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Angehende Lehrkräfte sollen Gedenkstätten in NRW besuchen

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Das Land will die Erinnerung an die Nazi - Verbrechen aufrecht erhalten und ermöglicht angehenden Lehrerinnen und Lehrern Bildungsfahrten zu NS-Gedenkstätten in NRW. 500.000 Euro gibt es dafür.

Die Initiative haben das Schulministerium und das Ministerium für Heimat gemeinsam auf den Weg gebracht. Angehende Lehrer sollen im Rahmen ihrer Ausbildung an den Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung des Landes NRW die Möglichkeit haben, NS-Gedenkstätten zu besuchen.

Lehrkräfte sollen den Wert von Demokratie und Freiheit vermitteln

"Gegen das Vergessen der NS-Verbrechen hilft nur das Schaffen aktiver Erinnerungen", erklärte Heimatministerin Ina Scharrenbach (CDU), "mit den Bildungsfahrten zu den NS-Gedenkstätten in NRW ermöglichen wir das." Es gelte, auch zukünftigen Generationen den Wert von Demokratie und Freiheit zu vermitteln. "Lehrerinnen und Lehrer übernehmen dabei eine entscheidende Rolle."

500.000 Euro für Bildungsfahrten

In NRW gibt es zahlreiche Gedenkstätten an die Opfer des Nationalsozialismus, zum Beispiel die Mahn- und Gedenkstätten in Düsseldorf oder das Konzentrationslager Schwerte-Ost. Insgesamt stellt das Land für die Bildungsfahrten der angehenden Lehrerinnen und Lehrer 500.000 Euro zur Verfügung.

Quellen:

  • Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW

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