Teurer Wohnraum in NRW

00:27 Min. Verfügbar bis 29.09.2027

Teurer Wohnraum in NRW: Hohe Mieten und lange Wartelisten belasten

Stand:

Wer umziehen muss, hat es derzeit schwer: Die Mieten sind in den vergangenen Monaten erneut gestiegen. Aber auch wer Eigentum kaufen möchte, sieht sich nach neuen Zahlen des Statistischen Bundesamts mit hohen Immobilienpreisen konfrontiert - und das nicht nur in den Ballungsräumen von NRW.

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Hohe Wohnkosten sind einer der zentralen Treiber bei den Sozialleistungen. Und neben den gestiegenen Mieten wird auch Wohneigentum wieder teurer: Durchschnittspreise für Eigentumswohnungen sind laut Statistischem Bundesamt gestiegen - und das mit wenigen Ausnahmen bundesweit.

Preiswerte WG-Zimmer und kleine Apartments Mangelware

Endlich Schlüsselübergabe

Bis es zur Schlüsselübergabe kommt, sind Studierende oft lange auf der Suche nach Wohnungen.

Bezahlbarer Wohnraum ist vor allem in Ballungsräumen knapp. Das stellt zum nahen Semesterstart auch Studierende und Erstsemester vor Herausforderungen. In Städten wie Köln, dem größten Hochschulstandort in NRW, sind preiswerte WG-Zimmer und kleine Apartments Mangelware.

Wohnungssuche vor Semesterbeginn

WDR Studios NRW 29.09.2025 00:44 Min. Verfügbar bis 29.09.2027 WDR Online

Studierende zahlen mehr als 500 Euro Miete im Monat

So sind die Mieten in Hochschulstädten nach aktuellen Zahlen des Moses Mendelssohn Instituts in den vergangenen Monaten weiter gestiegen. Im Schnitt zahlen Studierende bundesweit mehr als 500 Euro im Monat, in Nordrhein-Westfalen liegt der Schnitt bei 474 Euro. Besonders tief müssen sie in Düsseldorf und Köln in die Taschen greifen. Hier werden laut der Untersuchung monatlich im Durchschnitt 600 Euro fällig. Ebenfalls teuer ist Bonn mit 525 Euro.

Zu Beginn des Sommersemesters lagen die deutschen Studierenden-Mieten im Schnitt noch bei 493 Euro. Das entspricht somit einer Steigerung um 2,4 Prozent. Gegenüber dem Wintersemester davor sind es 3,3 Prozent.

Kleinere Studienstädte etwas preiswerter

Interessenten stehen wartend in einer Schlange auf dem Gehweg einer Wohnung

Deutlich preiswerter können Studierende in NRW zum Beispiel in Bielefeld wohnen: Hier werden nur durchschnittlich 360 Euro fällig. Oder sie ergattern einen preiswerten Platz in einem der Studenten-Wohnheime. Davon gibt es aber nur relativ wenige in NRW - und viel zu wenige in den beliebten Studienorten Köln und Düsseldorf.

Wohneigentum wird in Deutschland zunehmend teurer

Doch auch wer nach Wohneigentum sucht, hat es in der aktuellen Marktsituation schwer: Nach Preisrückgängen von durchschnittlich 1,5 Prozent für Häuser und Wohnungen seit dem vierten Quartal 2022 drehte der Markt Ende 2024. Im 2. Quartal 2025 stiegen die Preise nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes im Schnitt um 3,2 Prozent über das Niveau des Vorjahreszeitraums und um 1,1 Prozent höher als im ersten Vierteljahr.

Eigentumswohnungen steigen weiter im Preis

Eigentumswohnungen kosteten in Köln und Düsseldorf im Schnitt 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr. In ländlichen Kreisen mussten Käufer 3,6 Prozent mehr zahlen als im Vorjahresquartal. In kreisfreien Großstädten außerhalb der deutschen Top-7-Metropolen verteuerten sich Wohnungen um durchschnittlich fünf Prozent zum Vorjahresquartal. Dagegen gaben die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,2 Prozent nach - allerdings auf hohem Niveau.

Rapide gestiegene Baupreise, Material- und Handwerkerkosten

Privaten wie professionellen Bauherren machen rapide gestiegene Baupreise, Material- und Handwerkerkosten zu schaffen, während sich die Kreditzinsen auf erhöhtem Niveau eingependelt haben. In Deutschland fehlen nach Expertenschätzung Hunderttausende Wohnungen. Das Ifo-Institut erwartet, dass dieses Jahr nur 205.000 Wohnungen fertiggestellt werden. 

Guter Jahresstart bei Neubauten

Ob der "Bau-Turbo" der Bundesregierung die Lage entspannen wird, muss sich noch zeigen. Immerhin, die bisherige Jahresstatistik fällt positiv aus: Von Januar bis Juli 2025 wurde der Neubau und Umbau von 131.800 Wohnungen genehmigt. Das waren 6,6 Prozent oder 8.200 Wohnungen mehr als in den ersten sieben Monaten des Vorjahres.

Mehr zum Thema Wohnungsbau findet ihr hier:

Unsere Quellen:

  • Nachrichtenagentur dpa
  • Moses Mendelssohn Institut
  • Statistisches Bundesamt

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9 Kommentare

  • 9 G.Köln 30.09.2025, 20:00 Uhr

    Ich kann nur die vorherigen Meinungen bestätigen. Als Vermieter bleibt nicht mehr viel vom Kuchen ab. Es ist viel mehr Bürokratie und Investition als alles andere. Die Medien stellen den Vermieter immer als Geld gierig da. Ich mache sehr viel selber bei meinen Immobilien was natürlich auch Zeit Frist. Aber wenn ich sehe wie das in der Großstadt läuft dann weiß ich auch warum die mieten so hoch sind. Viele Objekte werden von Hausverwaltungen betreut. Das treibt die Kosten (Mieten) in die Höhe! Wir brauchen dringend ein umdenken und weniger Trittbrettfahrer. In diesem Sinne

    • Brigitta S. 01.10.2025, 13:49 Uhr

      @ G. Köln, in Bezug auf Hausverwaltung: Klar ist, große Miethäuser benötigen eine feste Verwaltung, damit Ordnung herrscht. Das treibt die Nebenkosten auch enorm in die Höhe. Aber Mieter sind nicht alle gleich, die einen können die Nebenkosten leichter zahlen die anderen nicht. Dabei denke ich an die Putzarbeit innen im Haus, wo eine Reinigungskraft dafür bezahlt wird. Jeder Mieter könnte zum Bsp. seine Etage wo er wohnt (Treppenhaus) abwechselnd selbst putzen in der Woche. Dann würde diese Arbeit nicht bei den Nebenkosten stehen. Leider sind viele Menschen zu faul dazu, putzen trotz Abmachung nicht. Kein Vermieter kann Geld verschenken, manche Mieter meinen, sie sind so reich. Will man was Gutes tun um die Nebenkosten niedrig halten zu können, es kommt kein Dank zurück, sondern Beschwerden. Bei weniger Mieter zählt meist der Zusammenhalt mit den Vermietern und die Qualität des positiven Verhaltens zahlt sich aus. Wer selbst Hand anlegt, erhält als Mieter auch weniger Nebenkosten.

  • 8 Andreas Vermieter 30.09.2025, 17:54 Uhr

    Der Vermieter müßte die Immobilie Verkaufen um den Gewinn zu erzielen. Hätte aber keine Einnahmen mehr.

  • 7 C.Hansen 30.09.2025, 16:06 Uhr

    Ich finde die Diskussionen über zu hohe Mieten in den Medien völlig unprofessionell und schlecht recherchiert. Ich selbst bin Vermieterin, muss einen ykredit bedienen und musste mehrere HundertcTausen Euro für ein teures Mehrfamilienhaus bezahlen. Nun kommen völlig Sanierungs- und Renovierungsarbeiten dazu. Die Häuser, über die viele schreiben und berichten, müssen für sehr viel Geld dauernd instand gehalten werden. Der Wertzuwachs ist entsprechend Null, viele Vermieter können sich das nicht mehr leisten und verkaufen an größere Investoren. Zudem müssen die Mieteinnahmen voll versteuert werden. Gerade die ö.r. Medien sollten besser recherchieren. Als Vermieter ist man heutzutage arm dran, wenn man ein Objekt erwirbt und vermietet. Bitte mal rechnen und besser berichten!

    • Vorsicht ! Fake ! 30.09.2025, 22:29 Uhr

      Hier werden wieder im Stil von Veronika Grimm (CSU), der Lenz ist da, die Mädchen singen Trallala ! massig dickste Kullertränen ausgedrückt. Zum einen sind das bloße Behauptungen, zum anderen sind alle vorgenannten Kosten sog, Werbungskosten, aus Vermietung und Verpachtung, die sämtlich von den Mieteinnahmen abgezogen werden können. Falls überhaupt saniert worden ist, ist die nächste Sanierung dann auch erst in frühestens 60 Jahren fällig.Selbst, wo in Ballungsgebieten die sog. Kappungsgrenze gilt, kann die Grundmiete alle 3 Jahre bis zu 15 % erhöht werden. Das wirkt, wie der Zinseszins , weil dann nach 3 Jahren erneut die Grundmiete erhöht werden kann, die zuvor bereits um 15 % erhöht worden ist. Das liegt ca 2,5 fach höher, als die allgem. Inflationsrate. Modernisierungen können auf den Mieter in Höhe 14 % p.A. umgelegt werden ,so daß der Mieter sie abzahlt. Die Anlage in Betongold war bislang die beste Anlage , noch vor der in Aktien. Die Wohnungsnot bleibt noch lange.

    • Helmut 17.10.2025, 23:36 Uhr

      Der nachfolgende erste Kommentar „Vorsicht! Fake!“ zeigt deutlich, wie jemand denkt, der davon nicht betroffen ist, weil er noch nie Wohneigetum hatte. 1) Mein erst 2007 kernsaniertes Haus (10J selbst bewohnt, seither vermietet) wirft wegen mehreren Reparaturen seit 3 Jahren nichts ab - dh nach 20 und nicht 60 Jahren. 2) die Miete richtet sich nach dem Mietspiegel und die Steigerungsmöglichkeit ist deutlich niedriger als Sie glauben - sonst bekommt man Post vom Anwalt der Mieter. 3) durch einen Mietnomaden musste ich die Mieteinnahmen von 4J hinterher komplett reinvestieren - trotzdem ist ein Zimmer noch immer unbewohnbar. Ja man hat eine Rendite, aber auf der Bank ist die sicherer und viel bequemer zu erzielen. Aber man setzt nicht alles auf eine Kante.

  • 6 Brigitta S. 30.09.2025, 14:53 Uhr

    Die neuen Standards beim Neubau, Altbausanierungen für die Vermieter kann kaum schöngeredet werden. Heizungswechsel, die Dämmung am Haus und die hohen Energiekosten. Alles ist dem Klimaschutz geschuldet, was die Politik unter Druck erreichen möchte. Für viele Mieter und Vermieter wird es eine Dauersituation, keiner kann die hohen Mieten mehr bremsen, nur die Politik die alles auf einmal seit der Ampel erledigt haben will. Die Nachfrage nach Wohnraum ist hoch, Mieter selbst überbieten den Vermieter die geforderte Miete um die Wohnung die sie besichtigen, zubekommen. Bei einer Warteschlange ist es auffällig geworden, dass die Vermieter vom Wohnungssuchenden zur Seite genommen werden und sie erhalten den Zuschlag der Wohnung. Konkurrenzkämpfe entstehen, wenn ein Wohnungssuchender sich das leisten kann. Ein unsoziales Verhalten reicher Vermieter die mehrere Wohnungen noch teurerer vermieten, wobei die Kleinvermieter halten sich eher prozentual im unteren Bereich der hohen Mieten auf.

  • 5 Peter Berger 30.09.2025, 08:31 Uhr

    Keine - ich betone KEINE - Partei hat in Köln in den letzten 50 Jahren dieses Problem ernsthaft angepackt. Mittlerweile ist der Wohnungsmarkt in Köln sogar noch enger als in den 80er Jahren geworden. Kein Wunder dass manche darauf mit Politikverdrossenheit reagieren. Wer ist Schuld an diesen Zuständen? Nun, alle wissen es, aber man darf das heutzutage nicht öffentlich sagen. Trauriges Deutschland. P.S. Frisch zugezogene Ukrainerinnen bekommen problemlos eine Wohnung. Sie müssen auch nichts dafür bezahlen, das regelt in Deutschland der Staat.

  • 4 Anonym 29.09.2025, 21:23 Uhr

    Studis bezahlen für ihre Bleiben inzwischen häufig die Hälfte ihres Finanzbudgets allein für die Unterkunft,wenn sie nicht mehr im Hotel Mama wohnen, aber sie wählen gleichwohl immer noch erheblich Rotgrün, die ja besonders mit ihrer Armutsmassenmigrationspolitik geradezu sie schlimm verarmen .Da fragt sich inzwischen, wann der Groschen bei ihnen endlich mal fällt, denn Trump ist daran auch völlig schuldlos.Den Traum vom Immobilieneigentum konnte man viele Dekaden lang realisieren, aber besonders seit 2015 nur noch in "Einzelfallen".Lange Rede , kurzer Sinn : Luxusgrüne und Salonsozis sind keine Volks-, sondern Klientelparteien, weil sie Politik für Millionäre machen. Ihre Mietbremse bremst nicht, so daß ein Vermieter bei Neuvermietung Kaltmieten bis zur Grenze der Sittenwidrigkeit (§138 BGB ) bzw. zum Wucher gefahrlos verlangen kann. Die aktuelle Wohnungsnot ist obrigkeitlich gemacht, ein Problem ersten Ranges, das aber in den Mainstreammedien weitgehend ausgespart wird. Armer Otto !

    • Anonym 29.09.2025, 23:56 Uhr

      Theoretisch könnte der Mieter zwar den Rechtsweg gehen ; das ist aber völlig irreal, weil zwischen Vermieter und Mieter generell ein großes wirtschaftliches Gefälle zuLasten der Mieter vor dt. Zivilgerichten besteht; Richter sind generell Vermieter, sehen den Mieter gewöhnlich nur 1 Mal im Leben , wenn überhaupt ,im mündlichen Termin , während sie mit Prozeßvertretern , den Anwälen der Gegenseite ständig zu tun haben , mit ihnen ein solch inniges Verhältnis pflegen, daß man meint, sie hätten bereits als Kinder zusammen im gleichen Sandkasten gespielt. Das ganze Mietrecht , besonders die gerichtl. Recht-sprechung, ist völlig kompliziert und praxisuntauglich geworden.

    • Anonym 30.09.2025, 13:42 Uhr

      Merke ! Keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus ! Das gilt besonders für Juristen ! Die das Recht sprechenden , selbst ernannten Götter in Schwarz, meinen durchweg , sie könnten im Rahmen ihrer sog. richterlichen Unabhängigkeit gem. Richtergesetz machen, was sie wollen und man wird dann von ihnen generell an die nächst höhere Instanz verwiesen. Das bedeutet praktisch dann wieder viel Zeit,viel Arbeit ,einen Haufen Prozeßkosten und das gleiche Gerichtsspiel im Stil von "Wir Vermieter hier oben und ihr doofen Mieter da unten ! kann dann erneut beginnen. Es gilt nach wie vor in der Justiz der Befund : Unter den Talaren steckt der Muff von 1000 Jahren.Mieter sind in D generell Melkkühe der Nation,ähnlich wie Rentner, die nach dekadenlanger Maloche mit Zahlung Öffentl. Abgaben am Lebensabend beklaut mit dem Existenzminimum abgespeist werden und die immer dann verstärkt gemolken werden, wenn mal wieder so ein Prof, z.B.,V. Grimm, jammert,sie würden D kahl fressen.

  • 3 Johann Moritz 29.09.2025, 20:40 Uhr

    Ich habe in den 80ern studiert. Das konnte ich aber nur, weil ich während des Studiums bei meinen Eltern gewohnt, und in meiner Heimatstadt studiert habe. Auswärts studieren wäre gar nicht finanzierbar gewesen. Ich fand und finde immer noch unsere Uni in Siegen gut (Bisschen Werbung muß sein!)! Ich finde es auch gut, daß der WDR auf die gestiegenen Handwerkerkosten eingeht - viele Mieter scheinen zu glauben, daß Renovierungen und Reparaturen den Vermieter nichts kosten, und er die ganze Miete als Gewinn einsacken kann. Daß ein Handwerker mittlerweile rund 100€ / Stunde kostet (nein, der Handwerker selber bekommt davon nicht alles!), eine kleine Etagen-Gastherme 7000€, das scheinen sich Mieter oft gar nicht vorstellen zu können. Daß dadurch Mieten und Immobilienpreise nach oben gehen, ist doch klar.

    • Quatsch ! 30.09.2025, 11:58 Uhr

      Der Gewinn bei Immobilieneigentum wird weniger durch die laufenden Mieten gebildet, sondern durch den Wertzuwachs der Immobilie selbst, Eine Immobilie, die etwa 1970 erworben worden ist , kostet heute mindestens das 6 -fache als damals !

    • Brigitta S. 30.09.2025, 15:25 Uhr

      @Quatsch, mit den Jahren 1970 zu vergleichen, ist weit in die Vergangenheit zurückgegriffen. Die modernen Fortschritte haben nicht nur die Dinge des täglichen Lebens verändert, auch der teure Euro. Eine Immobilie beinhaltet auch das Grundstück je nach Lage vor Ort, wie früher als es billiger war und eine große Bedeutung hatte.

  • 2 Sepp 29.09.2025, 17:28 Uhr

    Muss man denn in Köln, Bonn oder Aachen studieren? Bochum oder Duisburg tun es doch auch oder?

  • 1 Preistreiberei 29.09.2025, 15:09 Uhr

    Hier in Gelsenkirchen wurde unsere denkmalgeschützte Siedlung, ca 40 Wohnungen, an eine Wohnwertverbesserungsgesellschaft verkauft. Einige Wohnungen wurden bei Wegzug aufwändig renoviert, neues Bad, neuer Boden usw. Nun versuchen die für die alten, nicht renovierten Wohnungen die gleiche Miete zu erzielen. Da werden falsch, teils nicht existente Wohnungen oder eben die renovierten zum Vergleich herangezogen. Das ist nicht statthaft. Dann wurde behauptet es gäbe in GE keinen Mietspiegel, es wurde Hausflurreinigung durch Fremdfirmen angeordnet, unser Haus war dagegen. Die Kosten sollten wir trotzdem übernehmen. Vor einigen Monaten wurde unserer Hausverwaltung gekündigt und unser Zugang zu Handwerkern damit auch. Mietbescheinigungen werden nicht ausgefüllt, mittlerweile stehen ca. 10 Wohnungen leer, werden aber nicht vermietet. Auf Anwaltschreiben erfolgt keine Reaktion. Telefonisch landet man nur in der Zentrale, die es dann weiterleitet. Die Heizung funktioniert nicht, wird nicht repari

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