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Wandern durch das Naturschutzgebiet "Kleiberg"

Der Weg ist zwar mit "S 1" gekennzeichnet, allerdings sehr sparsam. Daher ist es gut, sich den Track vor Beginn der Wanderung aus einer herkömmlichen Wander-App herunterzuladen.

Kleiberg bei Soest: wildpferdähnliche Konikpferde auf einer Weide

Hier grasen auch wildpferdähnliche Konikpferde. Zusammen mit den Taurusrindern und Schafen sorgen sie für die typische Weidelandschaft.

Ganz viel Weite: Das Naturschutzgebiet "Kleiberg" ist ein ehemaliges Truppenübungsgelände. Wo früher mal Panzer fuhren und Soldaten marschierten, grasen heute Wildpferde.

Die Taurusrinder im Naturschutzgebiet Kleiberg sehen ausgestorbenen Auerochsen ähnlich. Sie sind das ganze Jahr über auf den Weideflächen. Besonders hohe Chancen, die Tiere zu sehen, gibt es an der Futterstelle im ersten Drittel der Wanderstrecke. 

Vom Parkstreifen an der Straße zum Restaurant "Steinkiste" geht es schnell in den Wald. Es ist gut, sich vor der Wanderung einen Track herunterzuladen.

Von einigen Beobachtungshügeln haben Wandernde einen schönen Blick über die Weite des Naturschutzgebietes bis hin nach Soest.

Sowohl Wanderer als auch Radfahrer finden auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz ein ausgedehntes Wegenetz.

Hier grasen auch wildpferdähnliche Konikpferde. Zusammen mit den Taurusrindern und Schafen sorgen sie für die typische Weidelandschaft.

Wer gern fotografiert, ist im Naturschutzgebiet Kleiberg gut aufgehoben. Wildrinder und Wildpferde bieten tolle Fotomotive. Und auch Vogelfreunde kommen auf ihre Kosten: Hier leben viele interessanten Vogelarten wie Neuntöter, Turmfalken und Mäusebussarde, später im Jahr dann Goldammern, Wiesenpieper und Feldlerchen.

Stand: 11.02.2026, 13:28 Uhr