Zum letzten Mal: "Olgas Rock" in Oberhausen startet

Lokalzeit Ruhr 07.08.2025 01:50 Min. Verfügbar bis 07.08.2027 WDR Von Dirk Groß-Langenhoff

Zum letzten Mal: "Olgas Rock" in Oberhausen startet

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In Oberhausen ist am Freitag das Rock- und Metal-Festival "Olgas Rock" gestartet. Zum letzten Mal in dieser Form.

Umsonst und draußen. Das ist seit 25 Jahren das Motto bei "Olgas Rock". Seitdem findet das Rock- und Metal-Festival im Olga-Park in Oberhausen statt. Zehntausende Besucher haben im Laufe der Jahre mitgefeiert und mitgesungen.

Das Festival organisieren das Kulturbüro der Stadt Oberhausen und der Verein zur Förderung von Rockmusik "rocko e.V.". Doch zuletzt gab es schon Probleme mit der Finanzierung. Im letzten Jahr wurden Fördergelder gestrichen, das Festival musste ausfallen.

Volles Programm zum Abschluss

Daraufhin haben die Veranstalter entschieden: In der jetzigen Form hat "Olgas Rock" keine Zukunft. "Die Voraussetzungen und Erfordernisse, ein solches Event bei freiem Eintritt durchzuführen, sind in den letzten Jahren einfach extrem gestiegen", sagen sie. Es folgt eine Portion Wehmut: "Wir blicken zurück auf eine unfassbar geile Zeit."

In diesem Jahr soll "Olgas Rock" aber noch einmal stattfinden. Möglich machen das die Stadt Oberhausen, Spender und Sponsoren. Am Freitag startet das Programm um 16 Uhr, abends tritt unter anderem die Rock-Band "Donots" auf. Am Samstag geht es um 13.30 Uhr los, später am Abend steht die Oberhausener Punk-Band "Sondaschule" auf der Bühne. Auf das Gelände in Oberhausen passen bis zu 12.000 Menschen.

Unsere Quellen:

  • Kulturbüro Stadt Oberhausen
  • Verein "rocko e.V."

Über dieses Thema berichten wir am 08.08.2025 auch im WDR-Radio: Lokalzeit für das Rheinland und das Ruhrgebiet auf WDR2, ab 6.30 Uhr.

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