Wie geht's weiter nach dem Treffen von Trump und Putin? | Aktuelle Stunde

02:38 Min. Verfügbar bis 21.08.2027

Deutsche Soldaten in die Ukraine - unter einer Bedingung! | MEINUNG

Stand:

Deutsche Soldaten in den Donbass: Verfrühtes Geschwätz, meint unser Kolumnist Ralph Sina. Merz sollte lieber Taurus liefern.

Die entscheidenden Worte im Weißen Haus an die Adresse Putins kamen in dieser Woche von Friedrich Merz! Er könne sich kein nächstes Ukraine-Treffen ohne Waffenstillstand vorstellen. Der Druck auf Russland müsse erhöht werden betonte der Kanzler.

Ukraine-Gipfel in Washington

US-Präsident Trump, der ukrainische Präsident Selenskyj, Kanzler Merz und andere europäische Spitzenpolitiker beim Ukrainekrieg-Treffen im Weißen Haus

Jetzt kann Merz seinen erfreulich klaren Worten Taten folgen lassen. Der Bundeskanzler und seine europäischen Partner, sollten ihre ganze Energie daransetzen, so schnell wie möglich weitere Flug- und Drohnenabwehrsysteme in die Ukraine zu liefern. Und Putin soll zahlen: Die in der EU eingefrorenen rund 210 Milliarden Euro russischer Staatsgelder sollten endlich für den Überlebenskampf Kiews freigegeben werden.

Merz ist unter seinen EU-Kollegen bereits nach 100 Tagen Kanzlerschaft anerkannter als es sein Vorgänger Olaf Scholz jemals war. Der Kanzler sollte seinen Einfluss in Brüssel nutzen. Waffen auf Kosten Putins an die Ukraine - das ist die einzige Sprache, die der Kriegsverbrecher aus Moskau versteht. Stattdessen verheddert sich Merz aber, tritt eine Diskussion über deutsche Soldaten in der Ukraine los.

Diskussion um deutsche Soldaten in der Ukraine

Nach dem Ukraine-Treffen in Washington mit US-Präsident Trump, dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und anderen europäischen Spitzenpolitikern sagte er: "Es geht um die politische Ordnung Europas - und dass wir als Bundesrepublik Deutschland daran großes Interesse und eine hohe Verantwortung haben. Uns daran zu beteiligen, ist für mich klar."

Wie diese Beteiligung aussehen könnte, darauf ging er nicht konkret ein:

Das werde ich natürlich mit der Koalition in Berlin zu besprechen haben - bis hin zu der Frage, ob wir hier möglicherweise mandatspflichtige Beschlüsse zu fassen haben. Kanzler Friedrich Merz

Damit meint er, Bundeswehreinsätze bis hin zu Bodentruppen in der Ukraine. Darüber kann Putin nur lachen. 

Bundeswehr schon in Mali überfordert

Merz und sein Verteidigungsminister wissen genau: Die Bundeswehr ist derzeit viel zu klein und abgerüstet, um irgendeine Sicherheit zu garantieren. 

Ohne massive Unterstützung durch amerikanische Boden-Truppen wäre jeder Bundeswehreinsatz in der Ukraine ein Selbstmordkommando. Dass die USA also mitziehen gehört zu den wichtigsten Bedingungen. Die Stationierung von US-Soldaten in der Ukraine ist aber eine Fiktion. Völlig inakzeptabel gleichermaßen für Trump und dessen Make-America-great-again-Bewegung und dem von ihm hofierten Putin. 

Deshalb verstehe ich nicht, warum Merz und andere europäische Länder von "Sicherheitsgarantien" phantasieren.

Was soll überhaupt konkret garantiert und überwacht werden?

Eine europäische Militärpräsenz soll dafür sorgen, dass Putin nach einem möglichen Waffenstillstand oder später nach einem Friedensabkommen nicht erneut angreift. Zehn europäische Länder sind bisher im Prinzip zu Truppenentsendungen bereit. Die Einhaltung eines Waffenstillstands? An einem Waffenstillstand hat Putin null Interesse!

Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland, damit es mit Putin endlich einen Schein-Frieden gibt? Putin will die bedingungslose Kapitulation der Ostukraine. Als Vorstufe der Eroberung von Kiew. Der Möchte-Gern-Zar in Moskau ist weiterhin fest entschlossen, die Selenskyj-Ukraine auszulöschen und sich einzuverleiben.

Was sollen also die Gedankenspiele über deutsche Soldaten in der Ukraine, wenn die Bundeswehr nicht einmal die Bundesrepublik verteidigen kann? "Wir haben keine Streitkräfte, die verteidigungsfähig sind, also verteidigungsfähig gegenüber einem offensiven brutal geführten Angriffskrieg", ließ sich Verteidigungsminister Boris Pistorius ein Jahr nach dem russischen Überfall auf die Ukraine zitieren.

Alles nur eine Beruhigungspille für Trump

Merz, der französische Präsident Macron und Italiens Ministerpräsidentin Meloni wollen zusammen mit Großbritannien Trump besänftigen. Auf der Pillen-Packung steht groß: "Wir Europäer tun was!"

Vorbei die Zeiten, in denen wir den Amerikanern die Sicherheit in Europa und damit auch den Schutz vor Russland überlassen konnten. Vorbei auch die Ära, da sich Deutschland mit Verweis auf seine verheerende Rolle im zweiten Weltkrieg auf eine "Wir-halten-uns-raus-Sonderrolle" zurückgezogen hat.

Das ist grundsätzlich ein richtiger Ansatz. Wenn als Verbündeter im Weißen Haus tatsächlich ein amerikanischer Präsident säße. Vom Russland-kritischen Format  eines Ronald Reagan. Doch im Weißen Haus diktiert auf unabsehbare Zeit ein manischer Putin-Verehrer. Dessen verkrüppeltes Ego nur nach einem lechzt: nach Anerkennung durch den Diktator aus Moskau. Vor allem aber durch das Nobel-Komitee in Oslo.

Trump will den Friedensnobel-Preis

Er will ihn. Unbedingt und geradezu flehentlich. Vor allem, weil  der von ihm verhasste Ex-US-Präsident Barack Obama ihn bekam. Ich meine: Trump sollte ihn bekommen. Allerdings nur unter einer Bedingung!

Donald Trump

US-Präsident Trump

Beendet der US-Präsident den Ukraine-Krieg, ohne dass die Ukraine Gebiete an Russland abtreten muss - und zwar rechtlich bindend - dann sollte Merz sofort zum Telefon und Trump meinetwegen für den Friedensnobelpreis vorschlagen. So, wie es die Regierungschefs Israels, Aserbaidschans, Kambodschas und Armeniens ins Gespräch gebracht haben.

Ich wünschte der Ukraine, es gäbe einen solchen "Wie-durch-ein- Wunder"-Frieden: 

Der Donbass bleibt bei der Ukraine, wird aber von Selenskyj als autonom erklärt. Russisch wird als Amtssprache anerkannt. Jeder Bewohner dort kann entscheiden, ob er die ukrainische oder die russische oder beide Staatsbürgerschaften beantragt. 

Den Friedensnobelpreis für Trump würde Selenskyj dann gern als "Kollateralschaden" hinnehmen. Doch es wird in absehbarer Zeit keinen nobelpreisreifen Frieden in der Ukraine geben. Denn Trump ist nicht bereit, Putin massiv unter Druck zu setzen. Es wird auch keine deutschen Soldaten in der Ukraine geben. Denn Trump stationiert dort keine US-Truppen als Unterstützung.

Und nur die fürchtet Putin.  

Was kann Deutschland für die Ukraine jetzt machen?

Ich hoffe, dass Merz sich einen Ruck gibt und mit dafür sorgt, dass die EU die in Brüssel geblockten russischen 210 Milliarden freigibt. Damit die ukrainische Armee mehr Abwehrdrohnen und Kampfflugzeuge anschaffen kann, um die Bevölkerung besser vor Putins Gleitbomben zu schützen.  

Ich hoffe, dass jedes Mitgliedsland der EU sein Stimmrecht verliert, das weiterhin Öl, Gas oder Uran von Putin bezieht.

Ich hoffe, dass der US-Kongress Trump unter Druck setzt, die Ukraine nicht an Putin auszuliefern, nur um auf dem Papier einen Schein-Frieden zu erzwingen und weiter vom Friedensnobelpreis zu träumen.

Klar ist: keine Seite kann den Krieg gewinnen. Das große Russland kann noch viele Soldaten rekrutieren. Die vergleichsweise kleine Ukraine hingegen nicht.

Seien wir ehrlich: Diese Schwäche der Ukraine kann nichts und niemand völlig ausgleichen. Aber wir Europäer können die Ukraine waffentechnisch so stark wie nur irgendwie möglich machen, um Russland unter Druck zu setzen, endlich wirklich zu verhandeln!

Ich fürchte aber, wir sind von einem Waffenstillstand oder gar Friedensabkommen noch sehr, sehr weit entfernt - wie Trump vom Friedensnobelpreis!

Glaubt ihr bei den Verhandlungen kommt am Ende was rum? Wie steht ihr zu deutschen Soldaten als Sicherheitsgarantie in der Ukraine? Lasst uns darüber diskutieren. In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.

Kommentare zum Thema

153 Kommentare

  • 153 29.08.2025, 04:39 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 152 Stammtisch 29.08.2025, 02:19 Uhr

    Die wichtigste investigative journalistische Frage an einen Politiker/m/w/d wird künftig sein: Haben oder hatten Ihre Durchlauch(t), Porree, Frühlingszwiebel*Innen etc. , nur mal unter uns und er/sie/es wissen, das guckt sich noch weg und wird sich noch verspielen -------entschuldigen sie bitte: Aktien von Rheinmetall? Wir glauben, interessante Antworten und Mimik wären zu erwarten. Feldbusch schon in Dubai! Ist das schon ein Fingerzeig, wenn die Rahmspinatkönigin geht?

  • 151 Josef Waldburger 28.08.2025, 17:28 Uhr

    Deutsche Soldaten in die Ukraine: Den Konflikt aufheizen bis zum dritten Weltkrieg

    Antworten (1)
    • 29.08.2025, 01:42 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 150 Stammtisch 28.08.2025, 16:39 Uhr

    War der Warschauer-Pakt ein Konstrukt? Ist die Nato in jetziger Form ein Konstrukt? Der Ukraine-Krieg zeigt auf, wie tief kulturelle Wurzeln liegen können. Auf Deutschland bezogen sollte das alle ernüchtern und warnen, die an Integration oder friedlichen Multikulturalismus glauben. Das Bonmot "Wir schaffen das" wurde nur deswegen so berühmt, weil es so unglaubwürdig von Merkel ausgesprochen wurde.

  • 149 Julia Peh 28.08.2025, 10:17 Uhr

    Ich sehe das ganz genauso. Die Bundeswehr hat nichts im Kriegsgebiet verloren. Scholz‘ Hinhaltetaktik war unerträglich (gleichwohl mehr Waffen noch nie einen Krieg beendet haben). Aber die 210 Milliarden sollten endlich freigegeben werden zum Nutzen der Ukraine.

    Antworten (1)
    • Johanna Buchinger vT 28.08.2025, 11:30 Uhr

      Ich bin mir nicht sicher, doch es wird gemunkelt, dass es in der Ukraine auch sehr sehr sehr reiche Leute gibt. Da vermisse ich Zahlungsmoral, werden deren Interessen doch im Krieg vertreten.

  • 148 Anonym 28.08.2025, 09:23 Uhr

    Wie soll Bundeswehr in wummswummsverdooft-D for ever nach 3 Jahren rotgrüner Duselpolitik überhaupt noch funktionieren ? Wenn der Feind vor der Tür steht, schießen will,kann der Soldat der Bundeswehr ja sofort von seinem Geschlechtsselbstbestimmungsrecht Gebrauch machen , erklärt sich fix zur Frau, besser noch zur Kuh, wegen der aggressiven Aktivisten von Feta &Co , ist dann nicht mehr dienstverpflichtet, kann sofort die Waffe niederlegen und den Dienst quittieren. Da sind die Hunderte Milliarden Euronen, die jetzt in die Aufrüstung der Bundeswehr gehen sollen, auch schon wieder verpulvert, ehe der Feind überhaupt auch nur eine einzige Kugel verschossen hat .

  • 147 Maximilian 28.08.2025, 07:13 Uhr

    LNG-GAS-ROBI verdunstet nach Amerika. Robert Habeck geht als Gastprofessor an die sonnige Uni von Kalifornien. Dort soll er über Krisen referieren. Gestern sagte er bei Lanz, dass er vor seinen Söhnen, lieber selbst als Soldat Dienst leisten würde. Also fassen wir zusammen: Neben Scholz verkündet Biden das Nordstream aus. EU verhängt Sanktionen gegen Putin. Dann sperrt Putin das Gas ab. Dann kommen Ukrainer u. sprengen die Pipelines. Dann kommt Robi und sorgt für Terminals und teures LNG aus USA. Zum Dank bekommt er Job als Gastprof. am San Francisco Bay. Und wir Doofis: Wir laufen HIER mit den zerschlissenen Jeans rum und träumen von Bohnerwachs und Spießigkeit. Die teure Energie belastet unsere Wirtschaft.

    Antworten (1)
    • Canasta Furie 28.08.2025, 12:43 Uhr

      Baerbock: "We are fighting a war against russia", ist auch mit einem Job in den Vereinigten Staaten abgefunden worden.

  • 146 Wüstenfähe 27.08.2025, 23:35 Uhr

    Vor kurzer Zeit dachte ich, BORN IN THE USA, von Bruce Springsteen sei eine patriotische Hymne auf die USA. Später verstand ich den Text. Russland, Deine Sprache verstehe ich sorry nicht. Mach jetzt aber bitte mit bei dem Friedensprozess. Überdenke die Bedingungen in deinen Gulags. Behandle Oppositionelle wie politische Gegner, nicht aber wie Staatsfeinde. Wenn Mist passiert wie in Tschernobyl, schütze deine Bürger. Wenn Unfälle passieren wie mit dem U-Boot in der Barentssee, sei dir auch der Hilfe der internationalen Staatengemeinschaft gewiss. Meine Druschba hättest du. USA, überdenke Todesstrafe, deine Waffengesetze, deinen Energieverbrauch, deine Ungleichheit u. Finanzhunger, und deine imperialen Ansprüche. Was soll das mit Panama und Grönland? Meine friendship hättest auch du.

  • 145 Wüstenfähe 27.08.2025, 22:43 Uhr

    Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz, Sarah Wagenknecht, Richard David Precht. Ich hoffe keine Titel vergessen zu haben. Diese Drei sind alle schon als Putin-Versteher*Innen zu Unrecht verunglimpft worden. Ein Verstehen ist jedoch nicht mit Verständnis zu verwechseln. Diese Drei sind in Summe schlauer als der gesamte Bundestag und 3X-schlauer als der Durchschnitt aller Talk-Show-Gäste*Innen des öffentlich rechtlichen Rundfunks und RTL, Sat.1, Pro sieben, inklusive Tutti Frutti und sonstiger Blödelformate etc. . Alle Drei haben sich auch schon geirrt, weil Irren menschlich ist. Insgesamt ist dieses Solisten-Trio eine Bereicherung für den öffentlichen Diskurs. Ich bin dankbar, dass diese Drei noch öffentlich ihre Meinung vertreten. Alle Drei sind Solitärstauden in deren Umfeld nur noch die Hängeminze gedeiht. Einen Personenkult pflege ich kategorisch nicht.

    Antworten (2)
    • Anonym 28.08.2025, 17:40 Uhr

      Aua ,aua !Das tut weh; auch noch der Honorarprofessor für Philosophie Precht, der bis vor kurzem noch in jeder TVTalk-Labershow , durch einfache Weisheiten aufgefallen war und durch clevere Promotion seiner Bücher inzwischen der Popstar unter den dt . Philosophen geworden ist und zugleich mit einem abgehäuften, geschätzten Vermögen in Höhe 3-5 Mio. Euro auch der Reichste. Die heutigen Profs sind ohnehin nicht mehr das, was sie früher einmal waren, dafür aber umso geschäftstüchtiger, im Stil von ihm,Veronika,Raffelshüschen, Schnitzer &Co. Zum Glück habe ich von Veronika seit 3 Tagen nichts mehr gehört ! Das ist wie eine Gnade für uns Senioren. Hoffentlich bleibt das auch noch bis Ende der Woche.

    • Wüstenfähe 29.08.2025, 01:03 Uhr

      @anonym Natürlich gilt Precht auch als geschäftstüchtiger Erklärbär. Ich schätze ihn aber trotzdem, weil er den Lanz im Podcast "Lanz und Precht" einnordet. Das Buch "Die vierte Gewalt", von Precht und Harald Welzer schätze ich auch. Die Medienkritik darin ist nachvollziehbar. - Wagenknecht schätze ich, weil sie die alten SPD Positionen vertritt: Wirtschaft und die soziale Frage. Sarah ist Patriotin aber nicht extrem. Krone-Schmalz wird von Franziska Davies kritisiert. Davies sieht allerdings durch eine osteuropäische Brille und sieht somit auf einem Auge nicht scharf. Krone-Schmalz liegt in ihrer Analyse Russland-Ukraine richtig. -- Die Ökonomen, die Sie in Ihrer Antwort aufführen, haben ein unerträgliches Menschenbild. Grimm, der Raffelhüschen u. Schnitzer bewerten Menschen nur nach NÜTZLICHKEIT. Zerstören gewachsene Strukturen und Lebensleistung. Die, die im Erwerbsleben ihre Schuldigkeit getan haben, sollen im Alter dafür büßen und alles verlieren? Das wäre skandalös!!!

  • 144 Anonym 27.08.2025, 19:32 Uhr

    Es wird in einer Gesellschaft, die sich durch jahrelange Massenmigration immer mehr ausdifferenziert hat , in Subgruppen mit den unterschiedlichsten Werten und Lebensentwürfen verfällt, immer schwieriger , überhaupt noch Soldaten für ein gemeinsames Ziel in D zu finden. Darum ist es auch Wünsch Dir was ! der Sozis, daß sich schon genug Freiwillige für die Bundeswhr finden lassen werden . Bei den Sozis wundert man sich ohnehin bereits über so gut wie Alles; das ist ausweislich ihrer aktuellen 14 % noch verbliebenen Wähler ja auch Mehrheitsgesellschaftskonsens. D kann froh sein, der NATO anzugehören, so daß es aktuell noch gegen militärische Attacken aus dem Ausland geschützt ist.

    Antworten (6)
    • Canasta Furie 27.08.2025, 21:28 Uhr

      D lässt sich schon von den eigenen Silvesternächten angreifen. Hoffentlich ist das nicht der Anfang vom Ende.

    • Anonym 28.08.2025, 03:58 Uhr

      Es wird in der Praxis wieder so ablaufen, daß die Michels selbst wieder Wummswummsverdooft-Deutschland ausschließlich selbst retten müssen, erst recht im Verteidigungsfall,denn z.B.Leute mit Migrationshintergrund , besonders mit Wurzeln zum Orient, der Türkei hätten besonders als Soldaten der Bundeswehr massive Loyalitätsprobleme, überhaupt der Nation zu dienen, zu der sie keine innere Beziehung haben, deren Werte sie nicht teilen, sogar häufigst ablehnen.Das Konzept der Freiwilligkeit der Sozis ist somit praxisuntauglich, wie generell Alles, was sie in den letzten 20 Jahren gemacht haben und erst recht noch machen werden. Sie werden daher auch in den nächsten Jahren noch mehr Wähler massig verlieren, als schon, besonders je länger die Rezession in D bleibt und sie bleibt noch viele Jahre lang , so daß bei Wahlen , bei denen durchweg gilt "its the economy,stupid !", nix zu gewinnen gibt.Das sind ohnehin Geisterbahnfahrer ebenso Grüne sogar noch schlimmer.

    • Anonym 28.08.2025, 04:15 Uhr

      Aber nicht mehr lange, denn solche realitätsblinden Komsomolzen wie besonders Stegner und Mütze arbeiten ständig am NATO-.auschluß und der Abrüstung der Nation

    • Anonym 28.08.2025, 09:55 Uhr

      wohlgemerkt, in der NATO geschützt als Trittbrettfahrer auf Gratisticket , wobei die Bundeswehr in der Kaserne bleibt und zuschaut, wie die Amis,Franzosen Engländer &Co gegen den Feind ankämpfen . Solange die Sozis in Berlin mit ihren immer weniger verbliebenen Wählern in der Bundespolitik mitmischen können, wird sich daran auch nichts ändern. Die Sozis sind schlichtweg unkaputtbar und werden auch künftig immer die Bundespolitik dominieren, auch wenn sie in BT-Wahlen auf 5.1 % geschrumpft werden. Für die Union gilt nämlich nur Hauptsache Kanzler ! Das reicht ihr bereits. Merz ist ähnlich gestrickt wie Olaf und beide spielen leidenschaftlich gerne Beamtenmikado Wer sich zuerst bewegt,hat verloren !

    • @canasta furie 28.08.2025, 10:26 Uhr

      D wird klassisch untergehen ! Die trojanischen Pferde sind nämlich bereits en masse in D da , sogar adminstrativ aus der gesamten Welt , bis aus der abgelegensten Hütte Afrikas seit mindestens 25 Jahren mit "Wir schaffen das; wir haben Platz, Deutschland wird sich verändern; ich freu mich drauf; wir brauchen Fachkräfte "u.a. lautstark herbeigetrommelt.

    • @@canasta furie : 28.08.2025, 14:46 Uhr

      Bei ca. 60% der seit 2015 ff. gekommenen Migranten, besonders aus Drittstaaten )z.B. Afrika) kennt die Obrigkeit die nachgewiesene Identität nicht und vertraut nur auf den rechtlichen Grundsatz der der sog. Glaubhaftmachung;, zumeist mit der Angabe , die Ausweispapiere seien bei der Flucht verloren gegangen bzw. auf dem Küchentisch in der Heimat vergessen worden Diese Praxis sollte mal der Michel gegenüber Behörden wagen; dann wäre er schon längst mit Bußgeldbescheiden en masse zugekippt worden, die er dann nicht bezahlen kann und säße dann nach wenigen Jahren Jahren in Erzwingungshaft , umgangssprachlich, im "Knast".

  • 143 Maximilian 27.08.2025, 15:41 Uhr

    Ein Friedensabkommen könnte näher sein, als wir denken. Wir müssen bereit sein die Entstehung des Konflikts objektiv aufzuarbeiten. Nach dem Zerfall der UDSSR haben die USA weiterhin versucht, Russland geostrategisch zu schwächen. Schon in 2004 kamen in Amtszeit von George W. BUSH Rumänien, Slowakei, Slowenien, Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen in die Nato. Bush (Irakkrieg), war kein Friedensengel. Die Sicherheitsarchitektur Russlands drohte gefährdet zu sein, weil 85% der Russen geographisch sehr konzentriert in Europa u. damit in militärischer Reichweite leben. Das Völkerrecht wird leider ALLGEMEIN von Großmächten nicht anerkannt. Die Krim wurde damals unter Chruschtow der Ukraine unter der Voraussetzung einem Brudervolk geschenkt. Mit möglicher Aufnahme der Ukraine in die Nato, hätte Russland auch noch den Marinestützpunkt in Sewastopol verloren. Schauen wir chronologisch zurück, dann werden wir auch die Lösung für Friedensverhandlungen sicherlich finden.

  • 142 Obergefreiter 27.08.2025, 14:06 Uhr

    In den Siebzigern war ich beim „Bund“. Da ging es um die Verteidigung Deutschlands, nicht um Hindukusch oder Ukraine. Heute würde ich verweigern; bei so einer Nato, EU und besonders bei so einer Ukraine, die unsere Regierungen um jeden Preis in den Westen ziehen wollen. Nach 20 Jahren Vietnamkrieg hatten die US-Bürger 1975 endgültig die Schnauze voll davon im Dschungel the american way of life zu „verteidigen“. Der Rückhalt für den Krieg war gleich Null in den USA, der Krieg ging verloren uns ohne „Hilfe“ aus den USA ging es den Vietnamesen besser. Nach 30 Jahren Krieg in Afghanistan hat der Westen das Land fluchtartig verlassen; die Bilder vergisst man nicht. Auch in der Ukraine haben wir nicht den Rückhalt der Bevölkerung der verbreitet wird. Man kann das an den letzten freien Wahlen ablesen und Millionen Ukrainern im Ausland. Deutsche Soldaten dort sind unter jeder „Bedingung“ absurd. Schon bei Corona-Hysterie hatte ich an Auswandern gedacht, bei Wahlen ziehe ich die Konsequenzen.

    Antworten (3)
    • Anonym 27.08.2025, 16:14 Uhr

      Mir bereiten die Rechtsextremen Sorgen, so denke ich auch über das Auswandern nach.

    • Maximilian 27.08.2025, 16:57 Uhr

      Zustimmung. Die Ukraine ist wie der Faltenbalg eines Akkordeons zwischen Melodie- und Bassteil. Allerdings wird nur in die entgegengesetzte Richtung gezerrt. Deutschland lässt sich wie ein futterabhängiger Chihuahua überall hinzerren. Hinterher ist das Gejaule groß. Entschuldigen Sie bitte meine hinkenden Vergleiche aber auch mir fehlen mittlerweile die Worte. Ich kann mir vorstellen, dass der mittlerweile leider verstorbene Peter Struck bezogen auf den Hindukusch eine andere Wortwahl resümieren würde. Den Gedanken an Auswanderung trage auch ich schon in mir.

    • Anonym 27.08.2025, 19:51 Uhr

      Mir bereiten die vielen importierten Antisemiten, importierten Analphabete, gewaltorientierten halbstarken Männer , die rasende Erodierung der Volksbildung , die vielen Erdoganfans, die keine Bindung zu dt. Lebensart, christl. Werten haben, Sorge und weil alle Probleme in D administrativ ausgesessen werden, denke ich an Auswanderung !

  • 141 Lutz 27.08.2025, 08:14 Uhr

    Weg mit dem Elendskyj-Regime und der Frieden ist da!!!

    Antworten (4)
    • Russenschlächter 27.08.2025, 09:54 Uhr

      Was wirklich weg sollte, sind Russo-Liebhaber wie Sie es sind. In diesem Krieg haben die Russen mit Entschlossenheit ihre moralische Fäulnis bewiesen; Frauen schicken ihre Männer in den Tod, um mit dem Erlös ein komfortables Leben zu führen, russische Soldaten vergewaltigen bei jeder Gelegenheit (Man erinnere sich zurück an Berlin). Russland kollaboriert mit Nordkorea und schickt dessen ausgehungerte Soldaten als Kannonenfutter in den sicheren Tod. Und SIE wollen einem solchen Volk, Kontrolle über ein anderes Land geben ? Tuen Sie uns Europäern bitte einen Gefallen und wandern Sie doch Bitte in das von-Ihnen-gelobte Land aus. Danke im Vorraus.

    • Maximilian 27.08.2025, 14:10 Uhr

      @Russenschlächter. Im Kommentar wird doch kein gelobtes Land erwähnt. Tragisch und sinnlos war auch der Tod deutscher Soldaten in Afghanistan. Als Mathias Rust mit seinem Propellerflugzeug auf dem Roten Platz landete, blieb der deutsche Ikarus unversehrt. "Allee der Engel" wird eine Gedenkstätte für Kinder genannt, die durch das ukrainische Militär vor der Invasion ums Leben kamen. Das russische Volk ist nicht ausschließlich gleich zu setzen mit der Armee, die für Russland kämpft. Darunter sind auch Legionäre mit unterschiedlichen Ethnien und Glaubensrichtungen. Verwerflich und unentschuldbar sind die Rohheiten, die Soldaten den Zivilisten antun. Außerhalb einer gesetzlich geahndeten Kontrolle entwickeln Menschen einen Gräuel, der mich fassungslos macht. Ich antworte Ihnen bewusst teilweise mit Whatabautism, weil Sie in Ihrer Antwort einseitig Stereotype bedienen. Wäre Regime Selenskyj weg, wie im Ausgangskommentar erwähnt, wäre die Problematik des Konflikts längst nicht gelöst.

    • Demokrat 27.08.2025, 14:15 Uhr

      An Russenschlächter: dein Kommentar ist sowas von widerlich und inhaltlich bescheuert. Das der hier überhaupt eingestellt wird. Ich fordere dich nicht so wie du es tust, Europa oder gar Deutschland zu verlassen,aber überlege dir deine Worte genau,bevor du etwas schreibst.

    • Ben 27.08.2025, 15:28 Uhr

      Was suchen sie denn noch in Deutschland. Ab in die Ukraine Russen abschlachten. Das passt zu ihnen. Aber dazu haben keine große Klappe mehr. Typisch Nazimanieren.

  • 140 Anja 26.08.2025, 19:18 Uhr

    Deutsche Soldaten in die Ukraine??? Nie und nimmer!!! Deutschland ist doch sonst so vergangenheitsbewußt und nimmt für alles in der Welt die Schuld auf sich! Wie kann man nur vergessen, dass von deutschem Boden der verheerende zweite Weltkrieg ausging. Wie kann man nur vergessen, dass mit Waffen nie Frieden geschaffen wird. Und wie kann man nur das unter den Tisch kehren, was dem russischen Angriff auf die Ukraine voranging?!? Verhandeln und Frieden schaffen ist die einzige Alternative. Das wäre allemal einen Nobelpreis wert.

    Antworten (1)
    • Maximilian 27.08.2025, 14:52 Uhr

      Die deutsche Automobilindustrie entlässt in bedenklichen Dimensionen Facharbeiter. Deutschland setzt nun auf Rheinmetall. Eine fatale Entwicklung

  • 139 Tassilo 26.08.2025, 12:56 Uhr

    Hyperschall-Waffen ( DARK EAGLE ) sollen ab 2026 in Deutschland stationiert werden. Das Treffen Trump/Putin in Alaska passt deswegen nicht ins Bild. Auf der ISS im Weltraum arbeiten Russen und Amerikaner zusammen. Wer verarscht hier eigentlich wen?

    Antworten (1)
    • Maximilian 27.08.2025, 14:55 Uhr

      Wüsste gerne, was die Wirtschaftsdelegationen von Trump und Putin in Alaska besprochen haben.

  • 138 Mike 26.08.2025, 12:00 Uhr

    Im Rahmen der deutschen Vergangenheit sollten deutsche Truppen zur Friedenssicherung weltweit Einsatz finden. Wäre schön, wenn man damit das unendliche Leid der beiden Weltkriege, ein bißchen wieder gutmachen könnte!

    Antworten (1)
    • Pumba 26.08.2025, 15:04 Uhr

      Das wäre mir aber zu paternalistisch. Der bisherige Einsatz deutscher Truppen war nicht besonders von Erfolg gekrönt. Beide Weltkriege waren Bündniskriege. Auf Nagasaki und Hiroshima fielen Atombomben. Elend verursachten auch andere Nationen in den Weltkriegen.

  • 137 26.08.2025, 09:31 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 136 26.08.2025, 09:28 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 135 26.08.2025, 08:46 Uhr

    Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 134 Anonym 26.08.2025, 08:41 Uhr

    Ja, die Kommunalwahlen rücken näher. Wenn man mit kommunalen Themen nicht punkten kann, greift man gerne auf Bundesthemen zurück.

    Antworten (1)
    • Obergefreiter 27.08.2025, 14:12 Uhr

      Hat trotzdem Einfluss, wenn die geliehenen Milliarden für Krieg verbrannt werden und hier vorhersehbar alle Wahlversprechen gebrochen werden müssen.

  • 133 Mach mich happy! 26.08.2025, 08:38 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

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