WG-Zimmer-Suche wird immer teurer | WDR aktuell

WDR 02:02 Min. Verfügbar bis 23.03.2028

600 Euro fürs WG-Zimmer: So teuer ist Wohnen für Studierende in NRW

Stand:

Das BAföG reicht oft nicht mehr: Wohnen wird für Studierende und Auszubildende immer teurer. In NRW ist es in Düsseldorf am teuersten, zeigen aktuelle Zahlen.

Von Stefan Haase

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Ziehe ich für das Studium oder die Ausbildung von zu Hause aus? Oder bleibe ich lieber im Hotel Mama? Für immer mehr junge Menschen in NRW dürfte das eine rhetorische Frage sein, wenn sie sich die immer weiter steigenden Mieten ansehen. Für sie war Wohnen noch nie so teuer wie jetzt, sagt eine neue Analyse des Moses-Mendelssohn-Instituts. Das Institut hat zusammen mit dem Portal "WG gesucht" die durchschnittlichen Preise für WG-Zimmer errechnet.

630 Euro für ein WG-Zimmer in Düsseldorf - Mietpreise in NRW

Spitzenreiter in NRW ist kurz vor Beginn des Sommersemesters die Landeshauptstadt Düsseldorf. Dort zahlt man für ein WG-Zimmer im Schnitt 630 Euro. Geradezu ein Schnäppchen im Vergleich zu München, wo ein WG-Zimmer 800 Euro kostet. Wohlgemerkt: im Durchschnitt.

Es kann also durchaus sein, dass man als junger Mensch dort sogar über 1.000 Euro für die eigenen vier Wände während des Studiums oder der Ausbildung ausgibt. In vielen Ausbildungsberufen fließt also die komplette Ausbildungsvergütung auf das Konto des Vermieters, statt auf das eigene.

In Köln liegt der durchschnittliche Monatspreis für ein WG-Zimmer bei 620 Euro, in Bonn bei 510 Euro. In Münster sind es "nur" 500 Euro, doch auch das ist für viele Studierende eine Herausforderung.

Ein junger Mann im grauen Kapuzenpullover: WG-Zimmer in NRW sind für viele Studenten sehr teuer

Mehmet schildert die schwierige WG-Zimmer-Lage in Münster.

"Wenn man kein BAföG bekommt, kämpft man um seine Existenz und muss sich einen Nebenjob suchen, um dann eine Wohnung für 500-600 Euro im Monat zu finanzieren. Dann noch daneben zu studieren, wird einfach sehr, sehr anstrengend", betont ein Münsteraner Student im WDR-Interview. Mehr als 3.000 Personen stehen in Münster aktuell auf der Warteliste für einen Wohnheimplatz, ein neues Wohnheim wird gerade noch gebaut.

Am günstigsten wohnen Studierende in NRW laut der Auswertung übrigens in Siegen. Für ein WG-Zimmer zahlen Studierende hier im Schnitt 330 Euro. Im vergangenen Jahr waren die Zimmer dort im Schnitt sogar noch 40 Euro teurer als jetzt.

BAföG deckt Kosten fürs Wohnen nicht

Und selbst wer Anspruch auf staatliche Unterstützung durch das BAföG hat, braucht oft entweder einen Nebenjob, die Unterstützung der Eltern oder muss einen Kredit aufnehmen, um die Wohnkosten decken zu können. Denn die Wohnkostenpauschale deckt höchstens 380 Euro ab. In Bielefeld und Bochum würde das so gerade eben reichen, denn so viel kostet da ein WG-Zimmer im Schnitt.

Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor des Moses-Mendelssohn-Instituts, kann sich vorstellen, dass höhere Wohngeld-Pauschalen für Studierende für Entlastung sorgen könnte. "Eine weitere Möglichkeit wäre", so Brauckmann, "einen Regionalfaktor einzubauen, um gleiche Bedingungen zu schaffen - ähnlich wie beim Wohngeld. Denn die Wohnkosten unterscheiden sich in Deutschland sehr stark."

"Eine höhere Wohngeld-Pauschale beim BAföG würde wieder mehr Städte bezahlbarer machen." Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor Moses-Mendelssohn-Institut

Im Bundesdurchschnitt zahlt man zu Beginn des kommenden Sommersemesters 512 Euro für ein WG-Zimmer. Die Preise sind damit um knapp vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Mehr günstige Wohnungen für junge Menschen gefordert

Die Wohnkosten für junge Menschen steigen laut Moses-Mendelssohn-Institut damit schneller als die allgemeinen Preise. Die Preise in den großen Uni-Städten sind laut der Analyse zwar nur moderat gestiegen, dafür werden WG-Zimmer in bislang günstigeren Städten immer teurer, was auch an den steigenden Nebenkosten liege.

Besonders die gestiegenen Energiepreise sorgen für immer höhere Mieten, sagt Dr. Stefan Brauckmann: "Gerade bei günstigen Wohnungen machen die Energiekosten einen besonders großen Teil der Gesamtmiete aus."

Das Institut richtet deshalb einen dringenden Appell an die Bundesregierung, mehr günstige Wohnungen für Studierende und Auszubildende zu bauen. Am Ende entscheide das verfügbare Angebot darüber, ob sich die Lage entspannt.

Studieren im Osten deutlich günstiger

Wer günstiger wohnen will, zahlt in Ostdeutschland deutlich weniger für ein WG-Zimmer. So zahlt man fürs Wohnen in Sachsen-Anhalt zum Beispiel nur knapp halb so viel wie in Hamburg oder Berlin. Aber auch dieses West-Ost-Gefälle schwäche sich langsam ab, heißt es vom Institut, da auch in ostdeutschen Hochschulstädten die Mieten zuletzt gestiegen seien.

Ob die Preise bald weiter steigen, hängt laut der Analyse auch mit der Entwicklung im Iran-Krieg und den dadurch steigenden Energiekosten zusammen. Denn schon in den vergangenen Jahren hätten steigende Neben- und Betriebskosten die Wohnkosten erheblich beeinflusst.

WG-Zimmer für Studierende immer teurer

WDR 23.03.2026 00:42 Min. Verfügbar bis 22.03.2028 WDR Online

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Unsere Quellen:

  • Moses-Mendelssohn-Institut
  • WDR-Reporterin in Münster
  • Studierende in Münster

Sendung: WDR.de, "WG-Zimmer für Studierende immer teurer", 23.03.2026, 6.01 Uhr
Sendung: WDR Fernsehen, WDR aktuell, 23.03.2026, 16.00 Uhr

Kommentare zum Thema

10 Kommentare

  • 10 Paul S. 25.03.2026, 14:18 Uhr

    Ein Teil, was heute alles an Studienfinanzierung vorhanden ist: Kindergeld 259 €/Monat. BAföG (bis 992 €/Monat. Unterhalt (je nach Elternverdienst. Stipendien (ähnlich BAföG. Jobben / Selbständigkeit (Minijob bis 603 €/Monat. Bildungskredit (bis 300 €/Monat. KfW-Studienkredit (bis 650 €/Monat. Weitere, vor allem in Not- und Sonderfällen. Ende. Wie schaffte es nur der Student der früher studiert hatte, wie konnte er ohne diese heutigen vielen Angebote nur studieren? Gab es früher keine Studenten mit Geldsorgen? Die Ansprüche der Studenten an den Staat sind heutzutage ebenfalls sehr gestiegen, wer soll das alles noch bezahlen können? Das Uni- Personal hat auch seine hohen Finanz- Forderungen.

  • 9 Guilaume 24.03.2026, 09:35 Uhr

    Zugegeben, die finanzielle Situation von Studenten war schon immer etwas schwierig und die derzeitig aufgerufenen Zimmerpreise für Mieten sind der Wahnsinn. Andererseits: Wenn ich am Wochenende in Köln die Ringe und die Aachener Str. befahre, sind die meisten Gastronomiebetriebe proppenvoll mit Studenten. Da scheint ja noch Geld genug vorhanden zu sein. Ich mag weltfremd sein, aber für eine Tasse Kaffee 3 - 3,50 € (als Beispiel) zahlen zu müssen, ist mir definitiv zu viel, obwohl ich es mir leisten könnte.

    Antworten (2)
    • Paul S. 24.03.2026, 14:44 Uhr

      Studieren bedeutete immer Verzicht im Alltag, wenn einer was werden wollte. Früher war es so, wenn das Geld knapp war. Heute leben Studenten mit Konsum als hätten sie schon das Professoren - Gehalt. Sie haben recht, beim Gastronomie - Genuss wird kaum gespart.

    • Franziska 1 24.03.2026, 17:05 Uhr

      Für eine Tasse 3,50. Rechnet man zum Bsp. 20 x im Monat, dann wären es 70 Euro. Für 70 €uro könnte man in der eigenen Studentenbude viele Tage Kaffee trinken und es würde noch Geld überbleiben für manch andere Ausgaben. Das Leben als Student, ja es ist teuer geworden, aber ohne etwas Einschränkungen und sparen kommt heute kaum einer mehr klar, der weniger Geld hat. Als man früher studierte, traf man sich öfter in einer Wohnung als im Lokal. Heutzutage wird eher auf großen Fuß gelebt, trotz Krisen.

  • 8 WG-Gästebett 24.03.2026, 09:07 Uhr

    Die irreguläre Migration ist verantwortlich für die hohen Mieten. Der Mietmarkt hätte längst reguliert werden müssen. Ein WG-Zimmer darf u. sollte nicht mehr als 300,- € kosten. Studierende sind aber unter Einfluss der Alma Mater nicht für Begrenzung der irregulären Migration über mehrere sichere Drittländer. Das heißt, dass sie mit den Problemen der Wohnungsnot leben müssen. Für weniger betuchte Studierende ergibt sich das StudierEnde.

    Antworten (2)
    • Brigitta S. 24.03.2026, 13:56 Uhr

      @WG-Gästebett, ihre Ansicht, die irreguläre Migration ist verantwortlich für die hohen Mieten. Zitat. Sorry, ich finde diesen Hinweis nicht bei allen Themen angebracht. Woher kommen die jetzigen Kosten und hohen Mieten? Doch überwiegend durch die hohen Energiekrise-Kosten, durch die Kriegssituation. Man sollte sich bei Beschwerden wegen hohe Kosten an die Politik wenden und nicht für alles die Migranten verantwortlich machen.

    • WG-Gästebett 24.03.2026, 16:11 Uhr

      @Brigitta S. Es ist immer Angebot und Nachfrage. Große Kostentreiber sind Behörden die irreguläre Migranten unterbringen müssen und kaum Handhabe haben, marktgerechte Mieten durchzusetzen. Grotesk ist, dass mittlerweile Asylherkunftsländer für Tourismus werben oder Ukrainer nur eine Präsenspflicht von 6 Monaten innerhalb eines Jahres haben. Den Rest der Zeit können sie Zuhause in der Heimat verbringen. Das ist doch Wahnsinn für den Mietmarkt. Die EU-Binnenmigration kommt noch obendrauf. Die irreguläre Migration wirkt sich negativ auf alle gesellschaftlichen Bereiche aus. Oder kennen Sie einen Bereich, wo es eine positive Entwicklung gab?

  • 7 Brigitta S. 23.03.2026, 17:37 Uhr

    Als junger Mensch würde ich mir es schon überlegen, ob ich nicht lieber bei der Familie wohnen bleibe, um die teuren Miet- Umstände bei einer WG oder eigene kleine Wohnung zu vermeiden. Einer Familie die zusammen hält, wird dafür sorgen, dass der junge Studierende seine Freiheit weiterhin behält. Mag eine kleines Zimmer (Kinderzimmer) noch so beengend sein, eine WG ist auch nicht immer ohne Nervenbelastung. Einen Kredit aufnehmen, um die Wohnkosten decken zu können, dass würde ich vermeiden, oft kommen ungeahnte Rechnungen dazu. In meiner Zeit hatten viele Studenten ebenfalls längere Wege zur Uni, sie hatten es auch überlebt. Dafür hatten sie nach dem Studium ein besseres Leben ohne Schulden. Zur Zeit machen die Kriegskrisen alles teurer, auch die Mieten. Ein wenig Verzicht von großzügigen freien Wohnen, müssen Nicht-Studierende auch aufbringen.

  • 6 Arnold 23.03.2026, 16:41 Uhr

    Die finanzielle Situation von Studenten war schon immer schwierig und wird anscheinend noch schlechter, wenn ich es im Vergleich dazu sehe, als ich vor 10-15 Jahren studiert habe. Was sich aber nicht geändert ist, dass es damals wie heute niemanden ernsthaft interessiert und nichts verbessert wurde bzw. es sogar noch schlechter geworden ist. Da muss man sich fragen wo will Deutschland eigentlich hin? Wollen wir noch gut ausgebildete Leute, die etwas leisten und ihren Lebensunterhalt selbst finanzieren oder nur noch schlecht qualifizierte die dauerhaft auf Sozialleistungen oder sonstige Unterstützung angewiesen sind. Qualifikation und Know-How scheinen in Deutschland immer weiter an Bedeutung zu verlieren.

  • 5 Johann Moritz 23.03.2026, 13:34 Uhr

    Ich konnte in den 80ern nur studieren, weil ich bei meinen Eltern wohnen konnte und die Uni nur ca. 20km entfernt war. Vielen meiner Kommilitonen ging es ebenso. Auswärts wohnen war viel zu teuer, sowohl für Studenten als auch für Auszubildende. Warum sollte das heute anders sein?

  • 4 Witzbold 23.03.2026, 13:16 Uhr

    Den vorangegangenen Kommentar kann mit der Logik nur ein Witz sein. Ein fader wohlgemerkt. Zum Thema. Die Berechnung des Bafög anhand eines nationalen durchschnitts ist toll für alle in Städten die unterhalb dieses Durchschnitts liegen und lächerlich wo die Kosten höher sind. Düsseldorf arbeitet gerade sehr hart daran unattraktiv für Kluge Menschen zu sein. Die Schulsituation ist lächerlich für eine Stadt dieses Wohlstands. Die Infrastruktur abseits der Hauptstraßen schwindet. Radwege sind ein Mythos oder Scherben verseucht. Ein Ticket mit dem Bus kostet mehr als sein Auto übers Wochenende zu parken. Wohnheime für Studenten kosten 1000€ für ein Zimmer mit geteiltem Bad und maroder Küche. Die Uni selbst ist bis auf Bio/med/BWL ausgestattet mit 60er Jahre Technik. 1zimmer Wohnung im gesamten Stadtgebiet überteuert, für 100€ mehr gibt's 3zimmer. 2zimmer oder WG geeignet ist praktisch ein Mythos auf dem D'dorfer Wohnungsmarkt. Short: Spätstadium Gentrifizierung in einer Uni Stadt GG

  • 3 Enders Uwe 23.03.2026, 11:42 Uhr

    Es ist schon eine Frechheit den jungen Leuten soviel Geld für ein Zimmer abzuknöpfen. Wenn sie zum Amt gehen würden nach dem Motto ich bin nix,ich hab nix , ich kann nix dann wird sofort bezahlt und geholfen. Finde den Fehler…

  • 2 Harald B. 23.03.2026, 11:25 Uhr

    Das ist doch Wahnsinn für ein ZIMMER. In den 90 Jahren habe ich für ein Zimmer in Köln noch 250 Euro herum bezahlt während meines Studiums.

    Antworten (1)
    • Franziska 1 23.03.2026, 23:16 Uhr

      Ja, da war aber nicht bei allen Studierenden der Kühlschrank voll und manche mussten sich oft mit Margarinebrot ernähren. Es gab reiche und arme Studenten in dieser Zeit, wie heutzutage auch.

  • 1 Germanist 23.03.2026, 10:18 Uhr

    Bis vor kurzem hat man noch „Studenten“ gesagt. Es wäre schön, wenn bei so einer ernsten Sache, wie kaum noch bezahlbaren Mieten, diese neuartige Sprache („Studierende“) außen vor bliebe. Es geht hier um ein menschliches Grundbedürfnis, nämlich um ein Dach über den Kopf. Da ist solch eine Ausdrucksweise m. E. nach nicht angezeigt.

    Antworten (8)
    • Jani 23.03.2026, 11:25 Uhr

      Der Begriff ist aus dem 19. Jahrhundert und keineswegs neuartig, lieber Germanist.

    • Deutschlehrer 23.03.2026, 11:41 Uhr

      Der Begriff wird schon seit 10 Jahren nicht mehr verwendet lol

    • Vivi 23.03.2026, 11:47 Uhr

      Es ist aber ein heute allgeimein gebräuchlicher Begriff, der überall eingesetzt wird. Das Thema und die Verständlichkeit werden dadurch nicht beeinflußt.

    • Studierendenfinanzierer 23.03.2026, 12:12 Uhr

      Als Vater, der zwei Kinder in Köln und eins in Bielefeld durch das Studium finanzieren muss(te), kann ich nur sagen, dass Deine Kritik ein Zeichen dafür ist, dass Du ganz schön einen an der "...." haben musst. Wenn das Dein einziges Problem ist, hast Du hier klar nicht verstanden worum es in diesem Beitrag wirklich geht. Fakt ist: Hut ab vor allen die es schaffen ein Studium, trotz der finanziell schwierigen Grundbedingungen, oft nur durch diverse Nebenjobs, den Kühlschrank voll und die Bude warm zu bekommen, erfolgreich ab zu schließen!

    • Chris 23.03.2026, 12:58 Uhr

      Was hat die Ausdrucksweise damit zu tun, ob es um ein menschliches Grundbedürfnis geht? Ich finde es gut und richtig, dass hier von allen Studierenden die Rede ist - es dürfte auch alle betreffen :-).

    • Jürgen 23.03.2026, 13:23 Uhr

      Nein Studierende sagt man bald seit mehr als 10 Jahren insbesondere and der Uni Düsseldorf. Wie lange definiert sich 'bis vor kurzem' sprachevolutionär? Eine Dekade? Eine Generation? Wie lange kann man sich an so etwas eigentlich stören ohne sich in der Öffentlichkeit als pedantisch und rückwärts gerichtet zu offenbaren.

    • Sprachartist 23.03.2026, 14:55 Uhr

      Sehe ich auch so: Es geht um das Grundbedürfnis "Dach über dem Kopf"; dann kann man sich so einen Kommentar "Bis vor kurzem..." & "...solch eine Ausdrucksweise..." auch gleich sparen.

    • LL 23.03.2026, 15:02 Uhr

      Vielleicht kann man "bei so einer ernsten Sache" einfach beim Thema bleiben und etwas für Schüler:innen und Studierende tun. Denn die sind unsere Zukunft und unser Kapital von morgen. Dass genau die nur unter so widrigen Bedingungen etwas für ihre Ausbildung tun können, ist eine Schande und nicht hinnehmbar.

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