Mehr Sicherheit: Weitere NRW-Bahnhöfe in Sofortprogramm der Bahn

Lokalzeit aus Dortmund 19.02.2026 01:35 Min. Verfügbar bis 19.02.2028 WDR Von Daniel Schmitz

Mehr Sicherheit: Weitere NRW-Bahnhöfe in Sofortprogramm der Bahn

Stand:

Nachdem die Gewalt-Statistik der Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen bekannt wurde, nimmt die Deutsche Bahn den Hbf Dortmund nun doch in ihr "Sofortprogramm" auf. Zudem auch die NRW-Bahnhöfe Duisburg und Düsseldorf.

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735 Gewaltdelikte hatte es am Dortmunder Hauptbahnhof letztes Jahr gegeben, durchschnittlich zwei pro Tag. Nur in Leipzig wurden 2025 mehr Gewalttaten gemeldet. Damit ist Dortmund weiterhin der zweitgefährlichste Bahnhof in Deutschland - wie schon im Jahr zuvor. Das geht aus einer Statistik der Bundespolizei hervor, die am Sonntag bekannt wurde.

Trotzdem waren im Sofortprogramm der Deutschen Bahn, welches die Bahn am 20. Januar bekannt gab, nur die NRW-Bahnhöfe in Köln und Essen mitbedacht. Am Sonntag dann wurde die Gewaltstatistik der Bundespolizei bekannt.

Sofortprogramm angepasst: Hbf Dortmund jetzt doch mit dabei

Jetzt zieht die Deutsche Bahn nach und nimmt neben Dortmund auch Duisburg und Düsseldorf in ihr Sofortpramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit auf. Damit sind nun fünf NRW-Bahnhöfe Teil des Sofortprogramms. - Für Dortmund heißt das: Durch das Sofortprogramm soll demnächst eine weitere Doppelstreife die Sicherheitskräfte am Dortmunder Hauptbahnhof verstärken. Diese sind rund um die Uhr im Einsatz.

Zudem soll es mehr Personal bei Großveranstaltungen geben, auch mehr Kameras sollen kommen. Beim letzten Umbau des Bahnhofs hatte die Deutsche Bahn bereits 140 neue Kameras installiert. Und auch der Einsatz von Bodycams soll am Dortmunder Hauptbahnhof zukünftig für mehr Sicherheit sorgen.

Die Bahn betont aber auch: Rund 20 Millionen Menschen seien täglich an deutschen Bahnhöfe unterwegs. Gemessen an dieser Zahl sei das Risiko, Opfer einer Gewalttat zu werden, sehr gering.

Mehr Sicherheit: Weitere NRW-Bahnhöfe in Sofortprogramm der Bahn

WDR Studios NRW 19.02.2026 00:44 Min. Verfügbar bis 19.02.2028 WDR Online

Unsere Quellen:

  • Antwort eines Bahnsprechers auf WDR Anfrage
  • Pressemeldung der Bundespolizei

Sendung: WDR2 Ruhrgebiet, Lokalzeit, 19.02.2026, 09.31 Uhr
Sendung: WDR Fernsehen, WDR aktuell, 19.02.2026, 12.45 Uhr

Kommentare zum Thema

7 Kommentare

  • 7 Hilfe ! Hilfe Polizei ! 21.02.2026, 09:59 Uhr

    Wer schützt uns endlich vor den dämlichen , geradezu strafbewehrten Attacken von Springer-BILD, Liebling , JU Politsternchen Johannes Winkel, erst zarte 34 Jahre jung, der im Leben noch kaum etwas gerissen hat, ./. die Rentnergeneration in D , die die Staatskassen gewöhnlich 40 Jahre lang prall gefüllt hatten und dafür als Dank jetzt am Lebensabend mit Almosenrente in Höhe nur ca. Euro 1300,- Euro netto p.M. , also dem sog. Existenzminimum abgespeist werden . Das ist schon Diebstahl gem. § 242 , Betrug laut § 263 StGB zugleich , weil die volle Absicherung der Staatsmitglieder im Alter per auskömmlicher Rente und voller Alterspflege zu 100 % gemäß Sozialstaatsklausel des Artikel 20 Abs. 3 GG eine Kernpflicht des Staates überhaupt ist . Ich möchte nicht wissen, wieviel Tausende Money er für seinen Kreuzzug gegen die beklaute Rentnergeneration von der Wirtschaft bereits eingesackt hat. Da sollte der Staatsanwalt mal genauer hinschauen und den Daumen drauf halten.

  • 6 Anonym 20.02.2026, 14:59 Uhr

    Am aufgeblähtesten, geradezu weltrekordhoch ,sind aktuell die weltweiten Finanzmärkte , überall gibts nur Blasen , wohin man guckt , wie z.B. in der Dotcomblase 2000 ff. und jetzt wartet das politische Establishment auch noch auf den Eintritt der Prämissen, daß es sich tatsächlich um Blasen handelt und macht einfach weiter so mit Geldverprassung zum Vorteil der ganzen Welt. für WeltKlimarettung , unbeschränkter Massenarmutsmigration usw. wie bisher , sitzt nur aus. Auch die aktuelle KI-bedingte Blase wird platzen mit der Folge von neuer Massenarbeitslosigkeit . verstärkter Armutsmassenmigration, besonders aus der ohnehin schon armen 3. Welt, speziell s aus Afrika mit Folge noch größerer Unsicherheit im öffentl. Raum, auch im ÖPNV Wie will D das bewältigen bei ohnehin schon rekordhoch überschuldeten Staatskassen, wohlgemerkt am Ende des weltweit historisch längsten Wirtschaftsbooms. wenn sie eigentlich prall gefüllt sein müßten. Das weist nur die Pleitepolititik in D nach .

    Antworten (4)
    • Anonym 20.02.2026, 20:15 Uhr

      K. Dröge und die "Heulboje" B. Hasselmann von den Grünen trommeln und betteln heute schon wieder um noch mehr sog. angebliche Fachkräfte aus der unterentwickelten 3. Welt, die es dort gar nicht gibt und in der Rezession erst recht gar nicht gebraucht werden, im Gegenteil , in D jahrelang arbeitslos sein werden. Es gibt schon jetzt eine weit überdurchschnittliche Arbeitslosigkeit bei Migranten, die dadurch kaschiert wird, daß sie vom Jobcenter von einer Fortbildungsmaßnnahme,Sprachlernkurs,Bewerbungstraining in die nächste Maßnahme geschickt werden,praktisch als Kette, so daß sie offiziell in Arbeit stehen, tatsächlich aber arbeitslos sind !Das weist nur nach, daß Grüne von Volkswirtschaft ,Geschichte und Wirtschaft null Ahnung haben. Die allgemeine Arbeitslosigkeit wird bald auch bei gut ausgebildeten Deutschen zum Problem werden , wie in jeder Rezession . Die Inkompetenz , Naivität bei den Hipstergrünen ist schlichtweg SENSATIONELL !!!

    • Anonym 20.02.2026, 20:40 Uhr

      Die Entwicklungshilfe, Subventionen die D mit der Gießkanne bislang massig in der ganzen Welt bis in den brailianischen Regenwald hinein verjubelt hat , brauchte es bald selbst. aber wo hier nix mehr ist kann auch nix mehr ent- wickelt werden Es gibt schon jetzt keinen Fachkräftemangel mehr, besonders nicht bei gering Qualifizierten und bald triffts auch die Besserqualifizierten ! Es wird also in D ungemütlicher werden, die Verteilungskämpfe werden stark ansteigen und und danach auch die Unsicherheit und Kriminalität, besonders im öffent. Raum !

    • Anonym 20.02.2026, 22:34 Uhr

      besonders Grüne machen nur nur noch Pleite: Obwohl eine künftige veritable Rezession schon breit erörtert,, bereits in den Unternehmen" gespielt" wird, faseln sie immer noch wirr borniert über angeblichen Fachkräftemangeli n D daher ! Lebensblinder, gehts ja schon nicht mehr ; das ist Top !. Es gibt schon jetzt keinen Fachkräftemangel mehr , dem aber besonders nicht durch Import aus Schwellen-/entwicjcklungsländern abgeholfen werden kann. Wer jetzt noch. meist halbstark männlich, ungebildet, deutschsprachunkundig in D aufschlägt kann grundsätzlich nicht mehr integriert werden, muß isoliert prekär in Parallelgesellschaften leben,kommt schnell auf dumme Gedanken und macht hier nur noch gehörig Stress bis häufig hin zu Kriminalität. ! Grüne sind zur Zeit die "gefährlichste Partei" in D, besonders zum Nachteil der Rentnergeneration , denn sie treibt wesentlich die Mission an, die allgemeinen Almosenrenten noch mehr zu rasieren, als sie ohnehin schon sind !

    • Das ist die Wahrheit: 21.02.2026, 05:13 Uhr

      D wird mittels der Unsicherheits politik der Berliner Laienschar,von /Greenhörner zum Vorteil des gesamten Planeten bald selbst zu einem Schwellen- / genauer formuliert, zum Entwicklungsland.Mal abwarten,von wem die erforderliche Entwicklungshilfe dann für D kommt; ich bin mir sicher,daß sie von von niemanden auf dem Planeten kommt ! Fazit : In D ist Alles nur noch Pleite,besonders rotgrüne Pleite und erst recht die Luxusgrünen tun Alles. damit es noch pleitiger wird, speziell zum Nachteil der Bürger am Lebensabend,weil sie ihre abgespeisten Armutsrenten noch mehr rasieren wollen, als sie ohnehin schon sind ! Es ist ja wohl nach dem Parteitag der Union klar zu sehen,daß die Union eine grünrot gewendete Partei ist und wer sie wählt, wählt besonders Grüne !Die in der SBZ (genannt :DDR) sozialisierte Mutti Merkel ist nun mal Honeckers späte Rache an D,nach wie vor der verehrte heimliche Star in der Union, nach deren Willen dort Alle willig zu tanzen haben. Armer Otto !

  • 5 Anonym 20.02.2026, 11:09 Uhr

    Besonders die staatseigne Bahn ist inzwischen das Synonym für hoheitliches inkompetentes Agieren . D schlechthin , wo man nur hinschaut., für Pleiten, Pech und Pannen . In D befindet sich inzwischen so gut wie Alles auf, Crashkurs, besonders per kaputter Bildung,kaputter Infrastruktur, kaputte nicht mehr rechtsstaatlichen Prämissen genügende staatl. Institutionen ,z.B. bereits Justiz., kaputtgesparter Polizei, Bundeswehr wie in einer Banenrepublik,,,während man sich die weltteuersten , aufgeblähtesten Parlamente, die weltteuerste Exekutive leistet, die weitestgehend zur Beute , zum generellen Versorgungswerk der Miglieder des pol. Parteiestablishments geworden ist , besonders im höheren Dienst, weil dort inzwischen nahezu 50 % aller Parteimitglieder, als Beamte unkündbar versorgt werden . Das Einzige, was die Bahn noch garantieren kann, ist ein Top -Preis. um die Letzte Reise himmelwärts unschlagbar günstig antreten zu können.

  • 4 Anonym 20.02.2026, 06:33 Uhr

    Mittlerweile kann selbst in obrigkeitsnahen Medien das bereits seit Dekaden explodierende,ganz primär importierte, explodierende Gewaltproblem , das die Bürger umfassend praktisch an jedem Ort im öffentl. Raum bedroht nicht mehr vertuscht,verharmlost werden . Die dafür verantwortlichen Politiker, sind inzwischen häufig so schnell wieder abgestürzt ,abgetaucht,wie sie in den Polithimmel hochgejubelt worden sind , jetzt fürstlich vollversorgt.z. B. generell im öffentl.Dienst als Beamte im höheren Dienst,per Pension in Höhe letzter Monatsbesoldung in Höhe 70 % gemäß Gruppen B BBesG,,also ab ca. 15.000 E p.M. ,teilweise sogar noch teuer beschützt per staatlich finanzierte Bodyguards,Polzei. Fazit:Was gibt es Schöneres auf Erden, als Politiker zu werden, besonders,wenn man häufig nichts gerissen hatte und selbst so etwas Gewöhnliches, wie eine Berufsausbildung nicht erfolgreich zustande gebracht hatte also meist idealtypisch Links labern,aber Räächts luxurlös leben.Armer Otto !

    Antworten (1)
    • Anonym 20.02.2026, 08:54 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 3 Joachim P. 20.02.2026, 05:14 Uhr

    Ich möchte mal nur 1 Tag erleben,das bei der Bahn nix passiert im Maroden Deutschen Bahnverkehr. Denn der Profit war dort schon immer im Vordergrund und der Kunde als Ersatzrad,lol

  • 2 Thorben Fischer 19.02.2026, 17:37 Uhr

    ... es nützt aber auch wenig, wenn zukünftig die Sicherheitsjungs zu sechst oder acht gemeinschaftliche durch den Ladengang laufen und auf ihr Handy gucken! Auffällige Personen schon vor Betreten des Bahnhofs anhalten! Zu zweit Streifen auch in den dunklen und ungepflegen Gängen und auch am zugigen Bahnsteig!!!!

  • 1 Andre Schäfer 19.02.2026, 16:16 Uhr

    Na wenn die auch, wie schon andere Kräfte der DB-Sicherheit, den halben Tag nur doof wie hundert Meter Feldweg in der Gegen rumstehen, mit ihrem Handy rum daddeln und nur dann mal ihren Hintern in Bewegung setzen, wenn auch die Bundespolizei gerade zugegen ist, wie man es regelmäßig Köln Messe/Deutz beobachten kann, dann können sie sich diese Ausgabe auch sparen. Aber ist bei der Bahn halt, wie auch an anderen Sicherheitspositionen: Man kriegt Fachkraftleistung halt nicht von Sachkundlern und Fachkräfte muss halt auch als solche bezahlen ...

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