Hohe Temperaturen, viel Ozon in der Luft: Die Hitzewellen dieses Sommers haben Europa hart getroffen. In Italien platzte auf Autobahnen der Asphalt auf, in Frankreich mussten AKWs gedrosselt werden.
Trinkwasserbrunnen helfen beim Abkühlen
Für solche Hitzewellen müssen sich die Städte auch in Deutschland nachhaltig vorbereiten. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten: Begrünung, Schattenplätze schaffen, öffentlicheTrinkbrunnen, "Nebelduschen" in Fußgängerzonen oder Karten, die öffentliche, kühle Orte anzeigen: Kirchen, Museen, Bibliotheken, wo sich der Tag verbringen lässt, wenn es zu Hause zu warm ist.
Der "Hitzebetroffenheits-Index" der Deutsche Umwelthilfe zeigt, welche Städte besonders gute Hitzeschutz-Maßnahmen treffen. Hattingen an der Ruhr steht im Jahr 2025 auf dem ersten Platz. WDR-Reporterin Heike Mund hat vor Ort erkundet, wie das gelungen ist.
Autorin: Heike Mund
Redaktion: Julia Lührs