Blindgänger in NRW : So werden Weltkriegsbomben gefunden und entschärft
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In Nordrhein-Westfalen liegen noch tausende Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg. Regelmäßig müssen Bomben entschärft und ganze Straßenzüge evakuiert werden. Wie werden die Weltkriegsbomben gesucht, wer ist zuständig und was passiert bei einer Entschärfung? Hier gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Bombenentschärfungen in NRW.
Von
Jörn Kießler
Düsseldorf, Essen, Bochum, Dortmund, Duisburg, Münster, Neuss, Moers, Datteln, Ratingen, Aachen und immer wieder Köln: Die Kampfmittelbeseitiger in NRW haben alle Hände voll zu tun. Im vergangenen Jahr wurden laut Innenministerium 2.140 Bomben entdeckt und unschädlich gemacht. Bei 282 Sprengkörpern handelte es sich demnach um Blindgänger, die mehr als 50 Kilogramm wogen. Immer wieder werden vor allem Fliegerbomben aus dem 2. Weltkrieg gefunden, die nicht detoniert sind und seit mehr als 80 Jahren in der Erde liegen - zuletzt zum Beispiel in Lippstadt und Datteln.
In diesem Beitrag erklären wir:
- Warum gibt es in NRW so viele Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg?
- Welche Arten von Fliegerbomben werden heute noch in NRW gefunden?
- Wer sucht in NRW nach Blindgängern und wie läuft die Suche ab?
- Wie läuft eine Bombenräumung ab?
- Wie genau werden die Blindgänger unschädlich gemacht?
- Was passiert mit Bomben, die nicht entschärft werden können?
- Was passiert mit den Sprengkörpern nach der Entschärfung?
Warum gibt es in NRW so viele Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg?
Harald Potempa, Militärhistoriker beim Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr
Die meisten Blindgänger, die heute in Deutschland gefunden werden, stammen aus dem Zweiten Weltkrieg. Um das Deutsche Reich unter Hitler zu bezwingen, warfen die britische Royal Air Force (RAF) und die United States Army Air Forces (USAAF) zwischen 1939 und 1945 mehr als 1,6 Millionen Tonnen Sprengstoff über Deutschland ab. "Dabei verfolgten die Alliierten zwei Ziele", sagt der Militärhistoriker Oberstleutnant Harald Potempa. "Einerseits wollten sie möglichst viele Industrieanlagen zerstören, um Deutschland militärisch und wirtschaftlich zu schaden. Andererseits sollte auch die Bevölkerung demoralisiert werden."
Die Folge: Die amerikanischen und britischen Piloten warfen ihre Bomben nicht nur auf militärische und industrielle Ziele, auch ganze Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht. Darunter zahlreiche auf dem heutigen Gebiet Nordrhein-Westfalens, wo sich damals das Zentrum der deutschen Rüstungsindustrie befand. Schätzungen zufolge wurden allein hier 675.000 Tonnen Sprengstoff abgeworfen.
94 Prozent der Gebäude in Wuppertal wurden beschädigt.
Die Schäden waren verheerend. In Wuppertal wurden durch die Angriffe 94 Prozent der Gebäude und der Infrastruktur des Stadtgebiets beschädigt, in Düsseldorf und Köln mehr als 60 Prozent. Und auch in Essen, Dortmund und Duisburg wurde etwa die Hälfte des Gebiets in Mitleidenschaft gezogen.
Und das, obwohl nicht alle Bomben explodierten. Laut einer Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags zur Kampfmittelbelastung in Deutschland detonierten zwischen 5 und 20 Prozent der abgeworfenen Bomben nicht und liegen als Blindgänger bis heute im Boden. Allein in NRW könnten somit Bomben mit einer Sprengkraft von 33.000 bis 135.000 Tonnen liegen.
Welche Arten von Fliegerbomben werden heute noch gefunden?
Ein Grund für die enorme Zerstörung ist die Reihenfolge, in der die Alliierten die Bomben abwarfen. "Zunächst wurden Luftminen abgeworfen, deren Sprengkraft es schaffte, die Dächer der Häuser abzudecken", erklärt Potempa. Anschließend seien Brand- und Sprengbomben in die Gebäude geworfen worden.
Der Großteil der Bomben wurde durch sogenannte Aufschlagzünder zur Explosion gebracht. "Diese waren meist am hinteren Teil der Bombe angebracht", sagt Rolf Vogelbacher, Dezernent im Bereich Kampfmittelbeseitigung bei der Bezirksregierung Düsseldorf. "Darin war ein Schlagbolzen, der auf ein Zündplättchen aufschlug, sobald die Bombe durch den Aufprall auf den Boden abgebremst wurde."
So detonierten Fliegerbomben mit Aufschlagzünder.
Die zweite Zünderart, die bei Brand- und Sprengbomben eingesetzt wurde, waren mechanische Zeitzünder. Die Idee dahinter: Die Bomben sollten nicht direkt beim Einschlag explodieren, sondern erst später, wenn beispielsweise Helfer nach Überlebenden in den betroffenen Gebäuden suchten.
Laut Vogelbacher unterschieden sich die Konstruktionen in Details, das Prinzip war aber meist gleich. "Auch hier war ein Schlagbolzen verbaut, der durch eine Feder unter Spannung stand", sagt der Kampfmittelbeseitiger. "Eine kleine Kunststoffscheibe verhinderte, dass er auf das Zündplättchen aufschlug."
Ebenfalls in diesen Bombe verbaut war eine Glasampulle mit Aceton. Diese zerbrach beim Aufprall der Bombe auf dem Boden oder eine mechanische Vorrichtung sorgte bereits während des Abwurfs dafür, dass das Lösungsmittel austrat. "Das Aceton löste anschließend langsam das Kunststoffplättchen auf und sobald dieses der Spannung nicht mehr standhalten konnte, brachte der Schlagbolzen die Bombe zur Explosion."
Das Problem daran: Nicht immer funktionierte die Mechanik in den Zündern. Hunderte dieser Bomben schlugen zwar auf dem Boden auf oder drangen in das Erdreich ein, detonierten jedoch nicht. Diese Blindgänger werden bis heute in NRW gefunden.
"Glücklicherweise sind es in erster Linie Bomben mit Aufschlagszündern", sagt Vogelbacher. Denn diese können die Experten der Kampfmittelbeseitigungsdienste in den meisten Fällen entschärfen. "Bei den Langzeitzündern ist das zu gefährlich", sagt Vogelbacher. Nach mehr als 80 Jahren wisse man nicht, in welchem Zustand die Kunststoffplatten seien. "In den meisten Fällen bringen wir diese dann kontrolliert zur Explosion", sagt Vogelbacher.
Im September 2000 detonierte ein unentdeckter Blindgänger am Siegerlandflughafen.
Gerade diese Bomben zeigen aber auch, welche Gefahr von den Blindgängern bis heute ausgeht. Laut Vogelbacher passiert es bundesweit im Schnitt einmal im Jahr, dass Blindgänger mit Zeitzünder mehr als 80 Jahre nach ihrem Abwurf ohne Fremdeinwirkung explodieren. "Glücklicherweise kam das in NRW bislang nur selten vor", sagt Vogelbacher.
Aber - es passiert. Zuletzt vor 25 Jahren auf dem Siegerlandflughafen in Burbach. Dort detonierte am 28. September 2000 eine Zehn-Zentner-Bombe, die unentdeckt unter der Landebahn des Flughafens lag. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Landebahn wurde jedoch zerstört. Dort klaffte nach der Explosion laut THW Siegen ein zwei Meter tiefer Krater mit einem Durchmesser von rund 15 Metern.
Bei der Explosion in Euskirchen starb 2014 ein Baggerfahrer.
Aber auch Blindgänger mit Aufschlagzünder stellen bis heute eine Gefahr dar. Vor allem, wenn sie bewegt werden. Wie das im schlimmsten Fall ausgehen kann, zeigte sich im Januar 2014 in Euskirchen. Dort stieß ein Baggerfahrer bei Arbeiten auf einem Gewerbegelände auf eine 1.400 Kilo schwere Bombe, die daraufhin detonierte. Durch die Explosion wurde der Baggerfahrer getötet, mehrere Menschen verletzt und viele Gebäude in der Umgebung schwer beschädigt.
Wer sucht in NRW nach Blindgängern und wie läuft die Suche ab?
Um Unglücke wie in Burbach und Euskirchen zu verhindern, wird in NRW - wie auch im Rest von Deutschland - systematisch nach Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg gesucht. In NRW kümmern sich darum die beiden Kampfmittelbeseitigungsdienste (KBD) der Bezirksregierungen Düsseldorf und Arnsberg.
Luftaufnahmen zeigen die Zerstörung von Essen.
"Für diese Arbeit nutzen wir in erster Linie Luftaufnahmen der Alliierten aus dem Zweiten Weltkrieg", sagt Rolf Vogelbacher. Diese bekommen die Behörden vom britischen Public Record Office ausschließlich zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt.
Der Ablauf ist laut Vogelbacher in den meisten Fällen derselbe: Eine Kommune, in der ein Bauvorhaben geplant ist oder ein Bebauungsplan erstellt werden soll, fragt beim zuständigen KBD eine Auswertung für das Gelände an. Die Mitarbeiter des KBD analysieren daraufhin die historischen Luftbilder des Geländes. Finden sich darauf Hinweise, dass dort ein Blindgänger liegen könnte, rückt ein Team aus und sondiert vor Ort.
Im vergangenen Jahr wurden auf diese Weise 108 der insgesamt 182 Bomben gefunden, die mehr als 50 Kilogramm wogen. Weitere 24 Blindgänger fanden die KBD bei örtlichen Suchmaßnahmen, ohne dass zuvor Hinweise aus der Luftbildauswertung vorlagen. Die übrigen 50 Bomben waren sogenannte Zufallsfunde, die weder vom KBD noch von einer durch ihn beauftragten Firma gefunden wurden.
Wie läuft eine Bombenräumung in NRW ab?
Bevor die Spezialisten der Kampfmittelbeseitigungsdienste an die Arbeit gehen können, muss dafür gesorgt werden, dass auch im schlimmsten Fall - nämlich der unbeabsichtigten Explosion des Blindgängers - möglichst niemand verletzt wird. "Dafür ziehen wir rund um die gefundene Bombe einen mindestens 300 Meter großen Radius, der geräumt werden muss", sagt Rolf Vogelbacher.
Ziel ist es, den Zünder aus der Bombe zu bekommen.
Wie groß dieser Radius genau ist, hängt jedoch von zahlreichen Faktoren ab. "In erster Linie natürlich von der Sprengkraft, die der Blindgänger hat", sagt Vogelbacher. Aber auch die Lage der Bombe, wie tief sie im Erdreich steckt, wie gut der Zünder zu erreichen ist, die Bebauung rund um den Fundort und über welches Zündsystem die Bombe verfügt, werden berücksichtigt.
Für die Räumung und die Einrichtung des Evakuierungsradius sind die Ordnungsbehörden der Kommunen zuständig - also Stadtverwaltung, Ordnungsamt, Polizei und Feuerwehr. Gemeinsam mit dem KBD legen sie den Radius fest, wobei auch darauf geachtet wird, wie gut sich bestimmte Bereiche räumen lassen.
"Häuser, die auf der Grenze des Radius liegen, werden beispielsweise ganz geräumt", sagt Vogelbacher. Man könne den Bewohnern ja schlecht sagen, dass sie sich bitte in die Küche begeben sollen, weil diese außerhalb des Sicherheitsbereiches liege, während das Wohnzimmer noch gefährlich sei.
Nachdem feststeht, welcher Bereich evakuiert werden muss, wird die Bevölkerung am Tag der Entschärfung aufgerufen, ihre Wohnungen zu verlassen. Für alle, die nicht bei Bekannten, Freunden oder Familie unterkommen können oder während der Zeit bei der Arbeit sind, werden Anlaufstellen eingerichtet. Sie sind oft in Schulen, Sporthallen oder Messe- und Veranstaltungsgebäuden. Dort können sich die Anwohner und Anwohnerinnen aufhalten, bis die Bombe entschärft oder kontrolliert gesprengt wurde.
Um sicher zu gehen, dass sich im Evakuierungsbereich wirklich niemand mehr aufhält, gehen die Mitarbeiter der Ordnungskräfte von Haus zu Haus und kontrollieren, ob wirklich alle Wohnungen leer sind.
Immer wieder kommt es dabei auch zu Verzögerungen, entweder weil Anwohner nichts von der Bombenräumung mitbekommen haben, sie nicht selbstständig in der Lage sind, ihre Wohnung zu verlassen, oder sie sich weigern, den Bereich zu räumen. Gegen diese sogenannten Evakuierungsverweigerer wehren sich mittlerweile mehrere Städte in NRW mit teilweise hohen Bußgeldern.
Wie werden die Blindgänger unschädlich gemacht?
Sobald nach den Kontrollgängen feststeht, dass sich keine Menschen mehr im Evakuierungsbereich befinden, können die Bombenentschärfer des KBD ihre Arbeit aufnehmen.
Erst dann ist eine realistische Einschätzung möglich, wie lange die eigentliche Entschärfung dauern wird. Denn erst dann können die Spezialisten des KBD die Bombe genauer in Augenschein nehmen. "Zu diesem Zeitpunkt ist dann auch nur noch ein Team aus zwei Personen vor Ort", sagt Vogelbacher. Und diese müssten dann situationsbedingt entscheiden, wie sie vorgehen wollen.
Im besten Fall kann der Zünder aus der Bombe geschraubt werden.
"Alle Blindgänger sind einzigartig", sagt Vogelbacher. "Einige sehen aus wie unbeschädigt und man kann den Zünder einfach herausdrehen. Bei anderen ist der Zünder verbogen oder sie sind über die Jahre so verwittert, dass das nicht so einfach geht."
Auch die Lage der Bombe und wie einfach der Zünder zugänglich ist, spielen eine Rolle. Teile können abgebrochen, das Gewinde verrostet oder verformt sein. Wieder andere Bomben verfügten über Ausbausperren, die dazu führten, dass sie detonieren, sobald man den Zünder entfernt, so der Dezernent des KBD Düsseldorf.
"Wie eine Bombe entschärft wird, ist jedes Mal eine ganz individuelle Entscheidung." Rolf Vogelbacher
Über die Jahre wurden bei den Kampfmittelbeseitigungsdiensten Geräte entwickelt, die bei der Entschärfung solcher Extremfälle helfen. So gibt es laut Vogelbacher beispielsweise Vorrichtungen, die den gesperrten Zünder mithilfe von Druck so schnell aus der Bombe drehen können, dass diese nicht mehr gezündet wird.
Der KBD der Bezirksregierung Arnsberg wiederum nutzt in einigen Fällen einen Wasserstrahlschneider, um Zünder und Sprengstoff zu trennen. Dabei wird ein Strahl aus Wasser und Sand mit einem so hohen Druck gebündelt, dass dieser Metall zerschneiden kann. Auf diese Weise lässt sich dann beispielsweise ein verrosteter Zünder aus der Bombe "schneiden".
Mit einem Wasserstrahlschneider kann der Zünder der Bombe herausgeschnitten werden.
"Der Nachteil an solchen Methoden ist, dass man sie sehr oft trainieren muss", sagt Rolf Vogelbacher vom KBD Düsseldorf, bei dem diese Technik nicht angewandt wird. Dazu komme, dass auch diese Technik mal versagen könne. "Und dann hat man eine Bombe, in die man mit einem Wasserstrahl von 400 bar hineingeschnitten hat, die aber noch entschärft werden muss", so Vogelbacher.
Was passiert mit Bomben, die nicht entschärft werden können?
Es gibt immer wieder Fälle, in denen es gar nicht möglich ist, die Blindgänger zu entschärfen. "Oder einfach zu gefährlich", sagt Vogelbacher. "Wenn wir eine amerikanische Bombe mit Zeitzünder finden, steht von vornherein fest, dass wir sie sprengen."
2012 musste ein Blindgänger im Dortmund-Ems-Kanal gesprengt werden.
Um in solchen Fällen den Schaden möglichst gering zu halten, bauen die Mitarbeiter des KBD zahlreiche Barrieren auf, die die Explosionskraft abfangen sollen. Riesige mit Wasser oder Sand gefüllte Säcke werden auf den Blindgänger gelegt, Container um den Fundort aufgestellt, die die Druckwelle mindern und umherfliegende Splitter abfangen sollen.
Dabei müssen viele Faktoren beachtet werden. "Wasser und Sand auf der Bombe verringern zwar den Splitterflug", erklärt Vogelbacher. "Die Energie der Explosion muss aber trotzdem irgendwohin." Das könne dann dazu führen, dass diese in den Boden abgeleitet werde und dort für Vibrationen sorge, die einem Erdbeben ähnlich seien. Und auch das könne wiederum Häuser im Umfeld beschädigen.
Auch hier müssen die Experten des KBD jedes Mal individuell entscheiden, welche Vorkehrungen sie treffen, bevor sie die Bomben aus sicherer Entfernung kontrolliert zünden.
Was passiert mit den entschärften Bomben?
Ist eine Bombe entschärft, der unschädlich gemachte Blindgänger von der Presse fotografiert und im Lkw verladen und das letzte Interview gegeben, ist die Arbeit des KBD noch nicht vorbei.
Das obligatorische Foto nach der Entschärfung, hier aus Moers.
Der Blindgänger kommt dann zunächst in ein Zwischenlager und anschließend zur Entsorgung. "Um den Sprengstoff zu entnehmen, werden die Bomben in der Mitte durchgesägt", erklärt Vogelbacher. Der Sprengstoff wird dann in einer speziellen Anlage vernichtet.
"Um sicher zu gehen, dass in dem Bombenkörper nichts zurückbleibt, werden sie mit einem Wasserstrahl gereinigt und anschließend noch einmal hoch erhitzt", sagt Vogelbacher. Der Metallteil komme dann wie anderer Eisenschrott in den normalen Verwertungskreislauf.
Unsere Quellen:
- Interview mit Rolf Vogelbacher, Dezernent für Kampfmittelbeseitigung bei der Bezirksregierung Düsseldorf
- Interview mit Oberstleutnant Harald Potempa, Militärhistoriker am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr
- Themenseite des Innenministeriums zur Kampfmittelbeseitigung in NRW
- Webseiten der Kampfmittelbeseitigungsdienste der Bezirksregierungen Düsseldorf und Arnsberg
- Kampfmittelaltlasten in Deutschland – Ein Überblick, Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags 2022
- Internetseite des Technischen Hilfswerks, Ortsverband Siegen
- Buch "Das Deutsche Reich in der Defensive" von Horst Boog, Gerhard Krebs und Detlef Vogel
- Buch "Der Zweite Weltkrieg in Zahlen" von Peter Doyle
- Buch "Bombenkrieg gegen Deutschland" von Olaf Groehler
- Buch "Der Luftkrieg über Europa 1939 - 1945" von Harald Potempa
- Buch "Fliegerbomben" von Wolfgang Thamm
Sendung: WDR.de Immer wieder Fund von Blindgängern, 10.03.2026, 20.15 Uhr
Dieser Text wurde erstmals am 25.11.2025 veröffentlicht.