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Jetzt läuft: You drive me crazy von Shakin' Stevens

Dortmunds Kontraste: Der Weg ist das Erlebnis

Mitten durch Geschichte und Gegenwart, durch Grün und Quartiere im Wandel. Eine Tour von Gästeführerin Heike Regener, die an der historischen Kokerei Hansa startet und weiter an der renaturierten Emscher entlangführt bis in den rauen Charme des Dortmunder Hafens.

Wandern durch Dortmund: Streetart-Graffiti am Petroleumhafen

Manche Kunstwerke sind so groß, dass man einen Schritt zurücktreten muss, um sie zu erfassen. Die Seitenwand, die Pandora 2.0 im Hafengebiet gestaltet hat, ist nicht turbulent: Fische, Papierzettel, ein Mikroskop, ein Hai – das Mural wirkt wie ein kurioses Aquarium, in dem man immer wieder neue Motive entdeckt und mit der Hilfe eines QR-Codes können auch Fische im Bild schwimmen.

Es geht über verwunschene Bahngleise, durch den grünen Fredenbaumpark direkt in das urbane Treiben der City. Danach weiter nach Süden, durch den Westfalenpark bis zum Ufer des Phönix-Sees.

Das blaue Band der Emscher. Früher war das ein Ort, den man lieber mied, heute ist es eine grüne Lunge. Der Umbau der Emscher im Ruhrgebiet ist das größte Wasser-Renaturierungsprojekt der Welt.

Das Club- und Eventschiff "Herr Walter" ist ein umgebautes Schüttgüterschiff und liegt seit 2011 im Dortmunder Hafen vor Anker. Hier finden regelmäßig Sessions mit Live-Bands statt, so wie Fußballübertragungen der BVB-Spiele.

Am Rande von Hörde prägt das Hochofenwerk Phoenix-West das Stadtbild mit imposanten Industrieanlagen. An diesem Ort erlebt man anschaulich den Aufstieg und Niedergang eines Hochofenwerks von der Stilllegung bis zur aktuellen Umwandlung des Geländes in ein vielseitiges Gewerbe- und Erholungsgebiet, sowie  den Mittelpunkt für Mikro-, Nano,- IT- und Produktionstechnologie.

Der Petroleumhafen in Dortmund ist ein Hotspot für Street-Art und beherbergt eine der bedeutendsten Graffiti-Flächen der Region.

Manche Kunstwerke sind so groß, dass man einen Schritt zurücktreten muss, um sie zu erfassen. Die Seitenwand, die Pandora 2.0 im Hafengebiet gestaltet hat, ist nicht turbulent: Fische, Papierzettel, ein Mikroskop, ein Hai – das Mural wirkt wie ein kurioses Aquarium, in dem man immer wieder neue Motive entdeckt und mit der Hilfe eines QR-Codes können auch Fische im Bild schwimmen.

Stand: 30.01.2026, 07:57 Uhr