Pferdekutsche

Pferd verendet in Harsewinkel: Tierschützer fordern Kutschen-Verbot

Stand:

Am Rande des Schützenfestes in Harsewinkel ist am Donnerstag ein Kutschen-Pferd verendet. Tierschützer fordern nun ein Kutschen-Verbot.

Der Besitzer des 22 Jahre alten Pferdes trauert immer noch. Für ihn kam der Tod des Tieres überraschend. Das Pferd hatte am Rande des Schützenfests am Donnerstag in Harsewinkel eine Kutsche gezogen. Auf dem Rückweg zum Hof ist es plötzlich tot zusammengebrochen. Zu diesem Zeitpunkt saß niemand mehr in der Kutsche.

Ob der Tod des Pferdes mit den vorherigen Fahrten in Zusammenhang steht, ist unklar. Die Tierschutzorganisation PETA hat den Vorfall dem Kreis Gütersloh gemeldet und fordert nun ein generelles Verbot von Kutschfahrten.

Heimatverein bedauert Tod des Pferdes

Der Heimatverein, der das Schützenfest ausgerichtet hat, bedauert den Tod des Pferdes. Die Verantwortlichen stellen aber klar, dass seit Jahren keine Pferde mehr bei den Umzügen eingesetzt werden. Sie machen nur noch Kutschfahrten fernab der Musik.

Pferd kollabiert in Harsewinkel: Tierschützer fordern Kutschenve

WDR Studios NRW 24.06.2025 00:43 Min. Verfügbar bis 24.06.2027 WDR Online

Unsere Quellen:

  • Heimatverein Harsewinkel
  • Tierschutzorganisation PETA
  • Pferdebesitzer aus Harsewinkel

Weitere Beiträge aus Ostwestfalen-Lippe

1 / 2