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Auf den Spuren der Hollen: Wandern im sagenhaften Bödefeld

Der Hollenpfad ist nach den Hollen benannt. Das sind kleine, feenhafte Waldfrauen. Sie sollen der Sage nach den Bödefelder Kindern Goldklumpen geschenkt haben. Die Erwachsenen waren gierig und wollten mehr. Da haben die Hollen ihr Haus versteinert und Bödefeld für alle Zeiten verlassen. 

Der Hollenpfad entlang eines Baches und eines Spielplatzes

Der Hollenpfad führt an der Palme entlang. Direkt neben dem Bach verläuft der Weg. Die Bödefelder haben hier auch einen tollen Spielplatz und Info-Inseln geschaffen.

Das Hollenhaus liegt mitten im Wald und ist von vielen Moosen und Flechten überzogen.

Der Hollenpfad führt an der Palme entlang. Direkt neben dem Bach verläuft der Weg. Die Bödefelder haben hier auch einen tollen Spielplatz und Info-Inseln geschaffen.

Über weite Teile wirkt die Strecke geheimnisvoll und verwunschen, wie hier mit den alten Bäumen, die vom dichten Moos bezogen sind.

Hohe Berge, tiefe Täler, Nebel und dann ein prächtiger Rothirsch – hier am Rotwildgehege kommt Sissi-Feeling auf.

Der Hollenpfad hat einen hohen Pfadanteil und ist ein Prädikatswanderweg. Hier geht es durch einen Fichtenwald.

Mitten im Wald finden sich diese kleinen Wasserräder, die ununterbrochen vor sich hin klappern.

Auch ein kleines Gipfelglück gibt es auf dem Hollenpfad. Die Strecke ist 9,8 Kilometer lang. 315 Meter geht es hoch und wieder runter. Drei Stunden sollte man für die Tour einkalkulieren.

Stand: 18.12.2025, 11:30 Uhr