Inside Klassenchats: Was ist strafbar?

Aktuelle Stunde 19.03.2026 18:09 Min. UT Verfügbar bis 19.03.2028 WDR Von Susanna Zdrzalek

Mobbing und Nazi-Parolen: WDR-Umfrage zeigt Probleme im Klassenchat

Stand:

In Klassenchats - vor allem bei WhatsApp - sind Schüler mit ihren Handys im ständigen Austausch. Das bringt viel Positives hervor, aber auch Diskriminierung, Hass und strafbare Inhalte. Eltern, Lehrer und Polizei scheinen überfordert. Unsere Recherchen und eine exklusive Infratest-Umfrage zeigen: Das Problem erfordert dringend Lösungen.

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Überall in Deutschland tauschen sich Schülerinnen und Schüler in Klassenchats aus. Nur wenige, die kein Smartphone haben, sind nicht in einem solchen freiwilligen, privaten Gruppenchat bei WhatsApp und anderen Plattformen. Die Kinder und Jugendlichen sind dort in der Regel unter sich. Es geht vor allem um Schulisches, Lustiges und Privates, gelegentlich auch um Politisches.

Klassenchat kann nützlich sein, aber nicht nur

Solche Gruppenchats können nützlich sein. Die Schüler tauschen sich dort zum Beispiel über Hausaufgaben, Termine und Unterrichtsausfall aus oder nutzen den Chat für Verabredungen und fröhliches Miteinander. Mehr noch: In einer Umfrage für den WDR sagen fast zwei Drittel der jungen Nutzerinnen und Nutzer: Der Klassenchat hat schon einmal dabei geholfen, ein Problem zu lösen, das es in der Klasse gab.

Die Umfrage zeigt aber auch: Es gibt massive Probleme mit den Klassenchats. Das liegt vor allem an den Inhalten:

  • Jeder dritte Befragte, der Mitglied in einem solchen Chat ist, sagt: Er hat dort schon einmal etwas gesehen, das unangenehm war oder ihn belastet hat.
  • Weil etwas im Klassenchat gepostet wurde, hat sich jeder Vierte schon Sorgen gemacht.
  • Und etwa jeder Sechste hatte wegen eines Klassenchat-Posts schon mal keine Lust, in die Schule zu gehen.
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Die Umfrage stammt von Infratest dimap. Befragt wurden mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler zwischen 10 bis 16 Jahren. Die Gruppe der Befragten bildet in Merkmalen wie Alter, Geschlecht, Bundesland und Bildung die Altersgruppe in Deutschland zuverlässig ab.

Problematische Gruppenchats: Wenn die Inhalte die Schüler belasten

In Hattingen im südlichen Ruhrgebiet erzählen uns Fünftklässler, was sie in einem Gruppenchat erlebt haben, der völlig eskalierte. Einer sagt: "Das war das allererste Mal, dass ich Nacktbilder von anderen Leuten gesehen habe." Und es habe Spuren hinterlassen:

"Eigentlich ganz blöd, dass ich das auch gesehen habe." Fünftklässler in Hattingen

Er habe die Nacht danach nicht schlafen können, erzählt der Junge. "Und ich habe die ganze Zeit versucht, das irgendwie aus meinem Kopf rauszupressen." Mittlerweile sei es ihm gelungen.

WhatsApp-Chat in Hattingen: Polizei musste eingreifen

Der Gruppenchat, von dem der Fünftklässler spricht, hat im vergangenen Jahr für Schlagzeilen gesorgt. Er ging weit über einen Klassenchat hinaus. Irgendwann habe er um die 1.000 Mitglieder gehabt, berichten uns die Schüler.

Letztlich musste die Polizei eingreifen. Aber nicht wegen der Größe. Sie hatte Hinweise erhalten auf Verbreitung und Besitz von kinderpornografischen sowie rechtsextremistischen Inhalten.

Cyberkriminologe: Nutzer schnell im Bereich des Strafbaren

Das große Problem dabei, sagt Cyberkriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger dem WDR: Viele Nutzer von Messengerdiensten hätten den automatischen Download von Bildern und Videos aktiviert. Und bei manchen Delikten wie kinder- oder jugendpornografischen Inhalten sei schon allein der Besitz strafbar.

"Wenn du jetzt also in einer Gruppe bist und du hast da irgendeinen, der einen kinderpornografischen Inhalt - warum auch immer - postet, lädt sich das automatisch in die Smartphones, in die Galerien der anderen Kinder herunter", so Rüdiger. Ohne selbst etwas gemacht zu haben, sei man plötzlich im Besitz von Verbotenem.

Thomas-Gabriel Rüdiger, Cyberkriminologe | Bildquelle: WDR

Da habe die Polizei gar keinen Spielraum, so der Leiter des Instituts für Cyberkriminologie der Hochschule der Polizei Brandenburg. Sie "muss einem Anfangsverdacht einer Straftat nachgehen" - selbst bei Kindern, die nicht strafmündig sind.

Und so kommt es immer wieder mal vor in Deutschland, dass plötzlich Polizisten vor der Haustür eines Schülers stehen, weil irgendwer im Klassenchat etwas strafrechtlich Relevantes gepostet hat, was nach außen gedrungen ist.

Das Problem könne aber auch noch weiter gehen, sagt Rüdiger: So ein Ermittlungsverfahren zu kinderpornografischen Inhalten, das sich in der Nachbarschaft oder wo auch immer herumspricht, habe Folgen.

"Das kann aus meiner Sicht massive soziale Auswirkungen auf Familien haben." Thomas-Gabriel Rüdiger, Cyberkriminologe

Es müssen nicht gleich strafbare Klassenchat-Inhalte sein, die die Kinder und Jugendlichen aufwühlen oder verstören. Wer in der Infratest-Umfrage angab, schon einmal Unangenehmes oder Belastendes im Klassenchat gesehen zu haben, nannte auf Nachfrage diese Inhalte:

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Darüber hinaus zeigt die Umfrage: Bei Beleidigungen, Mobbing und Ausgrenzung steckt nicht selten Diskriminierung dahinter - wegen körperlicher oder geistiger Behinderung, anderer Hautfarbe oder Herkunft, weil jemand schwul, lesbisch oder queer ist, weil jemand Mädchen statt Junge ist oder einer bestimmten Religion angehört.

"Ich wurde damals gemobbt in der Klassengruppe, so circa in der siebten Klasse", erzählt uns eine Zehntklässlerin an einer Gesamtschule in Kreuztal im Siegerland. Da sei sie aus der "Klassengruppe" - dem Klassenchat - rausgeschmissen worden. Das Mobbing habe sich danach noch verschärft:

"Dann wurden halt Wetten über mich gemacht, wer mich als erstes fertigmacht, wie viel Geld die dann dafür bekommen." Zehntklässlerin in Kreuztal

Wie die Umfrage zeigt, bekommen die Nutzer in den Klassenchats Negatives nicht nur zu sehen, sondern erfahren es auch selbst: Jeder Sechste ist demnach im Klassenchat schon mal beleidigt oder gemobbt worden. Jeder Fünfte hat sich in dem Chat bereits ausgeschlossen gefühlt. Und jeder Dritte hat schon mal das Gefühl gehabt, dass sich durch den Chat die Stimmung in der Klasse verschlechtert hat.

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Woher kommt die Enthemmung in den Klassenchats?

Wie kommt es zu dieser Enthemmung in Klassenchats? Woher kommen dort Hass und Hetze, sexualisierte Gewalt, Nazi-Parolen und Enthauptungsvideos?

"Ich glaube, die trauen sich da viel mehr und haben da viel mehr Sicherheit als draußen", sagt die Zehntklässlerin aus Kreuztal, die früher Mobbing erfahren hat. "Weil die denken: Es kommt nicht raus, was sie da schreiben" - dadurch würden sie keine Konsequenzen befürchten.

Bob Blume, Bildungsinfluencer | Bildquelle: WDR

Es liege auch am Alter, sagt Bob Blume, Bildungsinfluencer mit zigtausenden Followern und beurlaubter Lehrer, im WDR-Interview. Gerade dann, wenn aus Kindern Jugendliche werden und sie ein eigenes Smartphone bekommen, dürften Erwachsene nicht wegschauen.

Denn, so Blume: "In einer Phase der Orientierungslosigkeit bekommt man ein unfassbar mächtiges Werkzeug in die Hand, das man ausprobiert." Gleichzeitig seien viele aber noch nicht in der Lage, den Effekt des Ausprobierens auf andere Menschen einzuschätzen.

"Und das führt dann eben zu diesen massiven Problemen." Bob Blume, Bildungsinfluencer

Nach Ansicht von Cyberkriminologe Rüdiger habe man zwei Jahrzehnte lang "Kinder und Jugendliche im digitalen Raum eigentlich komplett alleine gelassen".

"Wir haben es zugelassen, dass sie mit extremistischen Inhalten konfrontiert werden, mit gewalttätigen Inhalten, mit pornografischen, schweren Delikten." Auch deshalb komme es in Klassenchats "zu einer Art Verrohung oder Enthemmung", sagt er.

Politik diskutiert über Socia Media - nicht Klassenchats

Seit Kurzem allerdings scheint etwas in Gang zu kommen in der Politik - wie weit das reichen wird, ist noch offen. Zurzeit wird in Bund und Ländern verstärkt über ein Social-Media-Verbot für Jüngere und eine Nutzung mit Einschränkungen für etwas Ältere diskutiert. Bemerkenswert dabei: Messenger wie WhatsApp und damit Klassenchats kommen in der Debatte bislang praktisch gar nicht vor.

In Australien gilt seit Dezember ein Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige. In Messengerdiensten hat die Regierung kein so großes Problem gesehen. WhatsApp & Co. sind dort weiterhin erlaubt.

Vier von fünf Schülern nutzen Klassenchats

Dabei spielen Klassenchats für Kinder und Jugendliche eine große Rolle. In Deutschland nutzen 82 Prozent der 10- bis 16-Jährigen mindestens einen Klassenchat, wie die Infratest-Umfrage zeigt. 92 Prozent der Nutzer verwenden dafür WhatsApp, gefolgt von schulinternen Plattformen (19 Prozent), Snapchat (14 Prozent) und anderen. Und das, obwohl man bei WhatsApp und Snapchat laut der Nutzungsbedingungen erst ab 13 Jahren einen eigenen Account haben darf.

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Darüber hinaus haben auch Klassenchats wie Social Media ein Suchtpotenzial. Die Hälfte aller 10- bis 16-jährigen Nutzer schreibt einmal oder mehrmals am Tag in den Chat. Weit mehr als jeder dritte Nutzer erhält täglich bis zu 50 Nachrichten im Klassenchat.

Wie Studien zeigen, fühlen sich viele Kinder und Jugendliche psychisch stark belastet. "Das Digitale kann das natürlich noch mal massiv verstärken", sagt Bildungsinfluencer Blume. Dazu gehören auch Klassenchats.

Sollten Klassenchats verboten werden?

Aber sollten Klassenchats wegen all der Probleme, die sie mit sich bringen, für Kinder unter 16 oder 14 ganz verboten werden?

Collien Fernandes, Schauspielerin | Bildquelle: ddp/Panama Pictures

Auch Collien Fernandes, Schauspielerin, Fernsehmoderatorin, Autorin und Mutter, haben wir auf Klassenchats angesprochen. Eines ihrer Themen: die Wirkung von Medien auf Kinder und Jugendliche. Statt von Verboten zu sprechen, sagt sie:

"Wir müssen jetzt anfangen, uns zu rüsten." Collien Fernandes, Schauspielerin und Mutter

Wir seien "einfach alle noch nicht so richtig vorbereitet für die Zeit, in der wir uns aktuell befinden", sagt Fernandes. Die Digitalisierung sei "Werkzeug und Waffe gleichzeitig, aber für die Waffe haben wir alle noch keinen Waffenschein".

Mehr Medienkompetenz gefordert

Eine Forderung, die viele formulieren: mehr Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche. Aber wer soll sich darum kümmern? Eltern, denen es oft selbst daran mangelt? Lehrer und Schulen, die das auf beliebige Weise und zusätzlich zu allem anderen stemmen sollen?

In welchen Bereichen braucht es Entscheidungen der Politik? Müssen Plattformbetreiber mehr in die Pflicht genommen werden? Und wie lässt sich die Polizei noch besser einbinden?

Neu sind die Probleme mit den Klassenchats nicht. Große Lösungsversuche lassen auf sich warten. Die meisten Kinder und Jugendlichen werden mit den Chats und ihren Risiken vorerst weiterhin alleingelassen.

Die Ergebnisse der Umfrage "Nutzung von Klassenchats an Schulen in Deutschland 2026" lassen sich hier herunterladen:

Unsere Quellen:

  • Umfrage von Infratest dimap zu Klassenchats im Auftrag des WDR
  • Schülerinnen und Schüler in Hattingen und Kreuztal im Gespräch mit dem WDR
  • WDR-Interview mit Cyberkriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger
  • WDR-Interview mit Bildungsinfluencer Bob Blume
  • WDR-Interview mit Schauspielerin Collien Fernandes
  • Nachrichtenagenturen dpa und KNA

Sendung: WDR Mediathek: Inside Klassenchats, 18.03.2026, 5.30 Uhr

Kommentare zum Thema

  • Franz Josef Degenhardt 20.03.2026, 11:31 Uhr

    Mehr Material von Netzpolitik.org, „Alterskontrollen und Social-Media-Verbot: Elternverbände sehen Daten von Kindern in Gefahr“. „CDU und Teile der SPD fordern Alterskontrollen im Netz, um ein Social-Media-Verbot für Minderjährige durchzusetzen. Aber Deutschlands Elternverbände haben Einwände: Manche lehnen die Pläne ab, andere knüpfen ihre Zustimmung an strenge Bedingungen“. Deutscher Bundestag „Aussprache über Gefährdungen der digitalen Teilhabe“. „AfD: Angriffe auf die Meinungsfreiheit werden immer krasser“. „Ministerin: Debatte muss in der Breite der Gesellschaft geführt werden“. „CDU/CSU: Minderjährige brauchen wirksamen Schutz des Staates im Netz“. „Grüne: Süchtig machende Algorithmen verbieten“. „SPD: Selbstbewussten Umgang mit Social Media entwickeln“. „Linke: Digitaler Raum gehört zur Lebensrealität“. Thema Klassenchats gehört zur Einschränkung Social Media, einfach noch eins drauf gesetzt. Am besten die ganzen Artikel selbst lesen bei Netzpolitik und Deutschen Bundestag.

  • @Franz Josef 20.03.2026, 08:08 Uhr

    Sie haben ein merkwürdiges Freiheitsverständnis. Die Eltern und andere jeweils Verantwortliche sind für die Sicherheit der Kinder zuständig (Aufsichtspflicht). Was sie fordern, ist die Abschaffung der Aufsichtspflicht. Ihrer Freiheit nach sollen 3jährige Kinder alleine über die vielbefahrene Straße laufen und unbeaufsichtigt Unfälle auf dem Spielplatz haben. Und ja, Kinder werden "überwacht", das heißt Aufsichtspflicht. Wer diese verletzt macht sich ggf strafbar.

    • Franz Josef Degenhardt 20.03.2026, 11:37 Uhr

      Irgendwann müssen Kinder allein über die Straße. Sie bekommen die Abgrenzung der Aufsicht zur freien Entfaltung nicht hin, übersehen nicht Folgewirkungen und steigern sich immer weiter rein. Eben habe ich noch Material dazu abgeschickt mit Netzpolitik und Bundestag als Quelle. Da können Sie sehen was Elternverbände zu den diskutierten Einschränkungen halten und wie Parteien im Bundestag die digitale Teilhabe sehen. Übrigens, ich durfte schon recht früh im Vorschulalter allein über die Straße zum Spielplatz.

  • Bertram Henze 19.03.2026, 12:26 Uhr

    Chats und Foren, gleich welcher Plattform, an die man Schüler ranlässt, müssen moderiert sein und klare Regeln haben, sonst funktioniert das nicht. Moderatoren müssen den Chat rund um die Uhr beobachten und jeden, der gegen die Regeln verstößt, vom Chat ausschließen.

    • Franz Josef Degenhardt 19.03.2026, 13:16 Uhr

      „Gleich welche Plattform“ bedeutet auch analog auf dem Schulhof und an der Straßenecke. Stellen Sie sich Ihre Forderungen mal offline vor, mit Moderatoren rund um die Uhr die jeden wegschubsen der nach Urteil Moderator gegen Regeln verstößt. Diese Überwachung schafft auch Nordkorea oder der Iran nicht und Aufpasser überall zu jeder Zeit ist das genaue Gegenteil einer freiheitlich demokratischen Grundordnung, egal ob online oder offline.

    • @Franz Josef 19.03.2026, 16:16 Uhr

      Sie haben merkwürdige Vorstellungen. Es geht hier nicht um Überwachung, sondern um das gesunde Aufwachsen unserer Jugend. Leider führen die digitalen Angebote dazu, dass viele Kinder mit belastenden Inhalten konfrontiert werden und ihre (psychische) Gesundheit leidet. Keine Überwachung hieße, Chat-Gruppen-Programme für Kinder komplett zu verbieten. Eine andere Herangehensweise ist, moderierte und begleitete Angebote z. B. über schuleigene Infrastruktur anzubieten. Einfach weiter verbietet sich, da wir gelernt haben, totale digitale Freiheit für Kinder führt zu kranken unglücklichen gemobbten Kindern.

    • Franz Josef Degenhardt 20.03.2026, 01:06 Uhr

      @„@Franz Josef“, Sie begreifen nicht, dass digitale Welt nur Spiegel der analogen Welt ist. Kaputte Regeln im echten Leben sind digital nicht weniger krank. Auch analog werden Kinder mit „belastenden Inhalten konfrontiert“, die Verarbeitung ist online wie offline Teil der Entwicklung. Und Ihre Schlussfolgerung, „keine Überwachung hieße, Chat-Gruppen-Programme für Kinder. komplett zu verbieten“, ist völliger Schwachsinn. Ins Offline übersetzt wäre damit jedes Treffen von Kindern ohne Aufpasser verboten. Zur Entwicklung (bei Ihnen „gesunde Aufwachsen“) braucht man Freiräume, in denen es auch mal Abdriften geben kann. Egal ob digitale oder analoge Freiheit für Kinder, „kranke unglücklichen gemobbten Kinder“ kann es so oder so geben. Aber das rechtfertigt keine digitale Zwangsjacke oder Totalüberwachung wie das China probiert.