Dies bestätigte Dortmunds Geschäftsführer Lars Ricken beim TV-Sender "Sky" nach dem 2:1-Auswärtssieg beim 1. FC Köln am Samstagabend. "Es hat ja schon ein paar Berichte gegeben", sagte Ricken. "Es ist so, dass es offene Gespräche gegeben hat und man sich dann eben einig war, dass der auslaufende Vertrag nicht verlängert wird."
Ricken erklärte aber auch, was ein Grund für die Trennung nach Saisonende gewesen sein könnte. "Er wird jetzt auch in ein paar Wochen 30, wir können uns ein bisschen neu orientieren", sagte er. Man gehe "mit ganz viel Wertschätzung auseinander, aber wie gesagt: Es ist auch für beide Seiten jetzt nochmal eine Chance." Man gehe mit ganz viel Wertschätzung auseinander.
Schon fast 300 Pflichtspiele für den BVB
Der 29 Jahre alte Brandt war 2019 für etwa 25 Millionen Euro von Bayer Leverkusen zum BVB gewechselt und hat bisher 298 Pflichtspiele für die Schwarz-Gelben absolviert. Dabei erzielte er insgesamt 56 Tore und bereitete 68 Treffer vor.
Brandt war in den sieben Jahren beim BVB nicht immer unumstritten, Kritik gab es vor allem an seiner Körpersprache, dem Rückzugsverhalten und der Mentalität.
"Beide Seiten sind zu dem Entschluss gekommen, dass es etwas anderes geben wird", sagte BVB-Trainer Niko Kovac bei "Sky": "Jetzt wollen wir die nächsten Spiele mit Jule erfolgreich bestreiten."
Unsere Quellen:
- Sky Sport
- Nachrichtenagenturen sid und dpa
Sendung: WDR.de, "Julian Brandt verlässt Borussia Dortmund im Sommer", 07.03.2026, 21:55 Uhr