Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), nimmt an einem Festakt zur Wiederherstellung der Synagoge Reichenbachstraße teil.

Bekämpfung von Antisemitismus im Kulturbetrieb

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Bundeskanzler Friedrich Merz hat den jüdischen Gemeinden in Deutschland ein entschlossenes Vorgehen gegen Judenfeindlichkeit zugesagt.

Bei der Wiedereröffnung der Bauhaus-Synagoge in München sagte er wörtlich: "Wir werden Antisemtismus auch nicht dulden im Gewand der vermeintlichen Freiheit der Kunst, der Kultur und der Wissenschaft." Merz kämpfte bei seiner Rede mit den Tränen. Er sei entsetzt darüber, dass Antisemitismus in Deutschland wieder aufgeflammt sei.

Die Münchener Synagoge war bei den Novemberpogromen 1938 stark beschädigt und nach dem Krieg provisorisch instand gesetzt worden. Nun wurde sie so originalgetreu wie möglich wieder hergestellt.

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