Eure Themen, eure Wahl: Das sagt ihr zum Thema Mieten und Wohnen

Wir wollen eure Meinung zu den Themen wissen, die die Menschen in NRW vor der Kommunalwahl als drängendste Probleme empfinden. Das sagt ihr zum Thema Mieten und Wohnen.

Frau schaut freundlich in die Kamera

Katrin, 64, aus Düren: "Im letzten Jahr hatten wir so ein Problem. Meine Tocher brauchte eine Wohnung. Hier in der Innenstadt war eigentlich nichts zu finden. Sie hat dann Gott sei Dank im Vorort was gefunden, das auch super ist. Aber wir haben gemerkt, wie schwierig das ist. Ich sehe überall Leerstand, Wohnungen, die nicht genutzt werden - ob man nicht auch innerstädtischen Raum mal füllen kann mit bewohnbaren Etablissements?"

Katrin, 64, aus Düren: "Im letzten Jahr hatten wir so ein Problem. Meine Tocher brauchte eine Wohnung. Hier in der Innenstadt war eigentlich nichts zu finden. Sie hat dann Gott sei Dank im Vorort was gefunden, das auch super ist. Aber wir haben gemerkt, wie schwierig das ist. Ich sehe überall Leerstand, Wohnungen, die nicht genutzt werden - ob man nicht auch innerstädtischen Raum mal füllen kann mit bewohnbaren Etablissements?"

Abdullah aus Duisburg: "Es ist günstig hier in Duisburg zu leben, von den Quadratmeterpreisen her. Aber da können noch bessere Angebote dastehen, also es ist ganz schwierig, hier was zu bekommen. Politik sollte noch etwas transparenter sein. Es wird viel versprochen, aber wenig gehalten. Deswegen sollten Fachpolitiker das machen. Das wünsche mir, dass da Fachleute sich damit befassen."

Chiara, 18, aus Essen: "Ich studiere jetzt hier an der Uni Duisburg-Essen. Im Moment ist es relativ schwierig, hier im Umkreis Wohnungen zu finden als Student. Vor allem, wenn man ein geringes Budget hat, was man ausgeben kann. Und vor allem Studentenwohnheime sind oft schnell voll. Das heißt, wir hoffen, dass auch Politiker sich uns zuwenden und versuchen, uns Studenten entgegenzukommen. Weil nur so können wir sie wählen, weil sie dann für uns etwas anbieten."

Petra, 61, aus Aachen: "Mir fällt auf, dass hier in der Stadt der bezahlbare Wohnraum immer weniger wird. Gleichzeitig gibt es aber sehr viel Wohnraum, der inzwischen zu so Luxusappartments umgebaut wird. Ich möchte, dass sie da Leute zwingen können, dass sie endlich da Wohnraum schaffen, der dann auch bezahlbar ist. Gleichzeitig einfach Sozialwohnungen einfach mehr eingeplant werden müssen und dass das auch so umgesetzt werden muss."

Dieter, 73, aus Soest: "Wir sind eigentlich aus Hessen neu zugezogen. Seit einem Jahr wohnen wir in Soest jetzt und es war echt schwer, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Hat ein Jahr gedauert, bis wir eine bezahlbare Wohnung gefunden haben. Wir sind Rentner. Ich meine, so viel haben wir auch nicht. Wir müssen sehen, dass wir rumkommen."

Stand: 10.09.2025, 06:00 Uhr