Nicht nur in der BRD wütete Anfang der 80er die Punk-Bewegung. In der DDR wurde dabei mit aller Härte gegen die Punks vorgegangen. Wie sie sich gegen die Repression zur Wehr gesetzt haben, zeigen wir heute.
Candelilla - 32 (3m 29s)
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Malaria! - Kaltes klares Wasser (3m 50s)
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Wutanfall - Messestadtpunk (3m 3s)
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L'Attentat - Ohne Sinn (2m 56s)
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Namenlos - Fenster (1m 40s)
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Namenlos - Nazis wieder in Ost-Berlin (2m 36s)
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Schleim-Keim - Untergrund & Anarchie (1m 18s)
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Planlos - Schlange (3m 19s)
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Rosa Beton - Unser ABV (0m 44s)
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Rosa Beton - Müde (4m 10s)
Die Staatsgrenze zwischen BRD und DDR gibt es seit bald 40 Jahren nicht mehr, eine imaginäre Grenzen bei Gehältern, Renten, Arbeitslosenquote und Kinderbetreuungsplätzen aber schon. Aber wie steht es in Sachen Punk? War Punk im Osten mehr als nur Berlin? Wie sahen in den Achtizgern Punks in Erfurt, Halle oder Leipzig aus? Und wie war diese Szene aufgebaut? Über die Rolle von Punkerinnen in der DDR hat Geralf Pochop das Buch „Tanz auf dem Vulkan“ zusammengetragen. Darin kommen viele, sehr widerständige Punkerinnen zu Wort und erzählen, wie es war unter Beobachtung zu stehen und gleichzeitig die ersten Konzerte zu organisieren. Außerdem erzählt die Münchnerin Mira Mann von den West-Berliner Industrial-Punkerinnen von Malaria, die Leipzigerin Juliane Streich von den Ost-Berliner Krach-Punkerinnen Namenlos und der Ost-Berliner Robert Mießner von den Hönower Art-Oi-Punkern Rosa Beton.
32 | 3:29
Candelilla
Kaltes klares Wasser | 3:50
Malaria!
Messestadtpunk | 3:03
Wutanfall
Ohne Sinn | 2:56
L'Attentat
Fenster | 1:40
Namenlos
Nazis wieder in Ost-Berlin | 2:36
Namenlos
Untergrund & Anarchie | 1:18
Schleim-Keim
Schlange | 3:19
Planlos
Unser ABV | 0:44
Rosa Beton
Müde | 4:10
Rosa Beton
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