Gesetz für Social Media in Australien tritt in Kraft
Aktuelle Stunde . 10.12.2025. 32:45 Min.. UT. Verfügbar bis 10.12.2027. WDR. Von Astrid Houben.
Social Media-Verbot für Jugendliche? "Einschränken, nicht verbieten"
Stand:
Die Rufe nach einem Social-Media-Verbot für Jugendliche werden lauter. Aber wie sehen das Betroffene? Wir haben nachgefragt.
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Jetzt mitdiskutierenIn Australien ist am Mittwoch das weltweit erste Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche in Kraft getreten. Wer jünger als 16 Jahre alt ist, soll Facebook, Instagram, Kick, Reddit, Snapchat, Threads, Tiktok, X, Youtube und Twitch nicht mehr nutzen können. Die Unternehmen müssen entsprechende Schritte unternehmen, ansonsten drohen Strafen in Millionenhöhe.
Premierminister Anthony Albanese sagte dem australischen TV-Sender ABC, mit der Maßnahme holten sich Familien im Land die Kontrolle von den Tech-Unternehmen zurück. Es werde das Recht der Kinder verteidigt, "Kinder sein zu dürfen". Zudem gebe es durch das Verbot "mehr Seelenfrieden" für die Eltern.
"Verfalle schnell in meine Sucht"
Keno (14) aus Münster
Aber wie sehen das die Betroffenen? Was halten Schülerinnen und Schüler in NRW davon? Keno ist 14 und geht in die 9. Klasse des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums in Münster. Er findet die Entscheidung der australischen Regierung sehr extrem: "Ich finde, die Social-Media-Nutzung sollte für Jugendliche eingeschränkt, aber nicht komplett verboten werden."
Social Media habe positive, aber auch negative Seiten, das sehe er bei sich selbst. Keno ist in der Schule gerade in einer "Testphase", in der es sehr viel zu tun gibt. "Wenn ich dann mein Handy öffne und diese Apps sehe, lenkt das sehr stark ab. Sobald ich da draufklicke, verfalle ich in meine Sucht, die konzipiert ist, um uns Jugendliche zu fesseln. Wenn ich einmal da drin bin, komme ich schwer wieder raus", gibt er zu.
Über Mobbing aufklären statt Social Media verbieten
Henri (15) aus Münster
Henri ist 15 und geht auf dieselbe Schule in Münster. Er versteht den Ansatz hinter dem Verbot, ist aber auch der Meinung: "Wenn so etwas wie Mobbing ein Problem ist, sollte man pädagogisch Aufklärung betreiben." Ein Verbot sorge womöglich für mehr Empörung, als dass es Gutes bewirke. Für ihn ist klar: "In meiner Freizeit und am Wochenende will ich auf Social Media zugreifen können. Es gehört einfach zum Alltag dazu, und viele Menschen treten über Social Media mit anderen in Verbindung."
Eine 16-jährige Schülerin, die von dem Verbot nicht mehr betroffen wäre, sieht darin keine schlechte Regelung: "Social Media nimmt einem sehr viel Freizeit weg, und die kann man viel besser für andere Sachen nutzen", findet sie. Allerdings gibt sie zu bedenken: "Sollte es das Verbot bei uns geben, würden Kinder und Jugendliche bestimmt Wege finden, dieses zu umgehen."
Lehrerin sieht auch positive Aspekte an Social Media
Auch Hille Reil-Funke, Lehrerin an der Gesamtschule Münster-Mitte, ist zwiegespalten. Auf der einen Seite fiele durch ein Social-Media-Verbot bei vielen Jugendlichen ein "Zeitfresser" weg, man könnte dann andere Dinge unternehmen, als auf das Handy zu starren. Andererseits sehe sie auch die positiven Aspekte von Social Media: Freundschaften pflegen, connected sein, sich politisch informieren - "was auch ein großer Aspekt dieser Generation ist".
Die Bundesschülerkonferenz spricht sich dagegen klar gegen ein Verbot in Deutschland aus: "Die erste Lösung eines Bildungspolitikers kann nicht sein, wir verbieten irgendetwas. Die erste Lösung ist immer Bildung, also jungen Menschen Kompetenzen zu vermitteln", sagte Generalsekretär Quentin Gärtner.
Nicht alle Jugendlichen in Australien wurden gesperrt
Fluch oder Segen? Oder vielleicht beides?
Ein Blick nach Australien, wo das Verbot seit heute gilt, zeigt: Die technische Umsetzung lässt noch auf sich warten, nicht alle Sperren sind am ersten Tag in Kraft getreten. So posteten mehrere Jugendliche unter einem Tiktok-Video des Premiers Albanese: "Ich bin immer noch hier!" Die Kritik an dem Verbot ist dort weiter stark.
"Social Media war mein Fenster in die Welt"
Eine der prominentesten Stimmen ist der 15-jährige Ezra Sholl aus Melbourne. Ezra ist nach einer Krebserkrankung gelähmt und schwer behindert. Er muss viel Zeit zu Hause und im Krankenhaus verbringen und fühlt sich dank Instagram und Snapchat stärker mit der Welt verbunden: "Für mich war das ein Fenster in die Welt da draußen, und meine Freunde hatten ein Fenster in meine Welt, wenn ich mal wieder in der Klinik war", sagte er dem "Guardian".
Ezra nutzte Social Media, um Kontakt mit Freunden zu halten, um Basketball- und Fußball-Teams zu folgen und um sich selbst und seine Ansichten mit der Welt zu teilen. Unlängst hat er einen Account erstellt, wo er Filme bewertet und rezensiert. "Mein Online-Verhalten ist nicht problematisch, aber dennoch bin ich eines der Kinder, das nun bestraft wird", sagte er.
EU-Experten beraten derzeit über mögliches Verbot
Australiens Premier: "Die Welt wird uns folgen"
Doch die australische Regierung hält trotz aller Kritik sowie einer Klage vor dem Obersten Gericht an dem Verbot fest. Die Vorreiterstellung ist Premier Anthony Albanese dabei durchaus bewusst: "Wir sind hier weltweit führend, aber die Welt wird Australien folgen." Ob auch die EU ein solches Verbot einführt, wird derzeit diskutiert. Beim EU-Gipfel Ende Oktober sprachen sich die Staats- und Regierungschefs für ein Mindestalter aus, auch das EU-Parlament ist dafür. Wie genau die Umsetzung aussehen könnte, daran arbeitet derzeit eine Expertenkommission.
Unsere Quellen:
- Nachrichtenagenturen dpa, AP
- Guardian-Artikel vom 7.12.2025
- WDR-Umfrage in Münster
Sendung: WDR 2, Der Vormittag, 10.12.2025, 9-12 Uhr
Sendung: WDR Fernsehen, WDR aktuell, 10.12.2025, 12.45 Uhr
17 Kommentare
Kommentar 17: Informationsfreiheit schreibt am 12.12.2025, 11:27 Uhr :
Das Recht „sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten“ ist Teil der Meinungsfreiheit Grundgesetz Art. 5 Satz 1.
Kommentar 16: Informationsfreiheit schreibt am 12.12.2025, 11:25 Uhr :
Der Staat wird wieder übergriffig. „Tendenzen von Unterdrückung, Entmündigung, Gängelung oder Engstirnigkeit zugeschrieben“ steht als negative Folgen bei Wikipedia unter Erziehung. Gemeint ist da aber Erziehung durch Eltern, bereits Erziehungsberechtigte sollte ihre Grenzen einhalten. Bei der Bundeszentrale für politische Bildung kann man zu „Der Staat und die private Sphäre“ finden: „Sobald der heutige Meinungsstreit über Erziehungsfragen vom konkreten Einzelfall ins Grundsätzliche übergeht, hören wir in der Vielzahl der Stimmen besonders vernehmlich die Klagen und Vorwürfe, daß der Staat in die private Sphäre mit Gewalt eingedrungen sei und sich mit angemaßten Befugnissen dort breitmache. Das sei unerträglich und obendrein widersinnig ..“ Jede Generation macht ihre eigene Entwicklung durch. Schon Eltern sollten auf genug Freiräume achten wenn man über Einschränkung diskutiert. Medienverbote durch Staat weil eigene Propaganda nicht ankommt ist Kennzeichen totalitärer Systeme.
Kommentar 15: Kevin (15) schreibt am 11.12.2025, 12:42 Uhr :
Ich habe mit meiner Mama zusammen jetzt alle Social-Media bei uns gelöscht und das Smartphone zurück gesetzt. Mein Opa hat mir einen seiner alten Kolbenfüller und ein Glas mit grüner Tinte zum Üben geliehen. Zu Weihnachten wünsche ich mir einen eigenen neuen Füller und kein Smartphone. Diese grüne Tinte mag ich voll gerne. Nun will ich schöne Briefe schreiben.
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 11.12.2025, 13:26 Uhr :
@Kevin Sorry, wenn es keine Satire ist, dann gratuliere ich. Ich vermute eher, es ist Fake, weil am Ende steht ..." Nun will ich schöne Briefe schreiben". Das mit 15 Jahren, wer glaubt das noch?
Antwort von Britta , geschrieben am 11.12.2025, 13:53 Uhr :
Kevin, du bist sooo schlau! Vielleicht machen es sehr viele nach…. Würde ich mir wünschen. Ich wünsche dir zu Weinachten viel grüne Tinte und ganz viel Papier und natürlich eine schöne Zeit!
Antwort von Ewald , geschrieben am 11.12.2025, 14:13 Uhr :
Das klingt nicht nach dem typischen Jugendlichen von heute. Schönschrift klassisch mit Feder und Tinte habe ich zwar auch gelernt. War eine Weile ganz nett aber deshalb habe ich meinen Kugelschreiber nicht weggeworfen, auch wenn die Lehrer Füller mit Tintenpatrone lieber gesehen haben.
Kommentar 14: Brigitta S. schreibt am 11.12.2025, 11:44 Uhr :
Kinder dürfen nicht kindlich bleiben ab den Alter von 6 bis10 Jahren, wenn man die Show“ Klein gegen Groß sieht“. Sie reden schon wie Erwachsene somit sind sie nicht mehr klein. Die natürliche Kindlichkeit ist aber weg. Wenn ein14 Jähriger sagt:“ Wenn ich mein Handy öffne und diese Apps sehe, lenkt das sehr stark ab. Sobald ich da draufklicke, verfalle ich in meine Sucht, die konzipiert ist, um uns Jugendliche zu fesseln. Wenn ich einmal da drin bin, komme ich schwer wieder raus". Zitat. Das sagt doch alles aus, dass sie sich unter Druck fühlen. Lehrer befinden sich im Wechselbad, sie sehen eine positive und gleichzeitig eine negative Seite bei Social - Media. Ich würde den Zeit-Fresser abstellen und diese Kinder für andere Dinge begeistern, damit sie Freundschaften pflegen können. Es muss ja nicht die ganze Weltgesellschaft auf einmal sein. Politisch sich informieren? Wie hatten es nur Minderjährige früher geschafft politisch am Ball zu bleiben, wir hatten auch politisch rebelliert?
Kommentar 13: Donald schreibt am 11.12.2025, 08:25 Uhr :
Bedenklich ist, dass Digitale Teilhabe, Medienkompetenz und Medienpädagogik offenbar überwiegend konsumorientiert sind. Das mag die Tech-Eliten zwar wegen des immensen Profits erfreuen, bringt großenteils für die Konsumenten nur Abhängigkeit bis hin zur "Digitalen Sklaverei". Drohender "KI-Faschismus" kommt uU noch hinzu und die User finden sich in Systemen totalitärer Art wieder, die überhaupt keine Freiheit bieten. Am Ende werden die Menschen komplett manipuliert und quasi durch mächtige Firmen fremdgesteuert. Die eigene Meinung basiert dann nicht auf unabhängigen Informationen, sondern auf Fakes, die zur Unterdrückung verbreitet werden. Der kritische Blick auf diese destruktiven Entwicklungen gelingt heute schon Erwachsenen kaum. Wie soll die junge Generation Freiheit, Demokratie und ein soziales Miteinander leben, wenn dafür Grundlagen fehlen? Ja, da ist wohl einiges verdammt schief gelaufen!
Antwort von Ewald , geschrieben am 11.12.2025, 14:39 Uhr :
@Donald, im Kapitalismus ist vieles konsumorientiert. Sozialistische Ideale haben sich nicht durchgesetzt. Aber bei der Kritik von mächtigen Firmen bin ich nicht so weit entfernt. Kennt eine Suchmaschine den Nutzer, bekommt er vorgesetzt wonach er früher schon gefragt hat, der Nutzer steckt in der Blase. Genau deshalb bin ich gegen Identifizierung der Nutzer, verwende grundsätzlich nur anonymisierende Suchmaschinen. Manipulation von mächtigen Firmen mit Desinformation kommt als Vorwurf allerdings eher von der Seite, die selbst gerne ungestört manipulieren möchte und die eigene Weltsicht als Wahrheit verkaufen.
Kommentar 12: Marie schreibt am 10.12.2025, 22:22 Uhr :
Wenn man mal ehrlich ist; Schauen wir uns die Entwicklung der Jungendlichen mal an.... Ich habe in den letzten Jahren einige Praktikanten kennenlernen dürfen.... Werte und Normen sind den meisten ein Fremdwort. Selbständigkeit, anpacken, sehen wo man helfen kann,.... wenn es dann noch um eine praktische Umsetzung von Arbeitaufträgen geht, wird es ganz schwierig.... Man hat das Gefühl, dass bestimmte Hirnareale brach liegen und die Synapsen sich gar nicht erst verbunden haben.... Die wenigsten sind noch in der Lage, offen und respektvoll anderen zu begegnen. Die Art und Weise, wie gesprochen, geschrieben wird ist eine Katastrophe.
Antwort von Britta , geschrieben am 11.12.2025, 13:56 Uhr :
Ja, so ist es leider!
Kommentar 11: Franziska 1 schreibt am 10.12.2025, 20:24 Uhr :
Social Media einschränken, wie soll das funktionieren? Ich wäre für ein Mindestalter. Ein großerTeil der Jugend gibt zu, wir sind überfordert verbringen zu viel Zeit damit. Der andere Teil spürt schon die krankhafte Sucht, benützt das Handy bei jeder freien Minute mit der Angst was zu verpassen, was ihre Schulkameraden und Freunde vielleicht schon wissen? Greift ein Teenie zum Handy, macht es sein Gegenüber nach. Es ist nicht zu verleugnen, dass das Handy auch gegenseitig ansteckend wirkt für Jugendliche, die nicht den eisernen Willen aufbringen, dass Handy Mal nicht zu benützen. Kinder unter 16 Jahren sollten noch lernhaft geführt und nicht verführt werden zu viele APPs, dessen Code Scan schon unkontrolliert rumschwirren, sogar abends auf dem Fernsehbildschirm. Was minderjährige Behinderte betrifft, die kaum das Haus verlassen können, wenig Besuche erhalten denen würde ich ein Sonderrecht gewähren und sie vom Verbot ausklammern. Nur wie wäre das möglich, ihr Digital - Experten?
Antwort von @Franziska , geschrieben am 11.12.2025, 16:23 Uhr :
Ganz einfach, keine Regel ohne Ausnahme ...
Kommentar 10: Rocket schreibt am 10.12.2025, 19:30 Uhr :
Sehr geehrte Damen und Herren,da Einschränkungen/ Vorgaben von Sozialen Netzwerken nicht eingehalten /umgesetzt werden ,muss es ein Verbot geben.Es ist traurig,das die Kinder/ Jugendlichen nicht mehr in der Lage sind zu telefonieren,Briefe zu schreiben,oder sich zu treffen.Fehlende/ mangelnde Erziehung/Sozialverhalten/Wissen/Umgang mit Geld, Selbstständigkeit,Elterntaxis/Helikopter Eltern sowieso das Miteinstellen der Eltern bei Ausbildungsverträgen,trägt dazu bei.Mutti meldet ihr21 jähriges Kind telefonisch krank.Keine Schichtarbeit, keine Wochenendarbeit,Montags frei vom Partywochenende erholen, nicht vor 8Uhr und am besten um 17 Uhr Feierabend. Außer Rand und Band im ÖPNV. Vandalismus an Haltestellen:17mal Glasbruch in einer Nacht.Es reicht.Wir bilden nicht mehr aus Unser Kinder(28-34) schütteln nur den Kopf über die heutige Jugend,die unsere Zukunft,unsere Rente sein soll.Viel Spaß damit.
Kommentar 9: Aennlin schreibt am 10.12.2025, 18:47 Uhr :
Ein komplettes Verbot halte ich nicht für richtig. Was ist z. B. mit Klassenchats in denen es um Hausaufgaben etc geht? Viel besser und wichtiger finde ich eine gute Kommunikation zwischen Kindern und Eltern über eine sinnvolle Nutzung kombiniert mit einer zeitlichen Einschränkung. Das funktioniert bei uns sehr gut.
Antwort von Rico , geschrieben am 10.12.2025, 21:03 Uhr :
Auch für Klassenchats und Fernunterricht gibt es geeignete Software (Apps). Dazu ist keine der suspekten Social-Media-Apps erforderlich. Gerade in Australien findet ewig schon virtueller Unterricht statt. Das Verbot dort betrifft Apps, die vor allem ganz andere Inhalte verbreiten, als sie für Schule relevant sind. Die Jugend muss selbstverständlich auch hier vor rechtsextremer Propaganda geschützt werden. Weiter sollten Lernende nicht ständig für Werbung missbraucht werden. Die Stärkung digitaler Souveränität sollte natürlich Ziel einer Entwicklung zu Freiheit und Selbstständigkeit sein und bedarf eines guten Dialoges mit den Erziehungsberechtigten.
Antwort von @Aennlin , geschrieben am 11.12.2025, 16:21 Uhr :
Hausaufgaben schnöde per Hand ins Heft schreiben und nach der Schule bei den Schulkameraden klingeln/anrufen. Kann so einfach sein ...
Kommentar 8: Pro Altersbeschränkung schreibt am 10.12.2025, 17:16 Uhr :
Ebenso wenig wie ein bisschen schwanger und jeden Tag nur eine Nase Koks lässt sich der SM Konsum sinnvoll und verlässlich einschränken. Es ist ein Suchtmittel, ein Gesellschaftszerstörer, dem insbesondere Kindergehirne nichts entgegenzusetzen haben. Die Erfahrung zeigt, dass die Mehrheit jeden Tag stundenlang SM nutzt/konsumiert ... einschließlich Porno, Gewalt, Online-Poker etc. und dass bereits Grundschüler*innen voll dabei sind. Statt Eltern für alles zuständig zu erklären, können sich Eltern auf für alle geltenden Regeln berufen, und es gibt kein betteln mehr wie "aber abc dürfen/haben ...".
Antwort von Bernd 1 , geschrieben am 10.12.2025, 18:53 Uhr :
Genau so ist das.👍
Kommentar 7: Brigitta S. schreibt am 10.12.2025, 17:08 Uhr :
Ich sehe das Social Media-Verbot für Jugendliche unter einen bestimmten Alter als reinen Kinderschutz und keine Schikane. Ihnen wird damit Schutz geboten. Wenn es die Eltern nicht machen, dann muss es eben die Politik anordnen.