Tag der Arbeit: Demos für sichere Jobs und faire Löhne

Überall im Land sind am 1. Mai Menschen in NRW auf die Straßen gegangen und haben demonstriert. Das sind die stimmungsvollsten Bilder.

Am 1. Mai demonstrieren Menschen in Gelsenkirchen mit einem Plakat, auf dem „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ zu lesen ist

Tag der Arbeit in NRW: Überall im Land sind Menschen auf die Straßen gegangen und haben demonstriert.

Hendrik Wüst (NRW-Ministerpräsident) bei seiner Rede in der Kundgebung des DGB Nordrhein-Westfalen zum 1. Mai

Die zentrale Kundgebung des nordrhein-westfälischen DGB fand in diesem Jahr in Mülheim an der Ruhr statt. Dort sprach NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU): "Ich bin überzeugt: Ein starkes Bündnis aus Gewerkschaften, Arbeitgebern und Politik kann eine Antwort geben auf den Frust und die Sorgen der Menschen", sagte er laut Redemanuskript.

Hendrik Wüst (NRW Ministerpräsident), Thorben Albrecht (Vorsitzender des DGB Nordrhein-Westfalen) und Marc Buchholz (Oberbürgermeister in Mülheim an der Ruhr) sitzen auf einem Tisch auf der DGB Kundgebung zum 1. Mai

Gemeinsam sitzen sie bei der Maikundgebung in Mülheim an der Ruhr an einem Tisch: NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), der Chef des DGB in NRW, Thorben Albrecht und Mülheims Oberbürgermeister Marc Buchholz (CDU).

Demo Teilnehmer halten ein Banner von verdi

"Gemeinsam weiterkommen": In Düsseldorf zogen Teilnehmende einer Mai-Demonstration gegen Mittag durch die Stadt.

Sabine Klünner demonstriert am Tag der Arbeit in Düsseldorf

Sabine Klünner demonstriert in Düsseldorf. Die Rheinbahn-Mitabeiterin fühlt sich überfordert: "Wir Arbeitnehmer müssen endlich entlastet werden. Der Druck von oben nimmt immer weiter zu, es wird immer mehr eingefordert."

Eine Fahne vom DGB zum 1. Mai hängt an der Bühne in Siegburg

Eine Fahne des DGB hängt am 1. Mai an einer Bühne in Siegburg.

Rednerin Dorothee Feller, NRW-Bildungsministerin (CDU), am 01.05.2026 im Stadtgarten in Gelsenkirchen

NRW-Bildungsministerin Dorothee Feller (CDU) als Rednerin bei einer DGB-Kundgebung in Gelsenkirchen.

Max Schmidt war bei der Demo in Düsseldorf dabei

Max Schmidt war bei der Demo in Düsseldorf dabei. Er macht sich Sorgen: "Die Schuld an der aktuellen Wirtschaftskrise wird den Arbeitnehmern zugeschoben und behauptet, dass wir uns nicht genug anstrengen."

Lisa Boßmann ist am 1. Mai in Düsseldorf auf die Straße gegangen

"Es muss Priorität haben, die Arbeitsplätze in den Unternehmen zu sichern", fordert Lisa Boßmann, die am 1. Mai in Düsseldorf auf die Straße gegangen ist.

Zwei Besucher tragen Westen mit der Aufschrift "Arbeitskämpfer*in" auf dem Rücken

Zwei Besucher bei der DGB-Kundgebung in Siegburg tragen Westen mit der Aufschrift "Arbeitskämpfer*in" auf dem Rücken.

Eine Gruppe von Menschen marschiert beim 1. Mai Demo in Lüdescheid

In Lüdenscheid hatte die IG Metall zu einer Demo am 1. Mai aufgerufen.

Mehr als 1.000 Menschen bei der Abschlusskundgebung am 1. Mai 2026 auf dem Rathausplatz in Lüdenscheid

Mehr als 1.000 Menschen kamen zur Abschlusskundgebung am 1. Mai auf dem Rathausplatz in Lüdenscheid zusammen.

Tag der Arbeit in NRW: Überall im Land sind Menschen auf die Straßen gegangen und haben demonstriert.

Die zentrale Kundgebung des nordrhein-westfälischen DGB fand in diesem Jahr in Mülheim an der Ruhr statt. Dort sprach NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU): "Ich bin überzeugt: Ein starkes Bündnis aus Gewerkschaften, Arbeitgebern und Politik kann eine Antwort geben auf den Frust und die Sorgen der Menschen", sagte er laut Redemanuskript.

Gemeinsam sitzen sie bei der Maikundgebung in Mülheim an der Ruhr an einem Tisch: NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU), der Chef des DGB in NRW, Thorben Albrecht und Mülheims Oberbürgermeister Marc Buchholz (CDU).

"Gemeinsam weiterkommen": In Düsseldorf zogen Teilnehmende einer Mai-Demonstration gegen Mittag durch die Stadt.

Sabine Klünner demonstriert in Düsseldorf. Die Rheinbahn-Mitabeiterin fühlt sich überfordert: "Wir Arbeitnehmer müssen endlich entlastet werden. Der Druck von oben nimmt immer weiter zu, es wird immer mehr eingefordert."

Eine Fahne des DGB hängt am 1. Mai an einer Bühne in Siegburg.

NRW-Bildungsministerin Dorothee Feller (CDU) als Rednerin bei einer DGB-Kundgebung in Gelsenkirchen.

Max Schmidt war bei der Demo in Düsseldorf dabei. Er macht sich Sorgen: "Die Schuld an der aktuellen Wirtschaftskrise wird den Arbeitnehmern zugeschoben und behauptet, dass wir uns nicht genug anstrengen."

"Es muss Priorität haben, die Arbeitsplätze in den Unternehmen zu sichern", fordert Lisa Boßmann, die am 1. Mai in Düsseldorf auf die Straße gegangen ist.

Zwei Besucher bei der DGB-Kundgebung in Siegburg tragen Westen mit der Aufschrift "Arbeitskämpfer*in" auf dem Rücken.

In Lüdenscheid hatte die IG Metall zu einer Demo am 1. Mai aufgerufen.

Mehr als 1.000 Menschen kamen zur Abschlusskundgebung am 1. Mai auf dem Rathausplatz in Lüdenscheid zusammen.

Stand: 01.05.2026, 16:39 Uhr