Ein Mann läuft an einer geschlossenen Fililae der Parfümerie Pieper an der Königsallee vorbei

Nach der Insolvenz wird Pieper von französischen Investoren übernommen.

Parfümerie Pieper schließt Filialen im Rheinland und im Ruhrgebiet

Stand:

Die Parfümerie Pieper wird neun Filialen im Ruhrgebiet und im Rheinland schließen. Unter anderem in Essen, Duisburg und Viersen.

Pieper befindet sich aktuell in einem Insolvenzverfahren und will das Unternehmen nach eigenen Angaben durch die Schließung wirtschaftlich stabilisieren. Neben Essen, Duisburg und Viersen sollen laut Pieper auch Filialen in Dinslaken, Duisburg, Hattingen, Mönchengladbach, Oberhausen und Hamm geschlossen werden.

Wann genau die Filialen dicht machen, hat das Unternehmen nicht mitgeteilt. Nur, dass sie in den kommenden Wochen schrittweise zu machen. Im November hatte Pieper mit Sitz in Herne mitgeteilt, einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt zu haben.

Bisher über 140 Filialen deutschlandweit

Die Parfümeriekette ist vor allem im Ruhrgebiet vertreten. Laut Angaben auf der Homepage des Unternehmens betreibt Pieper über 140 Filialen in Deutschland und beschäftigt über 1.000 Menschen. Im Geschäftsjahr 2021/22 wurde ein Umsatz von 113,7 Millionen Euro (netto) erwirtschaftet.

Pieper schließt Filialen im Rheinland und im Ruhrgebiet

WDR Studios NRW 25.02.2026 00:26 Min. Verfügbar bis 26.02.2028

Unsere Quelle:

  • Pressemitteilung der Parfümerie Pieper

Sendung: WDR 2 Rhein und Ruhr, Lokalzeit 25.02.2026, 17:30 Uhr.

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