Die Orgel der Kölner Kunst-Station St. Peter trägt den Anforderungen zeitgenössischer Orgelmusik Rechnung - Organist Dominik Susteck stellt das Instrument im Gespräch vor.
Peter Bares – Orgelimprovisation
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Mauricio Kagel – **Rauschpfeifen (Nr. 2 aus Zyklus „Rrrrrrr…“) **
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Dominik Susteck – **Krachen (Nr. 1 aus Zyklus „K-A-G-E-L“) **
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Karlheinz Stockhausen – **Jungfrau / Waage (aus „Tierkreis“) **
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Dominik Susteck – Improvisation 3
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John Cage – ASLSP Part V
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Dominik Susteck – Carillon 1
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Gerhard Stäbler – aber… eine phantasie für orgel solo
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Wolfgang Rihm – Sinfoniae I. Messe für Orgel
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Tobias Tobit Hagedorn – Standpunkte
Die Pioniere der neuen Orgelmusik mussten in den 60er Jahren ihre Visionen noch auf Instrumenten herkömmlicher Bauweise realisieren und dabei einiges an Abstrichen in Kauf nehmen. György Ligetis Vortrag „Was erwartet der Komponist der Gegenwart von der Orgel“ wies 1968 dem Orgelbau den Weg in die Zukunft. Viele seiner Ideen haben Gestalt angenommen am Instrument in der Kölner Kunst-Station St. Peter, wo Dominik Susteck 14 Jahre lang als Organist gewirkt hat. Im Gespräch mit Johannes Zink geht Susteck auf einige der klanglichen Besonderheiten der St. Peter-Orgel ein. Gleichzeitig ist dieses Studio Neue Musik auch eine "tour d'horizon" durch die organistische Moderne.
OrgelimprovisationPeter Bares
Rauschpfeifen (Nr. 2 aus Zyklus „Rrrrrrr…“)Mauricio Kagel
Krachen (Nr. 1 aus Zyklus „K-A-G-E-L“)Dominik Susteck
Jungfrau / Waage (aus „Tierkreis“)Karlheinz Stockhausen
Improvisation 3Dominik Susteck
ASLSP Part VJohn Cage
Carillon 1Dominik Susteck
aber… eine phantasie für orgel soloGerhard Stäbler
Sinfoniae I. Messe für OrgelWolfgang Rihm
StandpunkteTobias Tobit Hagedorn
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