Das radiophone Klanglaboratorium WDR 3 Studio Neue Musik

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Podcasts

Chaya Czernowin: Musiktheater in Witten

Chaya Czernowin: Musiktheater in Witten WDR 3 Studio Neue Musik 14.06.2026 56:19 Min. Verfügbar bis 13.06.2028 WDR 3 Von Friedemann Dupelius

Sechs Musiker:innen erzählen einander absurde Geschichten -- in einer komplexen Klangwelt, die mal bedrohlich, mal poetisch tönt. Friedemann Dupelius stellt Chaya Czernowins "The Redheaded Man" vor.

Chaya Czernowin - The Redheaded Man


The Redheaded Man
Ensemble hand werk

Komposition: Chaya Czernowin
Live-Aufnahme von den Wittener Tagen für neue Kammermusik, 25. April 2026


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Kontrapunkt und Kongruenz: Kari Watsons Musik

Kontrapunkt und Kongruenz: Kari Watsons Musik WDR 3 Studio Neue Musik 07.06.2026 57:54 Min. Verfügbar bis 06.06.2028 WDR 3 Von Karl Ludwig

Kari Watson (*1998 in Philadelphia) komponiert Netzwerke, die Übergänge zwischen Elektronik und Kammermusik, klanglichen und sozialen Räumen, Kontrolle und Freiheit verschalten. Von Karl Ludwig

Yarn/Wire - Synthetics (2m 00s) +++ Lovemusic Collective - enclosures (4m 30s) +++ Jennifer Torrence - For Jen Torrence (10m 30s) +++ Sarah Saviet, Maya Bennardo - Twinnings (8m 30s) +++ TAK Ensemble - Desire Lines (4m 05s) +++ Grossman Ensemble, David Fulmer, Kari Watson - Oscillations (4m 50s)


Als eine der interessantesten Stimmen im Grenzbereich zwischen Komposition, Performance und Klangkunst hat Watson auch bei europäischen Festivals längst Aufmerksamkeit erregt. Der kollaborative Ansatz lässt die beteiligten Menschen ebenso Teil der Werke werden wie Texte, Raum, Licht und Video. Watsons Spiel mit Kontrapunkt und Kongruenz verhandelt den alten Widerstreit von Kontrolle und Freiheit.

Synthetics | 2:00
Yarn/Wire

enclosures | 4:30
Lovemusic Collective

For Jen Torrence | 10:30
Jennifer Torrence

Twinnings | 8:30
Sarah Saviet, Maya Bennardo

Desire Lines | 4:05
TAK Ensemble

Oscillations | 4:50
Grossman Ensemble, David Fulmer, Kari Watson

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Im Herzen des Klangs

Im Herzen des Klangs WDR 3 Studio Neue Musik 31.05.2026 59:15 Min. Verfügbar bis 28.05.2028 WDR 3 Von Martina Seeber

"Der Klang ist sphärisch und rund", glaubte der Italiener Giacinto Scelsi. Martina Seeber folgt den Entwicklungen, die seine Versenkung in die tönende Materie in der Neuen Musik ausgelöst hat.

Giacinto Scelsi – Aitsi +++ Tristan Murail – L’esprit des dunes +++ Mike Svoboda – Le son du Coeur +++ James Tenney – Scend for Scelsi +++ Giacinto Scelsi – Okanagon


Scelsi (1905--1988), der auf der Ondioline improvisierte, stellte den Kompositionsprozess radikal in Frage. Seine Besinnung auf die Kraft von Klang und Ritual löste Anfang der 1970er Jahre eine Art Kulturrevolution aus. Komponisten wie Gérard Grisey und Tristan Murail, später auch James Tenney und Mike Svoboda haben sich von Scelsi zu faszinierenden Werken inspirieren lassen.

Aitsi
Giacinto Scelsi

L’esprit des dunes
Tristan Murail

Le son du Coeur
Mike Svoboda

Scend for Scelsi
James Tenney

Okanagon
Giacinto Scelsi

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Mitternacht in Moers - Koshiro Hinos Phasenübergänge

Mitternacht in Moers - Koshiro Hinos Phasenübergänge WDR 3 Studio Neue Musik 24.05.2026 56:22 Min. Verfügbar bis 23.05.2028 WDR 3 Von Lea Felizitas Helm

Musik ändert ihren Aggregatzustand: Aus konzentrierter Stille wird ein aufbrausender Soundsturm. Lea Felizitas Helm mit einem Highlight des Moers Festivals 2025: "SO-TEN-I" von Koshiro Hino.

Koshiro Hino - So-Ten-I (Phase Transition)


Das Moers Festival steht für extreme Klangerfahrungen. Studio Neue Musik präsentiert ein Konzert vom Juni 2025: Inmitten des Festivaltrubels spricht Koshiro Hino über sein knapp einstündiges Werk „SO-TEN-I“. Eine hypnotische Musik, die feste, flüssige und gasförmige Aggregatzustände durchmisst. Von zerbrechlicher Stille über filigrane Vibraphonklänge bis hin zur Wucht der Taiko-Trommel.

So-Ten-I (Phase transition) (2023)
für Perkussion, Marimba, Vibraphon, Taiko und Elektronik
Komponist: Koshiro Hino
Aufgezeichnet beim Moers Festival am 9. Juni 2025

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"Dabei bleiben": Der Komponist Bernhard Gander

"Dabei bleiben": Der Komponist Bernhard Gander WDR 3 Studio Neue Musik 17.05.2026 56:39 Min. Verfügbar bis 16.05.2028 WDR 3 Von Torsten Möller

Ein Mann des Glasperlenspiels ist er nicht: Bernhard Gander schreibt eine betont körperliche Musik voller Kraft und Rhythmus.

Ensemble Ascolta, Leitung Friederike Scheunchen - Sludgelines (6m 00s) +++ Paul Cannon, Rainer Römer & David Haller - Take Five for Three (6m 20s) +++ Aki Takahashi - Herma (3m 00s) +++ Andreas Fischer & Ernesto Molinari - Morbidable II (5m 00s) +++ Steamboat Switzerland & Klangforum Wien, Leitung Titus Engel - Cold Cadaver with 13 Scary Scars (4m 00s) +++ SWR Vokalensemble, Leitung Marcis Creed - Totenwacht (7m 00s) +++ SWR Symphonieorchester, Leitung François-Xavier Roth - Hukl (8m 00s)


Inspiration findet er im Jazz und bei Iannis Xenakis. In seiner Kindheit hörte er Schlager, später dann viel Rock. In Wien studierte er Klavier und Komposition bei Beat Furrer. Der Österreicher hat eine Vorliebe für dunkle, derbe Energien. Seine Musik teilt sich unmittelbar mit; es gilt das Primat des Ohrs. Ganders feines Gespür für Form und Dichte ist dennoch immer hörbar.

Sludgelines | 6:00
Ensemble Ascolta, Leitung Friederike Scheunchen

Take Five for Three | 6:20
Paul Cannon, Rainer Römer & David Haller

Herma | 3:00
Aki Takahashi

Morbidable II | 5:00
Andreas Fischer & Ernesto Molinari

Cold Cadaver with 13 Scary Scars | 4:00
Steamboat Switzerland & Klangforum Wien, Leitung Titus Engel

Totenwacht | 7:00
SWR Vokalensemble, Leitung Marcis Creed

Hukl | 8:00
SWR Symphonieorchester, Leitung François-Xavier Roth

WDR 3 Studio Neue Musik
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Komponistin Kitty Xiao: Klang als Materie

Komponistin Kitty Xiao: Klang als Materie WDR 3 Studio Neue Musik 10.05.2026 56:20 Min. Verfügbar bis 09.05.2028 WDR 3 Von Friedemann Dupelius

Kitty Xiao begreift Klang als physikalische Materie, aus der sich Welten bauen lassen. Zu diesen tritt der Mensch in Beziehung. Friedemann Dupelius stellt die australische Komponistin vor.

Hamish Jamieson - in flesh (7m 46s) +++ Ensemble Modern & Nina Guo - in flesh ii (8m 37s) +++ Mivos Quartet - pour (9m 12s) +++ The Callithumpian Consort - tendons for transformation (9m 08s)


Xiao (*1989) erkundet die Dynamik zwischen dem Klang und den Körpern, die ihn hervorbringen. Wenn die tönende Materie sich im Umraum entfaltet, kommt es zu faszinierenden Phänomenen: Froschlaute bewohnen das Fell einer Trommel, Splitter aus Cello-Sounds wirbeln durch die feuchte Luft. Und der Stimmapparat einer Sängerin wird vergrößert, bis die Speichelbläschen zu hören sind.

in flesh | 7:46
Hamish Jamieson

in flesh ii | 8:37
Ensemble Modern & Nina Guo

pour | 9:12
Mivos Quartet

tendons for transformation | 9:08
The Callithumpian Consort

WDR 3 Studio Neue Musik
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Mit Henze im Kino

Mit Henze im Kino WDR 3 Studio Neue Musik 03.05.2026 58:24 Min. Verfügbar bis 02.05.2028 WDR 3 Von Sven Ahnert

Hans Werner Henze und das Kino sind ein Sonderfall der Neuen Musik. Sven Ahnert hat 1997 mit dem Komponisten über dessen Filmmusiken gesprochen, die den Avantgardisten niemals verleugneten.


Als lebenshungriger Cineast sog Henze in Italien die Bilder-Ästhetik Viscontis und de Sicas auf. Ob für Alain Resnais oder Volker Schlöndorff: Seine Filmmusiken, wie zur „Katharina Blum“, waren weit mehr als bloße Gelegenheitswerke. Trotz seiner Treue zu Oper und Konzert blieb dieser Flirt mit der Leinwand für Henze ein prägender Ausflug in eine Parallelwelt teils subtiler Klangarbeit.

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Komponieren in politischer Gegenwart

Komponieren in politischer Gegenwart WDR 3 Studio Neue Musik 19.04.2026 56:33 Min. Verfügbar bis 18.04.2028 WDR 3 Von Sophie Beha

Sophie Emilie Beha gibt einen Ausblick auf die Wittener Tage für neue Kammermusik. Vier Komponist:innen erläutern im Gespräch, was es mit dem Festivalmotto "Gegenwart. Unentrinnbar." auf sich hat.

Moscow Contemporary Music Ensemble - Innermost Man (9m 50s) +++ Kairos Quartett - Night-Turn (10m 30s) +++ WDR Sinfonieorchester, Sofia Jernberg, Keren Motseri - NO! A Lament for the Innocent (17m 30s) +++ Ute Wassermann - Shu Hai mitamen behatalat kidon (30m 50s) +++ Zafraan Ensemble, Neue Vocalsolisten Stuttgart, Yalda Zamani - Deep Siesta (58m 56s) +++ Klangforum Wien, Petra Hoffmann, Emilio Pomarico - Berenice. Lied vom Verschwinden (11m 46s) +++ WDR Rundfunkchor - Der kleinste Abstand zwischen 2 Gegenständen (6m 5s)


Kriege, Krisen und KI: Die politischen und gesellschaftlichen Verwerfungen der Gegenwart gehen auch an der neuesten Musik nicht vorbei. Im Gespräch mit Chaya Czernowin, Johannes Maria Staud, Amen Feizabadi und Dmitry Kourliandski diskutiert die Sendung der Frage nach, auf welche Weise sich das Politische in den in Witten präsentierten Partituren niederschlägt.

Innermost Man | 09:50
Moscow Contemporary Music Ensemble

Night-Turn | 10:30
Kairos Quartett

NO! A Lament for the Innocent (2023–24) | 17:30
WDR Sinfonieorchester, Sofia Jernberg, Keren Motseri

Shu Hai mitamen behatalat kidon | 30:50
Ute Wassermann

Deep Siesta | 58:56
Zafraan Ensemble, Neue Vocalsolisten Stuttgart, Yalda Zamani

Berenice. Lied vom Verschwinden | 11:46
Klangforum Wien, Petra Hoffmann, Emilio Pomarico

Der kleinste Abstand zwischen 2 Gegenständen | 06:05
WDR Rundfunkchor

WDR 3 Studio Neue Musik
Jede Woche sonntags um 23.03 Uhr.
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Der Trompeter und Komponist Peter Evans

Der Trompeter und Komponist Peter Evans WDR 3 Studio Neue Musik 12.04.2026 56:31 Min. Verfügbar bis 09.04.2028 WDR 3 Von Martina Seeber

Klassik oder Jazz? Improvisieren oder notieren? Bei solchen Fragen enthält sich Peter Evans. Bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik ist er als Komponist zu Gast. Ein Porträt von Martina Seeber.

Peter Evans - Into the silence (3m 24s) +++ Evan Parker, Peter Evans, Craig Taborn, Sam Pluta - Fluid Dynamics (5m 53s) +++ Peter Evans Ensemble - Aura (6m 4s) +++ Yarn/Wire - Returns (2013) (20m 5s) +++ WSO, Peter Evans - Abyss and caress (1975) (0m 0s) +++ Peter Evans Ensemble - Passing Through (0m 40s)


„Ich brauche euch nicht“, behauptete der Amerikaner schon früh. Damit meinte er die Komponisten, die über Tondauern mit der Stoppuhr entschieden. Die Trompete ist (fast) alles für den Improvisationsmusiker mit schier unerschöpflicher Energie und verblüffender Technik, für den Bandleader und Interpreten neuer und alter Werke. Nur der Komponist Evans kommt auch mal ohne die Trompete aus.

Into the silence | 3:24
Peter Evans

Fluid Dynamics | 5:53
Evan Parker, Peter Evans, Craig Taborn, Sam Pluta

Aura | 6:04
Peter Evans Ensemble

Returns (2013) | 20:05
Yarn/Wire

Abyss and caress (1975)
WSO, Peter Evans

Passing Through | 0:40
Peter Evans Ensemble

WDR 3 Studio Neue Musik
Jede Woche sonntags um 23.03 Uhr.
Musik der Zeit. Auch: Musik, derzeit. Und die, die sie machen. Nahbar. Neu. Nie gehört. Neugier genügt.
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Gottes hörbare Gegenwart

Gottes hörbare Gegenwart WDR 3 Studio Neue Musik 05.04.2026 56:06 Min. Verfügbar bis 04.04.2028 WDR 3 Von Karl Ludwig

Mit Musik von Isabel Mundry, Steve Reich und Samir Odeh-Tamimi geht Karl Ludwig musikalischen Resonanzen von Ostern, Pessach und Eid al-Fitr nach.

Dirk Rothbrust, Mitglieder des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, Johannes Kalitzke - Noli me tangere (17m 38s) +++ Alarm Will Sound - Tehillim IV. (6m 17s) +++ Chor und Mitglieder des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, Rupert Huber - Mansūr (14m 12s)


2026 fallen Ostern und das jüdische Pessachfest zusammen, und auch der Abschluss des Ramadan liegt noch nicht lange zurück. Die Musik dieser Stunde ist der Gegenwart Gottes auf der Spur: Isabel Mundry betont mit „Noli me tangere“ die geistige Verbindung, Steve Reich vertont in „Tehillim“ die Lobgesänge der Psalmen und Samir Odeh-Tamimi lässt sich vom Sufi-Mystiker Mansūr Al-Hallāğ inspirieren.

Noli me tangere | 17:38
Dirk Rothbrust, Mitglieder des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, Johannes Kalitzke

Tehillim IV. | 06:17
Alarm Will Sound

Mansūr | 14:12
Chor und Mitglieder des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, Rupert Huber

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Lärmgewitter und leise Dröhnung

Lärmgewitter und leise Dröhnung WDR 3 Studio Neue Musik 29.03.2026 56:34 Min. Verfügbar bis 28.03.2028 WDR 3 Von Dirk Wieschollek

In der Neuen Musik hat die E-Gitarre eine erstaunliche Karriere gemacht. Dirk Wieschollek zeichnet den Weg von den Experimenten Björn Fongaards bis zu den hybriden Ensembleformaten der Gegenwart nach.

Klangforum Wien – Ying Wang: Schmutz (2019) (0m28s) +++ Bjørn Fongaard (Gitarre) – Bjørn Fongaard: Galaxy (1965) (2m34s) +++ Ensemble L’Itinéraire – Hugues Dufourt: La tempesta d’après Giorgione (1977) (2m30s) +++ Glenn Branca Ensemble – Glenn Branca: The Spectacular Commodity (1981) (3m42s) +++ Yaron Deutsch (Gitarre) – Tristan Murail: Vampyr! (1984) (3m38s) +++ Black Page Orchestra – Mirela Ivičević: Case Black (2016) (3m11s) +++ Ensemble Nikel – Enno Poppe: Fleisch (2017) (4m10s) +++ Steffen Ahrens, Niklas Seidl – Sivan Cohen Elias: Study of Battles (2019) (2m0s) +++ Virginia Arancio (E-Gitarre) – Fausto Romitelli: Trash TV Trance (2002) (6m20s) +++ Yaron Deutsch (E-Gitarre) – Sarah Nemtsov: DA’AD (2024) (4m32s) +++ Christian Fennesz – Christian Fennesz: Black Sea (2008) (3m0s)


Mit der Rock- und Popmusik ist sie untrennbar verbunden. Inzwischen hat die E-Gitarre auch in der Neuen Musik eine erstaunliche Karriere hingelegt und ist fester Bestandteil vieler Ensembles geworden. Dirk Wieschollek zeichnet den Weg der E-Gitarre in die zeitgenössische Komposition von den ersten Experimenten Björn Fongaards bis zu den hybriden Ensembleformaten der jüngeren Komponistengeneration nach.

Ying Wang: Schmutz (2019) | 0:28
Klangforum Wien

Bjørn Fongaard: Galaxy (1965) | 2:34
Bjørn Fongaard (Gitarre)

Hugues Dufourt: La tempesta d’après Giorgione (1977) | 2:30
Ensemble L’Itinéraire

Glenn Branca: The Spectacular Commodity (1981) | 3:42
Glenn Branca Ensemble

Tristan Murail: Vampyr! (1984) | 3:38
Yaron Deutsch (Gitarre)

Mirela Ivičević: Case Black (2016) | 3:11
Black Page Orchestra

Enno Poppe: Fleisch (2017) | 4:10
Ensemble Nikel

Sivan Cohen Elias: Study of Battles (2019) | 2:00
Steffen Ahrens (E-Gitarre), Niklas Seidl (E-Bass)

Fausto Romitelli: Trash TV Trance (2002) | 6:20
Virginia Arancio (E-Gitarre)

Sarah Nemtsov: DA’AD (2024) | 4:32
Yaron Deutsch (E-Gitarre)

Christian Fennesz: Black Sea (2008) | 3:00
Christian Fennesz

WDR 3 Studio Neue Musik
Jede Woche sonntags um 23.03 Uhr. Und freitags ab 15.15 Uhr in der WDR 3 App.
Musik der Zeit. Auch: Musik, derzeit. Und die, die sie machen. Nahbar. Neu. Nie gehört. Neugier genügt.
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Zugänge zu etwas, das nicht da ist

Zugänge zu etwas, das nicht da ist WDR 3 Studio Neue Musik 22.03.2026 56:23 Min. Verfügbar bis 19.03.2028 WDR 3 Von Martina Seeber

Die Komponistinnen Chiyoko Szlavnics und Catherine Lamb lieben indischen Dhrupad. Was sie und auch ihre Werke mit der indischen Musik verbindet? Martina Seeber geht der Frage nach.

Bahauddin Dagar, Uday Bhawalkar: Bihag +++ Ensemble Contrechamps - Chiyoko Szlavnics: Memory Spaces +++ Musikfabrik, Peter Rundel - Chiyoko Szlavnics: (A)long Lines für Sinustöne und Ensemble +++ Ensemble Contrechamps - Chiyoko Szlavnics: Oracle II +++ Ensemble Contrechamps - Chiyoko Szlavnics: Oracle IV +++ The Theatre of Eternal Music Brass Ensemble - La Monte Young: The melodic version of: The second dream of the high tension line stepdown transformer +++ Ekmeles - Catherine Lamb: Moveable Frames +++ Jack Quartet - Catherine Lamb: Divisio Spiralis


„Dhrupadi“ sind sie zwar nicht, sagen Szlavnics und Lamb, obwohl sie den traditionellen indischen Gesang lernen und praktizieren. Bis man die wahrscheinlich älteste klassische Gesangstradition Nordindiens wirklich beherrscht, braucht es viele Jahre. Dennoch schlagen sich die indische Praxis und Ästhetik in den eigenen Kompositionen nieder.

Bahauddin DagarBihag
Bahauddin Dagar (rudra veena), Uday Krishnakumar (tanpura)

Chiyoko Szlavnics: Memory Spaces
Ensemble Contrechamps

Chiyoko Szlavnics: (A)long Lines für Sinustöne und Ensemble
Musikfabrik, Peter Rundel

Chiyoko Szlavnics: Oracle II
Ensemble Contrechamps

Chiyoko Szlavnics: Oracle IV
Ensemble Contrechamps

La Monte Young: The melodic version of: The second dream of the high tension line stepdown transformer
The Theatre of Eternal Music Brass Ensemble

Catherine Lamb: Moveable Frames
Ekmeles

Catherine Lamb: Divisio Spiralis
Jack Quartet

WDR 3 Studio Neue Musik
Jede Woche sonntags um 23.03 Uhr. Und freitags ab 15.15 Uhr in der WDR 3 App.
Musik der Zeit. Auch: Musik, derzeit. Und die, die sie machen. Nahbar. Neu. Nie gehört. Neugier genügt.
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Klänge des Schreckens

Klänge des Schreckens WDR 3 Studio Neue Musik 15.03.2026 56:11 Min. Verfügbar bis 14.03.2028 WDR 3 Von Hanna Fink

Schreiende Geigen, knirschende Dissonanzen, bedrohliche Klangkulissen: Hanna Fink begibt sich auf die Suche nach Neuer Musik im Horrorfilm. Von "Psycho" bis "Twin Peaks" und darüber hinaus.

Hans Werner Henze – Fantasia for Strings, III. Espressivo +++ Bernard Herrmann – Murder, aus: Psycho +++ George Crumb – Black Angels, I. Departure. Threnody. Night of the Electric Insects +++ Jerry Goldsmith – 666, aus: The Omen +++ Krzysztof Penderecki – Polymorphia +++ György Ligeti – Lontano +++ Krzysztof Penderecki – Threnody. To the Victims of Hiroshima +++ Jani Christou – Anaparastasis III +++ Jani Christou – Mysterion. Prolog und Sprechertext (Zuspielbänder) +++ Hildur Guðnadóttir – Seance, aus: A Haunting in Venice


Wenn es emotional wird im Film oder dramatisch, dann dürfen einprägsame Klänge nicht fehlen. Neue Musik, eine Kunstform, die für gewöhnlich weit abseits des kulturellen Mainstreams steht, erreichte in den Kinosälen seit den 1960er Jahren plötzlich die Massen -- als Soundtrack des Schreckens. Komponisten wie György Ligeti oder Krzysztof Penderecki haben der Musik klassischer Horrorfilme ihren Stempel aufgedrückt.

Fantasia for Strings, III. Espressivo
Hans Werner Henze

Murder, aus: Psycho
Bernard Herrmann

Black Angels, I. Departure. Threnody. Night of the Electric Insects
George Crumb

666, aus: The Omen
Jerry Goldsmith

Polymorphia
Krzysztof Penderecki

Lontano
György Ligeti

Threnody. To the Victims of Hiroshima
Krzysztof Penderecki

Anaparastasis III
Jani Christou

Mysterion. Prolog und Sprechertext (Zuspielbänder)
Jani Christou

Seance, aus: A Haunting in Venice
Hildur Guðnadóttir

WDR 3 Studio Neue Musik
Jede Woche sonntags um 23.03 Uhr. Und freitags ab 15.15 Uhr in der WDR 3 App.
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Frequenz Female

Frequenz Female WDR 3 Studio Neue Musik 08.03.2026 56:05 Min. Verfügbar bis 07.03.2028 WDR 3 Von Lea Felizitas Helm

Lea Felizitas Helm präsentiert Neue Musik zum Frauentag: kraftvolle Werke von Komponistinnen über Emanzipation, Identität und Gleichberechtigung.

Meredith Monk – Education of the Girlchild – Travelling +++ Meredith Monk – Education of the Girlchild – The Tale +++ Tamara Miller – can you see the____under my skirt? +++ Tamara Miller – can you see the____under my skirt? – Pre Tape +++ Jennifer Walshe – XXX_LIVE_NUDE_GIRLS!!! +++ Tania León – Stride +++ Kamala Sankaram – Thumbprint XV – A New Tradition +++ Olga Neuwirth – Orlando – eine musikalische Biographie


Wie steht es um die Gleichberechtigung in der Neuen Musik? Die Sendung zum Frauentag beleuchtet Emanzipation, Identität und strukturelle Ungleichheit. Lea Felizitas Helm zeigt, wie Komponistinnen trotz Unterrepräsentation den musikalischen Diskurs prägen – mit Werken von Meredith Monk, Tamara Miller, Jennifer Walshe, Tania León, Kamala Sankaram und Olga Neuwirth.

Education of the Girlchild – Travelling
Meredith Monk

Education of the Girlchild – The Tale
Meredith Monk

can you see the____under my skirt?
Tamara Miller

can you see the____under my skirt? – Pre Tape
Tamara Miller

XXX_LIVE_NUDE_GIRLS!!!
Jennifer Walshe

Stride
Tania León

Thumbprint XV – A New Tradition
Kamala Sankaram

Orlando – eine musikalische Biographie
Olga Neuwirth


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Jede Woche sonntags um 23.03 Uhr. Und freitags ab 15.15 Uhr in der WDR 3 App.
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Gewaltiger Archipel

Gewaltiger Archipel WDR 3 Studio Neue Musik 01.03.2026 56:01 Min. Verfügbar bis 29.02.2028 WDR 3 Von Dirk Wieschollek

Im Januar dieses Jahres verstarb der Frankfurter Komponist Rolf Riehm mit 88 Jahren. Dirk Wieschollek blickt zurück auf ein bemerkenswert eigenwilliges Werk.

SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Ltg. Hans Zender – Die Tränen des Gletschers (0m45s) +++ Radio-Sinfonieorchester Frankfurt, Ltg. Lothar Zagrosek – Tänze aus Frankfurt (3m17s) +++ Rolf Riehm, WDR Köln – Machandelboom (2m54s) +++ Ensemble Oriol, Ltg. Sebastian Gottschick – Schubert Teilelager (3m30s) +++ SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Ltg. Hans Zender – Nuages immortels oder Focusing On Solos (Medea in Avignon) (2m15s) +++ WDR-Sinfonieorchester, Ltg. Peter Rundel – Archipel Remix (12m30s) +++ Alexandra Lubchansky, Ernst Stötzner, hr-Sinfonieorchester, Ltg. Christoph Poppen – Ihr, Meine und eines ruchlosen Vaters Kinder (1m38s) +++ Nicolas Hodges, SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Ltg. Beat Furrer – Wer sind diese Kinder (5m25s) +++ Matthias Geuting – Charon war der Fährmann (7m17s) +++


„Die fremden Konstellationen sind es, in denen sich das, was jeder im Ohr hat, zu neuer Bedeutung aufschwingt.“ So beschrieb der gebürtige Saarländer Rolf Riehm einmal seinen künstlerischen Ansatz. Von der Hörspiel-Collage bis zur Orchester-Opulenz reichend, legte sein im besten Sinne „kritisches Komponieren“ immer wieder die Abgründe gesellschaftlicher Gegenwart offen.

Die Tränen des Gletschers (1998) | 0:45
SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Ltg. Hans Zender

Tänze aus Frankfurt (1980) | 3:17
Radio-Sinfonieorchester Frankfurt, Ltg. Lothar Zagrosek

Machandelboom (1982) | 2:54
Rolf Riehm, WDR Köln

Schubert Teilelager (1989) | 3:30
Ensemble Oriol, Ltg. Sebastian Gottschick

Nuages immortels oder Focusing On Solos (Medea in Avignon) (2001) | 2:15
SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Ltg. Hans Zender

Archipel Remix (1999) | 12:30
WDR-Sinfonieorchester, Ltg. Peter Rundel

Ihr, Meine und eines ruchlosen Vaters Kinder (2006) | 1:38
Alexandra Lubchansky (Sopran), Ernst Stötzner (Sprecher), hr-Sinfonieorchester, Ltg. Christoph Poppen

Wer sind diese Kinder (2009) | 5:25
Nicolas Hodges (Klavier), SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, Ltg. Beat Furrer

Charon war der Fährmann (2022) | 7:17
Matthias Geuting (Orgel)

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Fantasieapparate - Simon Rummel portraitiert von Karl Ludwig

Fantasieapparate - Simon Rummel portraitiert von Karl Ludwig WDR 3 Studio Neue Musik 22.02.2026 56:17 Min. Verfügbar bis 22.02.2028 WDR 3 Von Karl Ludwig

Ob Jazz, mikrotonale Kompositionen oder selbstgebaute Instrumente – für den Künstler Simon Rummel tut sich hinter der Einfachheit das Staunen über die Klänge und das Hören auf.

Simon Rummel – Eins (0m 54s) +++ Simon Rummel – Vier (3m 10s) +++ Simon Rummel – Vier (3m 30s) +++ Simon Rummel – Fünf (3m 14s) +++ Simon Rummel – Musik für Blockflöte (4m 0s) +++ Simon Rummel – Musik für Blockflöte (3m 13s) +++ Paul Dukas – Der Zauberlehrling (7m 28s) +++ Simon Rummel – Musik für Shô (1m 55s) +++ Simon Rummel – Harmonielehre (8m 1s) +++ Simon Rummel – poco grave ma non anima (9m 50s) +++ Simon Rummel – Vienna Library (2m 53s)


Simon Rummel baut Fantasieapparate: Als Leiter einer fast schon klassischen Bigband, als Komponist mikrotonaler Klang-Gemische und als Instrumentenbauer sucht er die Einfachheit. Doch hinter den klassischen Jazzstücken, den reduzierten Dauernkompositionen und den eleganten Intrumenten tut sich das unendliche Staunen über die Klänge und das Hören auf.

Simon Rummel baut Fantasieapparate: Als Leiter einer fast schon klassischen Bigband, als Komponist mikrotonaler Klang-Gemische und als Instrumentenbauer sucht er die Einfachheit. Doch hinter den klassischen Jazzstücken, den reduzierten Dauernkompositionen und den eleganten Intrumenten tut sich das unendliche Staunen über die Klänge und das Hören auf.

Eins | 0:54
Simon Rummel

Vier | 3:10
Simon Rummel

Vier | 3:30
Simon Rummel

Fünf | 3:14
Simon Rummel

Musik für Blockflöte | 4:00
Simon Rummel

Musik für Blockflöte | 3:13
Simon Rummel

Der Zauberlehrling | 7:28
Paul Dukas

Musik für Shô | 1:55
Simon Rummel

Harmonielehre | 8:01
Simon Rummel

poco grave ma non anima | 9:50
Simon Rummel

Vienna Library | 2:53
Simon Rummel

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György Kurtág 100

György Kurtág 100 WDR 3 Studio Neue Musik 15.02.2026 56:28 Min. Verfügbar bis 13.02.2028 WDR 3 Von Martina Seeber

Kaum jemand hat so beharrlich Kleinstformen in die Welt gesetzt wie der Ungar György Kurtág. Martina Seeber portraitiert den Sisyphos der Neuen Musik, der am 19. Februar seinen 100. Geburtstag feiert.

György Kurtag – Quartett op.1, 1. Satz (1m 15s) +++ György Kurtag – Quartett op.1, 2. Satz con moto (1m 50s) +++ György Kurtag – Die Blumen, die Menschen, aus: Jatekok (0m 30s) +++ György Kurtag – Jatekok (Ausschnitte) (4m 30s) +++ György Kurtag – Kafka-Fragmente – Die Guten (1m 15s) +++ György Kurtag – Kafka-Fragmente (Auswahl) (4m 15s) +++ György Kurtag – Quasi una fantasia (9m 0s) +++ György Kurtag – What is the word, op.30b (12m 1s) +++ György Kurtag – Aus der Ferne V (1m 20s)


Vom Dunkel ins Licht braucht György Kurtág musikalisch oft nur ein paar Sekunden, aber die haben es in sich. Der hoch betagte Komponist lebt bis heute in Budapest. Er arbeitet ebenso spielerisch wie „todernst“ an Fragmenten und Miniaturen, seltener auch an längeren Formaten. Studio Neue Musik erkundet einen Kosmos, in dem auch Dichter wie Kafka und Beckett ihren Platz finden.

Quartett op. 1, 1. Satz | 1:15
György Kurtag

Quartett op. 1, 2. Satz | 1:50
György Kurtag

Die Blumen, die Menschen | 0:30
György Kurtag

Jatekok | 4:30
György Kurtag

Kafka-Fragmente – Die Guten | 1:15
György Kurtag

Kafka-Fragmente (Auswahl) | 4:15
György Kurtag

Quasi una fantasia | 9:00
György Kurtag

What is the word, op. 30b | 12:01
György Kurtag

Aus der Ferne V | 1:20
György Kurtag

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Der Manierismus in der Musik seit 1950

Der Manierismus in der Musik seit 1950 WDR 3 Studio Neue Musik 08.02.2026 56:15 Min. Verfügbar bis 08.02.2028 WDR 3 Von Torsten Möller

Von György Ligeti über Claude Vivier bis Simon Steen-Andersen: Torsten Möller beschäftigt sich mit den faszinierenden Spielarten des Manierismus in der Musik des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts.

Brian Ferneyhough – Drittes Streichquartett (4m 17s) +++ Don Carlo Gesualdo da Venosa – Moro, lasso (2m 34s) +++ György Ligeti – L’escalier du diable (4m 40s) +++ Georg Friedrich Haas – Limited Approximations (6m 1s) +++ Claude Vivier – Siddharta (5m 42s) +++ Mauricio Kagel – Anagrama (5m 40s) +++ György Ligeti – Nonsense Madrigals (3m 30s) +++ Simon Steen-Andersen – Piano Concerto (3m 56s)


Allzu gekünstelt? Mehr Dekor als Substanz? Umstritten war der Manierismus schon in der Spätrenaissance, in deren Malerei und Plastik er seine Hochzeit erlebte. Nach 1950 allerdings, in der Zeit der strengen musikalischen Avantgarden, bekam er eine ganz neue Funktion: Als Ventil einer üppig wuchernden Fantasie, die kühne Konstruktionen mit raffiniertem Witz kurzzuschließen verstand.

Drittes Streichquartett | 4:17
Brian Ferneyhough

Moro, lasso | 2:34
Don Carlo Gesualdo da Venosa

L’escalier du diable | 4:40
György Ligeti

Limited Approximations | 6:01
Georg Friedrich Haas

Siddharta | 5:42
Claude Vivier

Anagrama | 5:40
Mauricio Kagel

Nonsense Madrigals | 3:30
György Ligeti

Piano Concerto | 3:56
Simon Steen-Andersen

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Das Jahr der 100-jährigen Komponisten

Das Jahr der 100-jährigen Komponisten WDR 3 Studio Neue Musik 01.02.2026 56:00 Min. Verfügbar bis 01.02.2028 WDR 3 Von Christoph Vratz

1926 wurden mehrere namhafte Komponisten geboren, die das 20. Jahrhundert auf unterschiedliche Weise musikalisch geprägt haben. Christoph Vratz stellt drei von ihnen vor.

Morton Feldman - The Viola in My Life (3m 00s) +++ Morton Feldman - String Quartet II, Nr. 3 (4m 00s) +++ Morton Feldman - For Samuel Beckett (3m 00s) +++ György Kurtág - Prelude und Walzer aus „Játékok“ (0m 35s) +++ György Kurtág - Hommage à Kurtág Márta aus „Játékok“ (0m 46s) +++ György Kurtág - Con moto aus Streichquartett op. 1 (1m 50s) +++ György Kurtág - Der wahre Weg aus „Kafka-Fragmente“ (6m 57s) +++ J. S. Bach / György Kurtág - Allegro moderato aus Trio-Sonate BWV 525 (2m 55s) +++ Hans Werner Henze - Introduktion und „Herr Professor“ aus „Der junge Lord“ (3m 54s) +++ Hans Werner Henze - Il Vitalino raddoppiato (Ausschnitt) (2m 00s) +++ Hans Werner Henze - Die Rettung aus Sinfonie Nr. 9 (5m 00s)


Während György Kurtág als Meister der Knappheit und der kunstvollen Verdichtung gilt, hat Morton Feldman den entgegengesetzten Weg gewählt und Musik von teils außergewöhnlicher Länge komponiert. Hans Werner Henze wiederum hat einen Pfad eingeschlagen, der sich durch eine möglichst zeitlose Art des Komponierens auszeichnet, gepaart mit einer auffälligen Breite des Repertoires und der Gattungen.

The Viola in My Life | 3:00
Morton Feldman

String Quartet II, Nr. 3 | 4:00
Morton Feldman

For Samuel Beckett | 3:00
Morton Feldman

Prelude und Walzer (aus: Játékok) | 0:35
György Kurtág

Hommage à Kurtág Márta (aus: Játékok) | 0:46
György Kurtág

Con moto (aus: Streichquartett op. 1) | 1:50
György Kurtág

Der wahre Weg (aus: Kafka-Fragmente) | 6:57
György Kurtág

Allegro moderato (aus: Trio-Sonate BWV 525) | 2:55
J. S. Bach / György Kurtág

Introduktion und „Herr Professor“ (aus: Der junge Lord) | 3:54
Hans Werner Henze

Il Vitalino raddoppiato (Ausschnitt) | 2:00
Hans Werner Henze

Die Rettung (aus: Sinfonie Nr. 9) | 5:00
Hans Werner Henze

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Umbrüche in Variationen - Revolutionen im 20. Jahrhundert

Umbrüche in Variationen - Revolutionen im 20. Jahrhundert WDR 3 Studio Neue Musik 25.01.2026 56:45 Min. Verfügbar bis 25.01.2028 WDR 3 Von Torsten Möller

Heute scheint es, als sei Revolutionen das Scheitern eingeschrieben.

Jean Claude Risset - Computer Suite from Little Boy (1969) +++ Frederic Rzewski - The People United Will Never Be Defeated für Klavier (1975) +++ Luigi Nono - Il canto sospeso für Stimmen, Chor und Orchester (1956) +++ Conlon Nancarrow - Study No. 48c for player piano (1950) +++ Ruth Crawford Seeger - Andante for Strings (1931) +++ Christian Wolff - Exercise 28 für Theremin und Ensemble (1999) +++ Mauricio Kagel - Ludwig van für Ensemble (1969) +++


Aber: Mit Revolutionen sind zumindest Hoffnungen verbunden – Hoffnungen, die letztlich nicht immer mit der Umwälzung aller Verhältnisse verbunden sein müssen. Dieses Studio für Neue Musik spürt politischen, technologischen und kompositionstechnischen Aufbrüchen im 20. Jahrhundert nach. Sie zeigen: Tradition ist nicht alles, manchmal ist es auch nötig, sie zu hinterfragen – sei es auch mit dem Pathos und Verve, die hinter revolutionären Gedanken und Erfindungen nun mal stecken.

* Jean Claude Risset - Computer Suite from Little boy (1969)
Elektronische Komposition

* Frederic Rzewski - The people united will never be defeated für Klavier (1975)
Marc-André Hamelin

* Luigi Nono - Il canto sospeso für Stimmen, Chor und Orchester (1956)
Susanne Otto (Mezzo-Sopran), Marek Torzewski (Tenor), Barabara Bonney (Sopran), Berliner Philharmoniker, Ltg. Claudio Abbado

* Conlon Nancarrow - Study No. 48 c for player piano (1950)

* Ruth Crawford Seeger - Andante for strings (1931)
Luzerner Sinfonieorchester, Ltg. James Gaffigan

* Christian Wolff - Exercise 28 für Theremin und Ensemble (1999)
Lydia Kavina, Ensemble Sospeso

* Mauricio Kagel - Ludwig van für Ensemble (1969)
ad-hoc-Ensemble

WDR 3 Studio Neue Musik
Jede Woche sonntags um 23.03 Uhr. Und freitags ab 15.15 Uhr in der WDR 3 App.
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Reibungen von Kunst und Wissenschaft - der Komponist Franco Evangelisti

Reibungen von Kunst und Wissenschaft - der Komponist Franco Evangelisti WDR 3 Studio Neue Musik 18.01.2026 56:15 Min. Verfügbar bis 18.01.2028 WDR 3 Von Torsten Möller

Vor 100 Jahren, am 26. Januar 1926 kommt Franco Evangelisti in Rom zur Welt. Nach dem Krieg geht er nach Deutschland, studiert in Freiburg und entscheidet sich - vorerst - für die Avantgarde und die besonders in Köln gepflegte Elektronische Musik.


Evangelisti denkt kompromisslos, spricht von „traumatischen Benutzungen von Instrumenten“. Viele Werke für Instrumente schreibt er dennoch – um in den frühen 1960er Jahren das Komponieren für lange Zeit einzustellen. Zum 100-jährigen Jubiläum zeichnet das Studio Neue Musik die außergewöhnlichen Wege Evangelistis nach.

Franco Evangelisti: Aleatorio für Streichquartett (1959)
La Salle Quartett

Franco Evangelisti: Random or not Random, appunti degli anni 1957-1962 für Orchester (1962)
Orchestra Sinfonica Siciliana, Leitung: Gabriele Ferro

Franco Evangelisti: Quattro fattoriale (4!), piccoli pezzi per violino e pianoforte (1954-1955)
Aloys Kontarsky (Klavier), Wolfgang Marschner (Violine)

Franco Evangelisti: Incontri di fasce sonore. Elektronische Komposition (1956-1957)

Gruppo Di Improvvisazione Nuova Consonanza: ... E Poi? für Ensemble (1969)
Gruppo Di Improvvisazione Nuova Consonanza

Franco Evangelisti: Die Schachtel. Environment für Musiker, Performer, Raum, Video, Licht und Elektronik Musik (1962/63)
Solistenensemble des Orchesters der Münchener Kammeroper, Leitung: Eberhard Schoener 

Franco Evangelisti: Campi integrati n.2 für neun Instrumente (1959-1979)
Gruppo Spettro Sonore, Leitung: Luca Pfaff

WDR 3 Studio Neue Musik
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Zeit im Puls - das 16. Hörfest Detmold, Teil 2

Zeit im Puls - das 16. Hörfest Detmold, Teil 2 WDR 3 Studio Neue Musik 11.01.2026 56:17 Min. Verfügbar bis 11.01.2028 WDR 3 Von Johannes Zink

Eine der Stärken des Ensembles Horizonte aus Detmold sind seine flexiblen Besetzungskonstellationen. Beim 16. "Detmolder Hörfest Neue Musik" zahlte sich das ein weiteres Mal aus.

Simon Steen-Andersen - Study for String Instrument #1, Fassung für Streichtrio +++ Valerio Sannicandro - pulsare - fluire Uraufführung für Flöte und Streichtrio +++ Mijin Oh - Mein Zuhause für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Marimbaphon +++ Federico Gardella - Nebbiae für Flöte, Klarinette, Violine, Viola und Violoncello +++ Ensemble Horizonte - Leitung: Jörg-Peter Mittmann


Eine der Stärken des Ensembles Horizonte aus Detmold sind seine flexiblen Besetzungskonstellationen. Beim 16. „Detmolder Hörfest Neue Musik“ zahlte sich das ein weiteres Mal aus. Der Eröffnungsabend unter dem Festival-Thema „im-puls“ untersuchte das Verhältnis zwischen planetarischen und subjektiven Rhythmen, konstanter und variabler Zeit. Eine interessante Uraufführung steuerte der Italiener Valerio Sannicandro zum Programm bei: „pulsare – fluire“, also „pulsieren und fließen“, für Flöte und Streichtrio. Auch diesmal ist Festivalmacher Jörg-Peter Mittmann wieder zu Gast bei WDR 3 open: Studio Neue Musik und spricht über die Hörfeste im Allgemeinen und das Eröffnungskonzert vom 2. Oktober 2025 im Speziellen.

Simon Steen-Andersen
Study for String Instrument #1, Fassung für Streichtrio

Valerio Sannicandro
pulsare - fluire Uraufführung für Flöte und Streichtrio

Mijin Oh
Mein Zuhause für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello und Marimbaphon

Federico Gardella
Nebbiae für Flöte, Klarinette, Violine, Viola und Violoncello

Ensemble Horizonte
Leitung: Jörg-Peter Mittmann

Aufnahme vom 2. Oktober 2025 aus der Martin-Luther-Kirche, Detmold

WDR 3 Studio Neue Musik
Jede Woche sonntags um 23.03 Uhr. Und freitags ab 15.15 Uhr in der WDR 3 App.
Musik der Zeit. Auch: Musik, derzeit. Und die, die sie machen. Nahbar. Neu. Nie gehört. Neugier genügt.
Alle WDR 3 Studio Neue Musik Sendungen sind zwei Jahre lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.

Zeit im Puls - das 16. Hörfest Detmold, Teil 1

Zeit im Puls - das 16. Hörfest Detmold, Teil 1 WDR 3 Studio Neue Musik 04.01.2026 56:17 Min. Verfügbar bis 04.01.2028 WDR 3 Von Johannes Zink

Programme aktueller Musik mit klaren thematischen Fokussierungen - diesen Ansatz verfolgen die "Detmolder Hörfeste Neue Musik", die seit 2010 von der der "Initiative Neue Musik Ostwestfalen-Lippe" organisiert werden.

Morton Feldman - Durations 4 für Violine, Violoncello und Vibraphon +++ Jörg-Peter Mittmann - Gegenstücke für Ensemble +++ Jean-Luc Darbellay - Orma galattica für Klarinette, Violine, Viola und Violoncello


An das bewährte Konzept hielt sich auch das Detmolder Ensemble Horizonte im Eröffnungskonzert des 16. Hörfestes am 2. Oktober 2025 unter dem Titel „im-puls“. Im WDR 3 open: Studio Neue Musik senden wir die WDR-Aufzeichnung dieses Abends aus der Detmolder Martin-Luther-Kirche, Studiogast ist Jörg-Peter Mittmann, Mitgründer, Leiter und Oboist des Ensembles und künstlerischer Leiter der Hörfeste. Mit seiner Komposition „Gegenstücke“ ist Mittmann selbst auch als Komponist vertreten.  

Morton Feldman
Durations 4 für Violine, Violoncello und Vibraphon

Jörg-Peter Mittmann
Gegenstücke für Ensemble

Jean-Luc Darbellay Orma
galattica für Klarinette, Violine, Viola und Violoncello

Ensemble Horizonte
Leitung: Jörg-Peter Mittmann

Aufnahme vom 2. Oktober 2025 aus der Martin-Luther-Kirche, Detmold

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Der Wind weht, wo er will - neue Orgelklänge 2

Der Wind weht, wo er will - neue Orgelklänge 2 WDR 3 Studio Neue Musik 28.12.2025 56:17 Min. Verfügbar bis 28.12.2027 WDR 3 Von Johannes Zink

Die Orgel der Kölner Kunst-Station St. Peter trägt den Anforderungen zeitgenössischer Orgelmusik Rechnung - Organist Dominik Susteck stellt das Instrument im Gespräch vor.

Peter Bares – Orgelimprovisation +++ Mauricio Kagel – **Rauschpfeifen (Nr. 2 aus Zyklus „Rrrrrrr…“) ** +++ Dominik Susteck – **Krachen (Nr. 1 aus Zyklus „K-A-G-E-L“) ** +++ Karlheinz Stockhausen – **Jungfrau / Waage (aus „Tierkreis“) ** +++ Dominik Susteck – Improvisation 3 +++ John Cage – ASLSP Part V +++ Dominik Susteck – Carillon 1 +++ Gerhard Stäbler – aber… eine phantasie für orgel solo +++ Wolfgang Rihm – Sinfoniae I. Messe für Orgel +++ Tobias Tobit Hagedorn – Standpunkte


Die Pioniere der neuen Orgelmusik mussten in den 60er Jahren ihre Visionen noch auf Instrumenten herkömmlicher Bauweise realisieren und dabei einiges an Abstrichen in Kauf nehmen. György Ligetis Vortrag „Was erwartet der Komponist der Gegenwart von der Orgel“ wies 1968 dem Orgelbau den Weg in die Zukunft. Viele seiner Ideen haben Gestalt angenommen am Instrument in der Kölner Kunst-Station St. Peter, wo Dominik Susteck 14 Jahre lang als Organist gewirkt hat. Im Gespräch mit Johannes Zink geht Susteck auf einige der klanglichen Besonderheiten der St. Peter-Orgel ein. Gleichzeitig ist dieses Studio Neue Musik auch eine "tour d'horizon" durch die organistische Moderne.

Orgelimprovisation
Peter Bares

Rauschpfeifen (Nr. 2 aus Zyklus „Rrrrrrr…“)
Mauricio Kagel

Krachen (Nr. 1 aus Zyklus „K-A-G-E-L“)
Dominik Susteck

Jungfrau / Waage (aus „Tierkreis“)
Karlheinz Stockhausen

Improvisation 3
Dominik Susteck

ASLSP Part V
John Cage

Carillon 1
Dominik Susteck

aber… eine phantasie für orgel solo
Gerhard Stäbler

Sinfoniae I. Messe für Orgel
Wolfgang Rihm

Standpunkte
Tobias Tobit Hagedorn


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Orgel [1] Urknall mit Hindernissen

Orgel [1] Urknall mit Hindernissen WDR 3 Studio Neue Musik 21.12.2025 56:17 Min. Verfügbar bis 21.12.2027 WDR 3 Von Johannes Zink

1962 schlagen György Ligeti, Mauricio Kagel und Bengt Hambraeus mit drei Werken ein neues Kapitel der zeitgenössischen Orgelmusik auf - und stoßen dabei auf Widrigkeiten.

György Ligeti - Volumina +++ Mauricio Kagel - improvisation ajoutée +++ Bengt Hambraeus - Interferenzen +++ Juan Allende-Blin - Sons brisés +++ Gerd Zacher - Sons brisés für Juan Allende-Blin


Eigentlich war für den 4. Mai 1962 alles in trockenen Tüchern. In einem Konzert des pro musica nova-Festivals schickten sich drei Komponisten an, die Klangwelten der Orgel nicht nur zu reformieren sondern regelrecht zu revolutionieren. Im Bremer Dom sollte das ganze stattfinden, dort bekam man allerdings angesichts des ambitionierten Projekts kurzfristig kalte Füße. Aufnahmen der Werke von Ligeti, Kagel und Hambraeus wurden stattdessen von Radio Bremen „urgesendet“ und bahnten auf diese Weise den Organisten unaufhaltsam einen Weg in die Moderne. Das Studio Neue Musik beschwört diesen „Urknall der Orgel-Moderne“ nochmal herauf und richtet einen Blick auf seine Folgen.

* György Ligeti - Volumina
Karl-Erik Welin

* Mauricio Kagel - improvisation ajoutée
Matthias Geuting

* Bengt Hambraeus - Interferenzen
Karl-Erik Welin

* Juan Allende-Blin - Sons brisés
Gerd Zacher

* Gerd Zacher - Sons brisés für Juan Allende-Blin
Gerd Zacher

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Dystopien [2]

Dystopien [2] WDR 3 Studio Neue Musik 07.12.2025 57:24 Min. Verfügbar bis 07.12.2027 WDR 3 Von Torsten Möller

Der fröhliche Landmann Robert Schumanns hat ausgedient - zu dem Schluss könnte man kommen, wenn man Musik des 20. und 21. Jahrhundert hört.

Quatuor Diotima - Grido für Streichquartett +++ Ensemble Intercontemporain - Codec Error +++ Kölner Rundfunkchor; RIAS Kammerchor; Kölner Rundfunk Symphonieorchester, Herbert von Karajan - Wo irren wir hin, verloren, verlassen [De temporum fine comoedia] +++ Ars Nova Copenhagen, Marius Constant - Kraanerg +++ Andreas Laurenz Maier - Sprecher, Ensemble 20/21, David Smeyers - Missa Negra, Kammerspiel II +++ isländisches Symphonieorchester, Eva Ollikainen - VAPE +++


Der fröhliche Landmann Robert Schumanns hat ausgedient – zu dem Schluss könnte man kommen, wenn man Musik des 20. und 21. Jahrhundert hört. So, wie die Kehrseite der Utopie die Dystopie ist, so ist die Kehrseite des optimistischen Fortschrittsgedankens die Furcht vor einem künftigen Atomkrieg, vor Klimakollaps oder vor einer den Menschen verschlingende Technologie. Komponist:inn:en lassen sich in ihren ästhetischen Zukunftsentwürfen von jeweils bedrängenden Zeiten leiten. Und so verschieden die Dystopien klingen – am Ende zeigt sich: Sie sind weit mehr als nur Privatsache.

* Helmut Lachenmann - Grido für Streichquartett (2001)
Quatuor Diotima

* Alexander Schubert - Codec Error für Ensemble (2017)
Ensemble Intercontemporain

* Carl Orff - Wo irren wir hin, verloren, verlassen [De temporum fine comoedia] (1973)
Kölner Rundfunkchor; RIAS Kammerchor; Kölner Rundfunk Symphonieorchester, Herbert von Karajan

* Iannis Xenakis - Kraanerg für Orchester und Elektronik (1968)
Ars Nova Copenhagen, Marius Constant

* Friedrich Schenker - Missa Negra, Kammerspiel II (1979)
Andreas Laurenz Maier - Sprecher, Ensemble 20/21, David Smeyers

* Bara Gisladottir - VAPE
isländisches Symphonieorchester, Eva Ollikainen

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Dystopien [1] Düstere Aussichten

Dystopien [1] Düstere Aussichten WDR 3 Studio Neue Musik 30.11.2025 58:16 Min. Verfügbar bis 30.11.2027 WDR 3 Von Torsten Möller

Große Aufbruchsstimmungen sind derzeit passé - und Stichworte belegen es: Klimawandel, diverse Kriege und Kriegsherde, Autokraten, das Verschwinden des Menschen in kühlen digitalen Technologien.

György Ligeti – Mysteries of the Macabre +++ Mathias Spahlinger – Furioso +++ Bernhard Gander – Totenwacht +++ Bernd Alois Zimmermann – Requiem für einen jungen Dichter +++ Ying Wang – 432 Hertz +++ Carola Bauckholt – Aus dem Geröll


Dystopien haben Hochkonjunktur und auch ihre Geschichten: Themen wie Ausweglosigkeit oder Hoffnungs- oder Perspektivlosigkeit prägen einige Kompositionen nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihnen liegen nicht nur Privatmeinungen zu Grunde, sondern auch philosophische Weltentwürfe und politische Antworten auf jeweils aktuelle Fragen. Und manchmal gibt es – zum Glück – auch ästhetische Gegenreaktionen auf allzu düstere Stimmungen und Aussichten.

* György Ligeti - Mysteries of the Macabre für Sopran und Orchester (1974)
Sibylle Ehlert - Sopran, Philharmonic Orchestra London, Esa-Pekka Salonen

* Mathias Spahlinger - Furioso für Ensemble (1992)
Ensemble Modern, Hans Zender

* Bernhard Gander - Totenwacht für Stimmen (2017)
SWR Vokalensemble, Marcus Creed

* Bernd Alois Zimmermann - Requiem für einen jungen Dichter (1967-1969)
SWR Sinfonieorchester Baden Baden und Freiburg, Michael Gielen

* Ying Wang - 432 Hertz für Orchester (2022)
SWR Symphonieorchester, Gregor A. Mayrhofer

* Carola Bauckholt - Aus dem Geröll für Schlagzeug und Kammerorchester (2023)
Dirk Rothbrust - Schlagzeug, WDR Sinfonieorchester, Lin Liao

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Pantheon der Neuen Musik [10] Ligeti

Pantheon der Neuen Musik [10] Ligeti WDR 3 Studio Neue Musik 23.11.2025 56:18 Min. Verfügbar bis 23.11.2027 WDR 3 Von Frank Hilberg

György Ligeti – Klangzauber von Hypnose bis Science-Fiction


Seitdem Stanley Kubrik die sehr unikate Klangwelt von Ligeti kennengelernt und in seine Filme eingebaut hat, kennt wohl jeder den ungarischen Komponisten – ob wissentlich oder nicht. Der Titel eines seiner Stücke – " Clocks and Clouds" – umschreiben die Pole seines Komponierens trefflich: zwischen Präzisionsrhythmen (Uhrwerk) und verschwimmenden Konturen (Wolken) haben Übergänge mannigfaltiger Aggregatzustände ihren Platz. Das Pantheon der Neuen Musik schließt mit dieser zehnten Sendung seine Pforten.

Atmosphères (1961)
Berliner Philharmoniker, Jonathan Nott

Volumina (1966)
Hans-Ola Ericsson

Harmonies (1967)
Hans-Ola Ericsson

Lux aeterna (1966)
Schola Heidelberg, Walter Nussbaum

Continuum (1968)
Elisabeth Chojnacka

Klavieretüden (Auswahl)
Pierre-Laurent Aimard

Nouvelles Aventures (1965)
Internationales Kammerensemble Darmstadt, Bruno Maderna

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Musik der Zeit. Auch: Musik, derzeit. Und die, die sie machen. Nahbar. Neu. Nie gehört. Neugier genügt.
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Pantheon der Neuen Musik [09] Holliger

Pantheon der Neuen Musik [09] Holliger WDR 3 Studio Neue Musik 16.11.2025 56:32 Min. Verfügbar bis 16.11.2027 WDR 3 Von Ben Süverkrüp

Heinz Holliger: Körperlichkeit der Klänge und Doppelbödigkeit der Literatur


Das Pantheon der Neuen Musik ist nicht ausschließlich den sperrigen, schrillen, kompromisslosen Komponisten vorbehalten – auch die leisen Stimmen sprechen eindringlich zu uns. Der Schweizer Komponist, Instrumentalvirtuose (Oboe) und Dirigent Heinz Holliger hat eine Affinität zu den Zwischentönen und der Poesie von Märchen, Volkserzählungen und "verrückten" Dichtern wie Robert Walser oder Hölderlin. Er kann es aber auch ziemlich krachen lassen, wenn es darum geht Körperlichkeit ins Spiel zu bringen.

Heinz Holliger

* Trema für Viola (1981)
Genevieve Strosser

* Studie über Mehrklänge für Oboe (1971)
Heinz Holliger

* Streichquartett (1974)
Berner Streichquartett

* Beiseit. Zwölf Lieder nach Gedichten von Robert Walser für Countertenor und Ensemble (1990-91)
David James, ad-hoc-Ensemble

* Alb-Chehr. Geischter- und Älplermusig for d Oberwalliser Spillit für Sprecher und Ensemble (1991)
Franziskus Abgottspon, ad-hoc-Ensemble

* Scardanelli-Zyklus für Chor und Orchester (1975-85)
London Voices, Ensemble Modern, Terry Edward

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Pantheon der Neuen Musik [08] Zimmermann

Pantheon der Neuen Musik [08] Zimmermann WDR 3 Studio Neue Musik 09.11.2025 56:18 Min. Verfügbar bis 09.11.2027 WDR 3 Von Frank Hilberg ; Ben Süverkrüp

Bernd Alois Zimmermann: der Mönch, Dionysos und die Kugelgestalt der Zeit.


Eine ganz eigentümliche Form der Avantgarde der 50er- und 60er-Jahre finden wir in Bernd Alois Zimmermann. Wenn irgendein Komponist sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat, dann er. Nicht nur Studium etc, sondern dann auch bei der Erfüllung seiner Arbeiten für den WDR: Hörspielmusiken, Arrangements für alle möglichen Sendeformen und auch das Funkhausorchesters. Leichte Musik, Surreale Musik, die Musiken aller Zeiten und auch ferner Länder – alles geriet unter seinen Händen zu besonderem Stoff.
Andererseits war er in eigener Sache ein Visionär, der Zeitschichten, Proportionen, Abstrakta und Konkreta zu bemerkenswerten und vorbildlosen Kompositionen schmiedete. Daher gebührt ihm ein Ehrenplatz in unserem Pantheon.

Bernd Alois Zimmermann
* Un Petit Rien. Ouverture Des Belles de la Nuit (1964)
Collegium Novum Zürich, Peter Hirsch

* Die Soldaten (Vokalsymphonie), I. Prelude (1957-62)
Finnish Radio Symphony Orchestra, Hannu Lintu (2018)

* Musique pour les soupers du Roi Ubu (1962-67)
WDR Sinfonieorchester Köln, Peter Hirsch

* Photoptosis. Prélude für großes Orchester (1968)
Finnish Radio Symphony Orchestra, Hannu Lintu

* Vier Kurze Studien für Cello solo (1970)
Siegfried Palm

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Pantheon der Neuen Musik [07] Stockhausen

Pantheon der Neuen Musik [07] Stockhausen WDR 3 Studio Neue Musik 02.11.2025 56:21 Min. Verfügbar bis 02.11.2027 WDR 3 Von Ben Süverkrüp

Karlheinz Stockhausen: Legende, Influencer, Mystifax


Fragt man den berüchtigten Mann auf der Straße nach einem lebenden Avantgarde-Komponisten, dann fällt meist (wenn überhaupt) nur ein Name: Karlheinz Stockhausen. Gültig ist die Antwort nun leider nicht mehr, Stockhausen (geboren 1928) starb nämlich 2007. Es unterstreicht aber, zu welchem Status es Stockhausen gebracht hat: Legende, Mysterium, Stellvertreter(name) für alle Komponisten... Tatsächlich hat er die Geschichte der Neuen Musik beeinflusst wie kaum ein Zweiter. Und darüber hinaus hat er beeindruckende Musik geschrieben – wie zu beweisen sein wird.

Karlheinz Stockhausen
* Tierkreis - Fische (Version für Spieluhr, 1974–75)

* Tierkreis - Fische (Version für Klaviertrio, 1983)
Markus Stockhausen, Suzanne Stephens, Kathinka Pasveer

* Tierkreis - Fische (Version für Orchester, 2007)
Orchestra Mozart, Oliver Knussen (2009)

* Kontra-Punkte (2. Fassung 1952–53)
ensemble recherche

* Klavierstück XI (1956)
David Tudor

* Zyklus für einen Schlagzeuger (1959)
Florent Jodelet

* Stimmung (6 Stimmen, 1968, Pariser Version 1969)
Collegium Vocale Köln

* Mantra (2 Klaviere und Elektronik, 1970–71)
Andreas Grau, Götz Schumacher


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Pantheon der Neuen Musik [06] Berio

Pantheon der Neuen Musik [06] Berio WDR 3 Studio Neue Musik 26.10.2025 56:22 Min. Verfügbar bis 26.10.2027 WDR 3 Von Ben Süverkrüp

Luciano Berio, italienischer Komponist, 2003 gestorben, hätte vor kurzem (am 24ten) seinen 100. Geburtstag gehabt. Zeit, mal wieder in seine Werke reinzuhören.


Denn da gibt es einiges (wieder) zu entdecken. Seine atemberaubend virtuosen Sequenze, zum Beispiel, Solostücke, die er später dann noch einmal zu kleinen Konzerten 'aufgemotzt' hat. Oder seine Vokalstücke, in denen in babylonischer Sprachvielfalt Idiome aller Zeiten und Völker zu mitreißenden Collagen verbunden werden. Sein wahrhaftes Meisterstück aber dürfte seine Sinfonia sein, ein Schmelztiegel für Musiksprachen – verschmolzen zu einem Universum eigenen Rechtes.

Luciano Berio
* Sequenza VI für Bratsche
Christophe Desjardins - DG (1998)

* Chemins II su Sequenza VI
Jean Sulem, Pierre Boulez, Ensemble Intercontemporain - Sony (1989)

* Laborintus II, Première partie
Ensemble Musique Vivante, Berio (1970) - harmonia mundi (2000)

* Sinfonia, 3. Satz In ruhig fließender Bewegung
New York Philharmonic, The Swingle singers, Luciano Berio - Sony (2017)

* Brin für Klavier
* Leaf für Klavier
Matteo Bevilacqua - Grand Piano (2023)

* Corale su Sequenza VIII
Maryvonne Le Dizès, Ensemble Intercontemporain, Pierre Boulez - Sony (1989)

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Pantheon der Neuen Musik [05] Boulez

Pantheon der Neuen Musik [05] Boulez WDR 3 Studio Neue Musik 19.10.2025 56:18 Min. Verfügbar bis 19.10.2027 WDR 3 Von Frank Hilberg

Komponist, Dirigent, Polemiker - Pierre Boulez (1925 - 2016) war zweifellos ein Multitalent, das die Neue Musik geprägt hat.


Pantheon der Neuen Musik [04] Feldman

Pantheon der Neuen Musik [04] Feldman WDR 3 Studio Neue Musik 12.10.2025 56:19 Min. Verfügbar bis 12.10.2027 WDR 3 Von Frank Hilberg

In seinen sehr langsamen und leisen Stücken entfaltet Morton Feldman statisch anmutende und sich subtil bewegende Klanggebilde, die zur Aufhebung von Kompositions- wie Hörgewohnheiten führte.


Pantheon der Neuen Musik [03] Xenakis

Pantheon der Neuen Musik [03] Xenakis WDR 3 Studio Neue Musik 05.10.2025 56:12 Min. Verfügbar bis 05.10.2027 WDR 3 Von Anja Renczikowski

Kaum ein Komponist hat Musik und Architektur so eng miteinander verbunden wie Iannis Xenakis. Baukunst und mathematische Disziplinen waren für ihn Inspiration für seine Musik, gleichsam übertrug er seine Klangskulpturen in die Architektur.


Skizzen und Berechnungen des Philips Pavillons der Brüsseler Weltausstellung 1958, den er gemeinsam mit dem Architekten Le Corbusier konzipierte, übertrug er auf Musik, die wie plastische geformt den Raum erfüllt. In der Verbindung von mathematischen und philosophischen Prinzipien sowie den Ideen der griechischen Antike entwickelt seine Musik einen archaisch anmutenden und mitunter rauschhaften Klangsog.

* Metastaseis (1954) für Orchester
Orchestre Philharmonique Du Luxembourg, Arturo Tamayo (2006)

* Akrata (1964-65) für 16 Bläser
Orchestre Philharmonique Du Luxembourg, Arturo Tamayo (2004)

* Tetras (1983) für Streichquartett
JACK Quartet (2009)

* Pléiades: Mélanges (1979) für sechs Schlagzeuger
Les Percussions De Strasbourg (1988)

* Concrète PH (1958) für Tonband


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Pantheon der Neuen Musik [02] Lachenmann

Pantheon der Neuen Musik [02] Lachenmann WDR 3 Studio Neue Musik 28.09.2025 56:12 Min. Verfügbar bis 28.09.2027 WDR 3 Von Anja Renczikowski

Hörgewohnheiten hinterfragen und neu entdecken Musik trägt ein historisches Erbe, aufgeladen mit symbolischen und ideologischen Konnotationen. Jene möchte Helmut Lachenmann aufbrechen, um kulturelle und gesellschaftliche Bedingungen des Komponierens und des Hörens zu reflektieren.


In Lachenmanns Vorstellung einer „musique concrète instrumentale“ ist die Entstehung eines Klangereignisses ebenso wichtig ist wie das akustische Resultat. Immer wieder erfindet er Instrumente neu, entlockt ihnen ungeahnte Klänge, überrascht mit unkonventionellen Spielanweisungen und bezieht auch Geräusche in sein Werk ein. Dabei geht es ihm um eine radikale Schärfung der Hörwahrnehmung, durch die Ausführende und Hörende gleichsam einen neuen Klangkosmos entdecken können.

Helmut Lachenmann

Pression für einen Cellisten (1970)
Lucas Fels - Violoncello

Mouvement (- vor der Erstarrung) für Ensemble (1984)
Ensemble Modern, Peter Eötvös

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern. Musik mit Bildern (1988-96)
Elizabeth Keusch, Sarah Leonard (Sopran); Staatsopernchor und Staatsorchester Stuttgart, Lothar Zagrosek

Ein Kinderspiel. Schattentanz (1980)
Helmut Lachenmann - Klavier

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Pantheon der Neuen Musik [01] Nono

Pantheon der Neuen Musik [01] Nono WDR 3 Studio Neue Musik 21.09.2025 56:12 Min. Verfügbar bis 19.09.2027 WDR 3 Von Anja Renczikowski

Musik zwischen Agitation und Stille


Das Menschliche lasse sich nicht von der Musik trennen, so Luigi Nono. Gegen Unterdrückung und soziale Missstände will er kämpfen und mit Musik ein politisches Bewusstsein schaffen. Nono spricht mit Fabrikarbeitern, verwendet aktuelle Flugblätter wie Texte von Hölderlin und bindet sie in eine Musik ein, die kaum kontrastreicher sein könnte: lautstarke Klangaktionen, musikalische Raumcollagen bis hin zu Live-Elektronik und Musik von tiefer Innerlichkeit.

Luigi Nono

Cori di Didone (1958)
SWR Vokalensemble, Marcus Creed

Canti di vita e d'amore III. Tu (1962)
Bamberg Symphoniker, Ingo Metzmacher

La Fabbrica Illuminata Parte I (1964)
Carla Henius - Sopran

Al gran sole carico d'amore. Come Preludio (1974)
Staatsoper Stuttgart, Lothar Zagrosek

Fragmente, Stille, An Diotima [Auszug] (1980)
LaSalle Quartet

Con Luigi Dallapiccola (1979)
Les Percussions De Strasbourg, Experimentalstudio des SWR


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Out into the open - Neue Aufnahmen mit dem Trio Accanto II

Out into the open - Neue Aufnahmen mit dem Trio Accanto II WDR 3 Studio Neue Musik 06.07.2025 57:27 Min. Verfügbar bis 04.07.2027 WDR 3 Von Theresa Szorek

Große Veränderungen stehen an: Der Pianist Nicolas Hodges verlässt das Trio Accanto. Beim WDR hat das Trio Highlights aus seinem neuen Repertoire für Saxophon, Schlagzeug und Klavier aufgenommen wie von Pauset und Furrer.

Beat Furrer - In’s Offene (16:39) +++ Brice Pauset - Adagio Dialettico (16:16) +++ Walter Zimmermann - As I was Walking Along I Came Upon Chance (16:32)


In's Offene | 16:39 
Beat Furrer

Adagio Dialettico | 16:16 
Brice Pauset

As I was Walking Along I Came Upon Chance | 16:32 
Walter Zimmermann

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Out into the open - Neue Aufnahmen mit dem Trio Accanto I

Out into the open - Neue Aufnahmen mit dem Trio Accanto I WDR 3 Studio Neue Musik 22.06.2025 59:23 Min. Verfügbar bis 20.06.2027 WDR 3 Von Theresa Szorek

Große Veränderungen stehen an: Der Pianist Nicolas Hodges verlässt das Trio Accanto. Beim WDR hat das Trio Highlights aus seinem neuen Repertoire für Saxophon, Schlagzeug und Klavier aufgenommen wie von Mochizuki und Saunders.

Misato Mochizuki - Satellites (2019–20) (Sopransaxophon, Schlagzeug und Klavier) +++ Rebecca Saunders - That Time (2019/2021) (Baritonsaxofon, Schlagzeug und Klavier) +++ Christian Wolff - Trio IX – Accanto (2017) (Tenorsaxophon, Klavier und Schlagzeug) +++


Satellites (2019–20) | Sopransaxophon, Schlagzeug und Klavier
Misato Mochizuki

That Time (2019/2021) | Baritonsaxofon, Schlagzeug und Klavier
Rebecca Saunders

Trio IX – Accanto (2017) | Tenorsaxophon, Klavier und Schlagzeug
Christian Wolff

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Musik der Frühe - Orgelstücke von Betsy Jolas

Musik der Frühe - Orgelstücke von Betsy Jolas WDR 3 Studio Neue Musik 15.06.2025 58:31 Min. Verfügbar bis 13.06.2027 WDR 3 Von Lea Felizitas Helm

Sie liebt die Morgenstimmung und den Klang der Orgel: Betsy Jolas. Angela Metzger hat für den WDR das Orgelwerk von Betsy Jolas eingespielt. Studio Neue Musik stellt die Neuaufnahmen vor.

Angela Metzger - Musique de Jour (1976) | Orgel solo (Komponistin: Betsy Jolas) +++ Angela Metzger - Leçons du Petit Jour (2007) | Orgel solo (Komponistin: Betsy Jolas) +++ Angela Metzger - Trois études campanaires (1980) | Orgel solo (Komponistin: Betsy Jolas) +++ Angela Metzger - Musique d’Hiver (1971) | Orgel und Orchester (Komponistin: Betsy Jolas)


Musique de Jour (1976) | Orgel solo
Angela Metzger (Komponistin: Betsy Jolas)

Leçons du Petit Jour (2007) | Orgel solo
Angela Metzger (Komponistin: Betsy Jolas)

Trois études campanaires (1980) | Orgel solo
Angela Metzger (Komponistin: Betsy Jolas)

Musique d’Hiver (1971) | Orgel und Orchester
Angela Metzger (Komponistin: Betsy Jolas)

WDR 3 Studio Neue Musik
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Wunden und Wunder - Neue Musik zu Pfingsten

Wunden und Wunder - Neue Musik zu Pfingsten WDR 3 Studio Neue Musik 08.06.2025 01:00:41 Std. Verfügbar bis 06.06.2027 WDR 3 Von Carlotta Rölleke

Pfingsten ist eine Zeit der Wunder. Studio Neue Musik spürt dem Wunderbaren nach in Werken von Konstantia Gourzi und Jean-Claude Eloy.

Konstantia Gourzi - Wunde | Wunder. 7 Fragmente op. 73 (2017/18) ++++ Jean-Claude Eloy - Kâmakalâ (1971) Le Triangle des Energies


Konstantia Gourzi
Wunde | Wunder. 7 Fragmente op. 73 (2017/18)
für Schlagzeug und Kammerensemble.

I. Ich bin
II. die Schöpfung
III. die Wunde
IV. der Ungläubige
V. die Bereitschaft
VI. die Transformation
VII. die Seele der Rose

Claudio Estay, Schlagzeug
Kammerensemble der Bayerischen Staatsoper Konstantia Gourzi, Leitung

Jean-Claude Eloy
Kâmakalâ (1971) Le Triangle des Energies
für fünf Chor-Gruppen, drei Orchester und drei Dirigente

Schola Cantorum Stuttgart
Einstudierung: Clytus Gottwald
WDR Rundfunkchor
Einstudierung: Herbert Schernus
WDR Sinfonieorchester
Leitung: Michel Tabachnik, Bernhard Kontarsky, Jacques Mercier

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Die Erschöpfung der Welt - Tzimtzum von Sarah Nemtsov II

Die Erschöpfung der Welt - Tzimtzum von Sarah Nemtsov II WDR 3 Studio Neue Musik 01.06.2025 56:26 Min. Verfügbar bis 30.05.2027 WDR 3 Von Karl Ludwig /Hanna Fink

In ihrem Werkzyklus Tzimtzum wandelt Sarah Nemtsov auf den Spuren der Kabbala. In Ihrem Werkzyklus für Ensemble Nikel und Orchester sucht sie nach den Rissen im Universum.


Sarah Nemtsov
TZIMTZUM (2020-2023), Tetralogie
Kompositionsauftrag des WDR
II Sh’virah (V-X) (2020) für Sopransaxofon, E Gitarre, Keyboard und Drumset
III Tikkun (Auszug: Tanz) (2021) für Streichorchester und Perkussion mit Zuspiel und Solistenensemble (Saxophon, E-Gitarre, Keyboard und Drumset)
IV K’lipot (2023) für Solistenensemble (Saxophon, E-Gitarre, Keyboard und Drumset) und großes Orchester

WDR Sinfonieorchester, Ensemble Nikel, Peter Rundel [Ltg.]

Ensemble Nikel
Brian Archinal, Schlagzeug
Yaron Deutsch, E-Gitarre
Antoine François, Klavier
Patrick Stadler, Sopransaxofon

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Die Erschöpfung der Welt - Tzimtzum von Sarah Nemtsov I

Die Erschöpfung der Welt - Tzimtzum von Sarah Nemtsov I WDR 3 Studio Neue Musik 25.05.2025 56:16 Min. Verfügbar bis 23.05.2027 WDR 3 Von Karl Ludwig, Hanna Fink

In ihrem Werkzyklus Tzimtzum wandelt Sarah Nemtsov auf den Spuren der Kabbala. In Ihrem Werkzyklus für Ensemble Nikel und Orchester sucht sie nach den Rissen im Universum.

Sarah Nemtsov TZIMTZUM (2020-2023), Tetralogie Kompositionsauftrag des WDR ++++ I Reshimot (2020) für Solistenensemble (Altsaxophon, E-Gitarre, Keyboard und Drumset) und Orchester +++ II Sh’virah (I-IV) (2020) für Sopransaxofon, E Gitarre, Keyboard und Drumset +++ III Tikkun (2021) für Streichorchester und Perkussion mit Zuspiel und Solistenensemble (Saxophon, E-Gitarre, Keyboard und Drumset) +++ WDR Sinfonieorchester, Ensemble Nikel, Peter Rundel [Ltg.]


Sarah Nemtsov
TZIMTZUM (2020-2023), Tetralogie
Kompositionsauftrag des WDR

I Reshimot (2020) für Solistenensemble (Altsaxophon, E-Gitarre, Keyboard und Drumset) und Orchester

II Sh’virah (I-IV) (2020) für Sopransaxofon, E Gitarre, Keyboard und Drumset

III Tikkun (2021) für Streichorchester und Perkussion mit Zuspiel und Solistenensemble (Saxophon, E-Gitarre, Keyboard und Drumset)

WDR Sinfonieorchester, Ensemble Nikel, Peter Rundel [Ltg.]

Ensemble Nikel
Brian Archinal, Schlagzeug
Yaron Deutsch, E-Gitarre
Antoine François, Klavier
Patrick Stadler, Sopransaxofon

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Drei für Jetzt - mit Carola Bauckholt

Drei für Jetzt - mit Carola Bauckholt WDR 3 Studio Neue Musik 18.05.2025 58:36 Min. Verfügbar bis 16.05.2027 WDR 3 Von Tuula Simon

Musik von und für Jetzt steht im Zentrum von "Drei für Jetzt" mit Tuula Simon und Patrick Hahn. In dieser Folge geht um Welterweiterung mit den Ohren und die Frage, wie man durch Zuhören nervende Geräusche transzendiert. Zu Gast ist Komponistin und Profizuhörerin Carola Bauckholt.

Carola Bauckholt Brunnen (2013) Tiroler Sinfonieorchester Innsbruck Leitung: Johannes Kalitzke +++ Atempause (2001) Basel Sinfonietta Leitung: Muhai Tang +++ Rita Ueda Someone out there is praying for peace (Let Us Not Be the Reason) (2022) Saeed Mirzazadeh - Tar Geling Jiang - Guzheng Naomi Sato - Sho Ensemble Bios Leitung: Andrea Vitello +++ Iris ter Schiphorst Whistleblower (2020/21) Jeremias Schwarzer - Blockflöten Ensemble Resonanz Leitung: Peter Rundel +++ Peter Ablinger Deus Cantando (2009) für Computergesteuertes Klavier +++ Peter Ablinger Hanna Schygulla aus: Voices and Piano (2005) für Klavier und Lautsprecher Nicolas Hodges - Klavier


Carola Bauckholt
Brunnen (2013)
Tiroler Sinfonieorchester Innsbruck
Leitung: Johannes Kalitzke

Atempause (2001)
Basel Sinfonietta
Leitung: Muhai Tang

Rita Ueda
Someone out there is praying for peace (Let Us Not Be the Reason) (2022)
Saeed Mirzazadeh - Tar
Geling Jiang - Guzheng
Naomi Sato - Sho
Ensemble Bios
Leitung: Andrea Vitello

Iris ter Schiphorst
Whistleblower (2020/21)
Jeremias Schwarzer - Blockflöten
Ensemble Resonanz
Leitung: Peter Rundel

Peter Ablinger
Deus Cantando (2009)
für Computergesteuertes Klavier

Peter Ablinger
Hanna Schygulla
aus: Voices and Piano (2005)
für Klavier und Lautsprecher
Nicolas Hodges - Klavier

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Witten 25 - Cassandra Miller im Porträt

Witten 25 - Cassandra Miller im Porträt WDR 3 Studio Neue Musik 11.05.2025 57:05 Min. Verfügbar bis 09.05.2063 WDR 3 Von Theresa Szorek

Cassandra Miller war Porträtkomponistin bei den Wittener Tagen 2025. Mit Theresa Szorek und dem Bozzini Quartett spricht sie über ihr Schaffen.

Cassandra Miller - Leaving (5m 20s) +++ Cassandra Miller - Life (7m 29s) +++ Cassandra Miller - Warblework (16m 17s) +++ Cassandra Miller - Thanksong (15m 49s)


Leaving | 5:20

Cassandra Miller
Life | 7:29

Cassandra Miller
Warblework | 16:17

Cassandra Miller

Thanksong | 15:49
Cassandra Miller

WDR 3 Studio Neue Musik
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Atelier 25

Atelier 25 WDR 3 Studio Neue Musik 04.05.2025 56:59 Min. Verfügbar bis 04.05.2063 WDR 3 Von WDR 3

Die Internationale Ensemble Modern Akademie in Zusammenarbeit mit der Folkwang Universität der Künste bei den Wittener Tage für neue Kammermusik 2025.


Mit Tönen abtauchen: Die Komponistin Cassandra Miller

Mit Tönen abtauchen: Die Komponistin Cassandra Miller WDR 3 Studio Neue Musik 27.04.2025 58:05 Min. Verfügbar bis 25.04.2027 WDR 3 Von Ida Hermes

Die Kanadierin Cassandra Miller ist Porträtkünstlerin bei den Wittener Tagen für neue Kammermusik 2025. Ida Hermes hört sich vorab ein in ihr Leben und ihre Musik.

La Donna | 18:38 OBC Barcelona Symphony Orchestra +++ Vissi d’arte aus: Tosca | 03:02 Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire de Paris +++ Bel Canto | 17:06 Plus-Minus Ensemble +++ About Bach | 24:28 Quatuor Bozzini +++ I cannot love without trembling | 29:00 BBC Philharmonic +++ I. Swainson’s Thrush aus: Warblework | 2:42 Quatuor Bozzini


La Donna | 18:38
OBC Barcelona Symphony Orchestra

Vissi d’arte aus: Tosca | 03:02
Orchestre de la Société des Concerts du Conservatoire de Paris

Bel Canto | 17:06
Plus-Minus Ensemble

About Bach | 24:28
Quatuor Bozzini

I cannot love without trembling | 29:00
BBC Philharmonic

I. Swainson’s Thrush aus: Warblework | 2:42
Quatuor Bozzini

WDR 3 Studio Neue Musik
Jede Woche sonntags um 23.03 Uhr. Und freitags ab 15.15 Uhr in der WDR 3 App.
Musik der Zeit. Auch: Musik, derzeit. Und die, die sie machen. Nahbar. Neu. Nie gehört. Neugier genügt.
Alle WDR 3 Studio Neue Musik Sendungen sind zwei Jahre lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.

Resurrection. Neue Töne zwischen Tod und Tau

Resurrection. Neue Töne zwischen Tod und Tau WDR 3 Studio Neue Musik 20.04.2025 57:50 Min. Verfügbar bis 18.04.2027 WDR 3 Von Lea Felizitas Helm

Ostern, Hoffnung auf Neubeginn, auf Verwandlung. Auf das Wunder von Tod und Leben. Klangräume der Auferstehung öffnen sich heute in Werken von Volker Heyn, Clara Iannotta und Olivier Messiaen.

Volker Heyn Resurrection Nr. 1 (2000) für Klavier, Kontrabass und Tonband Kammerensemble Neue Musik Berlin +++ Clara Iannotta Intent on Resurrection – Spring or Some Such Thing (2014) Ensemble intercontemporain +++ Olivier Messiaen Et exspecto resurrectionem mortuorum (1965) City of Birmingham Symphony Orchestra Simon Rattle, Dirigent for 17 musicians


Volker Heyn
Resurrection Nr. 1 (2000)
für Klavier, Kontrabass und Tonband
Kammerensemble Neue Musik Berlin

Clara Iannotta
Intent on Resurrection – Spring or Some Such Thing (2014)
Ensemble intercontemporain

Olivier Messiaen
Et exspecto resurrectionem mortuorum (1965)
City of Birmingham Symphony Orchestra
Simon Rattle, Dirigent for 17 musicians

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Drei für Jetzt - mit Hainbach

Drei für Jetzt - mit Hainbach WDR 3 Studio Neue Musik 13.04.2025 57:36 Min. Verfügbar bis 11.04.2027 WDR 3 Von Tuula Simon

Musik von und für Jetzt steht im Zentrum von "Drei für Jetzt" mit Tuula Simon und Patrick Hahn. In dieser Folge geht es um "Hopecore" und die melancholische Schönheit der Agonie der Schaltkreise. Zu Gast ist Komponist und Creator Hainbach.


Ein U für ein E: Die GEMA-Reform

Ein U für ein E: Die GEMA-Reform WDR 3 Studio Neue Musik 06.04.2025 58:57 Min. Verfügbar bis 04.04.2027 WDR 3 Von Patrick Hahn

Die Verwertungsgesellschaft GEMA möchte ihre Kulturförderung verändern. Komponist Moritz Eggert erläutert die gravierenden Folgen für viele Urheber:innen. Mit Musik jenseits von E und U.

The Shaggs - My Pal Foot Foot (2m 30s) +++ Wilhelm Killmayer - Caprice de Figaro (1m 50s) +++ Anna Korsun - Wehmut (10m 33s) +++ Katharina Schmauder - Skin (5m 50s) +++ Caio de Azevedo - Golgatha (6m 14s) +++ Radiohead - Sail to the Moon (4m 20s) +++ Inga Humpe / Moritz Eggert - Ich bin der Welt abhandengekommen (4m 05s)


My Pal Foot Foot | 2:30
The Shaggs

Caprice de Figaro | 1:50
Wilhelm Killmayer

Wehmut | 10:33
Anna Korsun

Skin | 5:50
Katharina Schmauder

Golgatha | 6:14
Caio de Azevedo

Sail to the Moon | 4:20
Radiohead

Ich bin der Welt abhandengekommen | 4:05
Inga Humpe / Moritz Eggert

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Drei für Jetzt - mit Carola Bauckholt

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Witten 25 - Cassandra Miller im Porträt

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Atelier 25

WDR 3 Studio Neue Musik 04.05.2025 56:59 Min. Verfügbar bis 04.05.2063 WDR 3 Von WDR 3


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Mit Tönen abtauchen: Die Komponistin Cassandra Miller

WDR 3 Studio Neue Musik 27.04.2025 58:05 Min. Verfügbar bis 25.04.2027 WDR 3 Von Ida Hermes


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Resurrection. Neue Töne zwischen Tod und Tau

WDR 3 Studio Neue Musik 20.04.2025 57:50 Min. Verfügbar bis 18.04.2027 WDR 3 Von Lea Felizitas Helm


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Drei für Jetzt - mit Hainbach

WDR 3 Studio Neue Musik 13.04.2025 57:36 Min. Verfügbar bis 11.04.2027 WDR 3 Von Tuula Simon


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Ein U für ein E: Die GEMA-Reform

WDR 3 Studio Neue Musik 06.04.2025 58:57 Min. Verfügbar bis 04.04.2027 WDR 3 Von Patrick Hahn


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