Bei der Kommunalwahl kommt in Iserlohn auf viele Wählerinnen und Wähler mehr Faltarbeit zu. Zehntausende Wahlzettel sind auf dem falschen Papier gedruckt.
Laut Stadt sind die Zettel so dünn, dass man bei der Abgabe durchgucken kann. Und so ist theoretisch erkennbar, wo jemand sein Kreuz gemacht hat. Das ist ein Problem. Jetzt müssen alle wohl ihren Stimmzettel noch einmal mehr falten, damit er nicht mehr durchsichtig ist.
Mehr Arbeit für Wahlhelfer
Das ist für den einzelnen nicht viel zu tun. Die Stadt sagt aber: Das allen zu erklären, bringt viel Aufwand für die Wahlhelfer mit sich. Sie prüft jetzt, ob sie Geld von der Druckerei zurückfordern kann.
Unsere Quellen:
- Stadt Iserlohn