Trübe Aussichten
Die Zukunft scheint gerade allzu düster, überall nur Weltuntergang und Dystopien. Jugendliche blicken laut Umfragen mehrheitlich pessimistisch auf die Zukunft Deutschlands und der Welt. Dabei ist sie längst nicht verloren, sie muss nur gestaltet werden – und das umso stärker in Zeiten von Krisen.
Träume schaffen Handlungsraum
Positive Zukunftsszenarien zu entwerfen und als Gesellschaft Resilienz zu entwickeln ist auch ein politisches Statement. Und Forscher wissen: Menschen tut es gut, sich für ein sinnvolles Ziel einzusetzen. Der 19-jährige Janek Schmidt drückt das musikalisch aus. Über seine, unsere Zukunft, hat er einen Song geschrieben: "Man wird doch noch mal träumen dürfen." Na klar, unbedingt – schließlich schaffen Träume Raum zum Handeln!
Autorin: Kai Adler
Redaktion: Christina-Maria Purkert
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