Die Komponistinnen Chiyoko Szlavnics und Catherine Lamb lieben indischen Dhrupad. Was sie und auch ihre Werke mit der indischen Musik verbindet? Martina Seeber geht der Frage nach.
Bahauddin Dagar, Uday Bhawalkar: Bihag
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Ensemble Contrechamps - Chiyoko Szlavnics: Memory Spaces
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Musikfabrik, Peter Rundel - Chiyoko Szlavnics: (A)long Lines für Sinustöne und Ensemble
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Ensemble Contrechamps - Chiyoko Szlavnics: Oracle II
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Ensemble Contrechamps - Chiyoko Szlavnics: Oracle IV
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The Theatre of Eternal Music Brass Ensemble - La Monte Young: The melodic version of: The second dream of the high tension line stepdown transformer
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Ekmeles - Catherine Lamb: Moveable Frames
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Jack Quartet - Catherine Lamb: Divisio Spiralis
„Dhrupadi“ sind sie zwar nicht, sagen Szlavnics und Lamb, obwohl sie den traditionellen indischen Gesang lernen und praktizieren. Bis man die wahrscheinlich älteste klassische Gesangstradition Nordindiens wirklich beherrscht, braucht es viele Jahre. Dennoch schlagen sich die indische Praxis und Ästhetik in den eigenen Kompositionen nieder.
Bahauddin Dagar:
BihagBahauddin Dagar (rudra veena), Uday Krishnakumar (tanpura)
Chiyoko Szlavnics:
Memory Spaces Ensemble Contrechamps
Chiyoko Szlavnics:
(A)long Lines für Sinustöne und Ensemble
Musikfabrik, Peter Rundel
Chiyoko Szlavnics:
Oracle II Ensemble Contrechamps
Chiyoko Szlavnics:
Oracle IV Ensemble Contrechamps
La Monte Young: The melodic version of: The second dream of the high tension line stepdown transformer
The Theatre of Eternal Music Brass Ensemble
Catherine Lamb:
Moveable FramesEkmeles
Catherine Lamb: Divisio Spiralis
Jack Quartet
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