Glätte-Warnung für Montag, NRW-Schulen geschlossen | Aktuelle Stunde
02:06 Min.. Verfügbar bis 11.01.2028.
Wetter-Ticker zum Nachlesen: Unwetterwarnung für NRW aufgehoben
Stand:
Die neue Woche ist mit Extremwetter gestartet: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab die zweithöchste Unwetterwarnstufe heraus - zunächst für ganz NRW. Dann kam erst eine Entwarnung fürs Rheinland - und seit 13 Uhr auch für Ostwestfalen und das Sauerland.
WDR

Keine Unwetterwarnung mehr für NRW wegen Glatteis
Die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für NRW ist seit 13 Uhr wieder weitestgehend grün. Für Nordrhein-Westfalen gilt keine amtliche Unwetterwarnung mehr.
Der DWD hatte für die Nacht und den Morgen die zweithöchste Unwetterwarnstufe herausgegeben, zunächst für ganz NRW. Dann kam erst eine Entwarnung fürs Rheinland - und seit 13 Uhr jetzt auch für Ostwestfalen und das Sauerland. Es gilt nur noch eine amtliche Warnung vor markanter Glätte für das Sauerland bzw. die Mittelgebirgsregion im Osten/Südosten des Landes, dies ist der orangegefärbte Teil der Karte. Eine amtliche Warnung ist eine niedrigere Warnstufe und weniger gefährlich.
Mit der Aufhebung der letzten Unwetterwarnung beenden wir diesen Ticker.
Vielen Dank fürs Mitlesen! Passt weiterhin gut auf euch auf, egal, ob ihr zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto unterwegs seid.
Die Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes (DWD) für NRW ist seit 13 Uhr wieder weitestgehend grün. Für Nordrhein-Westfalen gilt keine amtliche Unwetterwarnung mehr.
Der DWD hatte für die Nacht und den Morgen die zweithöchste Unwetterwarnstufe herausgegeben, zunächst für ganz NRW. Dann kam erst eine Entwarnung fürs Rheinland - und seit 13 Uhr jetzt auch für Ostwestfalen und das Sauerland. Es gilt nur noch eine amtliche Warnung vor markanter Glätte für das Sauerland bzw. die Mittelgebirgsregion im Osten/Südosten des Landes, dies ist der orangegefärbte Teil der Karte. Eine amtliche Warnung ist eine niedrigere Warnstufe und weniger gefährlich.
Mit der Aufhebung der letzten Unwetterwarnung beenden wir diesen Ticker.
Vielen Dank fürs Mitlesen! Passt weiterhin gut auf euch auf, egal, ob ihr zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto unterwegs seid.
DWD-Warnkarte für NRW. Foto: WDR
WDR

A46 bei Iserlohn wieder frei
Der Verkehr läuft wieder. Die A46 bei Iserlohn Richtung Hemer war nach drei Glatteis-Unfällen mit mehreren beteiligten Fahrzeugen stundenlang gesperrt. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
Der Verkehr läuft wieder. Die A46 bei Iserlohn Richtung Hemer war nach drei Glatteis-Unfällen mit mehreren beteiligten Fahrzeugen stundenlang gesperrt. Drei Menschen wurden leicht verletzt.
WDR

Wetter-Update: Glätte-Lage entspannt sich im Laufe des Tages
Aktuell ist es noch in der Eifel, im Bergischen Land, Sauerland, in Ostwestfalen und im nördlichen Münsterland glatt. Heute Nachmittag wird die Glätte für die allermeisten dann kein Thema mehr sein, erklärt WDR-Wetterexperte Jörg Heidermann im Video. Nur in vereinzelten Tal- und Muldenlagen Richtung Sauerland und Rothaargebirge kann es auch am Nachmittag noch stellenweise glatt werden.
Aktuell ist es noch in der Eifel, im Bergischen Land, Sauerland, in Ostwestfalen und im nördlichen Münsterland glatt. Heute Nachmittag wird die Glätte für die allermeisten dann kein Thema mehr sein, erklärt WDR-Wetterexperte Jörg Heidermann im Video. Nur in vereinzelten Tal- und Muldenlagen Richtung Sauerland und Rothaargebirge kann es auch am Nachmittag noch stellenweise glatt werden.
WDR

Eis, Schnee und Matsch auf Radwegen: So kommt ihr sicherer ans Ziel
Nicht nur die Straßen sind rutschig und glatt, die Radwege auch. Fahrfehler können schmerzhaft sein. Hier sind unsere Tipps, um Stürze zu vermeiden:
Nicht nur die Straßen sind rutschig und glatt, die Radwege auch. Fahrfehler können schmerzhaft sein. Hier sind unsere Tipps, um Stürze zu vermeiden:
- In Kurven nicht treten oder bremsen
- Luft ablassen für mehr Grip
- Nicht schnell lenken oder abrupt bremsen
- Besonders aufpassen solltet ihr auf Brücken, weil die Fahrbahn der Kälte von unten und oben ausgesetzt ist
- Bei Glätte lieber ausrollen lassen - und im Zweifel besser immer absteigen
Sicher ans Ziel mit dem Rad bei Schnee und Eis. WDR
WDR

Flughäfen in NRW: Normaler Betrieb am Morgen
Am Frankfurter Flughafen waren am Morgen wegen Schnee und Glatteis etwa 100 Flüge gestrichen. Auch an den Flughäfen in München und Nürnberg wurden einige Flüge witterungsbedingt annulliert. An den anderen großen deutschen Flughäfen in Düsseldorf oder Berlin hoben die Flüge am Morgen unterdessen weitgehend wie geplant ab. Die Online-Abflugtafeln für Köln/Bonn, Münster und Dortmund zeigten ebenfalls keine Auffälligkeiten.
Am Frankfurter Flughafen waren am Morgen wegen Schnee und Glatteis etwa 100 Flüge gestrichen. Auch an den Flughäfen in München und Nürnberg wurden einige Flüge witterungsbedingt annulliert. An den anderen großen deutschen Flughäfen in Düsseldorf oder Berlin hoben die Flüge am Morgen unterdessen weitgehend wie geplant ab. Die Online-Abflugtafeln für Köln/Bonn, Münster und Dortmund zeigten ebenfalls keine Auffälligkeiten.
WDR

Nach der Glätte kommt graues Regenwetter
Nach der Glätte am Morgen wird das Wetter in NRW mild und regnerisch. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) steigen die Temperaturen heute auf bis zu sieben Grad. Es ziehen immer wieder Regengebiete durch.
Dienstag und Mittwoch könnten die Temperaturen sogar auf bis zu elf Grad steigen. Es bleibe bewölkt und grau, laut DWD gebe es immer wieder leichte Regenschauer.
Temperaturen unter dem Gefrierpunkt erwarten die Meteorologen übrigens in den kommenden Tagen selbst nachts und im Sauerland nicht mehr.
Nach der Glätte am Morgen wird das Wetter in NRW mild und regnerisch. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) steigen die Temperaturen heute auf bis zu sieben Grad. Es ziehen immer wieder Regengebiete durch.
Dienstag und Mittwoch könnten die Temperaturen sogar auf bis zu elf Grad steigen. Es bleibe bewölkt und grau, laut DWD gebe es immer wieder leichte Regenschauer.
Temperaturen unter dem Gefrierpunkt erwarten die Meteorologen übrigens in den kommenden Tagen selbst nachts und im Sauerland nicht mehr.
WDR

A46 bei Iserlohn nach mehreren Glatteis-Unfällen weiter gesperrt
Die A46 bei Iserlohn ist Richtung Hemer weiterhin gesperrt. Heute Morgen hat es dort auf der glatten Fahrbahn insgesamt drei Unfälle gegeben, an denen mehrere Autos beteiligt sind. Drei Menschen wurden leicht verletzt. Bei einem Unfall kam ein Auto von der Fahrbahn ab, bei einem anderen kollidierten ein Lkw und ein Auto. Ein Sattelschlepper steht quer - vier weitere Autos sind in ihn gekracht. Die Bergungsarbeiten laufen. Wie lange die Sperrung noch dauert. das ist derzeit unklar.
Die A46 bei Iserlohn ist Richtung Hemer weiterhin gesperrt. Heute Morgen hat es dort auf der glatten Fahrbahn insgesamt drei Unfälle gegeben, an denen mehrere Autos beteiligt sind. Drei Menschen wurden leicht verletzt. Bei einem Unfall kam ein Auto von der Fahrbahn ab, bei einem anderen kollidierten ein Lkw und ein Auto. Ein Sattelschlepper steht quer - vier weitere Autos sind in ihn gekracht. Die Bergungsarbeiten laufen. Wie lange die Sperrung noch dauert. das ist derzeit unklar.
WDR
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Unwetterwarnung für Teile Westfalens, Entwarnung fürs Rheinland
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte wegen der Glatteisgefahr für den Nacht und den Morgen in NRW die zweithöchste Unwetterwarnstufe herausgegeben - zunächst für ganz NRW. Inzwischen gibt es fürs ganze Rheinlands eine Entwarnung, während die Warnung aber für Teile Westfalens weiterbesteht.
WDR

Distanzunterricht an Schulen: Probleme bei Moodle
Schüler in NRW sollen heute von zu Hause aus lernen. Dafür nutzen Schulen unterschiedliche Angebote. Das System von Moodle ist nach WDR-Informationen zumindest zum Teil nicht erreichbar.
Schüler in NRW sollen heute von zu Hause aus lernen. Dafür nutzen Schulen unterschiedliche Angebote. Das System von Moodle ist nach WDR-Informationen zumindest zum Teil nicht erreichbar.
WDR

Glatteis-Entwarnung fürs Rheinland - ansonsten weiter Vorsicht!
Der Deutschen Wetterdienst hat seine Unwetterwarnung vor Glatteis für Teile des Rheinlands aufgehoben. Sie endete um 8 Uhr. Für weite Teile von NRW gilt aber weiterhin die Unwetterwarnstufe vor Glatteis.
Der Deutschen Wetterdienst hat seine Unwetterwarnung vor Glatteis für Teile des Rheinlands aufgehoben. Sie endete um 8 Uhr. Für weite Teile von NRW gilt aber weiterhin die Unwetterwarnstufe vor Glatteis.
DWD-Warnkarte für NRW. Foto: WDR
WDR

WDR Sonderausgabe im Livestream um 9.38 Uhr
Wir geben einen Überblick zur Wetter-Situation in NRW in einer WDR Sonderausgabe im Fernsehen und im Livestream in der App WDR aktuell und auf wdr.de um 9.38 Uhr, hier könnt ihr die Sendung sehen.
Wir geben einen Überblick zur Wetter-Situation in NRW in einer WDR Sonderausgabe im Fernsehen und im Livestream in der App WDR aktuell und auf wdr.de um 9.38 Uhr, hier könnt ihr die Sendung sehen.
WDR

Schulministerin Feller verteidigt landesweite Schulschließung
Die Schulen geschlossen lassen - und das für den ganzen Tag? Musste das sein? NRW-Schulministerin Dorothee Feller (CDU) hat die landesweite Schulschließung am Montag im WDR verteidigt. Die Entscheidung sei am Sonntagmorgen nach einer amtlichen Unwettervorwarnung getroffen worden, sagte Feller im WDR 2 Morgenmagazin. Die Warnung habe von 0 bis 10 Uhr gegolten, in manchen Landesteilen sogar bis 13 Uhr. Auf die Frage, ob regionale oder zeitlich begrenzte Lösungen möglich gewesen wären, erklärte die Ministerin, normalerweise würden solche Entscheidungen regional getroffen. Diesmal habe es aber eine landesweite Unwetterwarnung gegeben - und damit einer landesweite Entscheidung.
Feller hatte schon zuvor im WDR erklärt: "Es ist kein schulfrei - die Schülerinnen und Schüler müssen schon arbeiten." Die Klassen seien lediglich in den Distanzunterricht geschickt worden, damit sich niemand auf dem womöglich gefährlichen Schulweg verletze. Lehrer könnten ihren Unterricht entweder per Video anbieten oder den Kindern und Jugendlichen Arbeitsmaterial zuschicken.
Die Schulen geschlossen lassen - und das für den ganzen Tag? Musste das sein? NRW-Schulministerin Dorothee Feller (CDU) hat die landesweite Schulschließung am Montag im WDR verteidigt. Die Entscheidung sei am Sonntagmorgen nach einer amtlichen Unwettervorwarnung getroffen worden, sagte Feller im WDR 2 Morgenmagazin. Die Warnung habe von 0 bis 10 Uhr gegolten, in manchen Landesteilen sogar bis 13 Uhr. Auf die Frage, ob regionale oder zeitlich begrenzte Lösungen möglich gewesen wären, erklärte die Ministerin, normalerweise würden solche Entscheidungen regional getroffen. Diesmal habe es aber eine landesweite Unwetterwarnung gegeben - und damit einer landesweite Entscheidung.
Feller hatte schon zuvor im WDR erklärt: "Es ist kein schulfrei - die Schülerinnen und Schüler müssen schon arbeiten." Die Klassen seien lediglich in den Distanzunterricht geschickt worden, damit sich niemand auf dem womöglich gefährlichen Schulweg verletze. Lehrer könnten ihren Unterricht entweder per Video anbieten oder den Kindern und Jugendlichen Arbeitsmaterial zuschicken.
„Wir haben uns letztendlich für die Sicherheit der Kinder und der Schülerinnen und Schüler entschieden.“NRW-Schulministerin Dorothee Feller
Kai Osthoff
Blick nach Kreuztal: Elf Einsatzfahrzeuge im Einsatz
Seit 3 Uhr heute Morgen sind die elf Räum- und Streufahrzeuge der Stadt Kreuztal im Einsatz. Dank ihnen rollt der Verkehr auf den Straßen sehr gut. Lediglich an Steigungsstrecken fahren keine Busse. Sonst gibt es hier wenig Verkehrsbehinderungen.
Seit 3 Uhr heute Morgen sind die elf Räum- und Streufahrzeuge der Stadt Kreuztal im Einsatz. Dank ihnen rollt der Verkehr auf den Straßen sehr gut. Lediglich an Steigungsstrecken fahren keine Busse. Sonst gibt es hier wenig Verkehrsbehinderungen.
Seit 3 Uhr morgens ist der Winterdienst in Kreuztal unterwegs. Die Folge sind gut passierbare Straßen im nördlichen Siegerland. WDR / Kai Osthoff
Kai Osthoff
Unterwegs in Kreuztal: Eiskratzen bei Autofahrern angesagt
Eine dicke Eisschicht hatte sich heute Morgen auf vielen Autoscheiben gebildet. Diese zu entfernen, bedeutete schon viel Kraftaufwand.
Eine dicke Eisschicht hatte sich heute Morgen auf vielen Autoscheiben gebildet. Diese zu entfernen, bedeutete schon viel Kraftaufwand.
Wer diese dicke Eisschicht heute Morgen auf seiner Autoscheibe entfernen musste, wusste anschließend, was er getan hatte. WDR / Kai Osthoff
WDR

A46 nach Glätte-Unfall gesperrt
Die A46 Hagen Richtung Hemer ist zwischen Iserlohn-Zentrum und Ausfahrt B7/Hemer nach einem Unfall gesperrt. Dort sind vier Fahrzeuge wegen Glätte und Eisregen ineinandergefahren. Es gibt zwei Leichtverletzte, meldet das WDR-Verkehrsstudio. Zurzeit läuft die Unfallaufnahme. Streufahrzeuge sind unterwegs.
Die A46 Hagen Richtung Hemer ist zwischen Iserlohn-Zentrum und Ausfahrt B7/Hemer nach einem Unfall gesperrt. Dort sind vier Fahrzeuge wegen Glätte und Eisregen ineinandergefahren. Es gibt zwei Leichtverletzte, meldet das WDR-Verkehrsstudio. Zurzeit läuft die Unfallaufnahme. Streufahrzeuge sind unterwegs.
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