Schreiende Geigen, knirschende Dissonanzen, bedrohliche Klangkulissen: Hanna Fink begibt sich auf die Suche nach Neuer Musik im Horrorfilm. Von "Psycho" bis "Twin Peaks" und darüber hinaus.
Hans Werner Henze – Fantasia for Strings, III. Espressivo
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Bernard Herrmann – Murder, aus: Psycho
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George Crumb – Black Angels, I. Departure. Threnody. Night of the Electric Insects
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Jerry Goldsmith – 666, aus: The Omen
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Krzysztof Penderecki – Polymorphia
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György Ligeti – Lontano
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Krzysztof Penderecki – Threnody. To the Victims of Hiroshima
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Jani Christou – Anaparastasis III
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Jani Christou – Mysterion. Prolog und Sprechertext (Zuspielbänder)
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Hildur Guðnadóttir – Seance, aus: A Haunting in Venice
Wenn es emotional wird im Film oder dramatisch, dann dürfen einprägsame Klänge nicht fehlen. Neue Musik, eine Kunstform, die für gewöhnlich weit abseits des kulturellen Mainstreams steht, erreichte in den Kinosälen seit den 1960er Jahren plötzlich die Massen -- als Soundtrack des Schreckens. Komponisten wie György Ligeti oder Krzysztof Penderecki haben der Musik klassischer Horrorfilme ihren Stempel aufgedrückt.
Fantasia for Strings, III. EspressivoHans Werner Henze
Murder, aus: PsychoBernard Herrmann
Black Angels, I. Departure. Threnody. Night of the Electric InsectsGeorge Crumb
666, aus: The OmenJerry Goldsmith
PolymorphiaKrzysztof Penderecki
LontanoGyörgy Ligeti
Threnody. To the Victims of HiroshimaKrzysztof Penderecki
Anaparastasis IIIJani Christou
Mysterion. Prolog und Sprechertext (Zuspielbänder)Jani Christou
Seance, aus: A Haunting in VeniceHildur Guðnadóttir
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