Kari Watson (*1998 in Philadelphia) komponiert Netzwerke, die Übergänge zwischen Elektronik und Kammermusik, klanglichen und sozialen Räumen, Kontrolle und Freiheit verschalten. Von Karl Ludwig
Yarn/Wire - Synthetics (2m 00s)
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Lovemusic Collective - enclosures (4m 30s)
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Jennifer Torrence - For Jen Torrence (10m 30s)
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Sarah Saviet, Maya Bennardo - Twinnings (8m 30s)
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TAK Ensemble - Desire Lines (4m 05s)
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Grossman Ensemble, David Fulmer, Kari Watson - Oscillations (4m 50s)
Als eine der interessantesten Stimmen im Grenzbereich zwischen Komposition, Performance und Klangkunst hat Watson auch bei europäischen Festivals längst Aufmerksamkeit erregt. Der kollaborative Ansatz lässt die beteiligten Menschen ebenso Teil der Werke werden wie Texte, Raum, Licht und Video. Watsons Spiel mit Kontrapunkt und Kongruenz verhandelt den alten Widerstreit von Kontrolle und Freiheit.
Synthetics | 2:00
Yarn/Wire
enclosures | 4:30
Lovemusic Collective
For Jen Torrence | 10:30
Jennifer Torrence
Twinnings | 8:30
Sarah Saviet, Maya Bennardo
Desire Lines | 4:05
TAK Ensemble
Oscillations | 4:50
Grossman Ensemble, David Fulmer, Kari Watson
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