Nach dem Winterschlaf kommt die Frühjahrsmüdigkeit. Wir tauchen ein in noctambule Nebenwelten und traumwandlerische Schlaflosigkeit. Schräge Schlaflieder bei Ex & Pop!
The Cure – Lullaby (4m 8s)
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Tirzah – Sleeping (Anja Ngozi Remix) (3m 13s)
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Tirzah – Sleeping (3m 26s)
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Tirzah – Nightmare (3m 2s)
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Belle and Sebastian – Judy and the Dream of Horses (3m 40s)
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Sleep – Sister Sleep (4m 8s)
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Sleep – Duérmete Niño (5m 3s)
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Sleep – After Dark (2m 53s)
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Einstürzende Neubauten – Stella Maris (5m 21s)
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Schlaf – Bluisi (4m 4s)
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Rahel – Weidentier (3m 45s)
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Minnie Riperton – Lovin’ You (3m 21s)
The Cure sangen sie, Tirzah ebenfalls, ebenso Grace Ives und die Wienerin Rahel: Schlaflieder. Englisch: Lullabies, etymologisch verwandt mit dem deutschen „einlullen“. Wie klingen moderne Schlaflieder und wie wird „kleine Bruder des Todes“ noch in der Musik verhandelt? Andreas Spechtl findet im Thema Schlaf eine Offenheit, die es sonst nicht gibt: „Etwas, wo potenziell alles möglich war, künstlerisch, ganz so wie im Traum ja jeden Tag oder besser: jede Nacht die Welt neu erfunden wird.“ Schlaf heißt auch eine Band aus Berlin. Sie haben sich dem „Slow Core“ verschrieben, der sehr leisen Katharsis, und machen nach eigener Aussage ‚Powerpop für Thanatologen‘.
Lullaby | 4:08
The Cure
Sleeping (Anja Ngozi Remix) | 3:13
Tirzah
Sleeping | 3:26
Tirzah
Nightmare | 3:02
Tirzah
Judy and the Dream of Horses | 3:40
Belle and Sebastian
Sister Sleep | 4:08
Sleep
Duérmete Niño | 5:03
Sleep
After Dark | 2:53
Sleep
Stella Maris | 5:21
Einstürzende Neubauten
Bluisi | 4:04
Schlaf
Weidentier | 3:45
Rahel
Lovin’ You | 3:21
Minnie Riperton
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