Ein Schild mit der Aufschrift "Geflügelpest Sperrbezirk"

7.000 Tiere getötet: Geflügelpest im Kreis Gütersloh

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Zwei Betriebe sind betroffen - Enten, Gänse und Hühner mussten getötet werden. Der Kreis rät dringend, Tiere im Stall zu lassen. Ab Freitag gelten strenge Auflagen.

Von Denise Friese

Im Kreis Gütersloh ist in zwei Betrieben in Rietberg und Verl die Geflügelpest ausgebrochen. Beim Verler Betrieb sind rund 2.200 Gänse und Enten betroffen, beim Betrieb in Rietberg sind es etwa 5.000 Enten, Gänse und Hühner. Alle Tiere mussten am Donnerstag getötet werden.

Auflagen für Tierhalter

Ab Freitag gelten dann strenge Auflagen für Geflügelhalter. So wird es im Umkreis von drei Kilometern Schutzzonen und zehn Kilometer große Überwachungszonen geben, die eine Ausbreitung der Vogelgrippe auf andere Betriebe verhindern sollen. In der Schutzzone gilt zum Beispiel Stallpflicht und es wird regelmäßige Kontrollen der Geflügelhalter geben.

Bisher gab es zehn Wildvögel im Kreis Gütersloh bei denen die Geflügelpest festgestellt wurde. Weiter Fälle werden geprüft.

7.000 Tiere getötet: Geflügelpest im Kreis Gütersloh

WDR Studios NRW 13.11.2025 00:28 Min. Verfügbar bis 13.11.2027 WDR Online

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