Live hören
Jetzt läuft: Girls just want to have fun von Cyndi Lauper

Superjeilezick in Köln-Mülheim bei "Jeck hoch 4"

Von Oliver Minck

Bei "Jeck hoch 4", der Karnevalsparty von WDR 4, wurde auch 2026 wieder gefeiert, was das Zeug hält. Im Kölner Carlswerk Victoria und im Club Volta gaben sich die Hochkaräter und Nachwuchs-Stars der kölschen Musikszene die Klinke in die Hand, unterstützt von großartigen DJs.

Die Band Miljö auf der Bühne

Die Jungs kennen sich noch von der Schule: In der Gesamtschule Holweide haben sie zusammen gepaukt – und natürlich Musik gemacht.

Die Party beginnt ganz zünftig mit dem Einmarsch der Bürgergarde, begleitet von Moderator Stefan Verhasselt, der allerhand weitere WDR 4-Prominenz im Schlepptau hat: Moderator Bastian Bender, Autorin Alex Becker, Musikredakteur Reinhard Kröhnert, Moderatorin Katia Franke und Disco-44-DJ Sascha Gansen.

Und dann wird auch schon losgeschmettert!

Das Publikum ist sofort bei der Sache.

DJ BaLou hat schließlich zuvor schon alle warm gemacht.

Dann rockt als erste Band Miljö die Bühne.

Die Jungs kennen sich noch von der Schule: In der Gesamtschule Holweide haben sie zusammen gepaukt – und natürlich Musik gemacht.

Ein prächtige Meute, die die Band da vor sich hat.

Franzi und Maja aus Düren haben ein Meet and Greet mit Miljö gewonnen, deshalb dürfen die beiden Fans das Geschehen von der Bühne aus verfolgen.

Derweil erfreut sich nebenan im Club Volta die Fotofix-Box größter Beliebtheit.

Warum denn nach Malle fliegen, wenn man auch mit der Straßenbahn zu Jeck hoch 4 fahren kann?

Solche feschen Hut-Ladies trifft man schließlich nur hier.

Sogar außerirdische Disco-Damen haben sich locken lassen.

Dann eröffnet Stefan Verhasselt auch im Club Volta die Bühne.

King Loui sind erst Anfang 20 und machen "modernen Pop-Funky-Sound op Kölsch". Musik zum Tanzen …

… und zum Schwelgen.

Auf dem Weg zurück in die große Halle leuchtet uns dieser Neon-Mann den Weg.

Dort sind Cat Ballou an der Reihe. Mit Songs wie "Et jitt kei Woot" oder "Hück steiht de Welt still" sorgen sie für magische Momente.

Die Euphorie auf der Bühne überträgt sich sofort auf das Publikum.

Die Band Scharmöör hat hinterher kein Problem damit, das Energielevel zu halten.

"Danzoffizier" heißt einer der großen Hits der Karnevals-Durchstarter – passend zu den schicken Anzügen, mit denen die Jungs den Dresscode der meisten anderen Bands (Jeans und T-Shirt) heute ein bisschen aufmischen.

Kurz mal an die frische Luft, wo dieser nette Herr trotz Messer im Schädel äußerst lebendig wirkt.

Schnell wieder rein, denn "Immer wenn et Nach weed" sind Fiasko am Start!

Wer ist denn hier "Leider widder eskaliert"? – scheint sich Sänger Daniel Müller zu fragen …

Im Club Volta bringt DJ Sascha Gansen mit kölschen Klassikern Schwung in die Bude.

Es wird getanzt, geschunkelt – und natürlich auch jebützt.

Dann entern Zesamm‘ die Bühne. Die "kölsche Boyband" hat neulich erst ihr fünftes Jubiläum gefeiert.

Die fünf Jungs verschmelzen Mundart mit Disco und Pop und zeigen, dass man sich um den Nachwuchs in Köln keine Sorgen machen muss.

Im Carlswerk Victoria geht es nun aber mit drei kölschen Aushängeschildern in die jecke Schlussphase. Den Auftakt machen Kasalla.

Die Band präsentiert heute natürlich auch ihren neuen Sessions-Hit "Adios Amigos".

Wer so schön mitsingt, bekommt von der Band ein eigenes Mikro gereicht.

Dann geht’s "Wigga Digga": Die Räuber um Frontmann Sven West legen los mit knalligen Rap-Einlagen op Kölsch.

Aber mit "Denn wenn et Trömmelche jeht" hat die Band auch einen DER Karnevals-Klassiker schlechthin im Gepäck.

Ein umjubelter Auftritt mit jeder Menge Gymnastikeinlagen.

Zum Grande Finale liefern sich die Gitarreros von Brings dann heiße Duelle.

Dank Stefan Brings wissen wir nun auch endlich, was die Schotten unter ihren Röcken tragen: en Ungebotz!

Was für eine "Superjeilezick" wir alle wieder hatten bei Jeck hoch 4! Und der Termin für nächstes Jahr steht bereits. Sichern Sie sich für den 22. Januar 2027 am besten schon jetzt ein Ticket!

Stand: 01.02.2026, 15:39 Uhr