Zürich: Wer zu groß wohnt, soll ausziehen
Aktuelle Stunde . 28.08.2025. 35:33 Min.. UT. Verfügbar bis 28.08.2027. WDR. Von Cedrik Pelka.
Wohnungsnot: Die einen haben zu viel, die anderen zu wenig Platz
Stand:
Wer alleine vier Zimmer bewohnt, bekommt in der Schweiz bald Probleme. Auch bei uns ist Wohnraum in den Städten ungleich verteilt.
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Jetzt mitdiskutierenMehr als 400.000 Einwohner, aber nur 235 leerstehende Wohnungen (Stand 1. Juli): Wer in Zürich derzeit eine Wohnung sucht, braucht viel Glück, gute Nerven und einen langen Atem. In keiner anderen Schweizer Stadt ist die Wohnungsnot größer. Um das zu ändern, gibt es bei den städtischen Wohnungen in der Stadt strenge Vorgaben für die Belegung. Die Formel ist dabei simpel: "Zimmerzahl minus eins = Mindestpersonenzahl". Das heißt: In einer Vier-Zimmer-Wohnung müssen mindestens drei Personen leben.
Eingeführt wurde diese Regel 2019, nach einer Übergangsfrist finden nun die ersten Kontrollen statt. Wer beispielsweise alleine in einer Vier-Zimmer-Wohnung lebt, wird aufgefordert, etwas zu unternehmen: Entweder muss er weitere Personen einziehen lassen. Oder eben in eine kleinere Wohnung ziehen - bei der Suche hilft die Stadt. Wer sich weigert, muss laut SRF "als letzte Konsequenz" mit der Kündigung rechnen.
Wohnraum in Deutschland ist oft ungleich verteilt
Auch bei uns gibt es viele Städte, in denen Wohnungsnot herrscht. So ist laut einer Studie des Instituts für Deutsche Wirtschaft (IW) die Spanne zwischen benötigten und fertiggestellten Wohnungen bundesweit in Köln am größten: Die Stadt konnte zwischen 2021 und 2023 den Wohnraumbedarf nur zu 37 Prozent decken.
Dazu kommt: 24 Prozent der Haushalte werden laut dem aktuellen Wohnungsmarktbericht der NRW-Bank ausschließlich von Personen über 65 Jahren bewohnt, 41 Prozent der Menschen in NRW leben alleine. Laut IW sind neun Prozent der Rentnerwohnungen in den Großstädten "sehr großzügig" gestaltet, sprich: Eine Person auf mindestens vier, zwei Personen auf mindestens fünf Zimmern.
Da klingt die Idee, die auch in Zürich dahintersteckt, zunächst einleuchtend: Wer im Alter nicht mehr so viel Platz braucht, könnte ja in eine kleinere Wohnung ziehen. Die lässt sich meist leichter instand halten und ist im besten Fall sogar günstiger.
Freiwillig in eine kleinere Wohnung ziehen: Er hat's getan
Ist freiwillig in eine kleinere Wohnung gezogen: Wolfgang Kaufmann aus Essen
So hat es Wolfgang Kaufmann aus Essen gemacht. 35 Jahre lebte er in einem Haus auf der Margarethenhöhe: 160 Quadratmeter, eigene Auffahrt, großer Garten. Doch nach der Scheidung war er irgendwann alleine: "Die Heizkosten, der Garten, das große Haus - das wurde mir alles etwas zu viel", sagte er dem WDR. Also wendete er sich an die Margarethe-Krupp-Stiftung, der rund 3.000 Wohnungen und Häuser in der Siedlung gehören. Ob es nicht in deren Bestand etwas kleineres gebe? Bei der Stiftung stieß Kaufmann auf offene Ohren und bekam mehrere Angebote vorgelegt.
Heute wohnt Kaufmann 300 Meter entfernt: Weniger Miete, geringere Heizkosten - und kernsaniert wurde die Wohnung auch noch vor seinem Einzug. In sein früheres Haus ist eine junge Familie eingezogen, im Garten toben dort jetzt Kinder.
Umziehen im Alter? Das hat viele Hürden
Ein Idealfall - der leider aber zu selten eintritt. Das sieht auch Wolfgang Kaufmann so, der viele Bekannte hat, die in einer ähnlichen Situation stecken: Eigentlich hat man zu viel Platz, warum sich also nicht verkleinern? Doch die Antwort lautete bei vielen: "Wir würden ja, aber..." Denn gerade im Alter ist ein Umzug oft aufwendig und anstrengend. An der alten Wohnung hängen viele Erinnerungen, in der neuen ist im Schlafzimmer kein Platz für die Schrankwand. Dazu kommen die Kosten für den Umzug, möglicherweise braucht es neue Möbel oder altersgemäße Umbauten.
Von der Miete ganz zu schweigen: Wer aus einem jahrzehntelangen Mietverhältnis kommt, muss angesichts des überhitzten Markts oft mit deutlich gestiegenen Kosten rechnen. Am Ende soll man dann mehr Miete für weniger Quadratmeter zahlen, und spätestens hier geht die Rechnung für die meisten nicht mehr auf.
Wohnungstauschbörsen: Eigentlich eine gute Idee ...
Das ist auch der Grund, warum viele Wohnungstauschbörsen nicht so recht funktionieren. Denn egal, in welcher Stadt man sich umsieht: Die meisten Interessenten wollen eine größere, keine kleinere Wohnung.
Altbauwohnung mit hohen Decken: Heiß begehrt bei Jung - oft bewohnt von Alt
Laut dem Tauschportal "Wohnungstausch" wollen sich 60 Prozent der Interessenten vergrößern und nur 30 Prozent verkleinern. "Es gibt finanzielle und emotionale Barrieren bei älteren Menschen, die in großen Wohnungen mit günstigen Mietverträgen leben", sagte Wohnungstausch-Geschäftsführer John Weinert bei einer Anhörung im Bundestag im September 2023. Laut der früheren SPD-Bundestagesabgeordneten Zanda Martens kam auf der Tauschbörse der Stadt Düsseldorf innerhalb von zwei Jahren lediglich ein einziger Wohnungstausch zustande.
Senat in Berlin will "Verkleinerer" bevorzugen
Auch in Berlin war die Tauschbörse ein "Flop", sagte Bausenator Christian Gaebler (SPD) dem "Tagesspiegel". Dort will der Senat nun Mieterinnen und Mieter, die eine kleinere Wohnung suchen, verstärkt unterstützen. Diese sollen ab September bevorzugt an die Reihe kommen, wenn sie sich verkleinern und in ihrem Quartier umziehen wollen. Das Ziel ist klar: Unterm Strich soll die neue Wohnung zumindest nicht mehr kosten als die alte. Allerdings gilt dieses Vorhaben nur für landeseigene Wohnungen, nicht für die auf dem freien Markt.
Auf diesem gilt weiterhin das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Und da ist das Angebot derzeit einfach zu gering: Laut Statistischem Landesamt gab es Ende 2024 in NRW rund 9,3 Millionen Wohnungen und damit gerade mal 40.000 mehr als im Vorjahr. Eine viel zu geringe Zahl angesichts der steigenden Bevölkerungszahlen und der ungleichen Wohnraumverteilung.
Der Düsseldorfer Sozialwissenschaftler und Stadtforscher Volker Eichener ist entsprechend skeptisch, was Tauschbörsen, das Züricher Modell oder Vorzugsbehandlungen für "Downsizer" angeht. "Durch solche Maßnahmen kann man immer nur ganz geringfügige Mengen mobilisieren", sagte er dem WDR. Seine Lösung ist simpel: "Das Einzige, was gegen die Wohnungsnot hilft, ist bauen, bauen, bauen!"
Unsere Quellen:
- Stadt Zürich: Mietbedingungen für städtischen Wohnungen
- SRF-Bericht: "Zürich kontrolliert Mieter"
- IW-Kurzbericht: "Wer wohnt wie groß"
- Gespräch mit Wolfgang Kaufmann
- WDR-Gepräch mit Volker Eichener in WDR aktuell
- Wohnungsmarktbericht 2024 der NRW-Bank
- Stellungnahme Wohnungstausch GmbH
- Deutscher Bundestag: Antrag zum Recht auf Wohnungstausch
- Tagesspiegel-Bericht: "Berliner Senat plant neues Modell für Wohnungswechsel"
- IT.NRW: Gebäude und Wohnungen

23 Kommentare
Kommentar 23: Remigration jetzt ! schreibt am 30.08.2025, 04:10 Uhr :
In der ganzen Welt ist massig Platz; hier jedoch Wohnungsnot ! Wieso kommen die dann millionenfach aus der ganzen Welt her , müssen teuer alimentiert werden und die Berliner Dppen trommeln sie auch noch illegal her, obwohl sie nicht politisch verfolgt sind und es für sie in der Rezession auch keine Arbeitsplätze gibt ? Allein die wahnhafte Duselmigrationspolitik hier wird AFD künftig noch massig stärken und die Geisterfahrer der SPD und der Luxusgrünen noch erheblich mehr erodieren , besonders aber die grüne Sekte, mit den völlig ,blassen , unbedarften unbekannten Brantner ,Audretsch als Vorturner . . Die grüne Forderung hier, Senioren müßten ihre Wohnungen für aus der ganzen Welt hergetrommelte Migranten, die ohnehin bereits teuer alimentiert werden müssen, räumen ist verrückt. Hoffentlich kommt bald Trump, räumt mal gehörig in Blod-D auf und schießt die vielen linken Spinner hier von Antisemiten , Sozialschmarotzern,Doofen ,Faulen auf den Mars oder in den Ural .
Antwort von @Remigration jetzt ! , geschrieben am 30.08.2025, 09:17 Uhr :
Brantner &Audretsch sind so blaß und unbedarft, daß sie noch nicht mal mehr in TV-Laber-Talk-Shows eingeladen werden und und stets 3 Male zur Tür hereinkommen müssen, um zu sehen, daß sie überhaupt da sind. Die Grünen funktionieren nur in dem ganz engen Zeitfenster totaler prosperierender Hochkonjunktur, in der man dann jeden Unsinn mit Geld zukippen kann. Das hat der Robert mit seinen vielen Subventionsruinen ja massig nachgewiesen. Sie haben bestenfalls einen gewissen Charme bei noch jungen, lebensunerfahrenen Zeitgenossen, die sich gerne mit poppiger PR,bunter Farbe, viel Bling-Bling ,US-Show-Effekten neuen Ideen ködern lassen wollen. Grüne sind nichts anderes , als die moderne Ausführung des Rattenfängers von Hameln aus dem Mittelalter. Je mehr die Rezession sich künftig entwickelt mit Pleiten u.a.,umso mehr werden sie an Bedeutung verlieren,so daß sie in ca. 3 Jahren knapp über der 5 % Schwelle herumkrebsen werden, aber auch nur , wenn der Wähler es gnädig mit ihnen meint.
Antwort von Anonym , geschrieben am 30.08.2025, 11:14 Uhr :
Allgemeine Arbeitslosigkeit , Pleiten werden rezessionsbedingt künftig wieder stark ansteigen, weil sie nachlaufende Konjunkturparameter sind; jeder Migrant, der jetzt noch meist ungebildet bis zum totalen Analphabetismus kommt, kann also nicht in D integriert werden und muß also vom Steuerzahler alimentiert werden , u,a, mittels Sozialwohnungen durch die Wohnungsämter. Das wird die Wohnungsnot weiter verschärfen. Diese Entwicklung ist vorhersehbar, voll ausrechenbar, aber ganz bewußt vom pol. Establishment ignoriert worden, um das an sich tote Pferd der Armutsmassenmigration speziell aus der armen 3.Welt weiter zu reiten, dadurch eine sog. "Industrielle Reservearmee" zu schaffen, um das allgem. Lohnniveau in D zum Vorteil von Unternehmen, der Wirtschaft, zu deckeln. Diese Duselpolitik wird den dafür verantwortlichen Parteien künftig todsicher noch viele Wahlwaterloos bescheren, speziell der grünen Luxussekte. Wetten ? Habeck/Baerbock wissen das und sind darum schon gegangen .
Antwort von Theo , geschrieben am 30.08.2025, 11:16 Uhr :
Stern,17.2.21: „Aber warum werden die Grünen so oft missverstanden? Na, weil sie manchmal ein bisschen doof sind.“ An Grüne habe ich auch gedacht weil bei denen die reichsten Wähler sind die oft viel Fläche verbrauchen für Haus mit Garten für nur eine Familie. „Wähler grüne einfamilienhaus“ in eine Suchmaschine und ich bin tatsächlich auf diese Debatte in dem Artikel gestoßen. Hat man aber schnell wieder fallen lassen, man beißt nicht die Hand die einen füttert, bez. wählt. Und solch Sätze kritisch gegen Grüne bringt man besser als Zitat. Statt Omas aus Wohnungen zu drängen weil Kinder aus dem Haus sind und daher etwas weniger Wohnraum gebraucht wird könnte man auch mal nachdenken wie das Verhältnis Fläche zu Anzahl Bewohner bei Wählern der Grünen ist. Bei durch Grüne gestiegenen Baukosten würde Oma mit Pech für eine kleine neue Wohnung mehr zahlen als in der größeren älteren Wohnung, wo sie seit Jahrzehnten lebt. Bei Nachfrage durch Zuwanderung sehe ich auch eher den Lösungsansatz.
Antwort von Anonym , geschrieben am 30.08.2025, 13:06 Uhr :
Jetzt scheinen so langsam unsere verschlafenen sog. Volksvertreter aufzuwachen und das Problem allmählich azu erkennen und fordern jetzt wieder das, was in nächster Zeit nix bringt, nämlich Neubau.Das ist bestenfalls ein langristiges Konzept,es fehlt in Ballungsgebieten dazu besonders an Baugrundstücken, auch weil D auch bereits zu den dichtest besiedelten Ländern der Welt zählt (380 Einwohner pro Qkm), Der im Raum stehende , Wohnraum suchende , ganz dicke "große Elefant" als ganz wesentliche Ursache der Not wird natürlich weiter völlig unterschlagen , wird gefüttert und kann weiter gedeihen, umsorgt .Das pol. Establishment ist im Ergebnis völlig unfähig, noch irgend etwas Sinnhaftes zum Gemeinwohl beizutragen : 2 Drittel der Bundestagsabgeordneten haben noch nicht einmal z.B. minimale Kenntnis in wirtschaftlichen und volkswirtschaftl. Zusammenhängen , um Probleme zumindest zu erkennen D leistet sich aber die weltteuersten Parlamente iund Verwaltungsbürokratien en masse..
Antwort von zu anonym , geschrieben am 30.08.2025, 14:26 Uhr :
Besonders die Kosten für die vielen weltteuersten Parlamente in D sind völlige Geldverschwendung, denn die Politik wird von in die Ministerialbürokratie teuer engekauften Verbandsvertrtern , Lobbyisten oder externe Berater genannt, gemacht , die dort an der Quelle bereits die Gestzesvorlagen schreiben und die dann in den Parlamenten bei Fraktionszwang nur abgenickt werden . Die Tätigkeit dort ist also reine , vom Staat fürstlich finanzierte Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (ABM ) zum Vorteil von treu ergebenen, willigen Partteisoldaten*innen .
Kommentar 22: Alberto Z. schreibt am 29.08.2025, 21:45 Uhr :
Die Wohnungsnot ist dramatisch auch deshalb, weil Wohnungen Spekulationsobjekte sind. Vermieten, sagte kürzlich einer der größten deutschen Vermieter, bringt zu wenig Rendite. Sollten einfach alle Mietwohnungen in staatliche Hand? Ich weiß es nicht. - Und zum Thema große Wohnung: ich kann mir eine Eigentumswohnung in Berlin, wo ich lebe, nicht leisten. Wir leben (noch günstig, weil seit Jahrzehnten) zu zweit auf 100 qm in 4 Zimmern. Allerdings auch mit ca. 15.000 Büchern. Die müssen auch untergebracht werden...
Kommentar 21: Brigitta S. schreibt am 29.08.2025, 18:16 Uhr :
Die Blicke in andere Länder, wie in die Schweiz, wie sie die Wohnungsnot bekämpfen, ist ein Armutszeugnis für DE, wenn sie selbst keine Pläne macht um mehr Mietwohnungen zu bauen. Das DE- Begrüßungsland, lädt jeden ins Land ein, die Regierung weiß wie viele Menschen in Deutschland leben, sie lässt die Wohnungsnot stets aus den Augen. Die Wünsche vieler, wer im Alter nicht mehr so viel Platz braucht, da könnten ja die Senioren in eine kleinere Wohnung ziehen. Kein Respekt vor ihrer Lebens-Leistung warum sie ein Haus, eine Eigentumswohnung haben, da spielt die Selbstbestimmung keine Rolle mehr? Mieter die eine große Wohnung haben, die sollen ausziehen, ihnen schreibt man die Quadratmeter zum Wohnen vor? Das sollten sie ins Auge fassen bei Sozialwohnungen, viele Senioren haben ein Handicap, wollen barrierefrei in einer passenden Wohnung leben, wo ein evtl. Rollstuhl in allen Zimmern rollen kann.
Antwort von Theo , geschrieben am 30.08.2025, 11:20 Uhr :
Lieber schmeißt man Oma aus der Wohnung als Feldhamster aus dem Naturschutzgebiet. Neu bauen geht kaum, wir sind schon dicht besiedelt. Bei Wikipedia kann man sich unter „Bevölkerungsdichte“ eine Karte anschauen: „Bevölkerungsdichte (Menschen pro Quadratkilometer) nach Ländern im Jahr 2023“. Viel mehr Zuwanderung ist nicht Lösung für was auch immer, damit schafft nur neue Probleme.
Kommentar 20: Franziska 1 schreibt am 29.08.2025, 16:58 Uhr :
!m Alter weniger Wohnraum“? Es kommt darauf an, von welcher Seite man es betrachtet will. Wenn Kinder ausziehen, viele leere Räume vorhanden sind, dann mag es angebracht sein. Wenn jedoch bei Senioren, Schwergehbehinderte sich körperlich Probleme einstellen und die größere Wohnung barrierefrei gemacht werden kann um selbstständig bleiben zu können, dann nützt ihnen das Umziehen in eine kleine Wohnung gar nichts. Ich würde die Politik eher auffordern bei Neubauten, dass jedes Eigentum- Haus, jedes einstöckige Mietshaus die Möglichkeit hat einen Treppenlift nach Bedarf einbauen kann. Der wirkt Wunder für die Mobilität der Betroffenen, auch wenn nur ein Rollstuhl außer Haus benötigt wird. Mathematisch lässt sich das kaum berechnen, wann und welche Unterkunft benötigt wird. Senioren ab in eine kleine Wohnung oder ins Seniorenheim, dass entscheiden die Besitzer selbst nicht der, der eine Wohnung sucht. Falls der Staat die Miete finanziert da fürchte ich das Senioren- Mieter machtlos werden.
Kommentar 19: 29.08.2025, 11:30 Uhr :
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Kommentar 18: 29.08.2025, 11:18 Uhr :
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Kommentar 17: 29.08.2025, 11:02 Uhr :
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Kommentar 16: Anonym schreibt am 29.08.2025, 10:55 Uhr :
Die neue Wohnungsnot ist nur ein Katastrophendesaster rotgrüner wohnungsnachfragesteigernder Duselarmutsmassenmigrationpolitik , das Sozis und Grüne aber niemals niemals intellektuell raffen werden, weil sie von volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen so gut wie 0 Ahnung haben. Das sind nun mal die kümmerlichsten Früchte besonders ihrer Agenda Work life balance ohne Bildung &work und Schampus schlürfen, bis der Kassenarzt kommt, selbstverständlich finanziert von Anderen. Wer sie wählt , schießt sich im Ergebnis permanent selbst ins Bein, weil er die rasant steigenden Mieten bald nicht mehr zahlen kann, dann bei Nichtzahlung von 2 Monatsmieten fristlos gekündigt und geraumt wird und dann generell so gut wie keine Chance mehr hat, eine überteuerte Wohnung neu anzumieten, Diese Politik ist gewollt zum Vorteil der Vermieter und Apparatschick Scholzomat SPD Olaf wäre auch der Letzte, der den armen zwangsgeräumten Mieter nicht alone walken läßt.
Antwort von Horst , geschrieben am 29.08.2025, 11:45 Uhr :
Auf dieser Linie liegt auch die sog. Mietpreisbremse. Das ist ein zahnloser Papiertiger ohne Praxisrelevanz, weil er keine Sanktion bei Verstößen bestimmt und das Recht auch eingeklagt werden müßte. Der Vermieter kann also praktisch jede Miete gefahrlos bis zur Grenze der Sittenwdrigkeit und des Wuchers fordern, besonders , wenn er in die Wohnug ein paar Möbeln reingestellt hat, denn dann gilt der ganze sog. Mieterschutz nicht,
Antwort von Holger B. , geschrieben am 29.08.2025, 12:16 Uhr :
Das hat schon Konrad Adenauer aus Bonn-Rhöndorf gesagt: "Das Einzige, was die Sozis vom Geld verstehen ,ist, daß sie es von Anderen haben wollen. "Wer hat uns verraten ? Die Sozialdemokraten ! Ähnlich läufts auch auch bei Grüne ab .
Antwort von Ernst 1960 , geschrieben am 29.08.2025, 17:00 Uhr :
Wie gewählt so wird auch geliefert ! Ich wußte noch gar nicht, daß es in D so viele Masochisten, sozusagen, gibt, die Spaß daran haben, von Salonsozis und Luxusgrünen gequält zu werden. Die Wohnungsnot bleibt erst mal auf Dauer und ist klipp und klar das Ergebnis ihrer Duselarmutsmassenmigrationspolitik, deretwegen man jetzt überall Knappheitspreise ,besonders bei der Miete zahlen muß, aufgrund der damit verbundenen hohen Wohnungsnachfrage. Das ist auch Wohnungsnot mit Mietpreisexplosion mit Ansage;das hat jeder gewußt und vorhergesehen, aber besonders die Grünen haben sich ja gefreut, daß sich Deutschland verändert , Das haben sie jetzt auch erreicht ! Die Qittung kriegen sie jetzt, indem sie politisch bedeutungslos werden, Deswgen sind Habeck und Baerbock schon gegangen.
Kommentar 15: 29.08.2025, 10:44 Uhr :
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Kommentar 14: 29.08.2025, 10:11 Uhr :
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Kommentar 13: Miss K schreibt am 29.08.2025, 08:52 Uhr :
Bauen, Bauen,Bauen... WO????? Den Platz haben wir doch gar nicht. Wir brauchen auch unbedingt intakte Natur, genügend Bäume und Grünflächen, sonst bleiben Gesundheit und Lebensqualität auf der Strecke, und der Klimawandel bzw dessen Folgen werden noch weiter verschlimmert. Das Züricher Modell ist völlig verrückt, wer sich eine große Wohnung leisten kann, dem darf man das doch nicht verbieten. Einfache Lösungen gibt es hier leider nicht.