Die Störche sind zurück: Das sind eure Fotos aus NRW

Bereits im Januar sind die ersten Störche in ihre Brutgebiete in NRW zurückgekehrt - trotz des schlechten Wetters. Am liebsten dahin, wo sie schon im Vorjahr waren. Spontan haben uns viele Storchen-Fotos von euch aus NRW erreicht. Hier sind sie:

Fliegender Storch mit Stöcken im Schnabel

Hier muss das Nest wohl noch weiter ausgebaut werden. Das Baumaterial dafür trägt dieser Storch im Schnabel mit sich. Der Schnappschuss aus Xanten-Marienbaum stammt von Hermann Koppers.

Das sieht nach Frühling aus: Ein Storchenpaar ganz nah vor strahlend blauem Himmel - fotografiert von Dita Herbrand. Der Storch ist früher für die Menschen ein Glücksbote gewesen. Auch heute noch freuen sich viele über den Anblick der Tiere.

Mitten im Flug mit ausgebreiteten Flügeln, da kann so ein Storch ganz schön Eindruck machen. Diesen Moment hat Gaby Skwar am Kaisergarten in Oberhausen fotografisch eingefangen.

Im Naturschutzgebiet Ahsewiesen sind die Störche ebenfalls angekommen. Dort hat Werner Konrad Suermann dieses einträchtige Paar fotografiert. Ob es Kinder bringt? Denn den Sagen nach holte der Storch Neugeborene aus der Quelle des Lebens und brachte sie zu den Eltern.

"Auf unsrer Wiese gehet was, watet durch die Sümpfe. Es hat ein schwarzweiß Röcklein an und trägt auch rote Strümpfe", dichtete schon Hoffmann von Fallersleben. Daran scheint sich diese Gruppe in Leichlingen-Witzhelden zu halten, eingefangen von Diana Goralski.

"Fängt die Frösche schnapp, schnapp, schnapp, klappert lustig klapperdiklapp", geht das alte Kinderlied weiter - diese "Klapper-Störche" wohnen nun in Düffelwald. Mit der Kamera beobachtet und im richtigen Moment abgedrückt hat Georg Eumann. Übrigens können diese großen Vögel nicht singen oder pfeifen. Dafür aber laut mit dem Schnabel klappern.

Das Wetter ist zum Teil noch ungemütlich, aber im Nest ist es kuschelig. Auch dieses Foto von Georg Eumann zeigt das Storchenpaar in Düffelwald in Aktion. Essen wollte man die Tiere übrigens nicht, wenn jemand "Da brat mir doch einer einen Storch" als Ausdruck der Verwunderung sagte. Schon die Speisevorschriften im Alten Testament waren da eindeutig, verbunden mit der Idee, dass man ein so edles und Glück bringendes Tier wie den Storch natürlich auch nicht braten sollte.

Hier muss das Nest wohl noch weiter ausgebaut werden. Das Baumaterial dafür trägt dieser Storch im Schnabel mit sich. Der Schnappschuss aus Xanten-Marienbaum stammt von Hermann Koppers.

Stand: 23.02.2026, 18:57 Uhr