Termine für Fachärzte dauern länger
Aktuelle Stunde . 04.02.2026. 30:33 Min.. UT. Verfügbar bis 04.02.2028. WDR. Von Alexander Roettig.
Immer längere Wartezeiten für Facharzt-Termine? So sieht es in NRW aus
Stand:
Gesetzlich Versicherte müssen immer länger auf Facharzt-Termine warten. Wie ist die Lage in NRW?
Von Lukian Ahrens
Dialogbox
Zu den Kommentaren [29]42 Tage - so lange mussten gesetzlich Versicherte 2024 im Schnitt auf einen Facharzt-Termin warten. Das geht aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei hervor. 2019 waren es noch 33 Tage gewesen.
Lange Wartezeiten beim Facharzt - was sind die Gründe?
Laut der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) sind die längeren Wartezeiten auf drei Faktoren zurückzuführen:
- den zunehmenden ärztlichen Fachkräftemangel,
- die damit verbundene Ressourcenknappheit
- und die hohe Inanspruchnahme der Haus- und Fachärzte.
Die Zahl der Behandlungsfälle steige kontinuierlich, sagte der Pressesprecher der KV Nordrhein, Christopher Schneider, dem WDR. "Allein im Landesteil Nordrhein liegt sie inzwischen bei über 72 Millionen pro Jahr. Zum Vergleich: 2014 waren es noch rund 67 Millionen."
Düsseldorfer Facharzt: "Die Kapazität ist manchmal erreicht"
Dr. Justus Kreyer, Orthopäde aus Düsseldorf
"Die Nachfrage insgesamt ist sehr hoch", erklärt auch Dr. Justus Kreyer. Er betreibt eine orthopädische Praxis in Düsseldorf. "Wir haben sehr viele Patientenanfragen und sehr viele Patienten, die sich wünschen, schnell einen Termin zu bekommen."
Die Kapazität sei dann manchmal eben erreicht - obwohl man versuche, allen gerecht zu werden. "Wir haben oft Tage von 8 bis 20 Uhr", so Kreyer. Pro Quartal würden deutlich mehr als 4.000 Patienten die Praxis besuchen.
Das ist der Eindruck von Patienten aus NRW
Laut dem Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) würden Patienten in den allermeisten Fällen innerhalb von drei Tagen einen Termin bekommen, "jeder siebte sogar noch am selben Tag". Die Patienten in der Arztpraxis von Dr. Kreyer haben allerdings einen anderen Eindruck.
Gerd Witte, Patient aus Düsseldorf
"Mehrere Wochen muss man schon warten", erzählt Gerd Witte aus Düsseldorf, vor allem als Neupatient. Ob Kassenpatienten länger warten müssten, als Privatversicherte? "Ja, ich warte garantiert länger."
Petra Buch, Patientin aus Düsseldorf
Das kann auch Patientin Petra Buch bestätigen. "Wenn man bei Doctolib schaut und Privatpatient und Kassenpatient vergleicht, dann ist das tatsächlich so." Sie selbst habe auch schon drei bis vier Monate auf einen Facharzt-Termin warten müssen.
"Zwei Monate muss man durchaus mal warten", berichtet auch Arndt Baumgarten. Allerdings sei es in Düsseldorf noch gut, sagt eine andere Patientin. In den Kleinstädten sei es wesentlich schlimmer. "Da gibt es weniger Ärzte."
Bekommen Privatversicherte wirklich schneller Termine?
"Es ist schon so, dass wir für Privatpatienten eigene Sprechstunden eingerichtet haben", sagt Dr. Kreyer. Eine komplette Zwei-Klassen-Medizin gäbe es allerdings nicht. "Es ist auch nicht so, dass es in der Terminvergabe einen riesengroßen Unterschied macht."
Zwar sei es aus wirtschaftlicher Sicht notwendig, Sprechstunden für Privatpatienten anzubieten, aber auch die Kassenmedizin sei attraktiv. "Wir haben größtenteils Kassenpatienten und eine ganz normale Kassenzulassung."
Vanessa Renger-Patz vom Sozialverband VdK
Vanessa Renger-Patz vom Sozialverband VdK würde sich dennoch wünschen, dass zukünftig die Anreize für die Ärzte anders gesetzt werden. "Es ist einfach so, dass vieles im Bereich der Privatpatienten ganz anders vergütet wird als bei den Kassenpatienten." Das schüre das Gefühl von Ungerechtigkeit.
Bürokratie, Personal, moderne Angebote: Was muss sich ändern?
"Aus unserer Sicht braucht es vor allem eine effizientere Steuerung Erkrankter", sagte KV-Sprecher Schneider. "Die in vielen Fällen ungesteuerte Inanspruchnahme ärztlicher Kapazitäten ist oftmals kontraproduktiv, weil medizinisch nicht notwendig." Zusätzlich brauche es mehr telemedizinische Angebote, wie Videosprechstunden, sowie spezielles Personal, das die Ärzte in den Praxen entlastet.
Ähnlich äußerte sich die Bundesvorsitzende des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands, Nicola Buhlinger-Göpfarth, gegenüber der "Rheinischen Post". Aktuell sei es so, "dass viele Patientinnen und Patienten beim Facharzt aufschlagen, die dort eigentlich gar nicht hingehören".
Einen Grund dafür sieht der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, darin, dass Hausärzte eine Vergütung bekommen, wenn sie Patienten an einen Facharzt vermitteln. Diese Vergütung sollte daher abgeschafft werden, damit gar nicht erst so viele Patienten an Fachärzte überwiesen werden, schlägt Brysch vor.
Nach Erkenntnissen des Bundesgesundheitsministeriums vermittelten Hausärzte in den Jahren 2020 bis 2022 jeweils zwischen etwa 476.000 und 583.000 Termine pro Jahr bei Fachärzten. Im Jahr 2023 waren es rund 2,54 Millionen vermittelte Facharzt-Termine.
Zudem sollte man versuchen, die Bürokratie zu reduzieren, sagt Kreyer. "Wir haben sehr viel Dokumentationsarbeit, viel Schreibarbeit, auch viele Anfragen von den Krankenkassen, von Patienten vom medizinischen Dienst - das nimmt schon immer sehr viel Zeit in Anspruch." Auch sei es schwierig, Personal zu bekommen, das auch bleiben möchte.
Vermittlung und Notfallsprechstunde: Das kann man selber tun
Doch auch jetzt gibt es Möglichkeiten, schneller an einen Facharzt-Termin zu kommen. Laut Dr. Kreyer geht es schneller, wenn der Hausarzt den Patienten direkt an eine Facharzt-Praxis vermittelt. Auch gebe es "die Möglichkeit, Termine zu machen über die 116 117 und wir bieten auch als Praxis jeden Tag eine Notfallsprechstunde an."
Die Terminvermittlung über die 116 117 ist auch online möglich. Für die meisten Fachärzte braucht es eine Überweisung vom Hausarzt mit einem Dringlichkeitscode - dann ist ein Termin innerhalb von vier Wochen garantiert.
Welche Erfahrungen habt Ihr bereits gemacht? Wie lange musstet Ihr schon auf einen Facharzt-Termin warten. Schreibt es uns in die Kommentare.
Unsere Quellen:
- WDR-Interview mit Orthopäde Dr. Justus Kreyer
- WDR-Interview mit Patienten in der Praxis von Dr. Justus Kreyer in Düsseldorf
- WDR-Interview mit Vanessa Renger-Patz vom Sozialverband VdK
- WDR-Anfrage bei der KV-Nordrhein
- Nachrichtenagentur epd
Sendung: WDR 2, WDR aktuell, 04.02.2026, 07:00 Uhr
Sendung: WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, 04.02.2026, 18.45 Uhr
29 Kommentare
Kommentar 29: Claudia schreibt am 05.02.2026, 17:45 Uhr :
Bei meinem Orthopäden bekomme ich keinen Termin unter 6-10 Wochen. Die Notfall Sprechstunde ist nur für frisch operierte Patienten, nicht für Patienten mit akuten Schmerzen die arbeiten müssen. Gehe ich bei Doctolib auf Privatpatient, könnte ich am nächsten Tag einen Termin bekommen. Wir haben bereits eine Zweiklassengesellschaft!
Antwort von Edwina , geschrieben am 06.02.2026, 09:30 Uhr :
Angeblich gibt es für dringende Fälle die sog. Eilt-Überweisung, mit der man angeblich innerhalb von 3 oder 4 Wochen einen Facharzt-Termin bekommen kann. Klappt aber offenbar leider nicht immer.
Kommentar 28: Ingo Kartheuser schreibt am 05.02.2026, 17:22 Uhr :
Der Anteil von Privatpatienten in einer Praxis spielt schon eine Rolle bei der Wartezeit für gesetzlich Versicherte. Das Zeitfenster für gesetzlich Versicherte wird kleiner , und natürlich bekommt der Privatpatient zeitnah seinen Termin. Das Gespräch über einen Termin beginnt nach der Begrüßung mit der Abfrage des Versicherungsstatus .So auch über Buchungsplattformen. Steigt man als gesetzlich Versicherter ein und danach als Privatpatient treffen zwei Welten aufeinander. Meinen Erfahrungen nach spielt hier immer der Pofit eine Rolle .
Kommentar 27: Barbara Müller schreibt am 05.02.2026, 16:22 Uhr :
Ich bin 75 Jahre alt. Ich war als Kind beim Kinderarzt und dann immer Hausärzte, die immer für mich da waren, wenn ich medizinische Hilfe brauchte. Erst wenn diese nicht weiter wussten, kam der Facharzt ins Spiel. Heute gehen die Menschen wegen eines Schnupfens zum HNO-Arzt, wegen eines Plattfußes zum Orthopäden. Unser Sozialsystem ist kaputt.
Kommentar 26: Conny schreibt am 05.02.2026, 15:41 Uhr :
Gnadenlos abhängig vom guten Willen des Hausarztes. Bei medical Gaslighting des selben also keine Chance. Daran sind Menschen gestorben und behindert worden.
Kommentar 25: Sabine B. schreibt am 05.02.2026, 15:38 Uhr :
Die längste Wartezeit, für einen Termin, war beim Augenarzt im vergangenen Jahr, da musste ich 6 Monate warten, bis jetzt!. Wohlgemerkt nicht als Neupatient, sondern als langjähriger Stammpatient... Der erneute Wiedervorstellungstermin ist in 5 Monaten... Für eine akute Erkrankung, wurde mir dann empfohlen, in die Augenklinik zu gehen...
Kommentar 24: Nett schreibt am 05.02.2026, 15:23 Uhr :
Telefonische Erreichbarkeit, ja das ist für jeden blöd. Das hat ja aber nichts damit zu tun einen Termin zu bekommen. Aber wenn man über Doctolib z.B. einen Termin möchte waren für die Orthopäden die Termine im Mai / Juni. Klickt man an man ist Selbstzahler oder Privat Tadaaa Termin in 4 Tagen. Magic...
Kommentar 23: 05.02.2026, 15:01 Uhr :
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Kommentar 22: Anonym schreibt am 05.02.2026, 13:59 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 21: Runhild H. schreibt am 05.02.2026, 13:01 Uhr :
Was mich verwundert ist, dass diese Situation erst nach der Corona-Krise entstanden ist. Vorher habe ich immer, mit ein wenig Wartezeit, Termine bei allen Arztpraxen bekommen. Jetzt scheint das ganze System völlig zusammengebrochen sein. Einige Menschen nehmen anscheinend rücksichtslos alles mit, was sie bekommen können. Das geht dann auf Kosten der Menschen, die leise leiden und in dem System untergehen. Nicht ohne Grund ist die Rate der Selbsttötungen immer noch sehr hoch und daran ändert der Hinweis auf die Telefonseelsorge nichts. Für diese Menschen haben Ärztinnen und Ärzte keine Zeit und keine Geduld, zuzuhören. Wenn ich zum Neurologen gehe, bekomme immer den nächstmöglichen Termin und der ist dann in 6 bis 7 Monaten. Wenn vorher eine Verschlechterung eintritt, habe ich Pech gehabt. Ich bin nun mal keine Dramaqueen.
Antwort von Nett , geschrieben am 05.02.2026, 15:25 Uhr :
war auch vor Corona schon so, zumindest nach meiner Erfahrung.
Antwort von Sabine B , geschrieben am 05.02.2026, 15:41 Uhr :
Da kann ich nur beipflichten!
Kommentar 20: Klara Lütz schreibt am 05.02.2026, 12:28 Uhr :
Die Terminnachfrage für eine Darmspiegelung ergab in Sankt Augustin: frühester Termin Ende April 2027!
Antwort von Andrea , geschrieben am 06.02.2026, 09:16 Uhr :
Über Doctolib habe ich versucht einen Hautarzttermin zu bekommen. Ab sechs Monaten wurde angeboten. Als Privatpatient kann man innerhalb einer Woche kommen und viele Hautärzte nehmen auch nur noch Privatpatienten. So sieht es im Rhein-Sieg Kreis aus.
Kommentar 19: Patricia E. schreibt am 05.02.2026, 12:23 Uhr :
Ja, ich bin Privatpatient und auch ich erreiche meinen Hausarzt nicht übers Telefon und muss hinfahren um einen Termin zu bekommen. Beim Facharzt musste ich jetzt 9 Monate warten und mir wurde dort gesagt, warum sind sie nicht früher gekommen ??? Mein Augenarzttermin ist im Januar 27 und ich seit Kurzem Probleme beim Sehen. Privatpatienten werden bevorzugt??? Ja, vielleicht bei allem was man selber zahlen muss und die Privatkasse nicht erstattet. Aber nicht bei der normalen Terminvergabe auf dem Land. Das mag in Großstädten anders sein. Hier nicht.
Kommentar 18: Kimmi schreibt am 05.02.2026, 12:15 Uhr :
Kein Wunder, dass die Notaufnahmen aus allen Nähten platzen.
Kommentar 17: Realitätsverlust schreibt am 05.02.2026, 11:50 Uhr :
Die Beihilfe der Beamten ist nicht wörtlich im Grundgesetz verankert. Hier könnte mit einfacher Mehrheit im Bundestag die Höhe und Ausmaß drastisch gekürzt werden und das 2 Klassensystem bei Ärzten mit 2,3 Fachen GKV Satz der Rechnungen schnell gekippt werden. Wenn Beihilfe nur noch GKV Satz bezahlt wäre ein großer Schritt zur Kostenersparniss von Bund Land Kommunen und GKV erreicht, der wiederum in bessere Gesundheitsstruktur(Anzahl von Fachärzten und Krankenhäuser) gesteckt werden könnte?!
Kommentar 16: Thorsten Santos Silva schreibt am 05.02.2026, 11:46 Uhr :
Termin bei orthopädie bis zu 4-6 Monate, Kardiologen 1 jahr im Notfall auf Am selben Tag, mit warte zeit klar. Beim Hausarzt ein paar Tage mit termin, und lange Wartezeit, psychotherapie auch dass gleiche spiel viel zeit, was man eigentlich nicht hat, bestes beispiel der md dienst braucht für eine Begutachtung 2 Monate, aber es ist wie es ist bei allen termin und Ärzte warten warten.. warten..
Kommentar 15: sigrid schreibt am 05.02.2026, 11:31 Uhr :
Ich bekomme zwar öfter auch als Privatpatient einen Termin innerhalb von 4 Wochen, musste aber auch schon Leistungen selbst tragen. Das Märchen von "Private kriegen immer alles und das schnell" ist längst Geschichte. In Praxen, wo privat Versicherte offensichtlich bevorzugt behandelt werden, gehe ich nicht. Aus 2 Gründen: Ich empfinde das ungerecht und sehe die Dollarzeichen in den Augen. Das letztere macht mir Angst. Brauche ich wirklich alles, was mir von solchen Praxen empfohlen wird?
Kommentar 14: Realitätsverlust schreibt am 05.02.2026, 11:28 Uhr :
Wird es nicht Zeit, die Privatversicherungsgesellschaften direkt wie GKV an den Vorhaltekosten des Gesundheitssystems zu beteiligen. Diese Kosten werden dann auf Monatsbeiträge der Versicherten gelegt und machen es jedem Versicherten leichter vielleicht sofort die GKV zu wählen?
Kommentar 13: Realitätsverlust schreibt am 05.02.2026, 11:22 Uhr :
Für Privatpatienten eigene Sprechstunden eingeführt! Finde den Fehler, da Vorhaltekosten im Gesundheitssystem allein von GKV finanziert. Es sollte Meldepflicht aller Praxen für alle Patientenzahlen nach Privat und GKV getrennt eingeführt werden, um zu sehen ob Privatpatienten Anteil zur Gesamtzahl höher ist als der Privatversicherten- Anteil insgesamt in BRD. Daraus sollten Konsequenzen für betreffende Praxen und Krankenhäuser bezüglich Streichung von Vorhaltepauschalen und anderer GKV Leistungen erfolgen. Einfach Realität mit Zahlen abbilden!?
Kommentar 12: Edeltraud schreibt am 05.02.2026, 11:14 Uhr :
Ich musste auf einen Kardiologen Termin 8 Monate warten in der Niederlausitz
Kommentar 11: Christiane G. schreibt am 05.02.2026, 11:02 Uhr :
Bin privat versichert, muss auch 4 Wochen auf meinen Termin beim Internisten warten. Trotz Beschwerden und bekannter Privatversicherung. Noch Fragen?
Kommentar 10: Monika John schreibt am 05.02.2026, 10:32 Uhr :
Für eine Hautkrebsvorsorge muss man als Kassenpatient 1 Jahr und länger warten. Unsere Tochter ist Beamtin und damit privat versichert. Sie bekommt für die Vorsorge innerhalb von 2 Wochen einen Termin. Neue Patienten werden nicht mehr angenommen wenn sie Kassenpatienten sind, Privatpatienten dagegen schon. Über Doctolib werden zwar Termine angeboten, die sich dann aber als reine Privattermine für Schönheitsleistungen herausstellen. Es ist ein Skandal, dass die Hautärzte inzwischen ihr Geld lieber mit ästhetischen Behandlungen verdienen als ihrem hypokratischen Eid zu folgen und medizinisch notwendiges zu behandeln. I
Kommentar 9: Olaf Kreutz schreibt am 05.02.2026, 10:29 Uhr :
Ich habe mir gerade (05.02.2026) einen Termin zum Vorgespräch für eine Darmspiegelung geholt... 02.09.2026... sind nur schlappe 7 Monate.