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Triste Straße in Gelsenkirchen

"Shithole" Gelsenkirchen: Eine Stadt kämpft um ihr Image

Fußball-EM 2024: Englische Fans reisen nach Gelsenkirchen. In einem Video nennt einer von ihnen die Stadt "absolute shithole" - also "absolutes Drecksloch". Das Video geht viral, Gelsenkirchen steht – mal wieder – negativ in den Schlagzeilen.

Was ist vom ehemals industriellen Herzen Deutschlands überhaupt noch übrig? Armut, Müll, Kriminalität – das sind die Themen, mit denen es Gelsenkirchen immer wieder in die Medien schafft. Auch in Städterankings landet die Stadt in den letzten Jahren zuverlässig auf den letzten Plätzen.

Die Stadt Gelsenkirchen hält dagegen: Sie gilt als Vorreiter-Kommune im Kampf um Schrottimmobilien, geht mit einer Sonderkommission gegen Jugendkriminalität vor und verwandelt sich mit Großevents etwa in "Swiftkirchen" oder in eine Biathlon-Hochburg.

Reicht das, um das ramponierte Image der Stadt aufzupolieren? Was braucht es, um die Lebensqualität zu verbessern? Was muss getan werden, damit die Menschen sich in Gelsenkirchen wohlfühlen?

Darüber wollen wir mit Ihnen und folgenden Gästen diskutieren:

  • Stefan Gärtner, Professor für Regionalentwicklung
  • Andrea Henze (SPD), neue Oberbürgermeisterin in Gelsenkirchen

Redaktion: Antje Seemann und Anika Rohrer
Moderation: Judith Schulte-Loh und Nastaran Amirhaji

Stadtgespräch aus Gelsenkirchen: Eine Stadt kämpft um ihr Image

Lokalzeit Stadtgespräch 06.11.2025 57:10 Min. Verfügbar bis 06.11.2027 WDR 5


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