Live hören
Jetzt läuft: Heartbreaker von Dionne Warwick

Mit dem Körbchen und dem Blick zum Boden

In den Wäldern von NRW findet man eine riesige Zahl an Pilzarten. Viele sind essbar, viele aber auch nicht. Giftige Pilze zu essen, kann lebensgefährlich sein.

Pilzwanderung im Wodantal: Viele unterschiedliche Pilze ausgebreitet auf einem Tisch

Neben vielen Speisepilzen gibt es auch ungenießbare Verwechslungspartner und zahlreiche Giftpilze. Deshalb werden sie nach der Wanderung durch den Pilzcoach genau bestimmt.

Unsere WDR 4-Reporterin Claudia Kracht hat sich bei der Wanderung durch das Wodantal einer geführten Pilzwanderung angeschlossen.

Geleitet wurde sie von Pilzcoach Martin Maschka von der Wildnisschule Ruhrgebiet in Hattingen.

Am Anfang der Wanderung prasseln viele Begriffe auf die Teilnehmer der Pilzwanderung ein. Sporen, Lamellen, Röhren oder Myzel. Die Pilze werden eingeteilt in größere Gruppen und wichtige Erkennungsmerkmale helfen dann bei der Bestimmung im Wald.

Neben vielen Speisepilzen gibt es auch ungenießbare Verwechslungspartner und zahlreiche Giftpilze. Deshalb werden sie nach der Wanderung durch den Pilzcoach genau bestimmt.

Viele Pilze verstecken sich gut getarnt zwischen dem Laub an den Baumwurzeln. Sie müssen vorsichtig mit dem Messer aus dem Boden gehoben, nicht geschnitten werden.

Marone, Champignon oder Steinpilz; Parasol, Rotkappe oder Hexenröhrling. Sind sie es oder nicht? Was hier so alles im Körbchen liegt, können Anfänger kaum erkennen. Manche Pilze haben oft giftige Doppelgänger. Deshalb sortiert sie Pilzcoach Martin Maschka genau aus, bevor sie in die Pfanne kommen.

Stand: 08.10.2025, 17:55 Uhr