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Generalprobe am 10.11.: "Immer wieder neue Lieder" bei WDR 4

Die Karnevalssession geht in die nächste Runde! Bei "Immer wieder neue Lieder" im WDR Funkhaus treffen sich die Stars des Karnevals – von Kasalla und Cat Ballou bis Bläck Fööss, Höhner und Paveier. Schon die Generalprobe am 10.11. zeigt: Stimmung und neue Songs sind sehr bereit!

"Immer wieder neue Lieder" im WDR Funkhaus

Das Orchester begleitet den gesamten Abend mit viel "Jeföhl".

Mit einem musikalischen Gruß an Karl Berbuer eröffnet das Matthias Heßeler Orchester den Abend: "Heidewitzka" bringt sofort kölsche Stimmung in den Saal im WDR Funkhaus.

Für das Publikum ist traditionell von Beginn an klar: Diese öffentliche Generalprobe ist auch der Startschuss der Karnevalssession, die 2025/2026 unter dem Motto "ALAAF – Mer dun et för Kölle!" steht.

Beate und Monika aus Köln und Düsseldorf sind beide Wiederholungstäterinnen und haben die Eröffnung der Session mit WDR 4 schon als Tradition etabliert.

Das Orchester begleitet den gesamten Abend mit viel "Jeföhl".

Wicky Junggeburth begrüßt das Publikum auf seine charmante Art. Als langjähriger Moderator und Karnevalskenner führt er mit seiner kölschen Frohnatur durch das Programm.

Den Saal einheizen, dass kann eine am allerbesten: Marita Köllner – Et fussich Julche! "Wir feiern das Leben" und "Weisste wat, mir maache Polonäse" bringen das Publikum zum Schunkeln.

Ihre Auftritte sind eine Hommage an das kölsche Lebensgefühl.

Und weil Marita Köllner ihr 60-jähriges Bühnenjubiläum feiert, bekommt sie einen extra Applaus und ein großes Strüßje.

Stadtrand zeigt, wie modern Karneval klingen kann.

Lieder der Bläck Fööss gehören zum Karneval wie der Dom zu Köln!

Mike Hehn, im Karneval bekannt unter "Dä Nubbel", und Nici Kempermann, Sängerin von "Kempes Feinest", erzählen die "Ostermann Story".

Eine musikalische Reise durch das Leben des kölschen Liedermachers – und man merke sich: Kölsch ist der Champagner unter den Dialekten!

Mit "Leev Marie" stürmen die Paveier als Nächstes die Bühne.

Die Mischung aus kölschem Humor und musikalischer Qualität der Paveier-Songs kommt wie immer beim Publikum bestens an.

Kasalla bringt mit "Adiós Amigos" einen neuen Titel auf die Bühne.

Auftritte von Kasalla sind Kölsch-Rock mit Jeföhl und gehören zu einem der Highlights des Abends.

Diese Leoparden-Damen kommen aus Andernach und Rommerskirchen. Sie gehen schon seit Jahren zum 11. im 11. - immer wieder neue Lieder! Als Antwort, wen sie am liebsten mögen, kommt nur, wie aus einem Mund: "Alle"!

Zum Geburtstag hat Lisa (ganz rechts) die Tickets bekommen, aber offensichtlich ist es ein Geschenk für alle: Muriel, Lena, Jenny und Lisa (v.l.n.r.) aus Köln und Bergisch Gladbach sind zum ersten Mal dabei und haben ihre wunderschönen selbstgemachten Jacken an.

Nach der Pause stimmt das Orchester mit "Denn einmal nur im Jahr ist Karneval" auf die zweite Hälfte ein.

"Wenn nicht jetzt, wann dann?", fragen dann die Höhner und liefern ein Hit-Feuerwerk.

Und alle machen mit!

"Gisela" und "Prinzessin" folgen: Die Höhner-Songs sind generationsübergreifende Mitsing-Hymnen.

Das Publikum ist jetzt schon kaum auf den Plätzen zu halten.

Und dann wird getanzt: Cat Ballou kommen mit ihrem Lieblingssong auf die WDR 4-Bühne: "Hück steiht de Welt still"...

... und ihre Kult-Kölsch-Hymne "Et jitt kei Wood" folgt und zu guter Letzt "Lass uns nicht geh’n" – was sich vermutlich jeder im Saal wünscht, weil es so viel Spaß macht, hier dabei zu sein, mit zu singen und mit zu tanzen.

Die Band zeigt sich bekanntlich vielseitig und ist Garant für ausgelassene Stimmung.

Im Interview gibt Matthias Heßeler Einblicke in seine Motivation, selbst einen Karnevalsmarsch zu komponieren und zu spielen.

Dann das weibliche Highlight des Abends: Die All-Girl-Kölsch-Band Mätropolis zündet mit ihrem Song "Rakete" ein Karnevalsfeuerwerk.

Weitere Mätropolis-Songs wie "Marieche" und "Niemols im Levve" bekommt das Publikum zu sehen, hören und spüren. Sie machen den Karneval noch ein bisschen schöner.

Sie glitzern nicht nur von außen: Scharmöör überzeugt mit "Hätz voll Jold", "Danzoffizier" und "Die Letzte, die noh Hus jonn".

Scharmöör-Texte und -Melodien bleiben wunderbar im Ohr.

Mit "Wer eimol he in Kölle wor" erinnern die Rabaue an die kölsche Heimat.

Gemeinsam mit dem Orchester entsteht einer der vielen Gänsehautmomente dieses Abends.

Es folgt die Band Miljö und bringt uns mit "Superheld", "Hätz vorus" und "Wolkeplatz" kölschen Pop auf die Ohren und lässt das Publikum mit schunkeln.

Miljö schenken uns Lieder, die verbinden.

Wie ihr Name schon sagt, kommt Power auf die Bühne: Druckluft sorgt mit "Disko Akrobat" und "Karnevalsmaus" für maximale Bewegung auf der Bühne und im Saal.

Diese Bläser der kölschesten Brass-Band Bonns sind unverkennbar und mitreißend.

Zum Ende hin wird gemeinsam mit den Räubern das kölsche Lebensgefühl gefeiert!

Die Songs "Oben unten", "Weil mir Kölsche sin" und "Für die Iwigkeit" holen noch mal alle von den Sitzen.

Ein starker Abschluss des Abends.

Zum großen Finale erklingt "Denn wenn et Trömmelche jeiht" – gemeinsam gesungen von den Räubern, Wicky Junggeburth und dem Orchester.

Die Session kann kommen!

Die Vorstellung am 11.11. überträgt WDR 4 über Livestream im Radio und auf wdr4.de. Nicht unerwähnt darf der erstmalige Auftritt der Rhythmussportgruppe bei WDR 4 bleiben: Sie treten am 11.11. auf, und statt Miljö (10.11.) wird Klüngelköpp (11.11.) auf der Bühne begeistern. Viel Spaß und Kölle Alaaf!

Stand: 10.11.2025, 23:11 Uhr