habe!
Antwort von Flo , geschrieben am 02.02.2026, 23:04 Uhr :
Gratuliere, glücklicher Erdenbürger und Bewohner von Deutschland. Eine Frage sei erlaubt: was machen Sie dann hier? Sonst keine Kontakte?
Kommentar 94: Johann Moritz schreibt am 02.02.2026, 18:49 Uhr :
In Japan haben die Busfahrer "gestreikt", indem sie zwar ihre Routen abgefahren sind, aber Fahrgäste für lau mitgenommen haben. Geht vermutlich in Deutschland oftmals nicht, weil die meisten einen Zeitfahrschein haben. Aber rein prinzipiell wäre das eine gute Idee, denn dann werden nicht die Fahrgäste, sondern die Arbeitgeber unter Druck gesetzt.
Kommentar 93: JoJo schreibt am 02.02.2026, 17:33 Uhr :
warum ist denn wohl kein Verlaß mehr auf den ÖVPN, das liegt doch nicht an den jetzt streikenden Busfahrern, die tun was möglich ist, schaufeln Überstunden und müssen sich dann - wie man hier auch wieder lesen kann - anpöbeln lassen. Vielmehr liegt es an den schlechten Arbeitsbedingungen unter denen eben kein "Neuer" arbeiten will, ausbaden dürfen es dann die Bestands-Busfahrer. Alle die, die jetzt hier das Streikrecht anzweifeln und sich darüber mockieren sollten sich mal ganz ehrlich eine Frage stellen: würden sie unter den bestehenden Bedingungen einen derartig verantwortungsvollen Job machen? Ja, so ein Streik ist unbequem, blöd, für Jeden, der betroffen ist, aber den Job machen will auch keiner ... also was bleibt? richtig, ein Streik für bessere Arbeitsbedingungen.
Antwort von Jupp , geschrieben am 02.02.2026, 21:56 Uhr :
Ja - 100 % Zustimmung. Ich möchte den Job nicht machen!
Kommentar 92: Streik 2026 schreibt am 02.02.2026, 17:08 Uhr :
Die erste Verhandlungsrunde von Verdi /ÖPNV/NRW fand am 21.01.2026 mit den Arbeitgebern in Köln statt, ohne Ergebnis. Da kann man bei Verdi keine Bereitschaft erkennen,wenn landesweit nur zwölf Tage später zum Streik im ÖPNV aufgerufen wird, da interessieren die Fahrgäste nicht, haben ja meistens das Deutschland-Ticket und das Geld wurde schon kassiert, ob Verdi oder früher ÖTV der gleiche Verein und das selbe Handeln.
Kommentar 91: Working Class Hero schreibt am 02.02.2026, 17:05 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er beleidigend ist. (die Redaktion)
Kommentar 90: Willi Becker schreibt am 02.02.2026, 15:29 Uhr :
Ähm, kurze Frage: wann ist eigentlich der nächste Lokführerstreik?
Antwort von Streik 2026 , geschrieben am 02.02.2026, 17:23 Uhr :
Bei der GDL ist nicht mehr Claus Weselsky der Chef,der neue heißt Mario Reiß, ob der genauso verfährt wie Weselsky bleibt ab zuwarten, noch hat er keinen Streik angemeldet.
Kommentar 89: Roland S aus Solingen schreibt am 02.02.2026, 15:18 Uhr :
Wenn Ihr Streiken wollt, meldet ihr Klasse-D Fahrer früher damit ich beim noch Arbeitgeber, der noch Verständnis voll ist, rechtzeitig Urlaub einreichen kann.. Pausenzeiten nicht eingehalten ist natürlich kein Umstand, aber mehr Geld verlangen bei sitzender Tätigkeit ohne Produktivität ist unwirtschaftlich...Tipp als Techniker, Verkauft Snacks oder Handyhüllen im Bus dann kommt mehr Geld in eure Kasse. Andere "malochen" in Industrie, Pflege und Lieferdienst ohne jährlichen immer zu Streiken und die müssen sich mehr anstrengen als beim stadtischen Personenbeförderungsdienst.
Kommentar 88: Franziska 1 schreibt am 02.02.2026, 15:18 Uhr :
Die verschiedensten Branchen, die Zivilen, gesellschaftlichen Bereiche machen Verluste, wenn ÖPNV nicht fährt. Es geht kaum was weiter, es steht vieles still ohne Bahn und Bus an den Streiktagen, auch wenn einzelne Linien privater Subunternehmer fahren. Der Verlust bei kleinen Unternehmern ist auch nicht zu verleugnen. Für Pendler und bei Menschen, die zum Bsp. dringende Termine einhalten müssen, da wird keine Rücksicht genommen. Sogar auf das Klima nicht, weil viele wahrscheinlich mit dem Auto fuhren. Es gibt so viele Experten die sehr klugreden, aber nicht wissen wie man diplomatisch ohne Streik erfolgreiche Tarifgespräche führen könnte. Die Art von Verdi-Streiks sind altbacken geworden, man wandte sie früher so unter Druck an. Immer die gleichen Tarif- Runden. wobei die Preise steigen während ihrer Gespräche. Jede Gewerkschaft kämpft für für bessere Löhne. Es bleibt weiter ein Hase und Igel - Verfahren um mehr Lohn. Höherer Lohn, höhere Preise. Höhere Kosten fordern höhere Löhne.
Kommentar 87: Hans Wurst schreibt am 02.02.2026, 15:13 Uhr :
Ist Mal wieder klar wird wieder gestreikt sonst haben sie nix besseres zu tun,an all die anderen Arbeitnehmer oder Rentner denkt da wie immer keiner,es wird in keine andere Branche so viel gestreikt wie bei den Verkehrsbetriebe sollte euch mal schämen wieso wird nicht mal am Service was geändert
Kommentar 86: Ariane schreibt am 02.02.2026, 15:03 Uhr :
Der Streik ist nicht nachvollziehbar! Eine Zumutung für alle, die auf den ÖPNV angewiesen sind.
Kommentar 85: Anonym schreibt am 02.02.2026, 14:19 Uhr :
Zu mir sind die Fahrer immer freundlich, erteilen Auskünfte, was will ich mehr! Als Nicht-Autofahrer bin ich nicht so oft zu spät gekommen, wie meine Auto fahrenden Kollegen. Das gibt mir schon zu denken. Aber an dem hohen Verkehrsaufkommen und den vielen Baustellen können auch Busfahrer nichts ändern, aber sie müssen jeden Tag damit klar kommen. Dazu kommen noch unfreundliche Fahrgäste, viele lärmende Schüler, da immer die Konzentration halten, ist schon ein Kraftakt. Und um ehrlich zu sein, da sitze ich doch lieber in meinem warmen Büro, statt an der zugigen Eingangstür. Mehr Gehalt und geringere Arbeitszeiten haben Busfahrer und Co auf jeden Fall verdient. Dafür zahle ich auch gern etwas mehr.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 02.02.2026, 16:28 Uhr :
@Frau Anonym, was hat Ihr Kommentar überwiegend mit den Warnstreiks in NRW zu tun? Ihr Hinweis:" Mehr Gehalt und geringere Arbeitszeiten haben Busfahrer und Co auf jeden Fall verdient", dass streitet doch keiner ab!
Antwort von Streik 2026 , geschrieben am 02.02.2026, 17:33 Uhr :
@Paul S.: " Mehr Gehalt und geringere Arbeitszeiten haben Busfahrer und Co auf jeden Fall verdient",okay, aber wo das Deutschland-Ticket für 2026 v. 58€ auf 63 € erhöht wurde, war das Geschrei aber groß in der Republik, 5€ Erhöhung furchtbar, das trieb viele in Existenznot, was denken sie,wie teuer das Deutschland-Ticket 2027 wird, wenn Verdi sich mit seinen Forderungen durch setzen sollte?
Kommentar 84: Matthias schreibt am 02.02.2026, 14:17 Uhr :
Grundsätzlich ist das Streikrecht ein hohes Gut, das man respektieren sollte. In diesem Fall ist aber m.E. die Verhältnismäßigkeit nicht gegeben. Und es werden die Kunden bestraft, nicht die Arbeitgeber. Fast die gesamte Republik wird in eine Art Beugehaft genommen.
Kommentar 83: NeoMatrix schreibt am 02.02.2026, 12:12 Uhr :
Was soll das denn schon wieder! Deuschland beraucht Arbeitgeber und Steuerghelder! Wieder mal es ärgert mich als Alsabeitgeber
Antwort von Hugo aus R. , geschrieben am 02.02.2026, 14:55 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er beleidigend ist. (die Redaktion)
Kommentar 82: Günter Broicher schreibt am 02.02.2026, 11:58 Uhr :
Streiken wofür? Die sollten zuerst einmal ihre Arbeit machen! Es ist kein Verlass mehr auf die ÖPNV! Kein Einhalt der Zeiten, Ausfall, Ausfall, Ausfall! Freundlichkeit wird bei den Fahrern KLEIN geschrieben! Erst die Arbeit dann die Bezahlung! Mich nervt das Übertriebene! Wer zahlt zum Schluss! Wir alle durch ansteigende Preise!
Kommentar 81: Brigitta S. schreibt am 02.02.2026, 11:58 Uhr :
Verdi - Streiks bestimmen, wann Busse und Bahnen stillstehen, egal wo im Land. Bei Verdi-Warnstreiks ist Niedersachsen eine Ausnahme, wo eine Friedenspflicht bis zum 31. März 2026 gilt. Diese Friedenspflicht untersagt Streiks während der Laufzeit eines Tarifvertrags. Da wird von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich gestreikt nach Festlegung von Tarifverträgen. Die Gehälter sind oft deutlich in NRW höher als in Niedersachsen. Somit stellt man fest, Verdi- Arbeiter in NRW verdienen in der Regel mehr als in Niedersachsen. Die Betriebs -Branchen kennen die Lohnunterschiede der Bundesländer, aber sie können den Lohn nicht einfach anpassen, mit Verweis auf neue kommende tariflich unterschiedliche Regeln. Ich finde, Arbeiter werden bei gleicher Arbeit weiter unterschiedlich bezahlt in Deutschland. Das kommt bestimmt deswegen zustande, weil jedes Bundesland andere Pläne bei der Wirtschaft hat und es auch weiter machen wird.
Antwort von Rainer Kluge , geschrieben am 02.02.2026, 13:09 Uhr :
Und WEN interessiert das?
Antwort von Paul S. , geschrieben am 02.02.2026, 16:32 Uhr :
Rainer, mich zum Beispiel!
Kommentar 80: Günter B. schreibt am 02.02.2026, 11:49 Uhr :
Wieso Busfahrer streiken? Ist doch kein Verlass mehr drauf! Die sollten zuerst einmal der Pflicht nachkommen und nicht nach Lust und Laune fahren! Es ist kein Verlass mehr auf Pünktlichkeit! Erst die Ware dann das Geld!
Antwort von Thomas Dereser , geschrieben am 02.02.2026, 14:05 Uhr :
Die Pünktlichkeit der Busse und Bahnen hat nichts oder zumindest nur sehr wenig mit den Beschäftigten zu tun. In vielen Fällen sind die Fahrgäste selbst an unpünktlichen Bahnen schuld, da Türen blockiert werden oder die Leute in den Zug drängeln ohne andere erst aussteigen zu lassen. Dazu kommt, das vielen Fahrzeuge noch aus den siebziger oder achtziger Jahren stammen und somit extrem anfällig für Störungen sind. Und wenn Fahrgäste dauernd auf die Fahrerinnen und Fahrer schimpfen oder diese gar tätlich angehen, darf man sich nicht über deren Unfreundlichkeit wundern. Die Forderungen von Verdi sind durchaus berechtigt, die Art und Weise sie einfordern jedoch in dieser scharfen Form nicht.
Antwort von Peter Barden , geschrieben am 02.02.2026, 15:22 Uhr :
Die Fahrer der Busse und Bahnen können am wenigsten für die Unpünktlichkeit des ÖPNV. Sie bekommen einen Dienstplan und versuchen ihr möglichstes, diesen auch einzuhalten. Das scheitert meist an maroder Infrastrukur, Baustellen, hohen Indivdualverkehr und nicht zuletzt an unhöflichen und zänkischen Fahrgästen, die durch Schimpfkanonaden und Beleidigungen für zusätzliche Verspätungen sorgen. Auch wir Fahrgäste sorgen für Verspätungen und schlechtes Arbeitsklima besonders in den Bussen. Kehre jeder vor der eigenen Tür, dann wird es auch besser mit dem ÖPNV. Ich bedauere die Fahrer und bin gleichzeitig froh, das es überhaupt noch welche gibt, die bei Wind und Wetter noch fahren.
Kommentar 79: Brunhild schreibt am 02.02.2026, 11:44 Uhr :
Angesichts der extrem arbeitnehmerfeindlichen Forderungen des CDU-Wirtschaftsrats, darf ein Generalstreik aller durchaus angebracht sein. Die Zersetzung des Sozialstaates, der für alle die Grundlage für Wohlstand ist, kann nicht weiter durch einseitige Vertretung von Lobbyinteressen herbei geführt werden! Auch angemessene Löhne gehören zu einer wehrhaften Demokratie. Die derzeitigen Streiks sind mehr als angebracht! Lobbyist Merz zum Kanzler zu wählen, kann eigentlich kein einziger Mensch, der über kein Großkapital verfügt, gewollt haben. Betriebswirtschaft ist eben nicht gleich Volkswirtschaft. Und es geht in einer Demokratie nicht um Profit einiger weniger Konzerneigner und Oligarchen. Liebe SPD, vertretet endlich volkswirtschaftlich sinnvoll die Menschen ohne Kapital! Das sind die allermeisten. Dann klappt es auch mit der Demokratie wieder. Mit den Zersetzern unseres freiheitlich-demokratischen Sozialstaates geht es nicht weiter! Bürgergeld lassen, Würde achten!
Kommentar 78: Deutschland GmbH schreibt am 02.02.2026, 11:24 Uhr :
Menschen brauchen zumutbare Bezahlung.
Antwort von Elena - 1984 , geschrieben am 02.02.2026, 13:49 Uhr :
Was genau ist Ihrer Meinung nach bei durchschnittlich 3.500 € Brutto für Bus- und Bahnfahrer nicht zumutbar?
Kommentar 77: Jonas schreibt am 02.02.2026, 11:21 Uhr :
Dann wähle doch Blau - ist zwar ekelig aber öffnet vielen Menschen, Politikern und Gewerkschafteen, hoffentlich die Augen und dann kommt das Gehirn vielleicht in Betrieb . Gewerkschaften erbringen keine produktive Leistung, sondern werden durch Mitgliedsbeiträge am Kacken gehalten; stellen nur Forderungen ohne Nachzudenken wie es ALLE azfbringen können
Antwort von Rumpelstilz , geschrieben am 02.02.2026, 13:10 Uhr :
Soooo blau möchte ich niemals sein!!!!!!!!!!
Antwort von Peter Barden , geschrieben am 02.02.2026, 15:25 Uhr :
Das kann nur ein Nichtmitglied einer Gewerkschaft sagen und gleichzeitig von den Verhandlungen der Arbeitsverbände profitieren, wenn er überhaupt arbeitet.