Drei weitere tote Wildschweine durch Schweinepest
Lokalzeit Südwestfalen. 02.07.2025. 01:02 Min.. Verfügbar bis 02.07.2027. WDR.
Nach vorläufiger Einschätzung gehören sie zur selben Rotte der seit Mitte Juni bei Kirchhundem tot aufgefundenen Tiere, wie das NRW-Landwirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte. Damit steigt die Zahl der festgestellten Fälle von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen im Sauerland auf elf.
Ministerium: Keine Erweiterung der Schutzzone nötig
Die Kadaver der Jungtiere seien innerhalb eines 500 Meter-Radius um die bereits entdeckten, infizierten Wildschweine aufgespürt worden, hieß es. Damit bestehe keine Notwendigkeit, die sogenannte "infizierte Zone", in der besondere Schutzmaßnahmen gelten, auszuweiten, so das Ministerium.
In der betroffenen Region dürfen etwa ausgewiesene Wege nicht verlassen werden. Hunde dürfen nicht frei herumlaufen. Der Transport von Schweinen aus einem Betrieb, der in einer infizierten Zone gelegen ist, ist nicht erlaubt.
Unsere Quellen:
Über dieses Thema berichten wir am 2. Juli 2025 auch im WDR Hörfunk: WDR2-Lokalzeit Südwestfalen, 6:31 Uhr.