Sinken jetzt die Spritpreise? | Aktuelle Stunde
WDR. 03:23 Min.. Verfügbar bis 08.04.2028.
Waffenruhe in Nahost: Sinken jetzt die Spritpreise?
Stand:
Der Preis für Rohöl ist nach der Anküdigung einer Waffenruhe gesunken. Doch die Entlastung kommt nur langsam an der Zapfsäule an.
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In Bielefeld kostet der Liter Diesel an einer Tankstelle 2,319 Euro (Stand: 8.4.26)
Spritpreise an Tankstellen eilten zuletzt von Rekord zu Rekord. Nur am Ostermontag hatte es eine kleine Verschnaufpause gegeben. An einer Tankstelle in Köln nutzten daher viele Autofahrer das günstigere Preisniveau, was laut Tankstellenbetreiber zu leeren Tanks führte. Da über die Ostertage auch keine Belieferung stattfand, musste der Verkauf eingestellt werden.
Am Dienstag schossen die Preise noch in die Höhe. Am siebten Tag seit Einführung der neuen Regeln für Spritpreise kostete der Diesel im bundesweiten Durchschnitt mehr als 2,50 Euro. Am Mittwochmorgen um 9 Uhr fiel der mittlere Dieselpreis um 5 Cent auf 2,45 Euro. Für Superbenzin der Sorte E10 zahlten Autofahrer am Morgen im Mittel 2,18 Euro pro Liter, für Super-Benzin sind 2,45 Euro fällig.
Mal schnell tanken, geht derzeit nicht: In Bielefeld stauten sich die Autos
Das Allzeithoch bei den Benzinpreisen dürfte sich auch trotz der Ankündigung einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und Iran und der Öffnung der Straße von Hormus erstmal nicht ändern. Zwar ist der Preis für Rohöl unmittelbar günstiger geworden - um bis zu 16 Prozent. Bis das an den Zapfsäulen spürbar ist, dürfte noch dauern. Das Bundeskartellamt hat dabei in der Vergangenheit den sogenannten Rakete-und-Feder-Effekt beobachtet. Er besagt, dass Kostensteigerungen schnell in die Preise einfließen, sinkende Kosten aber nur langsam.
Auch trotz der Spritpreisbremse hat sich damit die Situation für Autofahrer mit Verbrennermotoren nicht verbessert. Die Tankstellen dürfen seit dem 1. April die Spritpreise nur noch einmal am Tag um 12 Uhr anheben - Preissenkungen sind jederzeit erlaubt. Seitdem gehe es nur nach oben, erklärte der ADAC. In der vergangenen Woche habe man die Preiserhöhungen noch einigermaßen nachvollziehen können, weil auch der Rohölpreis auf dem Weltmarkt gestiegen sei. Am Osterwochenende habe es so eine Entwicklung wegen geschlossener Handelsplätze aber nicht gegeben.
Korbinian von Blanckenburg
Hat die neue Tankstellen-Regel also schon kurz nach der Einführung versagt? Ja, erklärte Wirtschaftswissenschaftler Korbinian von Blanckenburg von der Technischen Hochschule Ostwestfalen Lippe dem WDR am Montag: "Die Preiserhöhung zu begrenzen, klingt zunächst plausibel, wirkt sich aber nicht positiv auf die Preisentwicklung aus." Tatsächlich sorge die gesetzliche Begrenzung auf eine einzige Preiserhöhung am Tag dafür, dass die Betreiber vorsichtshalber den Preis weit mehr erhöhen als nötig. Die Preissenkungen, die vielleicht im Lauf des Tages folgten, könnten den hohen Einstiegspreis nicht kompensieren, so von Blanckenburg.
Vorbild Österreich: Keine langfristigen Preissenkungen
Ramona Pop vom Verbrauchzerzentrale Bundesverband
Auch in Österreich, wo die Tankregel schon vor längerer Zeit eingeführt wurde, habe sie nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt, so Ramona Pop vom Verbraucherzentrale-Bundesverband. "Die Erfahrung aus unserem Nachbarland zeigt: Kurz nach der Einführung sanken die Kraftstoffpreise in Österreich vorübergehend, pendelten sich aber rasch wieder auf dem gewohnten Niveau ein." Dennoch sei die Regel nicht völlig sinnlos, so Pop. "Wir werden nach aller Voraussicht weniger Preisgezappel sehen. Es wird vielleicht leichter, die niedrigen Preise an einem Tag an der Tankstelle auch zu erwischen. Und das lohnt die Sache doch schon."
Wissenschaftler: Andere Maßnahmen nötig
Um Autofahrer wirklich zu entlasten, seien andere Maßnahmen nötig, meint Wirtschaftswissenschaftler von Blanckenburg. Möglich sei zum Beispiel, Steuern und Abgaben auf Kraftstoffe zu senken - was aber eine relativ teure Lösung sei und darüber hinaus nicht nur die Bürger, sondern auch die Mineralölkonzerne entlasten würde. Sinnvoller wäre es, gezielt die unteren Einkommensklassen zu unterstützen, die von den hohen Spritpreisen besonders hart getroffen werden - zum Beispiel durch Tankgutscheine.
Kritik an höherer Pendlerpauschale
Daran denkt die Bundesregierung aber offenbar nicht. Stattdessen hatte Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) eine temporäre Erhöhung der Pendlerpauschale ins Gespräch gebracht. Widerspruch kommt aber auch aus ihrer eigenen Partei: Maßnahmen wie eine höhere Pendlerpauschale "kommen am Ende nicht unmittelbar im Geldbeutel der Menschen, sondern erst im nächsten Jahr im Rahmen der Steuererklärung". sagte der Bundesvorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, am Mittwoch im WDR.
"Die Menschen haben aber jetzt akut ein Problem im Geldbeutel und dann nutzen sozusagen virtuelle Erleichterungen im nächsten Frühjahr herzlich wenig", kritisierte Radtke. Wer wenig verdiene, zahle auch weniger Steuern und profitiere entsprechend weniger von steuerlichen Maßnahmen.
Stattdessen schlägt er vor, das Mobilitätsgeld nicht nach dem Prinzip Gießkanne, sondern zielgerichtet auszuzahlen. In jeder Krise gebe es Menschen, die nicht zwingend entlastet werden müssten, andere hingegen schon. "Ein solches Mobilitätsgeld wäre eine Direktzahlung, dass wir das koppeln an bestimmte Einkommensklassen und dass wir auch noch mal einen Bonus auszahlen für Menschen, die Kinder haben, weil da natürlich die finanzielle Belastung auch noch mal eine andere ist."
Unsere Quellen:
- WDR-Gespräch mit Korbinian von Blanckenburg
- WDR-Gespräch mit Dennis Radtke (CDU)
- ADAC
- Nachrichtenagenturen dpa, AFP
Sendung: WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, 08.04.2026, 18.45 Uhr
265 Kommentare
Kommentar 265: Neu neu schreibt am 09.04.2026, 22:24 Uhr :
Die Kasse von Klingbeil klingelt u klingelt wird voll u voller Dank der 12.00 Uhr Regelung
Kommentar 264: Lisa schreibt am 09.04.2026, 15:26 Uhr :
Herr Merz befürwortet also eine Erhöhung der Pendlerpauschale. Also gibt es wieder ein Steuergeschenk eher für Gutverdienende. An Menschen mit geringem Einkommen, die u.U. keine bis kaum Steuern zahlen, kommt hiervon nichts bis kaum was an, von z.B. Rentnern und anderen Bürgern, die diese Pauschale nicht geltend machen können, aber vielleicht dringend auf ein Auto angewiesen sind, weil es z.B. keine vernünftige ÖPNV,Verbindungen zum dringend benötigten Arzt gibt, ganz zu schweigen. Aber was kann man von einem Millionär schon erwarten, über den Tellerrand hinaussehen wohl kaum und über Alternativen nachdenken auch nicht. So schützt und mehrt man Vermögen auf Kosten aller. Umverteilung nach oben nennt man das wohl. Tja, leider vergessen Politiker gerne, daß sie Angestellte aller Bürger sind. Aber während in der freien Wirtschaft der Arbeitgeber schlecht arbeitendem Personal sofort kündigen kann, bleibt uns nur, auf die nächste Wahl zu warten. Aber wer macht es besser ?!?
Antwort von Paul S. , geschrieben am 09.04.2026, 17:12 Uhr :
@Lisa, Rentner werden kaum jeden Tag zum Arzt fahren oder ständig viel Autofahren. Der jeden Tag evtl, bis zu 80 Km zur Arbeitsstätte fahren "mus", dass kostet enorm viel Sprit also Geld. Da hat mit gutverdienende Arbeiter eigentlich nichts zu tun, der Arbeiter zahlt jedoch mehr Steuern als ein Rentner mit normaler Rente, wo manche keine Steuer zahlen müssen. Wer keine Steuer zahlt, hat keinen Anspruch auf Rückzahlung. Man sollte da keinen Neid hervorrufen, wegen der Pendlerpauschale für die Arbeiter.
Antwort von Lisa , geschrieben am 09.04.2026, 19:23 Uhr :
@Paul S, ich sehe nicht, eine Neiddebatte losgetreten, sondern meine Meinung zur Erhöhung der Pendlerpauschale gesagt zu haben. Ich kenne so einige Rentner, die öfter zum Arzt müssen, negieren Sie dies also nicht pauschal. Sowohl im entsprechenden Artikel hier auf wdr.de als auch auf anderen Nachrichtenseiten wird erläutert, daß die Erhöhung gerade bei einkommensschwachen Bürgern, die entsprechend wenig oder keine Steuern zahlen, keine Entlastung bringt. Auf der anderen Seite: wenn ich hier auf einem kilometerlangen Straßenzug über die Stadtgrenze hinaus sehe, wie sich die Autos stauen mit weit überwiegend 1 Person im Fahrzeug, frage ich mich, ob die Spritpreise noch nicht hoch genug sind, um sich z.B. Fahrgemeinschaften zu suchen oder die hier sehr guten Busverbindungen zu nutzen. Ich war übrigens viele Jahre 50 km zur Arbeit in einer Fahrgemeinschaft unterwegs, was super klappte.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 09.04.2026, 20:27 Uhr :
@ Lisa, ich kann Ihren Frust verstehen, trotzdem weiß doch jeder das Gutverdienende rauf bis zu den Millionäre mehr Steuern zahlen, als bei einen kleinen Einkommen. Davon profitieren viele sozial im Land, mal die eine Bessere, mal die andere schwächere Seite. Ihre Frage"Aber wer macht es besser", dass weiß leider keiner vor einer Wahl. Jede neue Regierung, egal welche Partei will es besser machen, wenn aber Krisen wie jetzt dazwischen kommen, muss sie an die arbeitende Menschen denken, damit die Wirtschaft nicht abstürzt. Bei der Umverteilung hoffe ich, meinen Sie nicht den Plan der höheren Pauschale. Davon wird keiner reicher, falls die Energiekrise noch lange andauert. Bis 9000 Km kann ein Rentner im Jahr fahren, mit einer billigeren Autoversicherung ohne Nachteile. (Nur ein Hinweis, falls Rentner sie nicht beanspruchen). Das wären im Monat 750 Km, dass fährt bestimmt nicht jeder Rentner im Monat. Es gibt einige Vorteile im öffentlichen Bereich, Informationen darüber gibt es!
Kommentar 263: Franziska 1 schreibt am 08.04.2026, 23:17 Uhr :
Einige Hinweise die hier gegeben werden wegen den hohen Spritpreis, die verändern nicht die Höhe. Weder ein jetzt eingeführtes Tempolimit noch eine unbedachte Telefon -Krankmeldung um Geld zu sparen, trotz Gesundheit. Letzteres ist krass. Ein oder zwei Tage zuhause bleiben, nützt doch gar nichts, falls es ernst hier gemeint ist)! Über ein oder zwei Wochen, dass würde was eher bringen, ob allerdings der Arbeitgeber mitspielt ist die große Frage und kollegial ist es auch nicht. Ich würde es nicht tun! Wer vom Finanzamt Steuern zurück bekommt, warum nicht generell für schlechte Zeiten es sparen? Wer dem Finanzamt noch Steuern nachzahlen muss, der hat als Arbeiter was falsch gemacht beim Abschreiben, als Autofahrer. Jeder ist zur Zeit gefordert was den Spritpreis betrifft. Mit krumme Dinge, kommt keiner an billigen Sprit in der Energiekrise!
Kommentar 262: Verbrenner schreibt am 08.04.2026, 22:37 Uhr :
So ist das nun mal im Kapitalismus, stört auch keinen. Tanken alle weiter, fahren alle weiter und vor allem zahlen alle weiter.
Kommentar 261: Franziska 1 schreibt am 08.04.2026, 18:00 Uhr :
Selten führen staatliche Interventionen zu Verbesserungen, und selbst dort, wo der Markt nicht funktioniert, etwa in Monopol- oder Oligopol-Situationen, kann der Gesetzgeber mit seinen Maßnahmen das Ziel verfehlen. Es bleibt nur abzuwarten, was der Markt meint. Zitat msn - Presse. Da ist der Konsument schon oft reingefallen bei: „Der Markt regelt die Preise“! Bei der Kriegslage auch, die uns die teure Energie-Lage brachte? Soll nun die Regierung weiter eingreifen, oder nicht eingreifen, wenn sich die Hoffnung laut Presse abzeichnet für ein langfristiges Friedensabkommen? Der Bürger soll stiller werden mit seinen Rufen zur Regierung, tut was? Also manchmal bekommt man das Gefühl, man ist in einem falschen Film gelandet, so wie es die Presse sieht. Mal so Mal so!
Antwort von Karim , geschrieben am 08.04.2026, 22:33 Uhr :
Es ist ja auch mal so mal so. Es geht nicht mehr um Meinungsbildung, sondern um „klicks“. Eine Schlagzeile mit einem Fragezeichen posten und der/ die interessierte sucht die Antwort vergeblich im Artikel. Substantielles Fehlanzeige. Dazu kommen noch die wie Spargel aus dem Boden schießenden, i.d.R. selbsternannten Experten, die niemand kennt oder je zuvor gesehen hat. Das alles ist, um es freundlich auszudrücken, Klamauk. Ehrlichkeit und Redlichkeit sind verloren gegangen, ebenso wie Kompetenz, siehe Scheuer, Span, die unsägliche Verteidigungsministerin der SPD, die der Ukraine mit Helmen helfen wollte, die ganzen „Maskenbetrüger“ aus Bayern, die Vetternwirte der AfD… Fortsetzung endlos. Kein Respekt vor dem Amt und und ein Denken, als wären wir alle blöd. Ich verstehe Ihre Unterstützung dieser Spezies nicht. Die ist längst im roten Bereich angekommen.
Antwort von BP , geschrieben am 09.04.2026, 16:04 Uhr :
Karim... kann ich nur zustimmen, ohne gut dotierte REGIERUNGS / EXPERTEN Mannschaft ginge es den Bürgern wie??? Keine Regierung " besser "für die Bürger??? als die jetzige, vermutlich auch als kommende
Kommentar 260: Tom schreibt am 08.04.2026, 17:34 Uhr :
Für mich stellt sich zuerst die Frage wie es um die Einhaltung der Waffenruhe bestellt ist. Diese kann relativ fragil sein. Grundsätzlich argumentieren die Mineralölkonzerne mit teurem Einkauf der vergangenen Tage. Eine schnelle Senkung wird nicht so schnell weitergegeben.
Kommentar 259: Brigitta S. schreibt am 08.04.2026, 17:01 Uhr :
Anfang April versicherte Frau Reiche in einem Interview, dass die Versorgung doch gesichert sei. Sinken jetzt die Spritpreise wird gefragt? Wenn nein, dann ist das Geld mancher Geldbörse in Gefahr, weil es im Tank fließen muss um zur Arbeit zu kommen. Die 12-Uhr-Regel an den Tankstellen ist in Kraft getreten und sollte eigentlich die Preisentwicklung beim Tanken bremsen. Retour gekommen ist der geworfene Bumerang der Ministerin. Ein Ende der Blockade in der Straße von Hormus bedeutet nicht sicher, dass uns die Tanker den Spritpreis billiger bringen. Nicht überall gibt es die S/U- Bahn usw. nahe bei der Wohnung von Arbeiter. Dieser Hinweis soll da landen, die kein Auto brauchen, benötigen und unfair sich über Autofahrer äußern. Ohne Auto würde nichts mehr laufen für jeden. Holen sich alle Online- Besteller ihre Ware von der Firma des Anbieters per Bahn selbst ab? Soll der Handwerker zu Fuß, gehen, per Bahn gehen? Die „Autofahren müssen“, die treffen die hohe Preise!
Kommentar 258: Maximilian schreibt am 08.04.2026, 15:50 Uhr :
Für den Deutschen gehört es zum normalen Lebensstandard ein Auto zu fahren. Alle Zuwanderer wollen aber genau diesen Standard ebenfalls leben. Freie Fahrt ohne Limit und mautfrei. Deswegen ersticken wir im Verkehr. In der Tendenz neigen viele dazu, eine höhere Fahrzeugklasse durch den Kauf von Gebrauchtwagen anzustreben. Dadurch steigt natürlich auch der Diesel- u. Benzinverbrauch. Statusaufwertung durch Gebrauchtwagen war fast schon out, ist jetzt aber wieder en Vogue. Zum Lebensstandard "Automobil" gehört aber auch der freiwillige verantwortungsvolle Umgang.
Antwort von Hugo , geschrieben am 08.04.2026, 20:52 Uhr :
Nee. Das ist einfach notwendig für Menschen die arbeiten müssen. Ich bin täglich 12 stunden im Betrieb. Wenn ich dazu noch pro Weg zwei stunden Fahrtzeit mit ÖPNV brauche plus Auswärtstermine, wie soll das gehen? Gelaber von Luxus ist eine Sache. Notwendigkeit eine andere Sache.
Antwort von Karim , geschrieben am 08.04.2026, 22:37 Uhr :
@Hugo: ich bin ein Verbündeter aus der Gegenwart und antworte nicht von der Couch 👍
Kommentar 257: Axel schreibt am 08.04.2026, 15:25 Uhr :
Sobald der Ölpreis steigt, steigen sofort die Benzinpreise. Fällt der Ölpreis, sinken sie gaaaaanz langsam. Wie gut, dass ich vor der Krise noch vollgetankt habe. Bald mache Ich den Unfug nicht mehr mit und dann haben mich die Ölkonzerne als Kunden verloren. Leider.
Antwort von Hugo , geschrieben am 08.04.2026, 19:26 Uhr :
Die einzigen echten Alternativen sind zu Fuß gehen oder das Fahrrad nutzen. Diese götzenhafte Anbetung des elektrischen Vehikels ist m. E. harnebüchender Unfug. Nicht jeder besitzt eine eigene Photovoltaikanlage. Ist man gezwungen, bei kommerziellen Anbietern zu laden (E-Tankstelle), so zahlt man pro KWh durchaus mal 0,60€. Bei einem Verbrauch von 18 KWh pro 100km landet man bei 10,80€ pro 100 Kilometer. Ist also nicht mehr so viel billiger als ein Diesel Pkw mit 5 Liter Verbrauch pro 100km. Emissionsfrei? Humbug!!! Der Strom aus der ladesäule kommt auch aus irgendeinem Kraftwerk. Die Emission entsteht nur woanders. Eben nicht am Auto. Nicht denken, nachdenken!! So sagte unser Lateinlehrer. Er ruhe in Frieden
Kommentar 256: Thorsten schreibt am 08.04.2026, 15:05 Uhr :
Es gibt eine Partei, die schon seit längerer Zeit die Abschaffung der CO2-Steuer in ihrem Programm stehen hat, und wenn Frau Reiche und Herr Merz in dieser Situation jetzt nicht endlich nachziehen, sondern die Bürger und Bürgerinnen weiter abzocken, hat die AfD bald die absolute Mehrheit. Und das Tempolimit dürfte sich auf den Verbrauch der LKWs, die unsere Waren und Lebensmittel bringen wohl kaum auswirken, das ist einfach wieder nur grüne Ideologie, etwas verbieten zu wollen.
Antwort von Karim , geschrieben am 08.04.2026, 22:52 Uhr :
Die AfD fordert immer das, was aus rationalen Gründen sowieso niemand macht; vor der Wahl > nach der Wahl, schon vergessen. Die AfD ist eine „Reichenpartei“ für 1-3 % der Bevölkerung. Sie werden nicht einen € mehr bekommen, aber jede Menge mehr bezahlen. Ich darf gratulieren?
Kommentar 255: Jens der Tankwart schreibt am 08.04.2026, 14:57 Uhr :
Soll ich das Verhalten unser Politiker und deren Ämtern und Institutionen scheinheilig oder dumm nennen? Leute, die es zulassen, dass sich die Mineralölindustrie immer weiter konzentrieren kann, und und die es auch zulassen, dass die deutschen Öl- und Gasreserven von amerikanischen Unternehmen mit kontrolliert werden können, brauchen sich jetzt nicht entrüstet geben. An den Stellen müsst ihr ansetzen!!! Jetzt einfach Geld ins System pumpen, hilft nicht da wo es soll. Das wird direkt in die Taschen der Öl- und Gasmultis fließen. Genaus so wie die staatlichen Mittel / Förderung für die Altersvorsorge oder im Gesundheitswesen. Es ist hier in Deutschland immer dasselbe!!!!
Kommentar 254: Hugo schreibt am 08.04.2026, 14:57 Uhr :
Ein Teil der Wahrheit ist doch auch, dass es viel zu wenig Menschen im Staatsdienst gibt, die Kontrollen auf den Autobahnen durchführen. Wenn man mal die ganzen Leute aus dem Verkehr zieht, die mit Pkw und Anhänger mit 150km/h durch die Lande ziehen und die ordentlich sanktioniert (ab 3000€ aufwärts), dann gehts der Staatskasse auch wieder besser
Antwort von Karim , geschrieben am 08.04.2026, 19:52 Uhr :
Mit Verlaub: stellen die von Ihnen beschriebenen Pkw/ Anhänger Gespanne, die angeblich 150 km/h fahren, eine relevante Masse dar oder sind sie nur ein „Furz im Weltall“? Ich habe von dieser Problemgruppe noch nie gehört.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 09.04.2026, 22:34 Uhr :
@Hugo, PKW mit Anhänger darf mit Ausnahme einer speziellen Tempo-Plakette 100 Km fahren, ansonsten nur mit 80 Km. Mir scheint, wer 150 Km fährt das, sind wenige PKW mit Anhänger und Verrückte. Mal ein schnelles bremsen oder ausweichen müssen, der Anhänger haut dem Fahrer ganz schön um die Ohren bei 150 Km. Ich habe noch keinen PKW gesehen mit Anhänger der meinen PKW bei Tempo 130/140 überholt hat. Kontrollen allerdings sind immer positiv zu sehen, man erkennt sie nicht immer, sie sitzen oft in normale PKWs.
Kommentar 253: 08.04.2026, 14:38 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 252: Thomas G. schreibt am 08.04.2026, 14:33 Uhr :
Wer glaubt die Ölmultis in Deutschland geben die Senkung der Rohölpreise sofort an die Tankstellen und damit an die Kunden weiter, der glaubt auch an den Osterhasen. Nach oben gingen die Preise sofort. Die Begründung dafür war nahezu abenteuerlich. Schließlich müsse man ja heute das Geld einnehmen, was für den erhöhten Preis von morgen zu zahlen ist. Umgekehrt gilt diese Begründung natürlich nicht. Zusammen mit dem täglichen Auf und Ab an den Zapfsäulen ist ja zu sehen, wie ausschließlich nur der Kunde abgezockt werden soll. Warum diese Preisachterbahn überhaupt sein muss, kann mir kein Manager eines Ölkonzern wirklich nachvollziebar erklären. Man stelle sich solch eine Preispolitik mal in einem Supermarkt vor. Mehrfach am Tag wechseln die Preise rauf wie runter. Die Kunden würden dem Marktbetreiber den Vogel zeigen.
Kommentar 251: Neu neu schreibt am 08.04.2026, 14:11 Uhr :
Kommentare, Kommentare zum luft ablassen. .. klar notwendig aber bringt keine VERÄNDERUNG Eine Möglichkeit demonstrieren??? Wie wäre es mit einer PEDITION evtl genauso schnell wie die superschnelle. BÜRGER NAHE Entscheidung der 13.00 Uhr Preisregelung
Kommentar 250: uschi schreibt am 08.04.2026, 13:46 Uhr :
Einfach mal Danke sagen. Unser Budget fürs tanken ist für diesen Monat aufgebraucht. Daher telefonische Krankschreibung. Hätte wenn könnte, davon kann hier ein Normalverdiener Haushalt schon lange nicht mehr leben.
Antwort von Lisa , geschrieben am 08.04.2026, 14:24 Uhr :
Und wenn das die Kollegen auch machen, steht die Firma möglicherweise vor dem Bankrott, wenn die Arbeit liegen bleibt, kein Geld hereinkommt, der Chef aber die Lohnfortzahlung stemmen muß. Ade Job! Pfui, so zu handeln! Wenn nach 3 Arbeitstagen schon das Budget aufgebraucht ist, denke ich, man ist am langen Feiertagswochenende fleißig gefahren, sonst hätte es sicher länger gereicht.
Antwort von Josef , geschrieben am 08.04.2026, 15:35 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 08.04.2026, 19:23 Uhr :
@Lisa, klare Antwort, klare Worte, gut ihre Meinung.
Antwort von Karim , geschrieben am 09.04.2026, 10:49 Uhr :
@uschi: was machen Sie, wenn der Arzt wegen hoher Spritpreise auch nicht kommt? Armselige Argumentation!
Antwort von Karim , geschrieben am 09.04.2026, 10:53 Uhr :
@Franziska1: ihre Meinung ist dazu ist wohl ein Witz. Bin anderes von Ihnen gewohnt. Einfach nur emttäuschend.☹️☹️☹️
Antwort von Lisa , geschrieben am 09.04.2026, 11:52 Uhr :
@Karim, dann ist also meine Meinung ein Witz, denn die hat Franziska 1 ja gutgeheißen? Dann nutzen Sie also auch mißbräuchlich die telefonische Krankschreibung? Sie wollte ich nicht als Kollege haben, genauso wenig wie Uschi - wäre ich noch im Arbeitsleben!
Antwort von Karim , geschrieben am 09.04.2026, 22:07 Uhr :
@Lisa: sorry, war für Uschi gedacht, bin voll bei Ihnen.
Kommentar 249: Maximilian schreibt am 08.04.2026, 13:43 Uhr :
Sagt ja zum Tempolimit. Nur so können kleinere Elektrofahrzeuge sicher über die Autobahn. Durch den Windwiderstand steigt der Spritverbrauch bei großen Fahrzeugen erheblich bei höherer Geschwindigkeit. Autofahren darf kein Selbstzweck mehr sein. Mir sind die Raser auf der A52 ein Dorn im Auge.
Antwort von BP , geschrieben am 08.04.2026, 17:05 Uhr :
Elektroauto die Lösung aller Probleme der Strom kostenfrei aus der DOSE , abgesehen davon dass die FÖRDERUNG super Sozial ist für so ein überzeugendes Produkt solange es dafür Geld gibt weil nicht die Umwelt Überzeugung nicht ausreicht, ( Schmarotzer) Sind Diskussionen sehr fragwürdig
Kommentar 248: Harald Schmidt schreibt am 08.04.2026, 12:52 Uhr :
Warum konnte sich unsere Regierung nicht dazu durchringen, die Steuern und Abgaben auf das Niveau vor dem Iran Krieg zu begrenzen ? Es erschließt sich mir nicht warum der Staat durch die Kries viele Millionen mehr einnimmt. Ich halte dies für ein großes Staatsversagen, welches den Frust der Bürger/innen erhöht und weitere Wähler nach Rechtsaussen treiben wird.
Antwort von BP , geschrieben am 08.04.2026, 17:15 Uhr :
Erhard, genau die Umwelt Belastung kommt nur vom AUTO!!!
Kommentar 247: Kater Carlo schreibt am 08.04.2026, 12:45 Uhr :
Sinken die Spritpreise? hahahahaha.....wer das glaubt, der meint auch die AFD ist ne Arbeiterpratei. Bei 2,50 für E10 wirds sich einpendeln. Und weder Reigierung, noch Opositon werden daran was ändern (Wollen). Dem deutschen Wahlschaaf bleibt nur Ohnmacht,
Antwort von Erhard , geschrieben am 08.04.2026, 15:36 Uhr :
Die Umwelt wird sich freuen. Bei 3 Euro/l sinken die Belastungen endlich einmal....
Kommentar 246: G.N. schreibt am 08.04.2026, 12:29 Uhr :
Liebe Leute, es gibt nur eine Möglichkeit es gerecht zu gestalten und das ist, die Steuern auf Kraftstoff zu diesem Zeitpunkt zu senken. Ich lebe im jetzt und kann an der Kasse in der Tankstelle auch nicht sagen:" Ich zahle nächstes Jahr." Jetzt ist das Geld knapp... Natürlich will die Regierung nicht die Steuern senken und Pinocchio sieht keinen Anlass es zu ändern. Die zocken uns schön weiter ab und der Deutsche sagt auch noch "Danke". Es wird langsam Zeit liebe Mitbürger, dass sie aufwachen aus ihrem Schlaf. Es geht nur noch Bergab in Deutschland außer bei den Kraftstoff preisen.
Kommentar 245: Karl-Heinz schreibt am 08.04.2026, 12:28 Uhr :
Energiesteuer 65,45 Cent CO 2, also Luftsteuer ca. 15-16 Cent Mehrwertsteuer ca. 31-33 Cent Steuerlast: 1,10 Euro pro Liter, Warum nicht mal darüber einen Bericht machen? Keine Steuer ist zweckgebunden, alles geht in den großen Topf aus dem sich die Bundesregierung bedient.
Antwort von Kate , geschrieben am 08.04.2026, 15:39 Uhr :
Alles außer Mehrwertsteuer sind feste Abgaben. Diese steigern nicht mit Preisanpassung. Und wie oft wurde die Sendung von Mehrwertsteuer an Kunden weitergegeben? Glauben Sie wirklich, dass es hier anders laufen würde?
Kommentar 244: Thomas1123 schreibt am 08.04.2026, 12:12 Uhr :
Wir werden von unserer Regierung nur noch vergackeiert. Deutschland geht wirtschaftlich gesehen auf dem Zahnfleisch.Bald wird die auch Versorgung mit Gütern wie Lebensmittel etc.zusammenbrechen.Um dem Wahnsinn einzuhalten,lasst Eure Auto stehen mitten auf der Strasse mal sehen was dann passiert.Die ganze Entwicklung ist gewollt von der Pandemie angefangen,bis zu dem jetzigen Iststand wie Kriege Ukraine und Iran.Das sind nur reine Machtspielchen,leider ist die Bevölkerung der Hauptbetroffene.Das muß ein Ende haben Herr Merz,wenn Ihre Vorgänger es nicht geschafft,dann Sie
Antwort von , geschrieben am 08.04.2026, 14:31 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Antwort von Karim , geschrieben am 09.04.2026, 10:57 Uhr :
@Thomas1123: egal was Sie nehmen, nehmen Sie weniger davon oder lassen Sie es ganz weg.
Kommentar 243: Sidolin schreibt am 08.04.2026, 12:02 Uhr :
Klar kommt der sprit langsam an den zapfsäulen an,sonst wird ja nichts verdient. Aber bei Kriegsbeginn wurde ein Tag später sofort erhöht.
Kommentar 242: Oliver schreibt am 08.04.2026, 12:01 Uhr :
Rohölpreis ist um fast 10% gefallen, die Spritpreise um 1-2 Cent. Da wird dann wieder argumentiert, das ja die aktuellen Vorräte noch teuer eingekauft wurden. Diese Abzocke gehört verboten. Nur so lange unser Staat daran kräftig mitverdient, wird sich daran nichts ändern.
Kommentar 241: Brigitta S. schreibt am 08.04.2026, 11:45 Uhr :
DE lebt mit Luxus- Steuerverschwendungen. Sorry, die Politik sollte die Brille mal schärfen, wohin unsere Euros wandern! Der Bund der Steuerzahler hat Beispiele für fragwürdige Ausgaben schon vom Bund, Ländern aufgelistet. „Ausgaben, teure Schatten"! DE hat kein Einnahmenproblem bei den hohen Steuern, sondern ein massives Ausgabenproblem. Ein großer Teil beim hohen Spritpreis ist belegt mit Steuern und Abgaben. Bei dem sehr hohen Spritpreis - Niveau, leistet sich Deutschland weiterhin Steuerverschwendung? Der Bund der Steuerzahler kritisiert in seiner jährlichen Aufstellung erneut Deutschland wegen Steuerverschwendungen. Bekannt ist EX- Außenministerin Annalena B. 1,9 Milliarden Euro wurde vom Außenministerium ausgegeben. Deutschland kann nicht einmal Sprit- Steuern bei der Energiekrise etwa senken? Es fehlt laut (Bund) Rechnungshof seit 20 Jahren jeglicher Gesamtüberblick darüber, an welche internationale Organisationen deutsches Euro- Steuergeld fließt. Das tut allen in DE weh!
Antwort von Lisa , geschrieben am 08.04.2026, 12:28 Uhr :
Ganz meine Meinung! Deutschland ist immer vorne weg, wenn Geld im Ausland zu verteilen ist. Warum z.B. sollen wir Aufbauhilfe für die Ukraine zahlen? Das muss Russland als Angreifer leisten. Unser Land musste das nach dem Krieg schließlich auch. Und immer wieder liest nan, da wird was zugesagt, dort wird was zugesagt, usw, ganz davon abgesehen, was wir nicht erfahren. Und für die eigene Bevölkerung wird statt über Steuersenkungen über Erhöhungen, s. Mehrwertsteuer auf 21 %, nachgedacht. Also werden auch Steuern und Abgaben für Energie nicht gesenkt - warum soll man den eigenen Bürgern auch was Gutes tun? Ach ja, Berichtigung des Beginns meines 2. Satzes: nicht Deutschland sondern jede Regierung ist ...
Antwort von Bon , geschrieben am 08.04.2026, 14:06 Uhr :
Der sog. "Bund der Steuerzahler" ist ein populistischer Lobbyverein der sich gerne einen seriösen Anstrich verleiht aber letztendlich nur neoliberalen Quatsch verbreitet. Deutschland hat absolut ein Einnahmeproblem, vor allem was Steuerhinterziehung bei den sog. Best- oder Besserverdienenden angeht, aber gerade dieses Thema meidet dieser Verein wie der Teufel das Weihwasser. Warum bloß?
Kommentar 240: ich bins schreibt am 08.04.2026, 10:55 Uhr :
Ich verstehe die ganze Diskussion überhaupt nicht. Was soll ein gesetzliches Tempolimit ? Wenn ich über die deutschen Straßen fahre und sehe wie gerast wird trotz hohe Spritpreise und Fahrzeuge sehe die mit laufendem Motor am Straßenrand stehen, kann der Sprit einfach nicht zu teuer sein. Ich habe es doch in meine Hand (Motor abschalten) und in meinem Fuß (langsam fahren und vom Gas gehen) wieviel Benzin / Diesel ect. ich verbrauche. Immer nur nach dem Staat rufen ist wie betreutes Wohnen !!!!!!
Antwort von BP , geschrieben am 08.04.2026, 11:29 Uhr :
Auf welcher AUTOBAHN kann noch gerast werden bitte um Info ...... evtl mal für 1-2 km ??!! der Verkehr sorgt von ganz alleine für TEMPOLIMIT
Antwort von Maximilian , geschrieben am 08.04.2026, 11:38 Uhr :
Ein Tempolimit würde bedeuten, dass die Leute, die spritsparend u. langsam fahren, nicht mehr durch rasende Boliden gefährdet sind.
Antwort von BP , geschrieben am 08.04.2026, 12:22 Uhr :
Sprit sparen u langsam fahren dann ganz rechte Spur um die LKW nicht zu behindern, arbeitende Menschen die für uns alle sorgen !!! rasende " Boliden" lassen sich davon wohl nicht abhalten
Antwort von Anonym , geschrieben am 08.04.2026, 15:13 Uhr :
Noch so ein Beispiel, die Bauern wollen die Dieselsubventionen erhalten. Wir wohnen auf dem Land und die Bauern lassen sogar beim Mittagessen die Traktoren laufen. Solange dies passiert, würde ich gar nichts subventionieren! Alle rufen nach Lösungen um Subventionen und preiswerter Kraftstoff zu erhalten..... Wir leben leider in einer "VOLLKASKOGESELLSCHAFT" sollen die anderen doch für mich sorgen, damit ich mich nicht hat einschränken muss.
Antwort von slow , geschrieben am 08.04.2026, 15:43 Uhr :
Es wäre auch möglich in neueren Autos die Geschwindigkeitsbeschränkungen oder ein Tempolimit durch den Bord-Computer einzuhalten. Bei Manipulation sollte sich das Fahrzeug selber stilllegen und eine E-Mail an die Behörden absetzten!
Antwort von ich bins , geschrieben am 08.04.2026, 17:18 Uhr :
Und wo bleibt die Eigenverantwortung ? Wer meckert denn über zu hohe Preise ?
Kommentar 239: Carlos schreibt am 08.04.2026, 10:44 Uhr :
Wer logisch denken kann, wird von Anfang an nicht an die 12Uhr Regelung geglaubt haben. Das ist VOLKSVERDUMMUNG!!!!
Antwort von Neu neu , geschrieben am 08.04.2026, 11:34 Uhr :
Nicht nur Volksverdummung, Bewusste Geplante. Abzocke ....
Kommentar 238: Christoph Kordes schreibt am 08.04.2026, 10:25 Uhr :
Wenn der Ölpreis steigt sofort der Spritpreis, aber fällt der Ölpreis dann wird ganz langsam die Spritpreise gesenkt. Das muss man verstehen, für mich einfach ABZOCKE. Die Regierung kassiert kräftig mit, dabei hätte sie einfach den Spritpreis deckeln sollen, so hätten alle was davon gehabt, der Autofahrer und die Regierung. Dafür muss man auch nicht lange diskutieren sondern man hätte gemerkt man kann auch schnell handeln.
Antwort von Karim , geschrieben am 08.04.2026, 22:46 Uhr :
Dazu gehören „Eier“, in Unterhosen oder Schlüpfern! In diesem Jahr wurden jedoch „Eier“ zu Ostern knapp; oder man(n) war gerade in der Weltgeschichte unterwegs, um das Füllhorn über… ich muß hier Schluß machen, sonst werde ich „grau“
Kommentar 237: Lisa schreibt am 08.04.2026, 09:48 Uhr :
So, so, Waffenruhe für 2 Wochen und Strasse von Hormus wieder frei, Rohölpreis schon gesunken - und wer glaubt jetzt, daß die Mineralölgesellschaften den Spritpreis entsprechend des gefallenen Ölpreises senkt ?!? Die werden sich weiter und mit Freuden ihre Konten füllen !!!
Kommentar 236: Onkel Siggi schreibt am 08.04.2026, 09:18 Uhr :
Das war ja abzusehen das es nichts bringt.Man muss nur logisch denken dann kommt man nicht auf so etwas.Der Staat verdient ja immer kräftig mit daher wird unsere tolle Ministerin nichts unternehmen um tatsächlich den Preis zu drücken
Antwort von Bon , geschrieben am 08.04.2026, 14:53 Uhr :
Der Staat sind wir, also verdienen wir alle kräftig mit. Sehr gut!
Kommentar 235: Meyer schreibt am 08.04.2026, 09:07 Uhr :
Wann entlastet ihr die für euch das Geld verdienen und keine Dienstwagen fahren ansonsten wird es Zeit das ihr euren Hut nehmt