Filmkunst aus Köln: Der Kuss des Grashüpfers
Westart . 16.08.2025. 04:37 Min.. UT. Verfügbar bis 16.08.2027. WDR. Von Eric Brinkmann.
Filmkunst aus Köln – Der Kuss des Grashüpfers
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Der Schriftsteller Bernard lebt in einem noblen Penthouse in Köln, mit einem Schaf und in einer turbulenten Beziehung zu seiner Freundin Agata. Ein menschengroßer Grashüpfer taucht auf.
Bernard erfährt von der tödlichen Krankheit seines Vaters und muss sich mit der Zerbrechlichkeit des Lebens und dem Sinn seiner eigenen Existenz auseinandersetzen.
Elmar Imanovs zweiter Spielfilm ist eine düstere Odyssee im Zeichen von Verlust, Trauer und unverhofftem Mitgefühl. Der Regisseur und Filmemacher wurde 1985 in Baku, Aserbaidschan, geboren. Seit 1998 lebt er in Köln, studierte hier Filmregie und wurde für seinen Abschlussfilm mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter auch dem Studenten-Oscar® in der Kategorie "Bester Ausländischer Film". Das Drehbuch zu seinem neuen Spielfilm, der am 21. August in die Kinos kommt, schrieb er ein Jahr nach dem Tod seines eigenen Vaters – es ist auch seine eigene Trauer, die er darin verarbeitet.
Autor des TV-Beitrags: Eric Brinkmann