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25 Jahre Rothaarsteig – unterwegs auf dem Fernwanderweg

Das liegende weiße "R" auf knallrotem Grund ist Markierung und Markenzeichen des Rothaarsteiges von Brilon nach Dillenburg. Die Zu- und Abfahrtswege sind mit einem schwarzen "R" auf gelbem Grund markiert. Außerdem gibt es die Rothaarsteig-Spuren, mit weißem "R" auf schwarzem Grund markiert – das sind Rundwege am Rothaarsteig.

Ein Wanderweg im Wald

Der Rothaarsteig führt durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft. Hier Nadel- und Laubholzwald.

Der Rothaarsteig führt wie hier in weiten Teilen über naturbelassene Wege. Das gehört zur Faszination des Fernwanderweges.

Zur zweiten Etappe von Willingen nach Winterberg gehört auch ein Stopp am Langenberg, dem höchsten Punkt Nordrhein-Westfalens. Gipfelkreuz und Gipfelbuch sind da, genauso wie Plätze zum Rasten. Einen tollen Ausblick gibt es an dieser Stelle allerdings nicht. Die kommen an anderen Orten.

Der Rothaarsteig führt durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft. Hier Nadel- und Laubholzwald.

Und hier über die Hochheide. Der Rothaarsteig kann – je nach Kondition, Kraft und Ambition – in sechs, acht oder zwölf Etappen gewandert werden. Auch kürzere Spaziergänge auf der Strecke sind möglich.

Wer sich für die 8-Etappen-Tour auf dem Rothaarsteig entscheidet, wandert zwischen 14,4 und 25,8 Kilometer am Tag. Und ordentlich Höhenmeter sind auch dabei.

An vielen Stellen gibt es wie hier in der Nähe der Hochheide-Hütte bei Niedersfeld tolle Aussichten über die Landschaft.

Stand: 30.04.2026, 15:10 Uhr